Bestehende Systeme

Man kann schon alles im Leben hinnehmen, dann läuft man aber nicht vorwärts.

Natürlich kann ich mich nicht beschweren, dann trage ich das Problem aber weiter mit mir herum.

Natürlich können wir weiter Plastik verbrauchen und im aktuellen Maße weiter Auto fahren, bis das Öl leer ist, dann denken wir eben nur nicht an die Umwelt, das Klima, Kinder und im schlimmsten Fall unsere Rente.

Ich kann geplante Gesetz hinnehmen klar, wenn sie mich in meiner Freiheit einschränken, wie der Terrorfilter, kann ich aber auch proaktiv und wenn es sein muss nach Verabschiedung dagegen vorgehen.

Beschlossene Gesetze kann man schon so stehen lassen, manchmal zeigt aber die Zeit, dass sie ein Update benötigen!

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Der Master- Das Ende der Freizeit?

Ich mach dann nochmal nen Master, ist ja auch nur ein weiteres Studium!

Ja und Nein. Ja irgendwie ist es halt ein Studium und alles ist wie immer, man sitzt da, soweit man die Uni nicht gewechselt hat, mit den selben Menschen, also einem Teil davon und den selben Profs.
Aber…
.. es frisst Zeit.
Im Bachelor habe ich Hausarbeiten geschrieben.
Jetzt habe ich manchmal das Gefühl lauter kleine Bachelorarbeiten zu schreiben und dann auch noch viel mehr als im Bachelor. Demnach habe ich auch in der Vorlesungsfreien Zeit nicht frei.
Im Bachelor habe ich gelesen, freiwillig und mehr als es die Literaturmodule von mir verlangt haben.

Und vor allen Dingen, hatte ich Zeit hier immer mal was zu schreiben und meine Interessen aus zu arbeiten.

Zeit, hallo? Wo bist du hin?

Ach ja, du steckst in den Hausarbeiten und Präsentationen Prüfungen, die ich schreibe und halten soll.

Es wirkt und ist hier sicher ein bisschen übertreiben, aber man sollte das Mehr an Stoff und die gesteigerten Erwartungen der Profs und Dozenten im Master an euch nicht unterschätzen!

Und man muss hier und da ein paar Abstriche machen!

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen!

WG

Wohngemeinschaften und warum ich nur kurz welche hatte.

Ich bin nie in meine Unistadt gezogen, weil es billiger war mit dem Zug zu pendeln, von der nächsten Kleinstadt aus.

Allerdings habe ich in meinem Auslandssemester 6 Monate mit drei Mädels auf einem Zimmer und sechs in einer wohnung, mit einer Küche und einem Bad gelebt und ich hatte eine Mitbewohnerin, eine Zeit lang.

Außerdem war ich ein Jahr lang fester Couch- Schläfer (3- 5Tage die Woche, das Wochenende hatte mich meine Wohnung wieder) in meiner Lieblings-Wohngemeinschaft, einfach weil wir jeden Tag irgendwas machen wollten. Hier habe ich mich am Kochen, putzen, aufräumen beteiligt, ich habe ja schon keine Miete bezahlt. Ach ja und ich habe mit meinem Ex und meinem aktuellen Freund zusammengelebt.

Ein Grundproblem, neben der eignen Vorstellung von Ordnung und Sauberkeit eines jeden Mitbewohners ist wohl Klopapier. Das Zeug ist immer leer, gefühlt kauft man es immer selbst und sicher wird genau das zum Streitthema, kurz überlegtan sich sein eigenes Klopapier immer aus dem Zimmer mit aufs Klo zu nehmen, um zu beweisen, man selbst kauft es immer. man entscheidet sich aber aus Faulheit dagegen.

Mega sind WGs, in denen sich alle verstehen, in denen man spontan feiert. Man zusammen frühstückt und man sich auch mal was aus dem anderen Kühlschrankfach nehmen kann, weil man es zurück gibt und weiß, nimmt ein anderer was bekommt man das Produkt wieder. Gibts in meiner Dauergast- WG. Aber nicht alles ist Friede, Freude, Eierkuchen, nein, denn manche bringen den Müll nicht raus, die Spülmaschine einräumen scheint eine unmögliche Aufgabe zu sein, ebenso auf den Balkon zu gehen um zu rauchen.

