Das Netz schützen, dein Recht wahr nehmen

Du bist Deutschland und du bist Europa.

Wenn du also schon von den umstrittenen Artikel 11 und Artikel 13 gehört hast, dann bist du an der Reihe etwas zu tun.

Zunächst einmal ist zu sagen, dass die beiden Artikel erst einmal den „Großen“ schaden wollen, wie es scheint. Von dem neuen Entwurf, werden kleine und Kleinstunternehmen, sowie Open Source Plattformen ausgenommen. Dies ist positiv an zu merken, da man diesen Unternehmen so eine Chance gibt. Dennoch ist die Frage ob der Artikel gut ausgearbeitet ist. Worum geht es?

Urheberrecht, dieses soll geschützt werden, indem man einen Uploadfilter nutzt. Klingt nicht schlecht, leider sickert hier viel durch und für all das werden die Plattformen, so Facebook, Twitter, Instagram und YouTube dann zur Kasse gebeten. Ja es klingt gut, dass diese Unternehmen mit Geld zahlen sollen, aber natürlich wollen diese die Kosten gar nicht erst riskieren.
Stattdessen hat mindestens eine Plattform bereits angedeutet, dass sie bei Durchsetzung des Artikels kleine Kanäle und die, die nicht mit den Öffentlich-Rechtlichen in Verbindung stehen sperren werden, da diese zu unkontrollierbar sind. Sind wir mal ehrlich, vor diesem Kanälen läuft wenig bis keine Werbung, das heißt wenig bis keine Einnahmen, also kann man auf sie ohnehin verzichten. (aus unternehmenstechnischer Sicht)
Man möchte zwar StartUps von dieser Regelung ausnehmen, um ihnen eine Chance zu geben, nimmt ihnen aber womöglich das Sprachrohr. Das Widerspricht sich also ein wenig.

Artikel 11 sieht ein Bezahlungssystem für Links zu Artikeln vor. Für die Links soll man an den Verlag zahlen müssen. Man darf auch keine Snippets (wenn man das so schreibt) mehr verwenden, in dem man den Titel und Ausschnitte des Artikels sieht. Nur Teile der Überschrift sollen noch zu sehen sein.
Das schützt den Verfasser aber auch nur zum Schein, zum einen werden wahrscheinlich viel weniger Links gesetzt, da diese Niemand bezahlen will und vielleicht kann man dann Artikel in Facebook nur noch per Privatnachricht versenden und nicht mehr teilen. Das wäre irgendwie auch ein Einschnitt in die Meinungsfreiheit, einfach, weil Facebook sich schützen will. (Das ist eine These)

Hinzu kommt, dass einige befürchten man muss dann für das Lesen jedes Artikels zahlen, ich weiß nicht ob das aus dem Gesetz heraus zu lesen ist oder aus folgender Kette. Kostenpflichtige Links heißt keine Links, keine Links heißt keine Werbung für die Seite, heißt keine Klicks, keine Klicks heißt keine Werbung auf der Seite, heißt keine Einnahmen, da sich die Seite für Werbetreibende nicht lohnt, keine Einnahmen durch Werbung bedeutet man muss sein Geld woanders her holen, bedeutet der Leser zahlt.

Für jeden Artikel bezahlen bedeutet A- Die Menschen lesen einfach noch weniger Zeitung oder nur noch Springer, denn die haben ein gutes Grundeinkommen durch generelle Klicks. Medien, die ernstzunehmender sind fallen weg. Das war nicht das Ziel, scheint aber das Resultat zu sein.
Es bedeutet auch B- Hausarbeiten für Studenten können, wenn Zeitungsanalyse notwendig ist sehr teuer oder unmöglich werden, man schränkt also die Bildung ein.

Viele glauben die Artikel können nicht durchkommen, weil sie Europa zurück stellen, auf ein Abstellgleis des Internets, so zu sagen.
Ja, das stimmt irgendwie, aber ich bin mir nicht sicher, ob die Politiker das auch erkennen.

Daher:

Jede Stimme, vielleicht auch unter mehreren Petitionen zählt!

