Das Netz schützen, dein Recht wahr nehmen

Du bist Deutschland und du bist Europa.

Wenn du also schon von den umstrittenen Artikel 11 und Artikel 13 gehört hast, dann bist du an der Reihe etwas zu tun.

Zunächst einmal ist zu sagen, dass die beiden Artikel erst einmal den „Großen“ schaden wollen, wie es scheint. Von dem neuen Entwurf, werden kleine und Kleinstunternehmen, sowie Open Source Plattformen ausgenommen. Dies ist positiv an zu merken, da man diesen Unternehmen so eine Chance gibt. Dennoch ist die Frage ob der Artikel gut ausgearbeitet ist. Worum geht es?

Urheberrecht, dieses soll geschützt werden, indem man einen Uploadfilter nutzt. Klingt nicht schlecht, leider sickert hier viel durch und für all das werden die Plattformen, so Facebook, Twitter, Instagram und YouTube dann zur Kasse gebeten. Ja es klingt gut, dass diese Unternehmen mit Geld zahlen sollen, aber natürlich wollen diese die Kosten gar nicht erst riskieren.
Stattdessen hat mindestens eine Plattform bereits angedeutet, dass sie bei Durchsetzung des Artikels kleine Kanäle und die, die nicht mit den Öffentlich-Rechtlichen in Verbindung stehen sperren werden, da diese zu unkontrollierbar sind. Sind wir mal ehrlich, vor diesem Kanälen läuft wenig bis keine Werbung, das heißt wenig bis keine Einnahmen, also kann man auf sie ohnehin verzichten. (aus unternehmenstechnischer Sicht)
Man möchte zwar StartUps von dieser Regelung ausnehmen, um ihnen eine Chance zu geben, nimmt ihnen aber womöglich das Sprachrohr. Das Widerspricht sich also ein wenig.

Artikel 11 sieht ein Bezahlungssystem für Links zu Artikeln vor. Für die Links soll man an den Verlag zahlen müssen. Man darf auch keine Snippets (wenn man das so schreibt) mehr verwenden, in dem man den Titel und Ausschnitte des Artikels sieht. Nur Teile der Überschrift sollen noch zu sehen sein.
Das schützt den Verfasser aber auch nur zum Schein, zum einen werden wahrscheinlich viel weniger Links gesetzt, da diese Niemand bezahlen will und vielleicht kann man dann Artikel in Facebook nur noch per Privatnachricht versenden und nicht mehr teilen. Das wäre irgendwie auch ein Einschnitt in die Meinungsfreiheit, einfach, weil Facebook sich schützen will. (Das ist eine These)

Hinzu kommt, dass einige befürchten man muss dann für das Lesen jedes Artikels zahlen, ich weiß nicht ob das aus dem Gesetz heraus zu lesen ist oder aus folgender Kette. Kostenpflichtige Links heißt keine Links, keine Links heißt keine Werbung für die Seite, heißt keine Klicks, keine Klicks heißt keine Werbung auf der Seite, heißt keine Einnahmen, da sich die Seite für Werbetreibende nicht lohnt, keine Einnahmen durch Werbung bedeutet man muss sein Geld woanders her holen, bedeutet der Leser zahlt.

Für jeden Artikel bezahlen bedeutet A- Die Menschen lesen einfach noch weniger Zeitung oder nur noch Springer, denn die haben ein gutes Grundeinkommen durch generelle Klicks. Medien, die ernstzunehmender sind fallen weg. Das war nicht das Ziel, scheint aber das Resultat zu sein.
Es bedeutet auch B- Hausarbeiten für Studenten können, wenn Zeitungsanalyse notwendig ist sehr teuer oder unmöglich werden, man schränkt also die Bildung ein.

Viele glauben die Artikel können nicht durchkommen, weil sie Europa zurück stellen, auf ein Abstellgleis des Internets, so zu sagen.
Ja, das stimmt irgendwie, aber ich bin mir nicht sicher, ob die Politiker das auch erkennen.

Daher:

Jede Stimme, vielleicht auch unter mehreren Petitionen zählt!

Es gibt Aufrufe dem Europaabgeordneten eures Vertrauens zu schreiben. Ich weiß ehrlich gesagt nicht ob da überhaupt eine Mail oder ein Brief gelesen werden würde, aber probieren geht manchmal über studieren. Vielleicht hilft ja auch eine Menge an Post? Also Hoffnung und so.

Achso und wie immer Präsenz ist alles, teilt wenn ihr etwas ändern wollt, auf Facebook, Twitter, Instagram? (passt das?) und da wo ihr unterwegs seid! Vielleicht sieht man dann ja, dass das Volk dagegen ist. (Hoffnung, Wunschdenken und so, also von mir, das wir etwas bewegen können)

Hier gehts zu den Europaabgeordneten, sortiert nach Bundesland:

http://www.europarl.europa.eu/germany/de/die-eu-und-ihre-stimme/die-deutschen-europa-abgeordneten-nach-bundesl%C3%A4ndern

Hier zu mehreren Petitionen :

https://www.change.org/p/stoppt-die-zensurmaschine-rettet-das-internet-uploadfilter

https://weact.campact.de/petitions/das-ende-des-freien-internets-1

Schönen Gruß , Auf Wiedersehen

Noch nicht ganz entschieden

Die Übernahme, Änderung oder Neuerung des Artikel 11 und Artikel 13 im EU- Gesetz, die das Internet einschränken soll ist entschieden und doch noch nicht ganz.

