Breslau ist eine Hipsterburg

Ich mache Urlaub in Polen, in Breslau. Tolle Idee! 

Mein Plan, iss polnisch, geh in so viele Museen wie möglich, Versuch polnisch zu sprechen.

Klingt leicht, ist es aber nicht! 

Also der Museumsplan entstand um auf polnisch möglichst viel Stadtgeschichte zu erfahren. Hat geklappt, mir ist nur entfallen, Breslau gehört zu Schlesien, Schlesien gehörte zu Deutschland und in vielen historischen Museen gibt es tatsächlich deutsche Quellen. Herzlichen Glückwunsch Frau Anders! Blitzmerker!

Dann das Essen, ich war so positiv überrascht, denn geht man durch dir Straßen ein bisschen vom Marktplatz entfernt, gibt es unzählige vegane Restaurant. Diese bieten die Vegane Entsprechung polnischer Gerichte an. 

Das war voll mein Ding!

Allerdings stand eins für mich danach fest, Breslau ist eine Hipsterburg!

Viele Junge Leute aus aller Welt, an jeder Ecke ein Starbucks oder ähnliches Café, viele Veggieläden, Daumen hoch! 

Und ach ja Strandbars an der oder mit Musik, Alkohol, Pizza oder Nachos, der Place to be, bis die Brücken gegen drei Ihr nachts geschlossen werden.

Eine kurze Anmerkung zur Oder, ich habe niemals zuvor einen so grünen Fluss gesehen, bei dem ich hoffe niemals in diesem Wasser landen zu müssen! Ansonsten Schiffahrt auf der Oder, ein muss!

Eins muss man allerdings sagen, viele Museen bieten nur geringe Übersetzungen an, also auf den Infotafeln. Kein Ding für mich, aber eventuell für andere Touristen, vielleicht war ich aber auch in den falschen Museen 😂

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Das Wort Homophobie ist falsch? Man darf nicht sagen, dass Muslime oft eher gegen Queere Personen sind?

Diskussionen, Haarspalterei. Da sagt man doch Homophob ist der Falsche Ausdruck, weil man da n Schwulenhass als Krankheit sehe. Nun ja ich kann verstehen, dass dies den Eindruck erweckt, sieht man sich das Wort Phobie an, doch ist das Wort Homophobie in den Köpfen der Menschen als Schwulenhass abgespeichert, was eine tatsächlich negative Haltung für viele Menschen ist. Diese konnotierung ist auch mit asozial zu sehen, was oft auch für Menschen verwendet wird, die vielleicht auf der Straße leben und betteln, aber durchaus ein soziales Miteinander an den Tag legen, daher benutze ich für wirklich nicht soziales Verhalten unsozial und für schwulenhass Homophobie, da die Konnotierung in den Köpfen der Menschen so hilft mich zu verstehen.
Danach wurde Leuten vorgeworfen rassistisch zu sein, wenn sie anmerkten, das gerade in Ländern, in denen der Islam beheimatet ist Homophobie herrscht, man würde so zwei Minderheiten gegeneinander ausspielen. Pustekuchen, Islamistisch geprägte Länder, sind oft gegen Homosexuelle und vor allen Dingen, es dürfen in einigen Fällen keine Transsexuellen Einreisen, das ist feindlich, eine Antihaltung, die auch in der Gesellschaft zu finden ist, genau so kann man nicht leugnen, dass in diesen Ländern Frauen weniger Rechte haben und das dieser Mangel an Rechten gegenüber Frauen ein Problem ist, das sich auch in Flüchtlingsunterkünften in Deutschland wieder findet, geht es darum Sachbearbeiterin oder Betreuerinnen ernst zu nehmen. Davon dass ich diese Probleme sehe und anerkenne, bin ich nicht gegen Flüchtlinge oder Leute die den Islam angehören, die christliche Religion ist auch nicht wirklich freundlich gegenüber Homosexuellen, nur einmal erwähnt. Ich kann auch mit der Anerkennung dieser Probleme sehen, dass wir weiter Menschen helfen sollten und die Probleme angehen, Werte vermitteln sollten. Man sollte den Menschen erklären, dass sie ihre Ansichten hier so nicht auf der Straße ausleben können, wie sie es vielleicht zu Haus getan haben und einen Ansporn zum Umdenken geben. 

Man muss nicht hasserfüllt einer Gruppe gegenüber stehen, nur weil es einen Aspekt in ihr gibt, der einem nicht gefällt, man kann diesen sehen und trotzdem wahrnehmen, dass manche Menschen von dort Hilfe brauchen, auch wenn man einige ihrer Ansichten kritisiert und versucht dagegen zu halten. 

Man kann auch kritisieren, dass zum Beispiel viele Russen und Deutschlandrussen homophop sind, mit diesen sogar darüber diskutieren, wie ich es getan habe und versuchen auf zu zeigen, warum man die Meinung nicht teilen sollte und auch wenn man scheitert, die Person, die man ewig kennt und sich als homophob entpuppt ist davon kein anderer Mensch geworden und nicht zu verachten, nur seine Meinung sehr fragwürdig, da man selbst davon aber erst nach Jahren erfuhr, trägt er diese ja kaum nach außen und versucht sie nicht Anderen auf zu drängen, auch das sollte ich nicht probieren, missionieren führt zu Stagnation, Diskussion, zu Beschäftigung mit einem Thema, manchmal der bessere Weg? Man kann in einer Diskussion an einen Punkt kommen, an dem keiner einlenkt, ohne den Anderen zu hassen, das ist möglich! Man kann seine Meinung zu diesem Thema nicht mögen, muss ihn dafür aber nicht grunderneuern wollen. Es heißt noch nicht, dass er dadurch aggressiv gegenüber denen ist, die et kritisiert, vielleicht mag er sie nur nicht, solange er das tut ohne andere felsenfest überzeugen zu wollen okay.

Ja man sollte sich für richtige Werte einsetze , mit Menschen diskutiere , ihnen aufzeigen, warum sie Umdenken könnten, doch auch erkennen wo die Grenzen liegen, an welchem Punkt man nicht mehr weiter kommt, wann man wohl oder übel aufhören, das Gesagte setzen lassen, ohne das man für immer aufgibt. Man kann es ja nocheinmal versuchen, man sollte bloß nicht ständig anfangen. Ich will mich nicht unterbuttern lassen, aber auch nicht nicht einsehen, es gibt unterschiedliche Meinungen zu allem, ich kann öfter Diskutieren, aber nicht immer gewinnen, egal wie wichtig mir das Thema ist, manchmal kann ich nur die Leute die zuhören und nicht den direkt konfrontieren erreichen, muss diesen dann aber immer noch nicht hassen, darf ihm aber darauf hinweisen , da kommen wir nie überein.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