Es gibt Aufrufe dem Europaabgeordneten eures Vertrauens zu schreiben. Ich weiß ehrlich gesagt nicht ob da überhaupt eine Mail oder ein Brief gelesen werden würde, aber probieren geht manchmal über studieren. Vielleicht hilft ja auch eine Menge an Post? Also Hoffnung und so.

Achso und wie immer Präsenz ist alles, teilt wenn ihr etwas ändern wollt, auf Facebook, Twitter, Instagram? (passt das?) und da wo ihr unterwegs seid! Vielleicht sieht man dann ja, dass das Volk dagegen ist. (Hoffnung, Wunschdenken und so, also von mir, das wir etwas bewegen können)

Hier gehts zu den Europaabgeordneten, sortiert nach Bundesland:

http://www.europarl.europa.eu/germany/de/die-eu-und-ihre-stimme/die-deutschen-europa-abgeordneten-nach-bundesl%C3%A4ndern

Hier zu mehreren Petitionen :

https://www.change.org/p/stoppt-die-zensurmaschine-rettet-das-internet-uploadfilter

https://weact.campact.de/petitions/das-ende-des-freien-internets-1

Schönen Gruß , Auf Wiedersehen

Die sind mir zu einfach

Ich bin in der Uni von vielen meiner Kommilitonen nicht begeistert. Warum? Weil sie in Klassen denken. Du hast Freunde, die Hauptschüler waren? Wie kommst du mit denen klar? Die sind doch sicher arbeitslos oder? 

Indem ich mit ihnen normal umgehe und meine Nase nicht über den Wolken trage und nein, alle haben eine Ausbildung und die zu bekommen war nicht so schwer wie ihr erwartet.

Nicht wir sind die Zukunft, sondern sie! Warum, liebe von sich sehr eingenommene Menschen? Nun ja weil, immer mehr studieren und weil handwerkliche, so wie andere „einfache“ Berufe, die viele von uns Studenten, allein wegen zwei linker Hände, nicht ganz so gut meistern würden, aussterben.

Seit dankbar und wertet diese Leute nicht ab, man kann sich auch mit ihnen oft über Themen unterhalten, die ihr da zu schwierig findet. Unsere Uniinternen Gespräche sind nicht so hochtrabend wie ihr denkt, nur fachbezogen. Bezogen auf ihr Fachgebiet kommt ihr auch nicht mit, tut es aber so ab, als sei es langweilig.

Damit meine ich lang nicht alle Studenten, dennoch einige, bei denen es mir leid tut. So wie es mir immer um Menschen leid tut, die nicht über den Tellerrand hinaus blicken.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Lasst uns mal über Finanzen sprechen

Wie wäre es mit einem bedingungslosen Grundeinkommen? Zum einen, weil Länder wie Finnland zeigen, es ist möglich, gut und steigert nicht die Arbeitslosenquote. Zum anderen, weil man oft trotz Mindestlohn eine Familie nur unter Verzicht durchbringen kann und unser Sozialsystem Mängel hat. Ist man lange erkrankt, so an z.B. Krebs, dann muss man irgendwann um Zahlungen kämpfen, die man nur erhält, verdient der Partner nicht zu viel und zu viel kann oft einen Berechnungsspielraum meinen, der theoretisch zum Leben ausreichend ist, aber in kein Fall auch praktisch. Da kenne ich leider selbst zwei Beispiele. 

Darüber hinaus wurde errechnet, dass das Zahlen eines bedingungslosen Grundeinkommens an jeden BRD-Bürger billiger wäre als momentane Ausgaben für Bafög, Harz IV und weitere Sozialleistungen. 

Die Möglichkeiten die sich ergeben sprächen dafür, dass wirklich jeder machen kann was er will, ob es nun an Geld mangelt das Studium nicht ohne Job ausführen zu können oder daran, dass die Eltern einen nicht unterstützen wollen den angestrebten Beruf zu lernen, weil man ja mehr kann (auch das gibt es, über ambitionierte Eltern). 

Jeder Bürger bekäme, ein gewisses Geld, ja warum nicht? 

Unfair wenn die mit viel Geld es auch bekommen? Nun ja finde ich nicht, denn die Summe von der wir sprechen, die kümmert jene nicht. 

