Der Master- Das Ende der Freizeit?

Ich mach dann nochmal nen Master, ist ja auch nur ein weiteres Studium!

Ja und Nein. Ja irgendwie ist es halt ein Studium und alles ist wie immer, man sitzt da, soweit man die Uni nicht gewechselt hat, mit den selben Menschen, also einem Teil davon und den selben Profs.
Aber…
.. es frisst Zeit.
Im Bachelor habe ich Hausarbeiten geschrieben.
Jetzt habe ich manchmal das Gefühl lauter kleine Bachelorarbeiten zu schreiben und dann auch noch viel mehr als im Bachelor. Demnach habe ich auch in der Vorlesungsfreien Zeit nicht frei.
Im Bachelor habe ich gelesen, freiwillig und mehr als es die Literaturmodule von mir verlangt haben.

Und vor allen Dingen, hatte ich Zeit hier immer mal was zu schreiben und meine Interessen aus zu arbeiten.

Zeit, hallo? Wo bist du hin?

Ach ja, du steckst in den Hausarbeiten und Präsentationen Prüfungen, die ich schreibe und halten soll.

Es wirkt und ist hier sicher ein bisschen übertreiben, aber man sollte das Mehr an Stoff und die gesteigerten Erwartungen der Profs und Dozenten im Master an euch nicht unterschätzen!

Und man muss hier und da ein paar Abstriche machen!

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen!

Wenn wir das klein reden, merkt niemand das mehr dahinter steckt

Ich habe doch schon einmal von meiner Politikvorlesung mit Gastvorträgen gesprochen, davon ab das ich mich bei Gelegenheit auch noch mal zu den Vorträgen von einem RTL-Mitarbeiter und einem Fraport- Mitarbeiter und ihrer Beziehung zur Politik und den Politikern äußern möchte, muss ich noch einmal auf den ersten Gast eingehen, den im Kanzleramt tätigen CDU- Menschen.
Eben als ich mich mal wieder mit den Piraten auseinander gesetzt habe, weil ich bei der Piratenpartei wesentlich schlechter als bei anderen durchblicke, das was ich verstehe aber positiv finde, habe ich mich zurück erinnert, dass dieser Mann meinte, die Piraten seien nur so groß gewesen, oder überhaupt ein Thema, weil keine andere Partei im Internet zu verfolgen sei, oder nicht via Social Media, dies habe sich aber mit Accounts von Politikern anderer Parteien gelegt.
Die Piraten ständen nur für das freie Internet und sonst nichts.
Naja wenn du das oft genug erzählst guter Mann, dann glauben das vielleicht die Leute. Der Punkt ist nun einmal, dass die Kommunikation im Internet und der Umgang mit unseren Daten, die wir Online so preis geben, die gesammelt werden, was der Privatsphäre nicht entspricht, einfach niemanden interessiert.
Man hat die Experten, die von ihm angepriesen wurden anscheinend nicht und auch wenn er sagt man setze sich mit den Themen jetzt auch in anderen Parteien auseinander, ich sehe davon nichts!
Ehrlich, der Bundestag wurde vor nicht all zu vielen Jahren gehackt, weil die Abgeordneten auf einen Link in einer Mail geklickt haben, Aufklärung im World Wide Web ist bei denen wohl trotz Benutzung nicht angekommen. Davon ab lese ich stets wenn es um weitere Eingriffe in unsere Freiheit im Internet geht, oder mehr Überwachung dessen was wir dort tuen stets von vielleicht zwei Parteien, die aufklären, der Linken und den Piraten, die anderen reden darüber, sonst gäbe es keine Gesetze, wollen aber nicht erklären um damit durch zu kommen, oder sie können es nicht, weil das was Experten ihnen erklären bei ihnen einfach nicht ankommt.
Hinzu kommt, alle werben bei Wahlen stets mit falschen Versprechungen, während die Piraten dazu aufrufen sich zu informieren und vergleichen. Sie wollen wieder Interesse an Politik schaffen, das ist mehr als pure Internetpräsenz und steht für die Demokratie, von der ich mich frage, nutzen wir sie denn noch?
Allgemein werden gerade Themen angesprochen, die um Urheberrecht gehen, aber auch Wohnraummangel, ein Einkommen für deutsche Bürger, monatlich, unabhängig von dem was man tut, so wie Finnland darüber nachdenkt. Sie mögen also doch recht linke politische Ansätze haben, aber ihren Schwerpunkt im Netz haben, aber sie sind nicht vollkommen gleich mit einer anderen Partei und leben nur für das Netz.
Soziales Engagement versucht man zu fördern als weiteres Beispiel. Ein einfacher Twittersccount also wird die CDU oder SPD nicht zu Piraten machen, schon gar nicht bedenkt man, dass das digitale Zeitalter begonnen hat, wir nur darüber hinwegsehen, weil wir es nicht wahrhaben wollen.