Eine entscheidende Abstimmung war am 12. September, da stimmten die Abgeordneten in der EU mit ja.  Allerdings ist die endgültige Abstimmung erst im Frühjahr 2019. Es scheint verloren, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Bei der Abstimmung kam das folgende heraus:
(ich habe selbst einige unnötige Dopplungen und Satzbaufehler entdeckt, aber es war der ausführlichste Auszug zur neuen Umsetzung des Gesetzes)

Art. 13 – Upload-Filter

  • Der jetzige Entwurf sieht nicht mehr wie zuvor relativ explizit die Einführung von Upload-Filtern vor. Der alte Entwurf hatte Plattformen wie YouTube verpflichten wollen, vor dem Upload durch seine Nutzer die Zustimmung der Rechteinhaber einzuholen. Ohne die Zustimmung durfte das Material nicht veröffentlicht werden. Dies wurde nun geändert. Jetzt soll es so aussehen, dass YouTube, Facebook & Co. für urheberrechtsverletzende Inhalte voll haften. Bislang sieht die Rechtslage für diese grundsätzlich legalen Plattformen so aus, dass für sie nur eine Haftung als sog. „Störer“ auf Unterlassung in Betracht kommt. Im Hinblick auf eine Haftung auch auf Schadensersatz gilt eine Haftungsprivilegierung. Daher ist es bislang grundsätzlich ist es so, dass Plattformen erst für eine Urheberrechtsverletzung haftbar gemacht werden können, wenn sie im notice-and-takedown-Verfahren auf diese aufmerksam gemacht wurden und dann nicht reagieren. Eine Vorab-Kontrolle war grundsätzlich nicht vorgesehen. Allerdings hat der BGH am 13.09.2018 zur Frage einer weitergehenden Haftung von YouTube für Urheberrechtsverletzungen Dritter dem EuGH vorgelegt. Unabhängig vom Ausgang dieses Verfahrens will der neue Parlamentsvorschlag nun gänzlich auf die Haftungsprivilegierung aus der E-Commerce-Richtlinie verzichten. Letztlich, so die Kritiker der Reform, wird dies dazu führen, dass YouTube & Co. stärker als bislang auf Upload-Filter setzen werden.
  • In der Praxis soll die Haftungsregel die großen Plattformen dazu bringen, die Rechteinhaber für urheberrechtlich geschütztes Material zu entlohnen, um Klagen der Urheber zu vermeiden. Urheber und Plattformbetreiber sollen dazu Lizenzvereinbarungen abschließen, sodass Dritte weiterhin urheberrechtlich geschütztes Material dort einstellen können, die Großen dafür aber zahlen. Urheber sollen andererseits aber auch nicht verpflichtet werden, überhaupt die Nutzung ihrer Werke zuzulassen.
  • Außerdem sollen die Plattformen verpflichtet werden, Menschen zu beschäftigen, die zügig im Wege eines Beschwerde- und Rechtsbehelfsmechanismus auf eingereichte Beschwerden wegen „Overblockings“ reagieren. Dies soll verhindern, dass allein die Technik darüber entscheidet, ob Inhalte geblockt bzw. gelöscht werden. Nutzer müssen sich alternativ auch bei Mitarbeitern des Unternehmens beschweren können.
  • Von der Haftungsverschärfung betroffen sein sollen nun recht explizit Plattformen wie der Google-Konzern mit YouTube sowie Facebook, Instagram und Twitter. Denn es sollen nur solche Plattformen erfasst sein, die Inhalte sortieren und bewerben.
  • Nichtkommerzielle Plattformen wie insbesondere die Online-Enzyklopädie Wikipedia sind explizit vom Anwendungsbereich der Änderungen ausgenommen. Auch kleine und Kleinstunternehmen sollen nicht betroffen sein, um keine Start-Ups und Innovationen zu verhindern. Schließlich werden Bildungsplattformen, Cloud-Anbieter, Open-Source-Softwareplattformen und Handelsplätze nicht mehr in dem Vorschlag erfasst.

Art. 11 – Leistungsschutzrecht

Beim Leistungsschutzrecht wurde der Kern des alten Vorschlags ebenfalls erhalten, allerdings mit einigen Änderungen:

  • Letztlich geht es auch hier geht es vornehmlich darum, die großen Akteure wie Google mit Google News, Facebook und Twitter zu treffen, die bei Online-Artikeln immer die vollständigen Überschriften inkl. recht ausführlicher Vorschautexte anzeigen. Das sollte in dem neuen Entwurf noch einmal deutlicher werden.