Außerdem könnte man das über höhere Steuern ausgleichen, jeder der mehr verdient sagt nein, ich grinse und sage doch. Das aber greift ein wenig zu weit. Mit dem Thema des Grundeinkommen beschäftigen sich Parteien, vor der Wahl einfach mal reinschauen und liebe Studenten, geht wählen. Es ist immer wieder traurig zu sehen, dass die Studenten weder bei Hochschulwahlen, noch bei Land-oder Bundestagswahlen vertreten sind, die denkende Elite? Wohl eher die faule Elite, stinkfaul!

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Generation Y

Ich habe einfach Lust meinen Senf dazu zu geben.

Man kann sich also an nichts festhalten in unserer Zeit, hmmm…. das mag wohl sein, darüber habe ich mir wenig Gedanken gemacht, aber doch, das beschreibt es noch recht gut, finde ich fast schön.

Die Generation Y, die auch meine ist, ist auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, nun da stimme ich auch zu,
sinnlose Reisen in dieses und jenes Land um sich selbst zu finden, geben aber definitiv tolle Erinnerungen, auch wenn es niemand dem ich kenne die Erkenntnis brachte.

Die Beschreibung der Generation Y, der Stimme ich dann doch noch sehr zu.

Auch ich dachte immer an Abi, Studium, Job, dem muss ich mich anschließen, aber niemals wollte ich einen geradlinigen Weg mit nur einem JOb, gerne einen in dem ich reise und Abwechslung habe. Niemals habe ich über einen Schichtarbeiter gelästert, da muss ich zustimmen, auch hier kann ich Studenten wenig verstehen. Warum werden, wo so viele doch um sich selbst zu verwirklichen, etwas studieren, was keine Zukunft hat und wo man mit Glück in seinem Beruf und nicht im Taxi endet, lästert man über die, die schon etwas in der Tasche haben. Dazu wahrscheinlich einen Beruf der gebraucht wird? ich selbst habe diese Menschen immer zu schützen versucht und wenig Verständnis für Abwertung entgegengebracht, von Freunden erzählt, die etwas gelernt haben und sicher nicht dumm sind. Selbst fühlte ich mich immer als ob ich im Gegensatz zu denen, die etwas gelernt haben nichts in der Tasche habe und bin froh, das ich neben meinem Studium arbeiten musste, auch über 450€ hinaus und so einen Einblick in zwei Arten des Lebens hatte 😉
Philosophieren und das führt zum Vollsuff, das ehrlich gesagt genieße ich und ich weiß noch immer was ich gesagt habe, es stört mich nicht wenn jeder auf seinem Standpunkt bleibt, ich mag es zu Diskutieren und mich aus zu tauschen.
Auch gegen das Feiern habe ich wenig und ich muss sagen der Drogenkonsum hängt auch in der Uni vom Umfeld ab, da kenne ich verschiedene Gruppen. Allerdings habe ich bei meinen Lieben zu feiern, wenig Verständnis dafür wenn man nur feiern geht und seinen Tag nicht planen kann, das Geld von seinen Eltern bezieht und sich nur auf der Stelle dreht, man sollte schon auch mal voran kommen im Studium, aber gegen eine gute Party habe ich nichts. Ich bin zu jeder studentischen Schandtat, die Alkohol involviert bereit und am nächsten Tag um acht in der Vorlesung 😉
Ach und zum Vögeln, was soll ich sagen, warum nicht? Ich mag es sich aus zu leben und weiß nicht warum es moralisch verwerflich ist dies zu tun? Voraussetzung ist die Verhütung und das man Single ist oder in einer offenen Beziehung, soweit ist das in Ordnung ganz und gar halte ich nicht gern an all den vorgegebenen Werten fest.

