Als ich beschlossen habe ich zu sein, war mir noch nicht klar wie anstrengend das ist

Denn ich habe zu allem eine Meinung und vertrete sie, hier auf meinem Blog, den ich versuche zu führen, auch wenn ich so oft scheitere, regelmäßig zu Schreiben, vor meinen Freunden, meiner Familoe, Arbeitskollegen und allen die ein Thema ansprechen, das mich interessiert.

Nein, ich habe nicht prinzipiell etwas gegen Flüchtlinge und ich sehe die Probleme vieler Menschen auch nicht.

Ja ich würde Kulturprojekte und kulturellen Austausch gern fördern und versuche es auch, ich arbeite Ehrenamtlich und das ist viel Arbeit, für ein paar glückliche Gesichter. 

Ich bin ein Mensch den du, soweit du mich wach kriegst, zu jeder Zeit wecken kannst, um über ein Problem zu sprechen oder dich abholen zu lassen.

Ich koche für mein Leben gern und finde dafür Zeit, wie auch immer.

In der Uni Stelle ich, außer in BWL, doch Höhe Anforderungen an mich, auch wenn ich weiß, ich arbeite Teilzeit neben der Uni.

Wenn ein politisches Thema mit am Herzen liegt, versuche ich andere davon zu überzeugen, dass sie sich darein Füchsen müssen und das sie auch mal gegen was auf die Straße gehen müssen und selbst bin ich bei Demos, die mir sinnvoll erscheinen auch am Start.

Wann habe ich beschlossen, dass das alles zusammen passt?

Manchmal bin ich müde!

Nochmal zum Grundeinkommen 

Das schärfste Argument gegen das Grundeinkommen, das ich für mich gültig gehört habe, kam von einem Mitarbeiter im sozialen Bereich. Er arbeitet mit schwererziehbaren Jugendlichen und kennt so auch die typischen Eltern. Für ihn ist das Grundeinkommen nichts, denn so unterstützt man die, die ohnehin nur auf der faulen Haut liegen wollen und die er versucht auf den richtigen Pfad zu lenken. Aber besonders auch die, die absolut nicht wollen und noch Kürzungen im Harz IV erhalten.

Alles schön und gut aber, eine große Zahl an faulen Menschen  bezieht abzugsfrei Harz IV, weil sie wissen, sie müssen Bewerbungen schreiben und zu Vorstellungsgesprächen gehen, wenn sie dort aber niemanden überzeugen, können sie weiter zu Hause bleiben. 

Ich kann euch sagen, bei meiner Arbeit an der Raststätte, aber auch jetzt in der Packetsortierung sind mir einige solcher Beispiele unter gekommen. 

Ergo, die bekommen ihr Geld so oder so, aber mit dem Grundeinkommen müssen sie mehr Haushalten, da gibt es nämlich keine Zuschüsse mehr zum Wohnen, da das Grundeinkommen dafür reichen sollte, auch Nebenkosten müssen selbst getragen werden. 

Ja man hat dann immer Geld aber auch mehr an das man denken muss. 

Auf der anderen Seite stehen da große Familien mit zu wenig Geld für eine große Wohnung, Studenten ohne Anspruch auf BAföG, Kranke die nach 2 Jahren kein Krankengeld mehr beziehen, aber auch kein Harz IV, sie sind ja noch angestellt nur krank. 

Es gibt zahllose Beispiele für Menschen, die wenig Geld haben oder viel arbeiten obwohl sie sich schönen sollten oder lernen. Das Grundeinkommen kann so etwas ändern. 

Schlecht finde ich das nicht, auch nicht wenn ich sehe, Friseusen verdienen in Großstädten zu wenig um sich eine Wohnung zu leisten. Meine Tante Bekommt gelernt weniger pro Stunde als ich und hat eine Familie, alles Punkte in denen ein regelmäßiges Einkommen gut wäre. 

Auch fordern viele Arbeitgeber einen Führerschein, den kann sich nicht jeder leisten, ebensowenig die unbezahlten Praktika die für einige Berufe gewünscht sind, sogar über ein halbes Jahr. 

So falls ich euch zum Nachdenken gebracht habe ist das gut, dann müssen wir nur noch die Regierung, falls wir je wieder eine haben überzeugen.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Einmal mehr Ersti

Ersti im Master sein ist okay, man kennt sich aus oder lernt ähnliche Strukturen an einer anderen Uni. Das geht klar.