  • Die Veröffentlichung von Hyperlinks zu Presseartikeln inklusive einzelner Wörter sollen künftig weiter ohne Lizenz erlaubt sein. Damit ist aber auch klar, dass nur noch einzelne Wörter und nicht mehr vollständige Überschriften angezeigt werden können.

  • Die Nutzung durch Einzelpersonen und das Setzen von Hyperlinks sollen auch in diesem Vorschlag ausdrücklich aus dem Geltungsbereich ausgeschlossen sein.

  • Die Verlage sollen an der Verwertung der Werke beteiligt werden. Und dieses Mal ist in dem Vorschlag auch explizit vorgesehen, dass die Werkschaffenden selbst, also gerade auch die Journalisten zwingend an den Einnahmen beteiligt werden müssen.

(Zitat:Ausschnitt aus dem Gesetzesentwurf aus dem Artikel EU-Parlament stimmt für Uploadfilter und Leistungsschutzrecht vom 13.September 2018 (Urheber des Artikels, wenn ich es richtig verstanden habe Christian Solmecke); entnommen von https://www.wbs-law.de; link:  https://www.wbs-law.de/urheberrecht/eu-abstimmung-morgen-drohen-bald-upload-filter-und-gebuehren-fuer-links-77566/)

Das hört sich jetzt natürlich nicht per se schlecht an. Leider hat aber niemand über die Folgen nachgedacht. Ein teurer Webfilter, der verwendet werden sollte um Urheberrechtsverletzungen zu erkennen, war angedacht, ist jedoch verworfen worden. Die Idee, dass die große Firmen und nicht die kleinen Nutzer zahlen sollen, klingt ja nicht schlecht, wirkt sich aber wahrscheinlich so aus, dass einige Unternehmen kleine User einfach nicht mehr aufnehmen und bestehende Accounts einstampfen. Demnach hätte zum Beispiel YouTube dann nur noch Nutzer mit 1.000.000 Abonnenten und mehr, bzw. die Chanel der Öffentlich- Rechtlichen im Programm, denn dann muss man für den Inhalt der anderen Chanel nicht haften. Die bestehenden Kanäle zu sperren ist ein leichtes. Der Verlust an Entertainment, aber auch an Wissensvermittlung über Tutorials und teilweise öffentliche Vorlesungen, Erklärungen zu Mathe oder freien Sprachunterricht wären die Folge. Das hört sich schwarzmalerisch an, das Problem ist, dass sich YouTube so ähnlich äußerte. Man muss auch sagen, dass der oben stehende Entwurf mit Ausnahmen kleiner Firmen und Open Source Projekten schon eine abgespeckte Form des ursprünglichen Entwurfes ist. Bei der nächsten Abstimmung wird vielleicht auch noch über weitere Folgen nachgedacht und diese verhindert. Der Punkt ist vielleicht und nicht sicher, deshalb muss eben jeder, der Interesse hat aktiv werden.

Beim Verlinken geht es darum, dass keine ausführlichen Texte mehr angezeigt werden. Wer liest denn dann noch den Artikel? Man soll nur noch Worte sehen können und keine Überschriften mehr!
Ohne Spaß, was soll das? Wenn ich nicht einmal den Namen des Artikels sehe, warum sollte ich die Zeitung dann überhaupt noch anklicken. Das hilft dem Verlag nicht, das nimmt ihm die wenigen Kunden, die er ohnehin schon hat!
Ich suche doch nach etwas konkretem, warum will ich mich dann durch 100 Links klicken, um mein gewolltes Ergebnis zu finden, wenn ich vorher einfach überfliegen konnte, ob der Inhalt meinen Vorstellungen entspricht oder ob es sich um einen ähnlichen Kontext, aber doch ein anderes Problem handelt?
Diese Ausschnitte sind doch eher ein Klappentext! Warum ist das Urheberhecht denn verletzt wenn man so etwas wie einen Klappentext liest, das mache ich in der Buchhandlung auch. Sonst kaufe ich doch kein Buch. 

Was passiert wenn ein kleines Medium groß wird?
Dann muss es von heute auf Morgen, wenn es explodiert, andere Richtlinien einhalten. Wie sollen diese Webseiten sich das dann leisten? Wie lange haben sie Zeit auf zu räumen? Dürfen sie aufräumen? Müssen sie solange offline gehen und Einbußen hinnehmen?

Wann beginnt eine Urheberrechtsverletzung? Diese Frage ist in den verschiedenen EU- Ländern unterschiedlich definiert.