Jeden Ökotrend mitgehen, oh ja und warum ? Ich kenne so viele Vegetarier oder veganer und Menschen die diesen und Jenen Essens- und/oder Fitnesshype mitmachen und denke mir immer nur, mach mal, nur zu und unter Studenten sind es immer mehr als überall anders. Das ist so, so warum, was soll das, wo ist euer Problem und warum muss man denn jetzt missionieren,  ich will mich doch gar nicht ändern, ich bin nicht konservativ weil ich Fleisch esse (ohne Spaß das habe ich gelesen, man bezeichnet Menschen ungeachtet welche anderen Meinungen sie haben als konservativ wenn sie Fleisch essen).
Oft werden neuer Verschwörungstheorien sofort und ohne weitere Nachforschungen ernst genommen und man lebt danach. Bitte schaut doch erst mal nach, habt ihr nicht gelernt kritisch zu sein, warum glaubt ihr den Gerüchten so schnell?

Auch das mit der Weiterentwicklung sehe ich sehr oft, viele meiner Kommilitonen machen noch immer Kurse aus dem ersten Semester, sie sind stehen geblieben und das nicht nur in der Uni. Auch privat, sie können immer noch vieles nicht ohne Mutti oder leben noch bei ihr. Sie sind fast 30, kommen mit der Wäsche nicht hinterher und Mama wäscht ihnen, die Einteilung ihrer Zeit bekommen sie überhaupt nicht geregelt und sind fasziniert darüber das ich arbeite und studiere. Sie haben ständig Geldsorgen und viel weniger Ausgaben als ich und dazu liegen die Ausgaben oft in Dingen die man einsparen kann, Energiedrinks, mal ein anderes Bier kaufen, einmal die Woche weniger ausgehen, das Geld nicht in Videospiele investieren, selber mal kochen statt sich immer was liefern zu lassen, einfache Dinge.

(kurze Anmerkung, bevor ich unter einer Eibe verscharrt werde, welch eine Idee, ich mag die nordische Mythologie, aus der dieses Symbol des Todes kommt, auf unserem Friedhof stehen leider keine Eiben)

Das Leben in einer virtuellen Welt und das Desinteresse an Wirtschaft und Politik ist ebenfalls sehr bedenklich, das Leben leben ist uns wichtig, wir schauen aber nicht wie es lebenswert bleibt. Was in unserem Land passiert, das interessiert uns erst wenn es zu spät ist. Das Wirtschaft und Politik immer mehr zusammen arbeiten ignorieren wir, solange bis es amerikanische Ausmaße annimmt denke ich.
Auch weiß ich nicht wie ich das Leben in der virtuellen Welt betrachte, denn einerseits bringt es uns Vorteile, andererseits wissen viele nicht wie sie Leute außerhalb von Tinder und Lovoo ansprechen sollen. Viele äußern sich nur digital und definieren sich über Facebook, der direkte Kontakt fällt weg, was schade ist, Abends spontan zu nem Freund statt 100 Nachrichten, das ist etwas schönes, ein Grund weshalb ich keine Internetflat habe und keine anstrebe.

Über die die jetzt jung sind, das meint meinen Bruder.
Ich denke mich beunruhigt, dass sie jeden Trend mitmachen, ohne darüber nach zu denken.

Egoismus in meiner Generation, was soll ich sagen, auch ich habe beobachtet, dass die anderen rund um mein Alter nicht ganz verstanden haben, sie sind an der Arbeit um zu arbeiten, nicht um herum zu stehen und Geld zu bekommen, Es sollte doch ein wenig schwer sein mit dem Ziel immer weniger zu tun um mehr zu bekommen, einen Job zu finden. Das verstehe ich auch nicht.Wie kann man erwarten, teilweise auch noch mehr Geld bei weniger Leistung zu bekommen? Tut mir Leid, aber ein bisschen Leistung wird schon gefordert, ihr geht ja nicht an die Arbeit um da zu chillen und wenn ihr euch einen Job neben dem Studium sucht, klar geht bei euch das Studium vor, aber ihr könnt auch nicht erwarten, dass die Firma euch wegen allen Belangen frei stellt, die haben auch Verpflichtungen und Termine und rechnen mit euch als Arbeitskraft und sei es eine geringfügige Beschäftigung.
Wie kann man so oft mal an sich denken müssen, frage ich mich im Umgang mit anderen sehr oft, das brauchte ich mal für mich, das habe ich mir mal gegönnt. Nur das Mal alle zwei Tage ist, ich frage mich immer brauche ich das wirklich? Glücklich macht mich nicht materieller Besitz, wie es andere glücklich zu machen scheint, nein eher wenn andere sich freuen, ich schenke lieber als beschenkt zu werden und das sehe ich bei anderen ein wenig anders.

