Artikel 11 und 13, vielleicht hilft das hier

Ich habe den Eindruck und der hat sich bestätigt als ich mit meinen Kollegen und Großeltern gesprochen habe, dass die Generation ca. 40 plus nichts von den Artikeln 11 und  13 mitbekommen haben.

Wie auch?

Die faz berichtet wenig differenziert und nicht auf der Seite der Jugendlichen über den Artikel, die Süddeutsche Zeitung berichtet nur knapp, auf Deutschlandfunk habe ich kurz gehört, da haben Menschen demonstriert und es gibt da ne Urheberrechtsreform. Keiner klärt aber auf und sagt warum man den Artikel schlecht findet und das die geplante EU- Richtlinie nicht nur Vorteile hat. Wir haben fast fünf Millionen Unterschriften gesammelt.

Jugendliche werden als instrumentalisiert bezeichnet und man spricht ihnen wirkliches politisches Interesse ab, auch im Hinblick auf FridaysforFuture, dabei ist es egal ob diese Aussage widerrufen wurde, sie ist ausgesprochen worden!

Um bei der Aufklärung der „älteren Generation“ zu helfen, habe ich einen Text geschrieben. Wenn er euch gefällt, könnt ihr ihn verbreiten, wenn nicht umschreiben. Ich lade ihn hier einmal als libreoffice- Datei hoch, die kann man bei Word auch bearbeiten, die Formatierung ist dann nur ein bisschen verzogen und ich lade eine pdf- Datei hoch.

Zu Artikel 13 libreoffice

Artikel 13 pdf

Ihr könnt den Text bei Interesse teilen und Drucken, um ihn auch Mama, Papa, Oma und Opa zu zeigen.

Verbesserungen gerne auf atlizzywithlove@web.de

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Verspätet zu Chemnitz

Ich versuche eine Thema niemals nur von einer Seite zu betrachten und genau das war bei der Berichterstattung zu Chemnitz nicht einfach. Egal wo man hinsah, fast immer gab es die selben Meldungen und Videos.
Warum?
Weil es in Deutschland schwierig ist eine rechte Ausschreitung nicht publik  und groß als Schlagzeile in einem Medium auf zu zeigen.
Schwierig finde ich das Bild, das jetzt einmal mehr auf Ostdeutschland und besonders Chemnitz liegt.

Es ist richtig und wichtig, in den Medien rechte Ausschreitungen zu erwähnen. Es ist richtig auf zu zeigen, es gibt hier IDIOTEN, die öffentlich den Hitlergruß zeigen und die Hetzjagden auf Migranten machen, wie es Videos zeigen. Man sollte zeigen diese Menschen beleidigen und verfolgen wahllos Asylanten, denn sie wissen ja nicht wer ihnen da vor die Füße gelaufen ist.
ABER!
Sollte man nicht auch sagen, NICHT ALLE sind/waren hier solche IDIOTEN?
Sollte es in den Medien nicht auch Thema sein, dass es diese Eskalation aus einem Grund gab?
Dieser heiligt nicht annähernd die Mittel, aber er ist nicht unwichtig und meiner Meinung nach führt sein Totschweigen dazu, dass die Menschen immer weiter nach rechts rücken, bei den nächsten Wahlen oder gar nicht mehr wählen, weil sie sich zu recht enttäuscht fühlen.
Niemand erwähnt, dass der Mord an einem vermutlich Deutsch- Kubaner, der einer Frau helfen wollte, die von vermutlichen Asylanten bedroht wurde, sowie die schweren Verletzungen, die zwei vermutlichen Russland-deutschen zugefügt wurden, die dem Mann zur Hilfe kommen wollten, durch den angesprochenen vermutlichen Asylanten und seine nennen wir es Bande, nur die Spitze des Eisbergs sind.
Dieser Eisberg setzt sich, wie man diesem Interview entnehmen kann, aus Banden von Asylanten in der Innenstadt zusammen.