Das Problem ist nicht, dass das Gesetz an die großen Konzerne will, das Problem ist deren Umsetzung. In Spanien hat ein Probelauf des Artikel 11 dazu geführt, das zuerst GoogleNews seinen Dienst eingestellt hat und darauf kleine und mittelgroße Zeitungen Probleme bekamen. Wahrscheinlich ist diesem Testlauf zu verdanken, dass der neue Artikel kleinere und mittelgroße Unternehmen ausschließt. An dieser Stelle sieht man also, das nachgedacht wurde, aber noch nicht genug.
Das Problem ist, dass man nur noch Ausschnitte von Überschriften zeigen darf. Überschriften fallen schon unter das Urheberrecht. Die Frage ist, darf man dann noch Artikel teilen? Die öffentlich im Internet stehen? Oder darf man sie nur noch per Privatnachricht senden? Stehen sie dann noch frei zugänglich im Internet? Auch die Frage ist ungeklärt!

Soll für jeden Link bezahlt werden, um ihn verwenden zu dürfen? So sieht der Plan in Bezug auf Verlage aus, man soll für Ausschnitte aus Artikeln zahlen, also für einen Link. Das hört sich gut für die Verlage an, aber werden sie dann noch verlinkt? Das ist die Frage. Oder wird es dann so wenig Links geben, dass somit die Werbung für die Unternehmen wegfällt und dadurch die Einnahmen. Klingt auch nach schwarz Malerei, ist aber auch irgendwie das Prinzip des freien Internets.

Was darf man überhaupt noch teilen?
Und wenn eine Suchmaschine nach Urheberrechtsverletzungen sucht, ist dann alles eine Verletzung?
Es gibt an Universitäten Programme, die nach Plagiaten suchen. Hat man mit irgendeinem Werk 3 oder mehr übereinstimmende, hintereinander fallende Worte, so handelt es sich um ein Plagiat.
Der Prof. oder eher seine HiWis kümmern sich dann darum nach zu sehen, ob es sich hier um allgemeine Redewendungen und Formulierungen handelt, was in über 50% der Fall ist. Hier handelt es sich dann also in 50% der als Plagiat gekennzeichneten Arbeit gar nicht um ein Plagiat. Ähnlich würde es dann auch mit der Prüfung auf das Urheberrecht aussehen.Dann soll es eine Prüfung außerhalb einer Maschine geben, als Pflicht, das ist sinnvoll, es rechnet sich aber nicht. Die Frage ist ob es durchsetzbar ist, ich würde es aber befürworten. Hier geht es nämlich um die Meinungsfreiheit, denn ohne zweite Prüfung würden Zitate als Urheberrechtsverletzung erkannt werden. Auch Anspielungen und Zitate enthalten Ausschnitte aus Filmen oder Passagen, die in Büchern vorkommen, teilweise muss so etwas „per Hand“ herausgearbeitet werden. Das würde aber bei Youtube beispielsweise schwer zu bewerkstelligen sein, aufgrund der Menge an hochgeladenen Content. Hier ist also wieder die Frage, das Geld in die Prüfung von Videos legen oder kleine Kanäle einstampfen, um kein Risiko ein zu gehen? Zudem sollen kleine Unternehmen ausgenommen werden um diese zu schützen. Wenn die großen Unternehmen aber tatsächlich die beschriebenen drastischen Maßnahmen durchziehen, dann fehlt diesen kleinen Unternehmen das Sprachrohr. Was sind die Kommunikationkanäle kleiner und neuer Unternehmen?

Facebook! Google! Instagram! Vielleicht YouTube!
Mann will Start Ups schützen, könnte ihnen aber die Kommunikationskanäle zerstören.

Im Moment steht YouTube laut einem Brief der Chefin dem Gesetz negativ gegenüber. Sie ruft zum Protest auf. In einem offenen Brief, den sie mehrmals im Jahr an die Community heraus gibt, sagt sie, dass das Gesetz das Ende der kleinen Kanäle bedeuten würde.
(Das lässt sich schnell, noch über Google finden, mit Artikel13 YouTube Chefin und wird auch in diversen Videos angesprochen, die Kanäle sind aber semi-seriös, wohl auch, weil das Problem nur semi-öffentlich behandelt wird)

Eine Alternative zum sperren kleiner Kanäle in Europa wäre ein Rechtsstreit um das Urheberrecht. Man müsste definieren wann sich ein Konzern bedroht fühlt. Darf ich zum Beispiel ein Let’s Play machen?
Da scheiden sich die Geister.
Während viele Spielehersteller Let’s Plays und die Werbung durch YouTuber, via, zum Beispiel, dem öffentlichen zeigen des Spieleanbieters und seines Standes aus der GamesCom befürworten, war Nintendo lange dagegen. Nintendo hat das nicht als Werbung sondern als Verletzung des Urheberrechts gesehen.
Was für den einen okay ist, ist für den anderen also ein Einschnitt in seine Rechte, es kann also zu juristischen Auseinandersetzungen kommen, die weitaus mehr kosten als das Sperren der Kanäle, die ohnehin am wenigsten einbringen.
Denn der Unterschied lässt sich auch in Filmen erkennen. LukasFilm/ Lucas Film (wie auch immer, die denen Star Wars vor Disney gehörte) hat Beispielweise alle Anspielungen auf die Star Wars Charaktere so gut geschützt, das ein, wie in The Big Bang Theory geplantes, Star Wars Café, mit einem Kaffee O Leia, immens teuer wäre, wegen der Verwendung der Charaktere, in den Produktnamen. Wie weit darf man also auf Star Wars überhaupt anspielen?
Warner Bros dem Gegenüber sieht den Harry Potter Content auf YouTube bis zu einem hohen Grad als Werbung an, denn der Fan kauft, was er sieht und was seinem Idol zu gefallen scheint!