Grundsätzlich scheinen Wände in Studi- WGs oder auch Decken, so dünn sein zu müssen, das man seine Nachbarn beim Vögeln hört, aber auch bei allem anderen. Geteilter Sex, geteilter Sport, geteilte Musik, geteiltes Möbelrücken über einem.

Die schönsten Momente sind die, in denen man das ONS des Mitbewohners morgens davon laufen sieht oder wenn man einfach einen Spieleabend oder ne Plauschrunde macht. 

Man wird angefangene Lebensmittel und Alkohol immer an irgendwer los (letzteres zu 100%). 

Ich liebe genau das! Menschen um mich, ich will das, wenn ich alleine lebe, werde ich Dauergast, wenn nicht geht es. Allerdings ist es schwierig andere zu finden, die so begeistert vom Leben mit vielen sind. Meine schönste Zeit war im Wohnheim, als meine Mitbewohnerin bei mir lebte oder auf jeden Festival. Ich bin einfach ein Mensch, der Menschen um sich braucht. 

Warum ich dann nicht umgezogen bin wenn ich ständig in der WG war? Na die hatten kein Zimmer mehr frei! 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Geh mal wieder Party machen,

geh mal wieder aus,

Geh und verlasse das Haus,

Geh und erlebe verrückte Sachen.
Du solltest wenn die Arbeit geschrieben,

Wenn die Hausarbeit abgegeben,

Einmal wieder spüren das Leben,

Und nicht weiter alles noch aufschieben.
Genieße den Tag und Sonnenschein,

Geh mal ans Wasser höre es fließen,

Zum Beispiel an der Lahn in Gießen,

Geh in den Park mit ner Flasche Wein,

Lass dein Leben wieder ein schönes sein.

Gläubig 

Wie gläubig ist denn euer Umfeld?

Mein Freund findet mein Umfeld sehr gläubig, weil wir hier alle Konfirmation gemacht haben, gut kann er glauben, sehe ich aber anders.

Ja ich war im Kindergottesdienst, weil meine Freunde da waren und es den besten Tee der Welt gab, ich will den haben!

Ja wir sind Konfirmiert, aber da gab es auch keine Kompromisse, das haben unsere Eltern gemacht, das haben wir zu machen und Jugendweihe gibt es in Hessen nicht. 

Aber ich bin in der Kirche zu Hochzeiten und Beerdigungen und meine Konfizeit, da musste ich ja. Ich sehe mich daher nicht als stark gläubig an, ich sehe mich als hoffend an, weil ich den Gedanken, es könnte da doch etwas geben nicht ganz loslassen will, obwohl ich dem Glauben selbst gerne widerspreche.

Für mich ist die Wahrnehmung von gläubig interessant, denn ich bezeichne Menschen als gläubig, die vorm Essen stets beten, die regelmäßig in die Kirche gehen, die ihr Vertrauen in Gott setzen und das weiter empfehlen. Menschen die Fasten und an Karfreitag tatsächlich kein Fleisch essen und wissen warum ( die meisten in meinem Umfeld wissen nicht warum, das macht man eben so, sagen sie), Menschen die es nicht dumm finden das man Karfreitag frei aber Tanzverbot hat. 

An sich habe ich ein fundiertes Wissen über das neue Testament und Feiertage, aber ich lebe meinen Glauben nicht, für meinen Freund bin ich schon fast christlich.

Nebenbei kenne ich auch die Edda aus Interesse ein wenig, so wie den Olymp. Auch habe ich die satanistische Bibel von LaVey ( hat man den so geschrieben?) gelesen, aber nicht alle Rituale darin. Ich mag einfach Geschichten und Philosophie ( ein bisschen).