Irgendwie hat mich das erste schauen ein wenig aufgeregt, ich habe aber festgestellt, dass ich außer dem philosophieren und Party machen, sowie dem viel vögeln Aspekt wenig habe, mit dem ich mich nicht identifiziere. Nebenbei ist der Kanal vom Dunklen Parabelritter zu empfehlen.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Was ich an Studenten hasse

Versteht mich nicht falsch, ich liebe mein Studium und das studieren, aber manchmal zweifle ich doch sehr an der angeblich kommenden Elite.

Sie fragen sich wie man Nudeln abkippt und scheinen recht unselbstständig.

Gerade wichtige Termine werden ewig aufgeschoben und dann wird sich beschwert.

Soziale Medien benutzt man ohne Probleme, sich in eine Gruppe einwählen, um einen Kurs zu besuchen, um einen Stundenplan zu erstellen aber ist unmöglich und so schrecklich unübersichtlich, nein!

An der Arbeit sind elementare Dinge, so in der Gastro, das Prinzip first in first out, eine Aufgabe, die etwas aus dem Lager holen auf Stunden ausdehnt. Nach einiger Zeit selbstständig zu wissen was in welchem Lager ist und das suchen ist unmöglich, den Boden gewischt hat offensichtlich noch nie jemand. 

Bei der Arbeit ist man überall, aber nicht an der Arbeit, was motivierten Studenten das Arbeit finden erschwert.

Theoretisch müsste ich sorgt für viel zu langes überlegen, manchmal darf und muss man einfach machen!
Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Ich dachte dran nie mehr aus zu ziehen

Während der ein oder andere Student davon träumt einen guten Job zu bekommen direkt nach dem Studium, habe ich Freunde mit ganz anderen Prioritäten. Eine WG. Sie sind sich sicher, das Beste, das ihr Studium ihnen brachte, war die WG in der sie jetzt leben. Sie meinen das sie so ewig zusammen leben sollten.
Also haben sie eben das geplant, jetzt sind sie mitte 20 und sie wollen in einer ebben dieser WG leben, bis sie 30 oder älter sind. Andere in der Wohnung sind sich da noch nict ganz so einig.
Mit denen habe ich allerdings eine so zu sagen WG-Plan, dazu sollten wir alle aber schon arbeiten und/oder im Lotto gewinnen, denn unser Plan ist ein Haus. Ein Haus für uns und unsere Partner, also Personen, jeder mit seiner Etage und einem gemeinsamen keller, sowie einen eine gemeinsame Küche, die man aber hat man einen schlechten Tag mit Raumtrennern ab trennen kann.
Noch mehr will ich davon nicht schwärmen, a er sagen wir einfach ich kann dieses lange WG-Konzept durchaus verstehen, vielleicht eine Folge des Studenten sein. Gern würde ich das länger genießen das immer Menschen da sind, mit denen man nicht unbedingt verwandt ist, mit einem gemeinsamen Raum, aber wenn ich älter werde, dann vielleicht doch mit einem gewissen, etwas größeren eigenen Raum.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Brauch ichzum Kartoffeln kochen Wasser

Das ist ein original und nicht ironisch gemeinter Satz, des Mitbewohners einer Freundin im ersten Semester war es.
Studenten und der Haushalt, da gibt es auch mehrere Typen, die die zu Hause echt viel machen mussten oder einen Ordnungswahn haben, die können putzen, waschen, aufräumen und irgendwie auch kochen.
Die, die eben einfach selbstständig sind, das ein oder andere gekochte in den Müll schmeißen, beim Waschen erst mal sagen, das war schon immer rosa, das war nie weiß oder, das war schon immer so kurz, sich aber schnell einfinden.