Es ist also nicht alles schwarz und weiß und das Gesetz daher wenig durchdacht.

YouTube setzt seit diesem Jahr auf (noch) zusätzlichen bezahlten Content bei den großen Kanälen. Sicher kein Zufall!
Der bezahlte Content wäre nicht mehr im üblichen Sinne frei zugänglich und man könnte durch Prozente an den 5€, die man an den YouTuber zahlt, Lizenzrechte bezahlen.
Im Endeffekt wäre das Gesetz also mit einer guten Absicht entstanden und würde den öffentlichen Content zerstören und dann doch wieder das Kapital der Konzerne steigern.

Eine erste Petition mit über 1.000.000 Stimmen wurde nicht zur Rate gezogen, allein das zeigt, wir brauchen mehr Aufmerksamkeit, in der letzten Sekunde, das hat bei TTIP ja auch funktioniert.

Warum ich vorher nicht geschrieben habe?
Weil ich schlichtweg keine Zeit hatte.

https://www.change.org/p/stoppt-die-zensurmaschine-rettet-das-internet-uploadfilterhttps://www.change.org/p/stoppt-die-zensurmaschine-rettet-das-internet-uploadfilter

https://www.change.org/p/stoppt-die-zensurmaschine-rettet-das-internet-uploadfilter

https://weact.campact.de/petitions/das-ende-des-freien-internets-1

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen

(Zitat: Die Toten Hosen – Schönen Tag Auf Wiedersehen, entnommen aus dem Titel des Liedes (solange ich das noch schreiben darf))

Daumen runter

Da habe ich eine neue Freundschaftsanfrage und denke an eine Person von einer Party oder von der Arbeit, aber nein, es ist ein Fitness- Coach und Personal- Trainer. Alles klar aber ich suche keinen, ich finde sein Engagement in Marketing- Hinsicht ja süß, aber nein danke. Was mich wirklich störte an diesem Coach waren die Vorher Nachher Bilder einiger junger Damen. Diese hatten nämlich eine normale Figur und waren danach sehr durch-trainiert, hätte er diese jetzt als kleine Erfolge dargestellt, so als ob man ab einem normalen Gewicht bei ihm in keine Sackgasse läuft, dann hätte ich es nicht schlimm gefunden, aber die Vorher- Bilder (mit einer Figur die normal und nicht zu dick ist!) waren die die so dargestellt wurden als ob man viel zu fett ist. 

Er vermittelt also auf Facebook das Bild, nur Sixpack ist schön, egal ob bei Männern oder Frauen, der Bauch muss nicht nur flach sein, nein man muss die Muskeln sehen, ja kein Fett.

Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen durchtrainierte Körper und Hut ab wer das durchhält, aber das ist kein Standart der vermittelt werden sollte, weit aus besser als eine Diät für junge Mädchen, aber nicht das Beste! 

Einen Spielraum zwischen Über und Untergewicht und solange man sich in dem bewegt ist eine klitzekleineFettschicht nicht schlimm, das Nomalgewicht ist wichtig. Genau das wird außer Acht gelassen, man muss nicht perfekt sein, klar wäre das schlechte Werbung, aber muss man damit werben einen normalen Körper, einen gesunden zu einem mit Muskeln zu machen, wo uns Instagram doch ohnehin schon ständig sagt wir sind faul und schlecht? Wo der Druck gut aus zu sehen für junge, beeinflussbare Mädchen und Jungen steigt? Ich denke nicht! 

Wir sollten anfangen zu sagen, das ist normal und das ist gut so! Du kannst weiter trainieren aber musst nicht!

Von außen betrachtet liegen bei mir, laut Freunden und Bekannten, zwischen hübsch und zu viel auf den Ripprn, übrigens nur 4 Kilo, das ist nicht viel also macht euch keinen Kopf!

Schönen Gruß Auf Wiedersehen

Nein ich bin zufrieden danke,

Ich beschäftige mich mit gesunder Ernährung oder ich tue eigentlich so.

Ich weiß, man soll ausgewogen essen, nicht mehr als drei Portionen Fleisch pro Woche. Die Obst und Gemüse Grundregel meint mindestens Eine me five, was meint 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag mindestens. Das meint 5 Portionen ist meist ungefähr eine Hand voll, ein Apfel ist eine Portion, fehlen noch 4, die zweite kann ja Gemüse sein.

Bei Kohlenhydraten sollte man darauf achten, die richtigen zu sich zu nehmen, aus zum Beispiel Vollkornprodukten und bei Fetten auf ungesättigte, wie in pflanzlichen Lebensmitteln und Nüssen den gesättigten vor zu ziehen. 

