Kurswahl oder warum die Uni gar nicht möchte das ich die Regelstudienzeit einhalte

Es ist wieder soweit, ich kann meinen Stundenplan für das nächste Semester zusammen stellen und was fällt mir dabei auf?

Ich habe es jetzt 2 von 4 Master- Semester geschafft nach Studienverlaufsplan vor zu gehen und sogar das ein oder andere Seminar vor zu ziehen. Ich gratuliere mir!

Jetzt soll ich noch zwei Seminare in einer Vertiefung und ein Seminar, sowie einen Sprachkurs in einer weiteren Vertiefung belegen, klingt einfach oder?
Klar, also die Seminare kann ich nicht beide in Sprachwissenschaft als Vertiefung belegen, denn es gibt nur zwei Sprachwissenschaftsseminare dieses Semester und von den 4 möglichen Sprachkursen, habe ich die beiden für Nicht- Muttersprachler bereits besucht.

Eigentlich soll ich nächstes Semester nur noch meinen Master schreiben, mal sehen ob mein Dozent so nett ist und mich in den Muttersprachler- Kurs lässt!

Ich meine ich liebe dieses Konzept, das eine Uni da aufbaut, sie können in jedem Semester beginnen und ihre Kurse frei wählen. Wir bieten ihnen aber nicht in jedem Semester genug Kurse an.

Was aber noch viel besser ist als mein Problem ist das Problem einer Kommilitonin, sie studiert auch zwei slavische Sprachen in einer anderen Kombination, sie muss in jedem Seminar zwei Hausarbeiten schreiben, da sie jedes Seminar für beide Fächer besuchen muss. Warum?
Naja es gibt immer Seminare die sich mit dem gesamten slavischen Raum befassen, aber nicht genug, um sie in zwei Fächern zu besuchen. Das alles ist so herrlich oder?
Ich meine warum bietet man Studiengänge an, wenn man nicht die Angebote an Seminaren hat, um diese zu füllen?
Ich mag  meine Uni, wirklich und meine Studienfächer noch viel mehr, aber das System, hinter dem Bachelor und Master, das muss man nicht immer verstehen!

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Meine Woche

Hey, ein neues Semester steht bald an, da habe ich mir meine kommenden Wochen mal angesehen, ich muss sagen, ich leiste mehr als ich denke.

Montag
10:00 Uni Vorlesung
Das heißt um 7:58 am Bahnhof, um 9:00 in der Stadt, das heoßt um 6 oder 7 aufstehen, danach mit dem Zug zurück und eventuell an die Arbeit.

Dienstag
10:00 Seminar, anderer Campus also reicht es um 9:19 am Bahnhof zu sein (der Campus liegt gegenüber  der Haltestelle), das heißt um 7 oder 8 aufstehen (yeah), dann eine Stunde nix, gefolgt von 14:00 Seminar und 16:00 weitere Vorlesung. Ab nach Hause und wahrscheinlich einkaufen.

Mittwoch und Donnerstag
Keine Uni, wahrscheinlich einen, oder beide Tage arbeiten. Mittwoch wahrscheinlicher, hier kommt Leferung, im Gegensatz zu mir, machen Andere die ungern.

Freitag 8:00 Uni Vorlesung, das heist um 6.30 am Bahnhof, das heißt kurz vor 6 aufstehen, danach wahrscheinlich arbeiten.

Samstag/Sonntag
Einen bis beide Tage arbeiten, da ich ja eine Vier-Tage-Woche habe und Dienstag nun ausfällt.

Ich freue mich auf den 17.Oktober, endlich wieder geregelte Wochen 😦

Ich habe es mir ja selbst ausgesucht, unabhängig zu sein, bedeutet eben oft Stress, aber auch ein gutes Gefühl, das etwas zu leisten.

Man vergesse hierbei nicht, nach Uni und Arbeit kann man schon mal weg gehen, hat man eine Stunde frei, kann man nen Kaffee mit Freunden trinken, eine Fernbeziehung verlangt an zwei freien Tagen in Folge zu meinem Schatz zu fahren. Freizeitstress? Ich weiß nicht, ich glaube ich brauche das, noch, fragt sich wie lange 😉 Hoffentlich habe ich mit Ende des Studiums mehr Zeit zum Entspannen. Im Moment verbringe ich meine letzte Woche vor dem Semester ja mit Hardcore chillen, chatten, facebook. lesen, wenn ich nicht arbeiten muss.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