Angekommen fühle ich mich im Master aber noch nicht, es ist auf jeden Fall viel mehr zum nacharbeiten, ansonsten kann ich mich noch wenig Beschweren. 

Ich Bange aber um meine 100 Hausarbeiten und darum ob die alle machbar sind. 

Noch bin ich motiviert, hoffen wir doch einfach es bleibt so. 

Wahrscheinlich Jammer ich auf hohem Niveau, aber hey warum nicht.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Recherche

Recherche gehört zu jeder Hausarbeit und sie fällt immer unterschiedlich schwer aus. Allgemein möchte ich aber sagen, besonders in der Sprachwissenschaft ist sie für die Slavisten nicht von Vorteil.

An sich gibt es wenig Bücher in deutscher und/oder englischer Sprache über die slavistische Sprachwissenschaft. Einige Phänomene, die in vielen Sprachen vorkommen kann man sich aus Büchern über die Hispanistik, die Galloromanistik oder Germanistik holen, aber nicht alles.
Hier kommt es dann darauf an ob man in seinen ersten beiden Semestern, in denen man die Einführung in die Sprachwissenschaft hat einen guten Dozenten hat oder eben Sprachkenntnisse um bereits bei Studienbeginn wissenschaftliche Texte in der gelernten Philologie zu verstehen. Beides kommt selten vor und so bleibt die slavistische Sprachwissenschaft für viele schwierig.

Man könnte jetzt plump sagen, Studium bedeutet selbst etwas heraus zu finden und da gebe ich auch recht, dennoch finde ich es ein wenig anstrengend und vor allen Dingen anstrengender als andere Linguisten es haben und somit ungerecht.
Germanisten haben tausend Autoren und wir haben den Rehder, den wir nicht alle verstehen und der nicht so übersichtlich ist wie man es gern hätte. Als Einführung halte ich ihn wenig  geeignet, da viele Dinge nur unzureichend erklärt werden und so erschließt sich vieles erst in de n höheren Semestern, in denen die Grundlagen sitzen sollten.
Was also tun? Naja mehr Zeit in die Arbeit stecken, immer in der Germanistik suchen und auf den Websiten anderer Universitäten nach öffentlichen Materialien suchen, das hat mir oft weiter geholfen, denn einige Power Point Präsentationen, der Unis Jena, Siegen, Darmstadt und Leipzig sind wirklich gut und Online zur Verfügung.

Warum ich das schreibe? Vielleicht erreicht es einen verzweifelten Ersti, vielleicht macht es auch Studenten in anderen Fachbereichen Hoffnung und vor Allem, recherchiere ich mich in Linguistik gerade mal wieder quer durch das deutsche, englische und russische Netz. Durch linguistische Datenbanken, Korpora und Unis mit Philologien  oder sogar Slavistik.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Endlich wieder Zeit für mich ?

Mein Bachelor ist geschrieben und abgegeben und ich kann endlich wieder machen was ich will wann ich will ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, weil ich die Thesis vor mir her schiebe.

Was mache ich ? Mir Gedanken weil ich mit meinem Partner nicht zu einem Picknick kann, das als Grillen geplant war und verschoben wurde. Leider wollte ich davor reiten gehen.
Außerdem leihe ich mir Literatur für den Master aus in BWL, damit ich mal vorbereitet bin, ich meine was um Gottes Willen läuft falsch bei mir? Studenten chillen doch mehr und bereiten sich nicht so früh auf Klausuren vor, dazu noch zu Studiengängen, von denen sie noch keine Annahme haben.
Ich kleiner verdammter Streber, der ich nie sein wollte.

Aber schön es zu sein, so kann man Leute überraschen, wenn sie einen im Club sehen um 5 Uhr Morgens und das nicht glauben wollen. Ja Leute so ist das, manch einer kann feiern und lernen, man muss nicht zwangsläufig verzichten, wenn man sich timet.

Man kann aber auc nicht von jedem erwarten, dass er das tut! Am besten ist es übrigens wirklich kontinuierlich zu lernen und dann feiern zu gehen, in der Prüfungsphase, alle werden total erstaunt sein wenn ihr besteht, so macht man das, so verwundert man Menschen 😉 Es ist leichter als man erwartet!