Fisch ist gesund, aber nicht jeder Fisch, Karpfen sind zum Beispiel sehr fette Fische. 

Man sollte 1,5 bis 2 Liter Wasser trinken im normalen Alltag, die andere Flüssigkeit sollte man aus Lebensmitteln ziehen. Es meint Wasser, Tee und Kaffee zählen nicht in die Rechnung.

Um mein Basiswissen aus Ernährungskursen in der Schule zu stärken, kaufe ich mir ab und an Bücher, lese Studien, denn denen vertraue ich als Student und ach ja um nicht eintönig zu essen habe ich eine Abnehmrezepteapp, weil ich in der Werbung essen gesehen habe, das lecker aussah und mit viel Gemüse zubereitet wurde. 

Außerdem sehe ich mir das ein oder andere Fooddiary an von JessVegan und Yumtamtam. 

Dennoch nein Werbung ich will keine Sportgeräte kaufen, ich weiß, Bewegung ist wichtig und essenziell, aber ich muss nicht mit dem neuesten Trend abnehmen, ich trage eine 38 und bewege mich mit meinem Gewicht gerade durch Zirkeltraining, gelernt im Sportunterricht nach unten. Jetzt fast 5 Jahre nach der Schule hat Sport bei mir seine Daseinsberechtigung erhalten, da nimmt man was mit fürs Leben, Fittness! 

Und nein ich brauche auch keine Empfehlungen zu veganen, kostenpflichtigen Kochapps, weil ich gern vegab koche, aber keine Veganerin bin und wenn ich eine wäre könnte ich trotzdem ohne Geld für Rezepte zu zahlen Kochen. 

Ich brauche auch keine Fittnessapp, weil es gut ist sich über Lebensmittel zu informieren und selbst zu wissen was drin steckt und ob der Körper es braucht. Und nein Internet ich möchte mich nicht lowCarb ernähren, denn ich denke nicht, dass es der einzige Weg ist, wie die Instagram-Gemeinde.

Diäten brauche ich ganz und gar nicht, denn die Frage warum werde ich nicht satt, höre ich lieber in einem anderen Kontext gemeint, musikalisch von den Toten Hosen, als aus meinem Mund ernst gemeint.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Hallo Kapitalismus

Da sitze ich in Entrepreneurship, einem Vertiefungsmodul meines großen Nebenfach BWL, vorn berichtet ein junger Entrepreneur von seiner Firma, gelassen  sagt er, das Produkt ist mir nicht so wichtig, ich könnte auch Bohrmaschinen verkaufen (er verkauft Kosmetika), es geht mir um den Aufbau eines Unternehmen. Wow wenn du sagst es geht mir nur ums Geld könnte der Satz aus Marc-Uwes Känguru Trilogie stammen. Dann setzt er sogar noch einen drauf mit den Worten, ja Gewinnmarge sagen wir mal wir produzieren sehr billig und verkaufen teuer. Ehrlich ist er ja. Aber wow, mein Gedanke, okay du unterstützt Seasheppert das ist positiv zu bemerken.

Ansonsten, warum studiere ich noch gleich BWL, ich die in ihrem Blog ihre Geschichten frei veröffentlicht, die hier über Politik schreibt und sich vorgenommen hat Parteiprogramme zu lesen um das gute Gefühl zu haben vielleicht Leute begeistern und aufrütteln zu können?
Ach ja es ist ein Nebenfach und oh ja, da war dieses kenne den Feind. Ich sehe, da war was und ah, mein Studiengang arbeitet ein bisschen auf Selbstständigkeit hin, ich glaub das ist nicht so mein Ding.

Im Allgemeinen aber hat es eine Freundin gut getroffen, Gastvorträge in der BWL, das sind doch auch nur Werbemaßnahmen, ja schon irgendwie, auch unsere Dozenten, kennen sie dieses Start- UP? Das ist aber ein Kommilitone, schauen sie mal in den Shop, äh NEIN!

Der oben angesprochene Marc-Uwe Kling spendet das Geld das für Känguru- Merch reingeht übrigens und das Buch ist super, jetzt mache ich auch mal Werbung für Kritik und gute Lektüre und eine gute Sache.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Überwachung

Ach wie schön, man schaltet bei seinem Freund zu Hause, den Fernseher doch einmal ein, da ist das erste, was mir eine Wissensendung erzählt, kommt bald die totale Überwachung?

Es geht um Blitzer, eine neue Anlage soll über eine weitere Strecke, die Daten aller Verkehrsteilnehmer auswerten. Das ganze funktioniert dann so, das man zu Beginn dieser Strecke, das Kennzeichen gescannt bekommt, dieses wird dann erfasst, nach einigen Kilometern folgt eine zweite Kontrollstelle, die erneut die Kennzeichen ermitteln, dies dient dazu um nun die Durchschnittsgeschwindigkeit zu ermitteln.
Das macht absolut Sinn, ja das will cih nicht abstreiten und ich fand es auch zunächst sinnvoll und finde es auch nochsinnvoll,  aus Sicht, den Verkehr zu regeln.