Die Innenstadt ist gefährlich geworden und das in den letzten Jahren. Es gibt Stechereien, Verfolgungen, Übergriffe an Frauen, immer wieder Verletzte. In der Innenstadt stehen übrigens auch Wohnhäuser, ich kenne Leute, die da leben. Das alles spielt sich also nicht am Rande, sondern mitten in der Stadt ab.
Und die Polizei? Hat eine Wache nicht weit entfernt, ist aber immer zu spät oder kommt nicht, warum?
Ehrlich gesagt, weil sie wahrscheinlich, wie überall in Deutschland chronisch unterbesetzt und bereits unterwegs sind.
Ich habe von einem bekannten den Vorschlag von mehr Präsenz in der Innenstadt gehört, aber würde dass das Problem nicht nur verlagern?

Sorry, aber auch das hätte erwähnt werden dürfen, also nicht nur am Rande.

Mir sind darüber jedenfalls wenig bis gar keine Artikel in den großen Zeitungen begegnet, auch nicht wenn es sich um jene handelt, sie nicht zum Springer- Konzern gehören.

Natürlich gab es bei der Demo extrem Rechte und Linke Lager, die die Polizei in Schach halten musste, aber das wurde erwähnt ( was ich nur sage,weil das wer vor mir abgestritten hat, aber ich habs gelesen, bei googlenews, also recht präsent), ebenso wie der Fakt, dass die Demo zu größten Teilen ruhig verlief.

Was halte ich nun von #wirsindmehr, ich bin froh, dass es politische Bands gibt, die zu Aktionen gegen rechts aufrufen und es war vorhersehbar, dass die Hosen und Feinesahne mit von der Partie sein werden.
Nach langem Hadern wäre ich gern da gewesen, bis mir auffiel, ich bin vorher im Urlaub und kann keinen Zug bekommen, der mich vor Ende der Veranstaltung an den Chmenitzer Hauptbahnhof bringt.
Allerdings weiß ich auch, ein Campino wird eine schlechte Situation, durch Ausländer verursacht nicht beleuchten!
Aus seiner Sicht, sowie der einiger anderer Musiker, deren Musik mich geprägt hat, sowie zum Beispiel ZSK,  darf man sich glaube ich gar nicht negativ zu Flüchtlingen äußern. Vielleicht übertreibe ich hier, aber das ist das Bild, das mir vermittelt wird.
Ich  bin ProAsyl, es ist wichtig Menschen zu helfen, die ihre Heimat verlassen mussten! Wir wollten auch aufgenommen werden!
Aber es ist falsch nicht sagen zu dürfen: Ein ARSCHLOCH ist ein ARSCHLOCH egal wo es herkommt! und Eine GRUPPE SPINNER, die Leute absticht und verletzt, die hat in den Knast zu gehen und wenn ein Trauma der Ursprung ist, dann für ein paar Jahre in Behandlung, aber in die Geschlossene!

Ich finde die Berichterstattung lenkt von dem Problem ab. Zudem denke ich das Problem zu beleuchten ist schwer. Hätte es eine Zeitung getan, so hätte eine andere sie dementiert. Warum?
Wegen der Statistik! Es stimmt, der Anteil der Gewalttaten durch Flüchtlinge hat nicht zugenommen. Man muss aber auch sehen, ein gleichbleibender prozentualer Anteil, bei steigender Flüchtlingszahl ergibt dennoch mehr Straftaten.
Allerdings kann ein Medium in Deutschland, nicht ohne mit dieser Statistik dementiert zu werden darüber schreiben! Es werden Stimmen laut, die das Medium als rechts betiteln, die sagen die Lage würde verklärt dargestellt, weil der prozentuale Anteil ist nicht größer geworden und kleiner als der Anteil von Deutschen begangener Straftaten.

