Dieser Ton

Dieser Ton er klingt so traurig
und ich frage mich ob ich ihn verschulde.
Denn wenn ich dich so höre, denke ich,
dass etwas zwischen uns nicht stimmen kann.

Doch du sagst ich fehlinterpretiere,
ich missverstehe dich
und ich hoffe, nachdem ich dich nicht mehr höre,
dass du recht behalten magst.

Denn nur zu gerne liege ich in deinen Armen
und genau so gern umarm ich dich,
dieses wir, das wir uns lieben,
das eben will ich nicht mehr missen.

Es sind Banalitäten

Es sind diese banalen Kleinigkeiten, dieses sagen wie der Tag ist, was man so tut, auch wenn es immer das Selbe ist. Ich will es weitergeben und ich will es hören, wenn wir zwei uns schon nur am Wochenende sehen.
Das eben gibt ein gutes Gefühl, es sagt aus, du hast Interesse an dem was ich tue, ich bin dir wichtig und du mir.

Ich habe gelernt, mich sicher in deinen Armen zu fühlen, wenn wir telefonieren, das Selbe Gefühl zu haben. Ich bin froh das gelernt zu haben.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Wir zwei

So liege ich neben dir, neben dir, der du mir Wärme gibst;
du der du so sanft zu mir; doch aber auch bestimmend sein kannst.

Ich liege in deinem Bett, aber auf meiner Seite,
ich fühle mich geborgen, denn du bist da.

Du schläfst und deine Umarmung löst sich, als du dich im Schlafe drehst,
ich lächle und Umarme nun dich, du drückst meinen Arm an dich.

Fühlst auch du Geborgenheit, wenn ich das tue?
Denkst du ich schwaches Ding könnte dich beschützen?

Eigentlich ist mir das gleich, es ist mir gleich,
denn eigentlich ist nur wichtig das wir zwei hier sind, in deinem Bett.