Und es gibt die Muttersöhnchen, die dich fragen wie man eine Waschmaschine benutzt, nicht wissen das man zum kochen Wasser  braucht und die fasziniert sind wenn die Fertigpizza gelingt, das sind die besten, weil sie immer für einen Lacher zu haben sind. Da kommen eben so herrliche Sachen wie oben bei raus. Man hat auch nach Beginn des Studiums die Erkenntnis (jeder Student), Rührei schmeckt super, das esse ich jeden Tag, ja weil es geht schnell, ich hatte da auch so ne Phase, aber immer das Selbe essen, das ist nicht drinne, das geht gar nicht.
Dann kann man so erfolge beobachten (ich bin die die zu Haus schon putzen, waschen un für alle kochen musste ;)), da freuen sich die Leute unfassbar wenn ihr Salat schmeckt oder der Kartoffelbrei, das finde ich so toll mit an zu sehen.

Studenten werden beim kochen grundsätzlich kreativ, denn man will abwechslungsreiches und oft auch gutes Essen und das bitte so schnell wie möglich und wenn man mal die Studentenrezepte- Seite von Facebook, als die noch geführt wurde, abonniert hat sieht, das funktioniert und es kommen herrliche Rezepte bei raus. Bücher, die angebliche Studentenrezepte wiedergeben sind da eher ein so benutzt man ein Messer Buch und mir echt zu fand.

Grundsätzlich gilt, ich bin zu faul zur Hausarbeit, aufräumen klappt in den letzten Minuten bevor der Besuch kommt am besten! Aufwaschen ebenso. Waschen muss ich dann wenn ich keine Wäsche mehr habe und putzen erst wenn es mich stört. Schlimm wird es wenn nur Leute zu dir kommen, bei denen du weißt, du kannst alles so lassen wie es im Moment ist.
Dann kommt da noch das Einkaufproblem, einkaufen? Was ist das? Oh das ist dann wenn der Kühlschrank ganz leer ist, man keine Krümmel mehr raus kratzen kann und ach ja das Haus verlassen muss! Und das schlimmste das nicht um Klamotten zu bekommen, nein um zu überleben, Einkaufen ist hart, das wahre Leben!

An sich ist so ziemlich alles was man im Haushalt tun muss ziemlich hart und noch härter wen man in einer WG lebt und es Räume, wie die Küche gibt die alle benutzten und ie man dann eben sauber halten muss, das ist für viele zu viel. Ich liebe die WG einer Freundin, die Jungs sind mittlerweile auch mir sehr ans Herz gewachsen, aer sie haben es mit Ordnung gar nicht. Der Papiermüll, für den einer der beien zuständig ist, der stapelt sich vor der Tür, man weiß stets wann sie gekocht haben, denn die Küche und das Esszimmer erzählen es dir, der Herd wirkt immer nicht mehr zu retten und bevor man kocht reinigt man lieber alles noch einmal selbst. Studenten- WGs spiegeln ohnehin ungeschöhnt das echte faule Leben wieder.

Kommen wir doch nochmal zu ein paar Anekdoten.
„Du machst Braten?“
„Ja hat mir Oma mitgegeben!“
„Willst du nicht ein bisschen Wasser dran machen, damit du was von der Soße hast?“
„Meinst du das funktioniert?“
…. eine Zeit die man zum Aufwärmen benötigt später…
„Wow Alicia, das hat geklappt! Die Soße reicht jetzt sogar für die Kartoffeln!“

 

„Wenn man Käsesoße macht, dann tut man einfach Käse in einen Topf und lässt den schmelzen oder?“
„Äh man benutzt Schlagsahne, die wärmt man auf und lässt den Käse darin schmelzen.“
„Oh mein Gott das funktioniert!“

 

„Man muss Nudeln doch abkippen oder?“
„Ja warum?“
„Wie bekommt man die dann aus dem Waschbecken raus?“

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Eine Klausur kaann man wiederholen, eine gute Party nicht

Also grundsätzlich, ja, aber ( das gefährliche Wort, das alles davor zunichte macht), man will ja irgendwann mal fertig sein mit dem Studieren (eigentlich nicht).

