Kleine Geste

An alle die im Moment das Glück haben normal arbeiten gehen zu dürfen und deren Jobs nicht der Pandemie zum Opfer fielen…..
Wie wäre es mit einer kleinen Geste, an die, die dieses Jahr nichts haben.
Tontechniker, Bühnenbauer, Veranstalter besonders von kleinen Festivals und Festen, Künstlern (Musikern, Kabarettisten,Slammer, Schauspieler usw. )
Vielleicht auch das Spenden einer Maske, an Leute, die das Geld nicht haben.
Alles soweit es in eurem finanziellen Rahmen liegt, denn im Moment Geld verdienen heißt ja noch nicht genug haben 😉

Denkt einfach mal drüber nach, wir müssen versuchen die Kultur zu erhalten und auch die Disco um die Ecke steckt die Monate der Schließung, die sie hinter sich hat nicht weg. Auch nicht wenn sie jetzt öffnen darf, denn das Publikum wird unter Hygieneregeln ohnehin gedämmt sein und dann ausbleiben, weil alles so anstrengend ist.

Essen in Lokalen holen, die man mag, sinnlos mal ne Limo ( am besten in der Glasflasche ) beim abholen mitnehmen, damit man dem Besitzer nochmal ein bisschen was gutes tut.
Bands, Locations und Festivals mit Spenden unterstützen oder Corona- Merch kaufen falls angeboten. Lasst Musik, Poesie, die kleinen Kneipen, die Clubs und Discos, Theater und alles was euch vielleicht am Herzen liegt nicht sterben!

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Hier zwei Anregungen, beide von radio Bob, aber nur weil sie ein bisschen breiter gefächert sind, die individuellen Lieblingskünstler kann ich ja schlecht vorschlagen 😉
https://www.radiobob.de/helft-den-festivalhelden
https://www.radiobob.de/rettet-die-rocklaeden

Macken, kleine Fehler und Ticks

Ich mag ihn, aber wegen ihm kann ich nicht ruhig hier sitzen und schreiben und schon gar nicht schlafen!

Wen?

Meinen Freund?

Kann er was dafür?

Nein!!!

Er atmet, laut! Im Schlaf und macht dabei komische Geräusche. Er schnarcht nicht, die Geräusche sind leider, aber genau auf die komme ich nicht klar. Das triggert mich so richtig, hat es schon immer. Meinen kleinen Bruder, habe ich früher, wenn er neben mir am Sofa saß immer gesagt, er solle aufhören zu atmen, also so seltsam. Außer mir hat das keiner wahr genommen. 

Womit i h auch nur schwer umgehen kann, ist das Knacken, das die Gebärdensprache verursacht. Gehörlose nehmen das nicht wahr, ich schon! Stumme, die problemlos hören auch….

Naja jedenfalls mach ich wenn sie in der Bahn hinter mir sitzen immer dir Musik lauter, denn ich will ihr Gespräch nicht stören, was auch sehr seltsam wäre.

„Lest meine Lippe ! Ihr macht ein Knackgeräusch beim Sprechen, ich kann das nicht hören, seit still! Hört auf euch was erzählen zu wollen, im Zug, auf einem Ausflug!“

Umsetzen ist auch nicht immer möglich.

Welche Frage mich brennend interessiert, ob ich diesen Tick händeln könnte, würde ich einen Gehörlosen kennen und die Gebärdensprache lernen. 

Früher wollte ich mal Gebärenddolmetscher werden, heute bin ich mir unsicher, ob das eine gute Idee ist.

Nur um das nochmal klar zu stellen, ich schreie niemanden mehr an, weil er atmet, ich war da noch recht jung. Ich liege jetzt daneben, solange es geht und zieh wenn nicht in ein anderes Zimmer um, versuche es aber erwachsen zu nehmen und zu ignorieren. 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Festivals

Ich liebe Festivals, egal wie das Wetter ist und deshalb versuche ich dieses Jahr auch ein paar mehr kleinere mit zu nehmen, da ich mir viele größere nicht leisten kann. 