Davon ab, was heißt Zeit für mich? Geplant sind Festivals, mit Freunden oder allein, man trifft dort schon irgendwen (meistens dieses Wochenende war das erste mal, dass ich niemand auf einem Festival kennen gelernt habe 😦 ) Wenn die Musik stimmt, dann ist alles andere egal.
Baden gehen! Wenn das Wetter will und Motorrad fahren. Wer wollte diesen Sommer? So viel Regen! Ich bin dagegen, ab und an darfs auch mal im Sommer warm und im Winter kalt sein, aber wenn das Wetter nicht will, dann denke ich an die Wise Guys, „Jetzt ist Sommer, ganz egal ob man schwitzt oder friert, Sommer ist was in deinem Kopf passiert“

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Planungen für das Leben nach der Schule? — bytheway995

Ich denke mal das einige sich fragen werden was ich hiermit meine. Ich bin, wie ich meine schon mal erwähnt zu haben, in der 10. Klasse. Hier ist im moment der pure Stress wegen den Abschlussprüfungen, aber das kennt man ja. Während die einen am Recherchieren sind macht sich die andere hälfte der Klasse gedanken, […]

über Planungen für das Leben nach der Schule? — bytheway995

Hey hey, der Beitrag ist von einem guten, jüngeren Bekannten von mir, was auch die noch häufiger vorkommenden Rechtschreibfehler erklärt^^

Auf jeden Fall wollte ich mal das Problem aufzeigen, da es nun einmal nur zu wahr ist 😉

Wir haben einfach zu viel Auswahl, zu viel Möglichkeiten?
Jein, da hat auch was gutes wir werden in kein Muster mehr gedrängt, wir werden nicht mehr Maurer weil Papa einer war, sondern weil wir das wollen.

Allerdings können wir auch schwerer wählen, weil wir ja nicht nur einen Interessenbereich haben. Von daher lasst euch von der Gesellschaft nicht zu sehr hetzen, ihr müsst nicht sofort wissen was ihr werden wollt, aber auch keine 10 Jahre warten, sonst wird das Bewerben schwer 😉

Jobbt doch mal und überlegt was euch wirklich Spaß macht.
Geht auf Reisen, Work and Travel, ist in den Richtigen Gegenden Selbstfinanzierung. Genießt die Zeit.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Nett

Mein Leben lang denke ich zu oft an andere, Ich meine nicht das ich mich selbst ganz vergessen würde, aber ich bin schon, auch wenn es manchen, denen ich nichts abgewinnen kann,was aber selten ist, ziemlich nett.

Als Kind wollte ich immer das wir alle zusammen spielen und habe versucht Kompromisse zwischen den Gruppen zu finden, so stand ich zu dieser Zeit schon zwischen den Stühlen, weil gerecht für mich auch schon damals nicht einseitig war und ich irgendwie wusste, das nicht nur das was ich tun will richtig ist, sondern das es auch noch andere Ansichten gibt.

In der Schule war ich fleißig und ich hatte eigentlich immer die Hausaufgaben, und wenn ich sie morgens im Bus gemacht habe, weshalb ich mich selbst niemals als Streberin bezeichnet hätte, ich war zu faul. Aber ich habe gern den anderen meine Hausaufgaben zum abschreiben gegeben und gemeinsam mit einer Freundin blieb ich des öfteren vor Arbeiten länger um mit meinen Klassenkameraden den Stoff nochmal zu wiederholen, Nachhilfe quasi.

Im Abitur habe ich viele Gruppenarbeiten gemacht, mit Leuten mit denen ich klar kam, auch wenn ich wusste, ich bin die Gruppe und die anderen schreiben nur ihren Namen darunter, was ich wieder tun würde, ich kam mit den Jungs, die es meistens waren am besten klar und will meine Abende kurz vorm drucken bei ihnen um nichts eintauschen, chillen, Kasten killen und meine fertige Arbeit ansehen, auf die wir alle eine 1 oder 2 bekamen 😉 Bitte meine Schätzchen

An der Arbeit bin ich immer bereit zu tauschen oder ein zu springen, das ist kein Problem und in der Uni sitze ich oft neben Leuten, denen ich noch  etwas erklären kann und treffe mich auch mit eben diesen.

Ich bin irgendwie stolz auf all das, auch wenn mich mancher fragt was ich den zurück bekomme, dafür, das man mir immer schreiben und mich anrufen kann, wenn man Probleme hat, das man fast immer bei mir schlafen kann und ich Leute auch Nachts noch abhole oder fahre, wenn sie niemand anderen finden und gerade nicht, oder noch nicht fahren dürfen. Das ich mich überreden lasse hier und da hin zu gehen, weil sie es sich nicht alleine trauen.

Was habe ich davon?

