Verpackungen

Mein Plan war mal Verpackungen zu sparen, das hat so relativ gut geklappt. Der Grund? Ich lebe am Land und es gibt keine verpackungsfreien Supermärkte. Aber ich war stolz nur einen gelben Sack in einem Monat voll zu machen, manchmal sogar länger. Mit Papier hat das weniger gut geklappt, da gab es irgendwie keine Alternativen. Aber an sich kaufe ich Gemüse soweit vorhanden immer ohne Verpackung und probiere Gläser zu kaufen wenn ich was eingemachtes hole, die kann ich dann selbst wieder benutzen. Ich möchte nicht mega Öko werden und die Welt retten, aber einen Schritt in die Richtung machen, soweit es möglich ist und das aufzeigen.

Kommen wir zu einem neuen Punkt in meinem Leben, mein Partner und ich leben zusammen, das mit dem Verpackungsmüll sparen ist nicht so ganz sein Ding, habe diesen Monat schon zweimal Plastikmüll raus gebracht, habe das angesprochen und eine etwas aggressive Gegenreaktion bekommen. Weißt du, du sollst ja nicht alles ändern, aber du interessierst dich doch auch bedingt für die Umwelt und willst deshalb weniger Auto fahren ( Das ist bei mir übrigens ein innerer Konflikt, in meiner Unistadt leben ist teurer, deshalb pendel ich bis zum Bahnhof und Motorrad fahren macht einfach Spaß 😦 🙂 ? ) und naja auch das ist doch ein Schritt in Richtung sei lieb zur Welt.
An sich kann er ja auch machen was er will, ich habe nur gefragt ob er eventuell Gemüse lose kaufen kann, denn das macht schon unfassbar viel aus.

Nein, ich will nicht perfekt leben und auf jeden Luxus, den sich die Welt geschaffen hat verzichten, ich bin zu faul und genauso schlecht und fehlerhaft wie alle Menschen, aber ich kann einen Schritt machen und versuchen mich zu bessern.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Meine Woche

Hey, ein neues Semester steht bald an, da habe ich mir meine kommenden Wochen mal angesehen, ich muss sagen, ich leiste mehr als ich denke.

Montag
10:00 Uni Vorlesung
Das heißt um 7:58 am Bahnhof, um 9:00 in der Stadt, das heoßt um 6 oder 7 aufstehen, danach mit dem Zug zurück und eventuell an die Arbeit.

Dienstag
10:00 Seminar, anderer Campus also reicht es um 9:19 am Bahnhof zu sein (der Campus liegt gegenüber  der Haltestelle), das heißt um 7 oder 8 aufstehen (yeah), dann eine Stunde nix, gefolgt von 14:00 Seminar und 16:00 weitere Vorlesung. Ab nach Hause und wahrscheinlich einkaufen.

Mittwoch und Donnerstag
Keine Uni, wahrscheinlich einen, oder beide Tage arbeiten. Mittwoch wahrscheinlicher, hier kommt Leferung, im Gegensatz zu mir, machen Andere die ungern.

Freitag 8:00 Uni Vorlesung, das heist um 6.30 am Bahnhof, das heißt kurz vor 6 aufstehen, danach wahrscheinlich arbeiten.

Samstag/Sonntag
Einen bis beide Tage arbeiten, da ich ja eine Vier-Tage-Woche habe und Dienstag nun ausfällt.

Ich freue mich auf den 17.Oktober, endlich wieder geregelte Wochen 😦

Ich habe es mir ja selbst ausgesucht, unabhängig zu sein, bedeutet eben oft Stress, aber auch ein gutes Gefühl, das etwas zu leisten.

Man vergesse hierbei nicht, nach Uni und Arbeit kann man schon mal weg gehen, hat man eine Stunde frei, kann man nen Kaffee mit Freunden trinken, eine Fernbeziehung verlangt an zwei freien Tagen in Folge zu meinem Schatz zu fahren. Freizeitstress? Ich weiß nicht, ich glaube ich brauche das, noch, fragt sich wie lange 😉 Hoffentlich habe ich mit Ende des Studiums mehr Zeit zum Entspannen. Im Moment verbringe ich meine letzte Woche vor dem Semester ja mit Hardcore chillen, chatten, facebook. lesen, wenn ich nicht arbeiten muss.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Ich schaff das irgendwie

Die Prüfungen im Hauptfach sind geschafft, jetzt stehen nur noch die Nebenfächer an, die habe ich dieses Semester sogar während den Vorlesungszeiten mal angesehen, das schaffe ich.  Ich habe ja noch zwei Wochen bis ich die Prüfung schreibe, denke ich noch und sehe plötzlich bei einem Plan in den Kalender, das es nur eien Woche ist. Mist!
Was mach ich jetzt?
Einen Tag schließe ich mich mit Kaffee, Tee und Büchern in meine Wohnung ein, sitze am Sofa oder Bett, da wo eben niemand ist. Ich krieg in mehr oder minder regelmäßigen Abständen kleine Nervenzussamenbrüche, weil nun ja, ich glaube mein Kopf kann nicht mehr, wenn ich aber heute nicht mit dem Zusammenfasen fertig werde, dann kann ich den Zeitplan vergessen, also weiter im Programm. Nach 14 oder 15 Stunden, einer Menge Koffein, Taurin und Guarana in meinem Blut und getaner Arbeit lege ich mich ins Bett, glücklich etwas geschafft zu haben. Ich schlafe wie ein Baby mit bis die Alpträume einsetzen, die mit meinem Nebenfach verbuinden sind, das schlechte Gewissen nicht genug zu tun, es lässt mich auch im Schlaf nicht gehen, ständig komme ich im Traum zu spät zur Klausur. Das nennt man wohl Druck, also stehe ich früh auf, damit ich vor der Arbeit nochmal 4 Stunden lernen kann und nach der Arbeit nocheinmal 3, ja jetzt fühle ich mich ein bisschen sicherer. Stress? Was ist das kenn ich nicht, ich doch nicht? Hat jemand Koffeintabletten?

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