Okay, das ist ein Problem!
Denn so kann man gar nicht aufzeigen, das es Probleme gibt und keine Lösungen können gesucht werden.
Ein Beispiel, ich habe auf Jodel eine Diskussion darüber gehört, das viele Flüchtlinge auch in  Fällen von Körperverletzung milde Strafen, wegen eines Traumas aus dem Heimatland, bekommen.
Okay, aber könnten wir das nicht die erste Zeit in der Geschlossenen behandeln, wenn sich die Körperverletzung dem Mord annähert? Dann ist der Flüchtling doch eine Gefahr für Andere und darf eingewiesen werden und er würde auch fairer halber seine Behandlung bekommen!
Ich Mutmaße hier nur, denn es hörte sich so an, als ob auch Flüchtlinge, die Menschen beinahe um brachten schnell auf Bewährung verurteilt wurden, aber ich habe keine Beweise! Ich denke eben nur, dass sich solche Fälle negativ auf die gesamte Stimmung auswirken und wir haben das Internet, wenn keine Zeitung das schreibt, dann postet es jemand und dabei kann die Lage als Schlimmer dargestellt werden als sie ist!

Als Abschluss also, stimmen aus Chemnitz sagen, zum einen, die gezeigten Videos zeigen Einzelfälle, zum anderen befanden sich an diesem Tag viele Fremde Kennzeichen in der Innenstadt, das Material zeigt also nicht wie oft gesagt nur Chemnitzer. Dennoch ist es wichtig berichtet zu haben, aber auch der Hintergrund sollte nicht totgeschwiegen und diskutiert werden, wenn man nicht will, dass die Menschen das Vertrauen verlieren. Vielleicht ist es wichtig auf zu zeigen, es handelte sich bei den extremen Ausschreitungen um Einzelfälle und nicht um alle in dieser Stadt, um das Bild der Stadt nicht in den Dreck zu ziehen.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Oh mein Gott, die sind ja politisch, das konnten wir nicht voraussehen

https://www.wochenblick.at/linksradikale-hass-band-tritt-mitten-in-linz-auf/

An dieser Stelle möchte ich einfach auf meinen Beitrag auf Facebook verweisen:

https://www.facebook.com/Alicia-Anders-1278867535533403/

Nur noch ein kleiner Anhang, wenn man sich die Bands mal anhört die man spielen lässt, oder googelt kann man viel über sie erfahren und die Antilopen sind im übrigen zu empfehlen. Es zeigt sich einmal mehr wie oberflächlich zum einen Veranstaltungen geplant und zum anderen Medien arbeiten, sei es ein eindeutig nicht russischer Kurs in den Medien, oder eben eine schlampige Songtextanalyse, zu der man im übrigen, wie ich in der siebten Klasse gelernt habe auch die Melodie mit einbeziehen darf und die Art des Gesprochenen und Gesagten, was einen anderen Eindruck vermittelt, in dem hier zitierten Song.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Köln macht alles schwieriger

Ich bin noch immer auf dem Kurs pro Flüchtlinge, daran ändern auch die Vorfälle an Silvester in Köln nichts. Und auch wenn ich pro Asyl und pro Flüchtlinge bin und meine, es ist schlecht, sehr schlecht, das die Bevölkerung nun noch negativer gegenüber Flüchtlingen eingestellt ist, will ich es nicht ausschließen und glaube gerne, das es eben Asyl -Anwärter waren, die in der Silvesternacht am Hauptbahnhof in Köln standen.
Es ist aber auch zu sehen, das es eben solche krassen Meldungen nur aus Köln gab, wobei nur hier mit Vorsicht zu betrachten ist, es ist natürlich schlimm genug, das überhaupt, irgendwo an Silvester Frauen ausgeraubt,  begrapscht und nach einigen Aussagen sogar vergewaltigt wurden. Dennoch kann man hier wieder nicht alle über einen Kamm scheren, es waren eben nicht alle Flüchtlinge, Asylanten, Asylbewerber, nein es war eine Gruppe, eine Gruppe sind eben nicht alle, nein es waren viele.
Sicherlich zu viele, aber eben nicht alle! Es ist sicherlich auch wichtig zu sagen woher die Täter stammen, auch wenn hier viele Leute, die pro Flüchtlinge sind nein sagen, aber doch sollte man, denn es wird schwer Täter ohne Pässe zu finden, man konnte keine Personalien aufnehmen, mit Täterbeschreibungen findet man aber vielleicht den ein oder anderen. Wenn es nun mal so ist, das der Täter aussah wie ein Flüchtling, weil er einer war, dann kann man das doch auch erwähnen! Das ist für mich keine Hetze sondern die Suche nach dem Täter, man sollte eben schon auf Beschreibungen von Opfern und der Polizei eingehen und nicht auf die von einem alten Herrn, der sich einen kleinen Österreicher zurück an unserer Spitze wünscht. *