Demnach war der Start das Haunerock, gefolgt vom Burg Herzberg Festival und ab morgen Ehrlich und Laut, wobei ich Samstag in Torgau auf dem Endless Summer sein werde. Eventuell noch ein Liedermacher- Festival bei Leipzig. 

Ich freue mich unfassbar. Gute Musik, die Stimmung am Zeltplatz, das macht Freude. Das Feeling ist was Festivals ausmacht. Zusammen in der Hitze und/oder im Schlamm überleben und sich betrinken. Dumme Aktionen starten, die man sonst nirgends startet uf irgendwie immer jemanden kennen lernen, der gerade an deinem Zelt vorbei läuft. 

Für mich ist es einfach gerade genug für die Tage zu packen und ich freue mich darauf, Leute kennen zu lernen, denen es ähnlich geht. Dabei gilt, beim Festival in der Region Äppler mitnehmen weil es sich so gehört und außerhalb der Region Äppler mitnehmen um diese kulinarische Spezialität der Hessen zu verbreiten. 

Spaß macht mir alles wo gute Musik läuft oder die richtigen Leute zusammen kommen, allerdings muss ich mir schon so zwei drei Bands anhören und sehe keinen Sinn darin nur Alkohol zu konsumieren, ich seltsamer Mensch. Auch fahre ich lieber selbst als mit jemanden heim zu fahren, der unter Alkohol und/oder Drogen steht und bleibe dann den letzten Tag nüchtern. Ja ich bin ein Spießer.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Als das alles begann

Ich für meinen Teil sehe viel Wahrheit in dem Text, die Geschichte lehrt uns, dass wir die selben Fehler immer wieder machen.
Ich würde meinen Kindern gerne sagen, das ich immer den Mund aufgemacht habe, wenn meine Kollegen oder Bekannten über Flüchtlinge hergezogen haben.

Das ich auf Gegendemonstrantionen war, gegen Pegida und die sogenannte Alternative für Deutschland, denn wenn ich mir aktuelle Wahlergebnisse ansehe spricht die Stimmung in Deutschland, wie leider vermutet nicht gerade für ein weltoffenes Land. 

Wir sollten daran etwas ändern, sind wir dagegen und alle Aktionen unterstützen und Promoten, die für ein gutes Miteinander sprechen.

Weiterhin dürfen wir auch gerne Erdoan kritisieren, sowie andere Staatsführer, die nicht das Gelbe vom Ei sind. Wir als Demos, das Volk, von dem die Demokratie ausgeht dürfen gerne auch mal auf der nicht konservativen Seite laut werden, das Problem auf dieser Seite ist nämlich, hier sind oft nur die ganz extremen laut, während auf der anderen Seite alle mitschreiben, rappelt euch auf! 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen! 

Oh mein Gott, die sind ja politisch, das konnten wir nicht voraussehen

https://www.wochenblick.at/linksradikale-hass-band-tritt-mitten-in-linz-auf/

An dieser Stelle möchte ich einfach auf meinen Beitrag auf Facebook verweisen:

https://www.facebook.com/Alicia-Anders-1278867535533403/

Nur noch ein kleiner Anhang, wenn man sich die Bands mal anhört die man spielen lässt, oder googelt kann man viel über sie erfahren und die Antilopen sind im übrigen zu empfehlen. Es zeigt sich einmal mehr wie oberflächlich zum einen Veranstaltungen geplant und zum anderen Medien arbeiten, sei es ein eindeutig nicht russischer Kurs in den Medien, oder eben eine schlampige Songtextanalyse, zu der man im übrigen, wie ich in der siebten Klasse gelernt habe auch die Melodie mit einbeziehen darf und die Art des Gesprochenen und Gesagten, was einen anderen Eindruck vermittelt, in dem hier zitierten Song.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Verliebt in eine Stadt?

Definitiv! 