Ab und an Stress, ja, aber auch schöne Abende und neben eben den Personen die es nicht zu würdigen wissen, auch viele die es wissen und die besten Freunde, die ich mir wünschen kann, schöne Momente und das Gefühl etwas geleistet zu haben, ich denke ich höre nicht damit auf, etwas zu sein, was ich, auch wenn das Wort mittlerweile negativ beladen ist, ein Gutmensch zu sein.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen.

Ich schaff das irgendwie

Die Prüfungen im Hauptfach sind geschafft, jetzt stehen nur noch die Nebenfächer an, die habe ich dieses Semester sogar während den Vorlesungszeiten mal angesehen, das schaffe ich.  Ich habe ja noch zwei Wochen bis ich die Prüfung schreibe, denke ich noch und sehe plötzlich bei einem Plan in den Kalender, das es nur eien Woche ist. Mist!
Was mach ich jetzt?
Einen Tag schließe ich mich mit Kaffee, Tee und Büchern in meine Wohnung ein, sitze am Sofa oder Bett, da wo eben niemand ist. Ich krieg in mehr oder minder regelmäßigen Abständen kleine Nervenzussamenbrüche, weil nun ja, ich glaube mein Kopf kann nicht mehr, wenn ich aber heute nicht mit dem Zusammenfasen fertig werde, dann kann ich den Zeitplan vergessen, also weiter im Programm. Nach 14 oder 15 Stunden, einer Menge Koffein, Taurin und Guarana in meinem Blut und getaner Arbeit lege ich mich ins Bett, glücklich etwas geschafft zu haben. Ich schlafe wie ein Baby mit bis die Alpträume einsetzen, die mit meinem Nebenfach verbuinden sind, das schlechte Gewissen nicht genug zu tun, es lässt mich auch im Schlaf nicht gehen, ständig komme ich im Traum zu spät zur Klausur. Das nennt man wohl Druck, also stehe ich früh auf, damit ich vor der Arbeit nochmal 4 Stunden lernen kann und nach der Arbeit nocheinmal 3, ja jetzt fühle ich mich ein bisschen sicherer. Stress? Was ist das kenn ich nicht, ich doch nicht? Hat jemand Koffeintabletten?

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Kleine Passivlern Tipps

Die Prüfungsphase kommt wie sie immer kommt, plötzlich und niemand hat uns bescheid gesagt, das das Semester enden wird, das war nun wirklich nicht an ab zu sehen, wo wir uns schon im Juni befinden, oder Weihnachten schon vergangen ist (je nach Semester). Da war eindeutig jemand an unseren Kalender zu Gange und jetz haben wir keine Zeit mehr und nicht weniger Termine.

Je nach dem was man nun studiert, kann man  sich Zettelchen schreiben und die dann neben den Badezimmerspiegel hängen, dann sieht man die Dinger jeden Morgen und ja man nimt das wahr und lernt ein bisschen was.

Einmal viel Investition und die Bedingung die eigene Stimme hören zu können, setzt der folgende Tipp voraus, das was man an Infos hat kann man sich aufnehmn, zum Beispiel mit er asr App (Aufnahme unbeschränkt), dann kann man Joggen, aufräumen, zocken und dabei lernen weil man sich eben alles anhört.

Hier und da mal eine Doku zu den zu lernenden Themen hilft ebenfalls, denn da behält man sich oft mehr, als wenn man nur stumpf liest!

Jeden Tag ein bisschen ist zu bekannt und unrealistisch, sind wir ehrlich niemand hat Disziplien, aber es würde funktionieren, wenn wir unseren Schweinehund überwinden.

 

Geh in eine Umgebung die dich nicht ablenkt und vieleicht neu ist. In Russland hab ich immer mein Handy aus gemacht und war im Anti-Café, da gibts so viel Kaffe wie du willst und man zahlt pro Minute einen Betrag. Es gibt hier Bücher, andere Menschen, laute und leise Räume, man kann effektiv lernen und wenn man sich kurz ablenken will mit jemanden Reden, ohne das die Bedienung nervös wird, weil man nicht bestellt, weil es selbst Bedienung gibt und man ohne hin die Zeit bezahlt, es ist entspannend, es war effektiv.

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Eine Klausur kaann man wiederholen, eine gute Party nicht

Also grundsätzlich, ja, aber ( das gefährliche Wort, das alles davor zunichte macht), man will ja irgendwann mal fertig sein mit dem Studieren (eigentlich nicht).