Das was uns aufregen sollte ist das wir eben nicht genügend Polizisten haben, um gegen solche Vorfälle vor zu gehen. Das die Täter, weil sich unsere Asyl-Anträge so lange hinziehen höchstwahrscheinlich nicht geschnappt werden und das eben in dieser Nacht so viele Dinge schief gelaufen sind.
Ich persönlich nehme von diesen Meldungen weiterhin keine Angst mit Nachts über den Bahnhof zu laufen, wenn ich in der Uni bin, denn auch in Gießen sind die Flüchtlinge dort gerade Abends. Ich werde weiterhin, denn Männern antworten, die mich am Gleis in nicht all zu guten deutsch und englisch fragen wie man denn jetzt nach Frankfurt, oder zu Gleis xy kommt. Meine Angst ist nicht wirklich größer geworden, nein, ich denke auch immer noch darüber nach ob ich dieses Jahr Karneval in Köln verbringe.

Die Meldungen machen es aber unfassbar schwer Argumente zu finden, denn ich bin gern laut und sage all den Gegnern, der Flüchtlingen und gerade Stammtischparolen- Schwingern was ich von ihrer Meinung halte. Laut ist vielleicht falsch, ich diskutiere gern, zeige gerne auf, das es auch anders geht. Arschlöcher gibt es in jeder Kultur ist meine Devise, in Köln scheinen sich davon gerade leider viele versammelt zu haben.

Klar sieht man an den aktuellen Debatten aber auch wieder, die Politik ist mit der Lage überfordert, die Diskussionen über Köln werfen alles über den Haufen und stärken, den rechten Arm in jeder Partei und leider gerade die AfD (die ja nicht rechts ist nein, überhaupt nicht *sarkastisches Kopfschütteln*).

Dann hört man mal eben wieder Deutschlandfunk um auf dem neusten Stand zu sein und eben jene Debatte darüber, das viele der Täter in Köln eben Nordafrikaner waren, die aus Ländern stammen, deren Einwohnern, wir hier eher selten Asyl gewähren, das eben jene aber über die Türkei und Balkanroute gefälschte syrische Pässe bekommen und es schwer nach zu weisen ist, das eben jene falsch sind. Hinzu kommt das, das Abschieben wohl sehr oft scheitert, wenn es denn nötig ist, denn die Herkunftsländer, derer die abgeschoben werden sollen, nehmen sie zumeist nicht zurück. Schön zu hören! Sorry, aber (oh das berühmte aber der PEGIDA-Anhänger) wenn jemand hier wirklich Mist gebaut hat und  gegen unser Recht verstoßen hat, seine Aufenthaltsgenehmigung hier somit nicht mehr gerecht ist, ist es schon doof wenn der dennoch hier bleibt, einfach so,  illegal. Ich hab mir das gerade nicht ausgedacht es kam am 08.01.2016 gegen 23:00 auf Deutschlandfunk und wurde von einem Anwalt für internationales Recht ausgesprochen, der selbst nicht gerade wie ein Gegner der Flüchtlinge wirkte, aber eben hier die Lücken der Flüchtlingspolitik sieht, Lücken die schwer zu überwinden sind.