Sankt Petersburg ist wunderschön und ich kann nich, denke ich an diese Stadt Pushkin nur anschließen:

Люблю тебя, Петра творенье,

Люблю твой строгий, стройный вид,

Невы державное теченье,

Береговой ее гранит,

Твоих оград узор чугунный,

Твоих задумчивых ночей

Прозрачный сумрак, блеск безлунный,

Когда я в комнате моей

Пишу, читаю без лампады,

И ясны спящие громады

Пустынных улиц, и светла

Адмиралтейская игла,

И, не пуская тьму ночную

На золотые небеса,

Одна заря сменить другую

Спешит, дав ночи полчаса. 

( aus der eherene Reiter von Aleksandr Sergeevic Pushkin)

Ja, auch wenn Petersburg auf den Leichen der Erbauer steht, die Peter der Große bereitwillig gab, um sein Fenster zu Europa, sein Venedig des Nordens, das eigentlich Amsterdam nachempfunden ist, auf fast unvebaubaren Sumpf zu bauen, ist und bleibt die Stadt fantastisch, künstlerisch, geschichtsträchtig. 

Ein Besuch der Ermitage ist immer zu empfehlen, doch sind auch Orte wie das Loft.Etazhi, das ein von Künstlern bewohntes Haus ist, in dem es über mehrere Etagen Mode und Kunst zu sehen und Kaufen gibt und ein Dachcafé weit oben, mit einem guten Blick über die Stadt hat, sehenswert.

Ein paar Pyshki sollte man schon Essen und die Isaakskathedrale hinauf steigen. Einmal eine Nevarundfahrt unter den Brücken mit machen und einfach am Abend den Straßen Musikern in einem Park lauschen.

Durch einen Park Streifen, zum Beispiel den der Universität, der SPBGU und auch einmal von der Innenstadt Weg, auf einen Flohmarkt nach Ufelnaja und auch einmal weg von der Innenstadt, hin in eine Ecke, die nicht mit der Metro, sondern nur mit dem Bus zu erreichen ist, aber Russland wirklich zeigt. Auf jeden Fall auf einen Markt.

Einfach nur die Neva entlang spazieren und dem Fluss zu sehen, sich auf eine Brücke über der Moika setzen. 

Nicht weit vom Marinskiy Theater in einem Park Skulpturen betrachten.

Über den Sennaja Ploshad gehen und den Duft des Schaschlik einatmen.

Die Gegend rund um Dostojevskijs Haus begutachten und mit den Frauen, die Blumen an der Straße verkaufen reden, ihnen eine ablaufen und danken.

Sankt Petersburg, ich freue mich dieses Jahr zurück zu kehren.

Musikalische Ausflüchte und omg kennt ihr die Antilopen Gang

Sicher werden bald mehr Leute sagen, dass sie sie kennen, allein weil das super Video zu Pizza mit Bela B auf Viva läuft, aber die sind so toll und waren es auch.

Eigentlich habe ich spät begonnen die Antilopen zu hören, nämlich als ich auf Deutschlandfunk (das hört man so wenn man eigentlich Nachrichten und Interviews hören will, bietet sich aber wegen Reportagen über interessante Themen auch so an) gehört habe. Sie haben über Downloads gesprochen, denn ihre ersten Alben bieten sie zum Herunterladen, kostenlos auf ihrer Website an. Dann haben sie zum Ende der Reportage Outlaws gespielt, die Kritik hat mir verdammt gut gefallen und ich war der Band nach kurzer Suche auf YouTube verfallen.

Das Video zum Song verliebt ist zum Beispiel Spitze und es ist sehr lustig zu lesen wie sich manche Blogger darüber aufregen, dass in dem Video Danger Dan mit dem als Polizist verkleideten Monchi von Feine Sahne Fischfilet knutscht (Vice noisy kann sich gut aufregen), es sei unzumutbar, nein! Kritik ist so wichtig! 

Da ich eben genau so denke und Texte mir in der Musik oft wichtig sind habe ich das neue Album direkt gekauft, dazu gibt es ein Punkrockbonusalbum, von dem einige Lieder durchaus gewöhnungsbedürftig sind, alles in allem liebe ich es aber. 