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

In meinem Alter

„Hast du gehört, die Diana ist schwanger, ob das gewollt war?“

Höre ich eine Freundin, achso das ist die „große Neuigkeit und mache sie darauf aufmerksam, dass das „die Diana“ im Gegensatz zu uns eine Ausbildung gemacht hat und nicht studiert, das sie in einer langjährigen Beziehung ist und Kinder liebt, also ja ich denke das ist gewollt. Man bewegt sich im Studium Anfang zwanzig zwischen nicht Studenten auf einem seltsamen Draht.
Da gibt es die Freunde, die alle so 24 aufwärts bis 30  sind, die man schon immer kennt, die jetzt auf einmal heiraten und Kinder bekommen und die Freunde aus der Uni, im selben Alter, für die Kinder gar kein Begriff ist, erst mal Leben, erst Mal arbeiten, Reisen, sowas eben. Natürlich gibt es auch Studenten mit Kind und die sind glücklich und es sind Wunschkinder, das möchte ich nicht ausblenden, aber unter meinen Bekannten sind es doch weniger. Da sind mehr so die wilden Partygänger,die immer noch feiern wie im ersten Semester, die sich Verpflichtungen nicht vorstellen können und/oder wollen. Dann hat man aber auch Freunde außerhalb der Uni und da gibt es eben auch junge Mütter, Paare die Mitte bis Ende 20 heiraten, kennt man doch und es ist normal.

Besonders wenn man zwischen zwei extremen steht weiß man nicht so recht wo man sich auf seiner eigenen Zeitlinie befindet, aber das ist in Ordnung, man ist ja man selbt und kann das noch heraus finden.

Generation Y

Ich habe einfach Lust meinen Senf dazu zu geben.

Man kann sich also an nichts festhalten in unserer Zeit, hmmm…. das mag wohl sein, darüber habe ich mir wenig Gedanken gemacht, aber doch, das beschreibt es noch recht gut, finde ich fast schön.

Die Generation Y, die auch meine ist, ist auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, nun da stimme ich auch zu,
sinnlose Reisen in dieses und jenes Land um sich selbst zu finden, geben aber definitiv tolle Erinnerungen, auch wenn es niemand dem ich kenne die Erkenntnis brachte.

Die Beschreibung der Generation Y, der Stimme ich dann doch noch sehr zu.

Auch ich dachte immer an Abi, Studium, Job, dem muss ich mich anschließen, aber niemals wollte ich einen geradlinigen Weg mit nur einem JOb, gerne einen in dem ich reise und Abwechslung habe. Niemals habe ich über einen Schichtarbeiter gelästert, da muss ich zustimmen, auch hier kann ich Studenten wenig verstehen. Warum werden, wo so viele doch um sich selbst zu verwirklichen, etwas studieren, was keine Zukunft hat und wo man mit Glück in seinem Beruf und nicht im Taxi endet, lästert man über die, die schon etwas in der Tasche haben. Dazu wahrscheinlich einen Beruf der gebraucht wird? ich selbst habe diese Menschen immer zu schützen versucht und wenig Verständnis für Abwertung entgegengebracht, von Freunden erzählt, die etwas gelernt haben und sicher nicht dumm sind. Selbst fühlte ich mich immer als ob ich im Gegensatz zu denen, die etwas gelernt haben nichts in der Tasche habe und bin froh, das ich neben meinem Studium arbeiten musste, auch über 450€ hinaus und so einen Einblick in zwei Arten des Lebens hatte 😉
Philosophieren und das führt zum Vollsuff, das ehrlich gesagt genieße ich und ich weiß noch immer was ich gesagt habe, es stört mich nicht wenn jeder auf seinem Standpunkt bleibt, ich mag es zu Diskutieren und mich aus zu tauschen.
Auch gegen das Feiern habe ich wenig und ich muss sagen der Drogenkonsum hängt auch in der Uni vom Umfeld ab, da kenne ich verschiedene Gruppen. Allerdings habe ich bei meinen Lieben zu feiern, wenig Verständnis dafür wenn man nur feiern geht und seinen Tag nicht planen kann, das Geld von seinen Eltern bezieht und sich nur auf der Stelle dreht, man sollte schon auch mal voran kommen im Studium, aber gegen eine gute Party habe ich nichts. Ich bin zu jeder studentischen Schandtat, die Alkohol involviert bereit und am nächsten Tag um acht in der Vorlesung 😉
Ach und zum Vögeln, was soll ich sagen, warum nicht? Ich mag es sich aus zu leben und weiß nicht warum es moralisch verwerflich ist dies zu tun? Voraussetzung ist die Verhütung und das man Single ist oder in einer offenen Beziehung, soweit ist das in Ordnung ganz und gar halte ich nicht gern an all den vorgegebenen Werten fest.