Man muss nun aber bedenken und nach allen so tollen Vorteilen wurde dies zumindest kurz angesprochen, es werden die Daten von allen Autos übermittelzt, auch jenen, die eben nicht zu schnell fahren. Das macht laut dieser Sendung alle Generalverdächtig, was ich aber auch erwähnen will, das macht uns alle erkennbar, überwachbar. Werden diese Anlagen auf vielen Strecken ausgebaut (im MOment gibt es nur eine Testanlage, ich glaube in NRW), so kann man langfristig oder aber direkt, je nachdem wo und wie lange all das gespeichert wird, aber um Kennzeichen zu erkennen muss schon eine Datenübermittlung stattfinden, wo sich wer wann befindet. Nun ist die Frage wie wird es verwendet, ja klar, an sich soll das System so nicht genutzt werden, wird es so nicht genutzt?
Ist es sicher, das dieses System abgeschirmt ist und selbst wenn es von der  Regierung nicht genutzt wird, dann so gut wie möglich abgeschirmt ist? Das alles geht nun schon ein bisschen weit, denn wir sprechen von einer einfachen Verkehrskontrolle, man muss aber auch bedenken, das vieles klein anfängt. HInzu kommen Dinge, die allgemein bekannt sind, so zum Beispiel die Tatsache, das sieht man vom Endlagerproblem ab, ist die Atomenergie eine durchaus gute Energiequelle und als etwas gutes zu betrachten (Ich bin gegen Atomstrom, aber das Beispiel ist so einfach), aber der Mensch hat diese Energie genutzt nicht nur um Energie, also LIcht und Wärme, die wir brauchen und genießen zu geben, sondern auch oder gerade um Waffen her zustellen.

Ich frage mich dabei, eigentlich immer, wie kritisch musst du das alles nun betrachten? Nun ja, man darf muss Freiheit zu gewissen Teilen aufgeben, wenn man Sicherheit will, wann hört das auf, muss man sich fragen und wie weit muss man einen Gedanken spinnen? Nachdem ich von der Reaktion der Deutschen in der NSA- Affäre so schockiert war, das in zweierlei HInsicht, zum einen darüber, das jeder, der dir niemals sein Smartphone in die Hand geben würde, hier sagt es ist egal ob man alles von ihm wisse, zum anderen weil es vielen nicht klar gewesen war, das so etwas wie ihre Google, nennen wir es Suchmuster ausgewertet werden, wie dachten sie kommt diese nervige, personalisierte Werbung zu Stande, die sie alle nicht blocken? Weil sie zum Teill nicht wissen wie man es tut.

Wir denken über Folgen nicht immer nach, wenn uns das offensichtlich gute eher gezeigt wird. Nehmen wir einmal an, es hätte kein prägnantes Aufdecken dessen gegeben was TTIP macht, hätte es nur eine Demo gegeben, hätten die Medien, die wenig, aber wichtiges Übermittelt haben, das Freihandelsabkommen nur als Vorteil der Wirtschaft aufgezeigt, die Antwort nein, so viele Menschen denken nicht mehr! Jedenfalls nicht, wenn es relevant ist. Damit möchte ich niemanden beleidigen, ich möchte nur das ihr selbst hinterfragt, wann ihr zuletzt etwas hinterfragt habt und ob euch wenn ihr mal ernsthaft über das ein oder andere Alltagsverhalten nachdenkt, nicht ein gleichgültiges Muster erkennt.
Es gibt in Läden Kameras, das steht an den Eingängen, wie selbstverständlich ist das und wir sehen sie gar nicht mehr, einen lauten Aufschrei gibt es dann, wenn Mitarbeiter ausspioniert werden, haben wir nicht vorher schon gewusst, hier wird aufgezeichnet. Ich weiß zum Beispiel, das es an meinem Arbeitsplatz Kameras, ich weiß aber auch und habe es selbst auch schon oft mitbekommen, das sie da sind um Täter zu überführen, die in die Kasse greifen, oder handgreiflich werden, danke dafür an meinen Chef 😉

Wir stimmen bei Apps den AGBs zu, stimmen zu das die App auf Galerie und Kamera zugreifen kann, ganz selbstverständlich. Dabei wissen wir, das dies oft dazu da ist, das man beispielsweise bei Whats App Bilder versende und aufnehemen kann. Aber gerade seit Wahts App zu Facebook gehört sollten wir das überdenken. Facebook verkauft, offen die Daten seiner Nutzer, so können die personalisierte Werbung schalten. Was kann man aber sonst noch davon ableiten, glaubt man wirklich, das alles nur an Firmen geht, nicht auch an die NSA? Stört uns das, nein! Das sehen wir nicht, was wir nicht sehen ist nicht da, doch seid euch bewusst, das Gefahren auch da lauern, wo man sie nicht sieht. Ist es weiterhin relevant ob eine Regierung oder eine Firmer sich ein Bild von unserem Verhaltensmuster und interessen macht? Da bin ich mir unsicher, ich weiß aus meinen Marketingseminaren, das man mit den ermittelten Mustern, mehr erreichen kann, als viele erwarten, was gute Werbecampagnen zur Folge hat, die auf Menschen und ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind, die meisten finden das praktisch, aber wie hat man das heraus gefunden? Nicht nur über öffentliche Fragebögen, nein über Tests, Beobachtungen, über die einfache Frage der Postleitzahl oder Zufreidenheit an der Kasse, nehmt ihr Bonuspunkte mit?Auch eine Form der Überwachung?