Einfach mal reinhören

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Verwechsel Skinheads nicht mit Nazis

Mein Freund hat jetzt auch wieder die Frisur nach seiner Musik.

Was hört er denn?

Oi!

Das heißt?

Aus Oi! Und Ska entstand die Skinhead Szene.

Dein Freund ist rechts? Bist du nicht eher links eingestellt, wie funktioniert das?
Gehen wir das mal musikalisch an, denn das kann ich ein bisschen, wie sich die kurzen Haare in die Szene entwickelt haben, kann ich weniger bestimmen. Aber achso es sind eigentlich kurze Haare, 3,4,5 Millimeter, durch die man die Kopfhaut sehen kann, nicht nassrasierte kahle Köpfe, gewesen
Also Oi! entstand in England, teilweise wegen dem Frust der Arbeiter Kinder, der textlich heraus kommt, dann zogen sich Punkfans dazu, da sich Punk immer politischer entwickelte (was Oi! Nicht war), aber besonders weil die meisten Punkbands sich verraten haben und kommerziell wurden. oi!- Bands sind da eher gegen Komerz. Sie sind oft unpolitisch, zogen allerdings durch den Hang zum Fußball (England ^^) die Hooligan-Szene an, die sich auch heute noch unter den Oi!- Fans finden.

Dazu war Raggea und der Ska in der Szene weit verbreitet. Wer weiß woher die Musik kommt wird feststelle, dass die Szene gar nicht so rechts ist was?

Allerdings spaltete sich die Szene in den 80ern in die bekannte und die Anhänger der British national Front, die tatsächlich ziemlich rechts sind, im Film This is England schön dargestellt. Ähnlich ist das in Deutschland auch passiert und ich muss zugeben es gibt einige rechte Oi!-Bands, aber das ist eindeutig nicht der Ursprung und es ist auch nicht die Mehrheit, die ist unpolitisch.

Boilers, die ja gerade auf dem Vormarsch sind mit ihrem bitteren Manifest, die sich stark für Flüchtlinge einsetzen und deren Sänger aus dem Iran kommt, haben nicht mehr viel mit der Musik zu tun (die ist aber immer noch gut und die Texte von Sammy sind der Hammer), kommen aber aus der Oi!- Szene, die kann man echt nicht als rechts bezeichnen oder?

Ich muss übrigens sagen, dass ich immer sehr beruhigt bin wenn ich bei kleinen, mir noch unbekannten Bands, den ein oder anderen Punk sehe, dann weiß ich, in die falsche Richtung gehen Band und Fans ( manchmal sind auch nur die Fans falsch eingestellt) nicht, ich kann frei und ohne Angst (auch mit einer großen Klappe ausgestattet sollte sich ein kleines Mädchen allein zwischen einigen Kerlen überlegen was sie sagt, wenn sie weiß, sie ist schwächer) ich sein und reden.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Du Hippiepunk

Nannte mich ein Kollege und ich fand das ziemlich lustig weil es ein Paradoxon ist, ist doch Punk die Gegenbewegung zur Hippiekultur, weg von Peace alles wird gut, hin zu aggressiveren Vorgehen, nicht verhandeln und Streiken, sondern Randale. Viele Freund die ich habe sind eben links eingestellt, wir hören gern Punk, unser Ziel versuchen wir aber oft „friedlich“ zu erreichen. Andere gerade die, die ich von Konzerten kenne, provozieren gerne, einige meiner Freunde sagen sie würden sich asozial verhalten, ich sage dann nein, so wie man sich eben verhält wenn man seine Musik lebt. Ich komme also mit beiden ganz gut klar.

Außerdem musste ich daran denken, das ich wegen eben diesem Paradoxon das Lied „I wish I was a Punkrocker with flowers in my hair“ so super finde. Hier wird auch gesagt in 77 und 69 war noch Revolution in der Luft, hier wollte man noch was bewegen, es wird gesagt man sei zu spät geboren in eine Welt die sich nicht kümmert. Genau das stimmt irgendwie, wer denkt den heute noch über Menschenrechte, Tierrechte und die Umwelt nach, ein paar Veganer haben es kutz mal wieder aufleben lassen, das es irgendwie wenig und kurzlebig verglichen mit den Bewegungen in dne 60er 70er aber auch 80er Jahren.