Genau solche Dinge, sowie der unglaubliche Andrang von Flüchtlingen und die Tatsache, das man sie eben alle zusammen auf engsten Raum steckt, weil es nun einmal nicht genug Platz gibt für all diese Menschen, sind die Probleme an der Sache mit den Flüchtlingen.
Nein die sind nicht alle kriminell und frauenverachtend. Die wollen uns hier nicht alle zwangsislamisieren und die gehören auch nicht alle doch dem IS an, die fliehen nämlich vor dem IS. Das sind fadenscheinige Vorurteile, Probleme sind, wie integrieren wir so viele Menschen, wie kann man das Prüfen von Asylanträgen beschleunigen, wie sorge ich dafür das es keine gefälschten Pässe gibt und leider auch wie bekomme ich die, die Mist gebaut haben wieder aus dem Land raus. Wie bekomme ich all die Menschen auf angemessenem Raum unter, damit sich keine Streits entwickeln, damit wir nicht selbst Ghettos schaffen (denn auch das passiert leider aus Platzmangel), damit sich eben keine Banden bilden.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

*Ich wollte dazu anmerken, es gab bei uns einen Vergewaltigungsfall, der nachweislich (der Täter wurde gefasst) von einem rumänischen Gastarbeiter begangen wurde. Die Medien verschwiegen, trotz das es ein Profilbild gab, die Information, das der Mann einen osteuropäischen Dialekt und ein osteuropäisches Aussehen hat, weil das rassistisch wirken könnte. Aus dieser Rücksichtnahme, die aber zu einer Täterbeschreibung gehrt, resultierte, das auf Facebook die Suche nach diesem Flüchtling los ging, der mehrere Frauen vergewaltigt hat. Die Wahrheit, hätte vielleicht dazu geführt, das man A nicht die falschen bezichtigt und B den Täter anhand genauerer Informationen schneller gefunden hätte.

Ich lebe im Internet

Ich wollte das niemals so recht wahrhaben, aber der Satz da oben stimmt.

Früher habe ich äußerst selten mal ins Facebook gesehen und auch alles andere musste ich selten besuchen, dann kam das Auslandssemester. Mein Leben für YouTube wurde geboren. Aus einem Abo wurden 30, aus ich guck alle paar Monate mal rein was der und der gemacht hat wurde, Oh mein Gott es ist schon wieder Montag, da kommt ein neues Video von…. . Außerdem habe ich angefangen zu bloggen. Der Blog nimmt auch wenn ihn nicht unendlich viele Leute lesen schon eine wichtige Stellung ein, ich meine man beginnt ja auch mehr Blogs zu lesen und zu interagieren, weil es Spaß macht gleichgesinnte zu finden und weil man versteht, das jeder View, jedes Gefällt Mir und jedes Kommentar heißt, ja jemand interessiert sich, diese Anerkennung gibt man gern.

Manchmal frage ich mich selbst ob es negativ ist das ich mehr vor dem PC sitze, doch eigentlich finde ich es auch gut, denn irgendwie kommt ja auch mal etwas kreatives zum Vorschein oder ein Text der mir am Herzen liegt, der dann oft auch positive Rückmeldung mit sich bringt, warum also verteufel ich etwas, das eigentlich gut ist?
Weil es die Medien tun?
Vielleicht! Vielleicht lasse ich mich davon beeindrucken das immer mehr Zahlen uns als handysüchtig einstufen, das wir zwanghaft erreichbar sein wollen. Und ja, ich finde ja selbst, das so manch einer mal ins Real Life zurück kann, aber eigentlich kann ich nicht sagen, das ich nicht i Real Life zugange wäre, also psssst Medien, ihr nutzt auch das Internet.:D

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