Von facebook abgesehen, gibt es da noch Apps, die nichts mit Fotos am Hut haben, die Burger King App zum Beispiel, die ja eigentlich da ist um Coupons auf zu rufen und somit zu sparen. Warum, vielleicht ist das ja wie bei Angrybirds, die hatte, dieses Recht auch, was uns von der Frontkamera aus gefilmt hat, das ist veröffentlicht worden, aber es ist irgendwie nicht wirklich bekannt geworden, mir ein Rätsel.

Nur ein bisschen denken, aber nicht gänzlich beunruhigen lassen, man sollte sich wie so oft im Leben einigen Risiken bewusst sein, aber nicht von ihnen unterkriegen lassen.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

TTIP Demo am 17. September

In Frankfurt am Main, Leipzig, München und weiteren deutschen Städten wird am 17. September eine Demo gegen CETA und TTIP stattfinden.

Die Sache ist mir so ein bisschen wichtig, wie man vielleicht an dem ein oder anderen Eintrag sehen kann. Ich bin eben stark dafür Lebensmittel zu kennzeichnen, gerade für Allergiker ist das wichtig. Außerdem, auch wenn ich unfassbar auf amerikanischen Sprühkäse stehe, ich finde es ziemlich beunruhigend, das amerikanische Anbieter ihre Lebensmittel in unsere Märkte klagen können.
Es bedeutet eine Änderung im Bankensystem, das dann noch mehr gegen uns geht und es war sogar das Gerede davon unser Versicherungssystem zu ändern, den Versicherungen, auch den Krankenversicherungen mehr Spielraum zum Abweisen von Kunden zu geben.

All diese Aspekte sind in den TTIP Unterlagen, unklar oder eben noch zu klären und auch wenn Frau Merkel und versichert, das wir keine Standarts einbüßen, kann ich das nicht glauben, weil die Wirtschaft mehr für das amerikanische und seine Interessen steht, es ist eben einfacher. Und ja eigentlich zieht die Fähden doch die Wirtschaft, oder sieht das jemand anders?

TTIP und CETA wären gar nicht so schlecht wenn man eben Zölle aufheben würde und nicht so viele andere Nebenaspekte eine Rolle spielen würden. Muss man den gleich ein Bündniss schaffen, das so tief in der Wirtschaft greift?
Es ist doch so, dass auch die EU mal anfing mit zollfreien Grenzen, kann man dann ein Bündniss zwischen zwei so verschiedenen und so weit auseinander liegenden Ländern nicht auch so beginnen? Sinnvoller fände ich es jedenfalls.

Um eine Alternative dar zu stellen, scheint Putin ja ein Bündnis mit asiatischen Ländern zu planen, zu dem er auch die EU aufrief. Ob das wirtschaftlich für uns mehr Sinn macht, das ist die große Frage! Weiterhin, ist es fraglich ob man eben eher mit Russland zusammen arbeiten sollte, wohl ich ja finde man sollte Putin nicht kritischer betrachten, als die USA, denn auch wenn ich immer noch meine Obama ist nicht ganz so schlimm und untätig wie viele meinen ( er hat nun einmal ein Parlament hinter sich, das gegen ihn steht), meine ich auch, das man die USA hier auch viel kritischer sehen sollte. Unser Kurs geht schon ein bisschen zu stark gegen Russlaund und das scheint schon verwurzelt zu sein, nicht unbedingt begründet. Ich für meinen Teil, würde als Land zu Leben Russland, den USA vor ziehen, generell will ich mich da aber nicht fest legen.
Erschwerend hinzu kommt die Frage wollen wir ein Bündnis mit einem Land, das tiefer in die Wirtschaft eingreift, als es nur Zölle tun? Dann wenn in dem Land, mit dem wir dieses Bündnis eingehen bald vielleicht, ich meine ich will es nicht hoffen, aber es ist nicht unmöglich, ein Mann mit Namen Trump  der Macht ist? Ich jedenfalls nicht!
Dann schau ich lieber Gen Osten, die lassen Unternehmen auch nicht ohne alles frei zu geben ins Land, sicher werden die kein ganz so freies Abkommen wollen.

Oder vielleicht gar kein neues Handelsbündnis ist nun alles aber absolut nicht revolutionär, aber vielleicht auch mal konservativ denken, früher war nicht alles schlecht.
Naja fest steht nicht so!

Vielleicht sieht man sich ja in FFM oder so.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