Hier ein kleiner musikalischer Beitrag dazu:

Ja, ich denke einfach, das ich manchmal in beides passe und ich mag mein inneres Paradoxon sehr, sowie die Möglichkeit mit den „Gelassenen“ und „Aggressiven“ klar zu kommen, beides nicht treffend wie ich finde, allerdings sehr wohl für einige die ich kenne.

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

 

Ich will doch nur spielen, ich tu doch nichts,

Vor uns liegt ein Spielbrett, auf ihm stehen Figuren,
sie ziehen von rechts, auf dann nach links,
sie rennen, sie Laufen, wir Würfeln im Kreis der Uhren, freue mich wenn du aus dem Spiel gingst.
Die Würfel sie fallen, sind gefallen, sie zeigen Zahlen,
es gibt Sieger, Verlierer, gibt Tränen und Lachen,
ich spiele und Lache, du verlierst, man kann es sich ausmalen,
sollte man aus einem Spiel so einen Ernst ausmachen?

Ich will doch nur spielen ich tu doch nichts

Du zählst bis zehn, wir rennen umher,
du hast gezählt, fängst an auf die Suche zu gehen.
Wir sind leise, still wie die Mäuse, kein Mucks mehr.
Denn sind wir zu Laut wirst du wissen wo wir stehen.
Das Spiel, es bringt Freude, bringt Spaß,
es macht uns Glücklich, macht uns auch Angst,
denn es scheint ein mancher, die Freude vergaß,
so stehst auch du angespannt da und bangst.

Ich will doch nur spielen ich tu doch nichts

Ich tu nichts außer spielen, nichts außer shießen,
nichts außer zu rennen, nichts außer spielen,
doch ist es das was ich kann genießen,
Fußball ist mein Leben, mein Job, ich kann ihn genießen.
Manchmal verschwimmen Spaß und Ernst zu einem,
eine Anerkennung verdient auch das will ich meinen.

Ich will doch nur spielen, ich tu doch nichts

Sitze in der Bar unsre Blicke treffen sich,
zieh dich mit ihm zu mir, bekomme einen Drink,
du hast Interesse, scheint als magst du mich,
ich mache mich Interessant weiß du verstehst den Wink,
spiele mit meiner Stimme meinem Haar,
mag deine Reaktion, deine Aufregung für wahr.
Ich mag es das du mir bist verfallen,
doch will ich ehrlich sein ich spiel nur mit euch allen.

Ich will doch nur spielen ich tu doch nichts

Ich tu nichts, tu dir nur weh,
doch ist es eben dieser Schmerz, den du magst,
und ich weiß wenn ich in deine Augen seh,
das du genießt wie ich vor dir steh.
du provozierst, du begehrst, du
Du verlangst, nach dem Schlag,
ich gebe nach und schlag zu,
das ist was ich an dem Spiel mag

Ich will doch nur spielen, ich tu doch nichts

Tu dir nur weh sagts du zu mir,
ich aber knie, schau zu dir auf
ich harre aus, warte vor dir,
du über mir, ich stehe darauf,
es , mag seltsam sein in fremden Ohren,
es mag für andere keinen Sinn ergeben,
doch find ich es  klar und nicht verworren,
finde man muss dies Spiel , mal erleben

Ich will doch nur spielen, ich tu doch nichts,

Ich will nur spielen, mit dem Instrument
will nur hier oben sein und anders nirgendwo,
ich will nur den Trubel, will das mich jeder kennt,
ich will ein Leben mit Musik, genau so,
ich will doch nur spielen, nur singen,
was kann Musik schon bewegen,
kann sie doch nur Massen zum handeln bringen,
Menschen, Verständnis geben.

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