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Hallo Kapitalismus

Da sitze ich in Entrepreneurship, einem Vertiefungsmodul meines großen Nebenfach BWL, vorn berichtet ein junger Entrepreneur von seiner Firma, gelassen  sagt er, das Produkt ist mir nicht so wichtig, ich könnte auch Bohrmaschinen verkaufen (er verkauft Kosmetika), es geht mir um den Aufbau eines Unternehmen. Wow wenn du sagst es geht mir nur ums Geld könnte der Satz aus Marc-Uwes Känguru Trilogie stammen. Dann setzt er sogar noch einen drauf mit den Worten, ja Gewinnmarge sagen wir mal wir produzieren sehr billig und verkaufen teuer. Ehrlich ist er ja. Aber wow, mein Gedanke, okay du unterstützt Seasheppert das ist positiv zu bemerken.

Ansonsten, warum studiere ich noch gleich BWL, ich die in ihrem Blog ihre Geschichten frei veröffentlicht, die hier über Politik schreibt und sich vorgenommen hat Parteiprogramme zu lesen um das gute Gefühl zu haben vielleicht Leute begeistern und aufrütteln zu können?
Ach ja es ist ein Nebenfach und oh ja, da war dieses kenne den Feind. Ich sehe, da war was und ah, mein Studiengang arbeitet ein bisschen auf Selbstständigkeit hin, ich glaub das ist nicht so mein Ding.

Im Allgemeinen aber hat es eine Freundin gut getroffen, Gastvorträge in der BWL, das sind doch auch nur Werbemaßnahmen, ja schon irgendwie, auch unsere Dozenten, kennen sie dieses Start- UP? Das ist aber ein Kommilitone, schauen sie mal in den Shop, äh NEIN!

Der oben angesprochene Marc-Uwe Kling spendet das Geld das für Känguru- Merch reingeht übrigens und das Buch ist super, jetzt mache ich auch mal Werbung für Kritik und gute Lektüre und eine gute Sache.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Das habe ich aber anders gehört

Es ist 16 Uhr, zu unserer Einführung in die Politikwissenschaft, die ich als Zusatzqualifikation belege ist Prof.Dr. Helge Braun, Staatsminister bei Frau Merkel eingeladen, ich gehe als eher ein bisschen Grün, ein bisschen Links eingestellte Person ein wenig kritisch an ihn heran.
Es geht erst einmal darum Politik und politische Arbeit zu verstehen, daher werden wir keine spezifischen Fragen zu seiner Partei hören, aber wie er arbeitet, ernannt wird, wie Gesetze sich zusammen stellen. Wer, wie lange an Frau Merkels Aussage, wir haben beschlossen beteiligt ist.
An sich wird der Man, der nach eigener Aussage in der Partei Aktiv wurde, da er fand man müsse mehr in Sicht auf die Energiewende tun und da sind, in eben der Partei, die er für die Richitige hält, der CDU noch Mängel zu erkennen. Also wollte er dies aktiv ändern.
Außerdem sprechen wir über Jugendliche und den Fakt, das immer weniger Parteimitglied werden, er geht davon aus, dies liegt auch daran, dass das Leben nicht mehr so beständig ist und gerade kommunale Ämter auf 5 Jahre ausgelegt sind, ein junger Mensch weiß heute aber nicht mehr wo er in 5 Jahren sein wird. Gute Aussage, sicher ein Grund, aber nicht der Einzige, auf das Ansprechen, der sinkenden Wahlbeteiligung, da geht er nicht drauf ein, entweder, weil die Frage unseres Dozenten, wie viele andere zu lange gestellt war oder weil er nicht weiß, wie er auf die mögliche Gegenfrage, was man dagegen zu tun gedenkt antworten soll.
Des Weiteren erwähnt er Experten, die ihm, der er sich kurzfristig mit dem Erbrecht für eine Reform auseinandersetzen soll, zu Seite stehen, diese Experten sitzen wohl oft schon im Bundestag. Ach und wenn sie es mal nicht tun, dann muss man immer differenziert danach schauen, für welche Firmen sie arbeiten und ob sie vielleicht für diese gerade etwas rausholen wollen mit ihrer Auskunft. Vielleicht sollte man aber auch eine größere Anzahl zur Rate ziehen, nur so eine Idee.

Ich schließe mich wohl seiner Meinung an, das die Presse politische Erfolge nicht erwähnt, aber neue Probleme sofort hochwürft. So wurde nie erwähnt ab wann an den Grenzen Kontrollen von Pässen ein und durchgeführt wurden. Laut ihm geht seit dem 21.12.2015 kein Flüchtling mehr unregestriert in unser Land. Ich bin zwiegespalten, auch wenn ich Pro Asyl bin, aber nur weil ich mir nicht vorstellen kann wie es an den Grenzen abläuft.  Muss aber sagen, das oft ein Versagen groß aufgezeigt wird, eine positive Entwicklung dessen aber nur am Rande erwähnt. Das stimmt wohl.

Ein bisschen schockiert hat mich die Schlussaussage, die da meinte, in Deutschland würde sich die Schere zwischen Arm und Reich nicht vergrößern. Kommen wir doch noch einmal auf ihre Experten zu sprechen, ich meine Herr Braun, es ist in der Tat so, das da alle Statistiken und Hochrechnungen gegen sie sprechen.

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