Also klar geht feiern und umGottes Willen macht euch nichts vor, ihr lernt nachts nicht und ihr schlaft nicht früher nur weil ihr in den nächsten Wochen Prüfungen schreibt, bitte geht auch in der Prüfungszeit aus, vielleicht aber ein bisschen weniger als sonst, vielleicht mal ein bisschen ausgeschlafen und nüchtern lernen. Das sind konstruktive Tipps. Das ist voll lustig wenn du die Leute die immer mit dir im Club waren triffst und die dir sagen, ich wollte gestern lernen, deshalb bin ich nicht weg gegangen, ich hab Game of Thrones noch mal von neuem angefange, das ist nälich was daraus wird. Ich aber stand im Club und hatte plötzlich ne menge Platz zu tanzen, fand ich geil, fands aber scheiße, das der ein oder andere gefehlt hat.

 

Das Motto da oben im Titel haben aber auch viele Studenten und das mag bei manch einer Party auch stimmern, aber nicht bei jeder und das weiß man vorher leider nicht. Also nehmt euch Zeit zu feiern, habt Spaß aber übertreibt es nicht und werdet nicht der berühmte Student aus dem 34. Semester von Jodel.

Vielleicht sollte man das mal ehrlich formulieren, Gute Partys kann man nicht wiederholen, Prüfungen schon, es bringt aber auch nichts wenn man es umgekehrt sieht und statt zu lernen Netflix schaut.

Allerdings gibt es ja verschiendene Studenten, diedie das Motto haben, Studieren ist eine Party und ich feier sie hart. Die sind jeden Abend unterwegs, die sind nie in der Uni und die lernen zwwei Tage hardcore vor den Prüfungen und das schlimmste die kommen oft voll klar und hatten wahrscheinlich die geilste Studentenzeit, wobei voll klar halt die bestehen heißt und nicht die haben einen guten Abschluss, man kann jetz sagen ja gut kommt drauf an was man machen will, nich?

Es gibt auch ide Streber, die einfach schon immer welche waren und welche bleiben werden, sie waren noch nie aus, das Studium und ie Noten im Studium sind ales was zählt und oft sind Mami und Papi daran schuld. Sie sind immer am lernen und verstehen nicht wie man sich im Studium so gehen lasen kann, die Noten sind was zählen und man ist doch die geistige Elite.

Es gibt solchedie einfach gut sind, die locker an alles dran gehen, hier mal lernen da mal lernen und mit pasablen Noten rauskomen und trotzdem überdurchschnittlich viel weg gehen ( ich muss das trifft auf mich zu in manchen Kursen, in BWl bin ihc eher so, ich werde durchfallen,ich schaffe das nie, oh bestanden cool bestanden ist gut, dann aber in Literatur so, läuft versteh ich voll, Noten sind bekannt, yeah das lief ja mal richtig gut, hab kaum was gemacht^^, aber auch bei meinen Sprachen kann ich verzweifeln, polnische Grammatik, Diskursanalysen in der Linguistik, schrecklich). Das scheint unfair, aer hey vol cool wennjemand kann für was er sich interessiert.

Und nan gibt es den Klassiker, den angesprochenen, zwei Wochen, ich lerne ab jetzt. Netflix wird mein Freund, ich hab aber alles mal angesehen. Jetzt zählt eigentlich hab ich mal in Sekundärliteratur geguckt und war ich in den Vorlesungen? Dann läufts und ich schaffe es in den letzten Tagen genug wissen in meinen Kopf zu bekommen, gehe nihct mehr weg, bin voll dizipliniertund stolz auf mich!
Ich weiß nicht was Sekundärliteratur ist und/oder wie mein Dozent ausieht, schlafose Nächte nach mienr Netflixphase sind vorprogrammiert.

Generel schient der Kaffee und Energiedrink-Konsum zu steigen, die Müdigkeit mit ihr, aber auch das Fachsimpeln zu den Themengeht jatzt. Plötzlich weiß der ganze Kurs worum es geht. Jetzt kommen Fragen zur Klausur auf oder zur Hausarbeit, die zwar schon in der ersten Vorlesung oder dem ersten Seminartermin beantwortet wurden, aber weiß das schon noch? Hut ab liebe Dozenten, die ihr das jedes Jahr aufs Neue mitmacht und auch noch verständnis habt, sie waren sicher in der ersten Veranstaltung nicht da, das ich nicht lache, nett nicht zu sagen, sie haben sicher geschlafen.

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