Also klar geht feiern und umGottes Willen macht euch nichts vor, ihr lernt nachts nicht und ihr schlaft nicht früher nur weil ihr in den nächsten Wochen Prüfungen schreibt, bitte geht auch in der Prüfungszeit aus, vielleicht aber ein bisschen weniger als sonst, vielleicht mal ein bisschen ausgeschlafen und nüchtern lernen. Das sind konstruktive Tipps. Das ist voll lustig wenn du die Leute die immer mit dir im Club waren triffst und die dir sagen, ich wollte gestern lernen, deshalb bin ich nicht weg gegangen, ich hab Game of Thrones noch mal von neuem angefange, das ist nälich was daraus wird. Ich aber stand im Club und hatte plötzlich ne menge Platz zu tanzen, fand ich geil, fands aber scheiße, das der ein oder andere gefehlt hat.

 

Das Motto da oben im Titel haben aber auch viele Studenten und das mag bei manch einer Party auch stimmern, aber nicht bei jeder und das weiß man vorher leider nicht. Also nehmt euch Zeit zu feiern, habt Spaß aber übertreibt es nicht und werdet nicht der berühmte Student aus dem 34. Semester von Jodel.

Vielleicht sollte man das mal ehrlich formulieren, Gute Partys kann man nicht wiederholen, Prüfungen schon, es bringt aber auch nichts wenn man es umgekehrt sieht und statt zu lernen Netflix schaut.

Allerdings gibt es ja verschiendene Studenten, diedie das Motto haben, Studieren ist eine Party und ich feier sie hart. Die sind jeden Abend unterwegs, die sind nie in der Uni und die lernen zwwei Tage hardcore vor den Prüfungen und das schlimmste die kommen oft voll klar und hatten wahrscheinlich die geilste Studentenzeit, wobei voll klar halt die bestehen heißt und nicht die haben einen guten Abschluss, man kann jetz sagen ja gut kommt drauf an was man machen will, nich?

Es gibt auch ide Streber, die einfach schon immer welche waren und welche bleiben werden, sie waren noch nie aus, das Studium und ie Noten im Studium sind ales was zählt und oft sind Mami und Papi daran schuld. Sie sind immer am lernen und verstehen nicht wie man sich im Studium so gehen lasen kann, die Noten sind was zählen und man ist doch die geistige Elite.

Es gibt solchedie einfach gut sind, die locker an alles dran gehen, hier mal lernen da mal lernen und mit pasablen Noten rauskomen und trotzdem überdurchschnittlich viel weg gehen ( ich muss das trifft auf mich zu in manchen Kursen, in BWl bin ihc eher so, ich werde durchfallen,ich schaffe das nie, oh bestanden cool bestanden ist gut, dann aber in Literatur so, läuft versteh ich voll, Noten sind bekannt, yeah das lief ja mal richtig gut, hab kaum was gemacht^^, aber auch bei meinen Sprachen kann ich verzweifeln, polnische Grammatik, Diskursanalysen in der Linguistik, schrecklich). Das scheint unfair, aer hey vol cool wennjemand kann für was er sich interessiert.

Und nan gibt es den Klassiker, den angesprochenen, zwei Wochen, ich lerne ab jetzt. Netflix wird mein Freund, ich hab aber alles mal angesehen. Jetzt zählt eigentlich hab ich mal in Sekundärliteratur geguckt und war ich in den Vorlesungen? Dann läufts und ich schaffe es in den letzten Tagen genug wissen in meinen Kopf zu bekommen, gehe nihct mehr weg, bin voll dizipliniertund stolz auf mich!
Ich weiß nicht was Sekundärliteratur ist und/oder wie mein Dozent ausieht, schlafose Nächte nach mienr Netflixphase sind vorprogrammiert.

Generel schient der Kaffee und Energiedrink-Konsum zu steigen, die Müdigkeit mit ihr, aber auch das Fachsimpeln zu den Themengeht jatzt. Plötzlich weiß der ganze Kurs worum es geht. Jetzt kommen Fragen zur Klausur auf oder zur Hausarbeit, die zwar schon in der ersten Vorlesung oder dem ersten Seminartermin beantwortet wurden, aber weiß das schon noch? Hut ab liebe Dozenten, die ihr das jedes Jahr aufs Neue mitmacht und auch noch verständnis habt, sie waren sicher in der ersten Veranstaltung nicht da, das ich nicht lache, nett nicht zu sagen, sie haben sicher geschlafen.

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