Jeden Ökotrend mitgehen, oh ja und warum ? Ich kenne so viele Vegetarier oder veganer und Menschen die diesen und Jenen Essens- und/oder Fitnesshype mitmachen und denke mir immer nur, mach mal, nur zu und unter Studenten sind es immer mehr als überall anders. Das ist so, so warum, was soll das, wo ist euer Problem und warum muss man denn jetzt missionieren,  ich will mich doch gar nicht ändern, ich bin nicht konservativ weil ich Fleisch esse (ohne Spaß das habe ich gelesen, man bezeichnet Menschen ungeachtet welche anderen Meinungen sie haben als konservativ wenn sie Fleisch essen).
Oft werden neuer Verschwörungstheorien sofort und ohne weitere Nachforschungen ernst genommen und man lebt danach. Bitte schaut doch erst mal nach, habt ihr nicht gelernt kritisch zu sein, warum glaubt ihr den Gerüchten so schnell?

Auch das mit der Weiterentwicklung sehe ich sehr oft, viele meiner Kommilitonen machen noch immer Kurse aus dem ersten Semester, sie sind stehen geblieben und das nicht nur in der Uni. Auch privat, sie können immer noch vieles nicht ohne Mutti oder leben noch bei ihr. Sie sind fast 30, kommen mit der Wäsche nicht hinterher und Mama wäscht ihnen, die Einteilung ihrer Zeit bekommen sie überhaupt nicht geregelt und sind fasziniert darüber das ich arbeite und studiere. Sie haben ständig Geldsorgen und viel weniger Ausgaben als ich und dazu liegen die Ausgaben oft in Dingen die man einsparen kann, Energiedrinks, mal ein anderes Bier kaufen, einmal die Woche weniger ausgehen, das Geld nicht in Videospiele investieren, selber mal kochen statt sich immer was liefern zu lassen, einfache Dinge.

(kurze Anmerkung, bevor ich unter einer Eibe verscharrt werde, welch eine Idee, ich mag die nordische Mythologie, aus der dieses Symbol des Todes kommt, auf unserem Friedhof stehen leider keine Eiben)

Das Leben in einer virtuellen Welt und das Desinteresse an Wirtschaft und Politik ist ebenfalls sehr bedenklich, das Leben leben ist uns wichtig, wir schauen aber nicht wie es lebenswert bleibt. Was in unserem Land passiert, das interessiert uns erst wenn es zu spät ist. Das Wirtschaft und Politik immer mehr zusammen arbeiten ignorieren wir, solange bis es amerikanische Ausmaße annimmt denke ich.
Auch weiß ich nicht wie ich das Leben in der virtuellen Welt betrachte, denn einerseits bringt es uns Vorteile, andererseits wissen viele nicht wie sie Leute außerhalb von Tinder und Lovoo ansprechen sollen. Viele äußern sich nur digital und definieren sich über Facebook, der direkte Kontakt fällt weg, was schade ist, Abends spontan zu nem Freund statt 100 Nachrichten, das ist etwas schönes, ein Grund weshalb ich keine Internetflat habe und keine anstrebe.

Über die die jetzt jung sind, das meint meinen Bruder.
Ich denke mich beunruhigt, dass sie jeden Trend mitmachen, ohne darüber nach zu denken.

Egoismus in meiner Generation, was soll ich sagen, auch ich habe beobachtet, dass die anderen rund um mein Alter nicht ganz verstanden haben, sie sind an der Arbeit um zu arbeiten, nicht um herum zu stehen und Geld zu bekommen, Es sollte doch ein wenig schwer sein mit dem Ziel immer weniger zu tun um mehr zu bekommen, einen Job zu finden. Das verstehe ich auch nicht.Wie kann man erwarten, teilweise auch noch mehr Geld bei weniger Leistung zu bekommen? Tut mir Leid, aber ein bisschen Leistung wird schon gefordert, ihr geht ja nicht an die Arbeit um da zu chillen und wenn ihr euch einen Job neben dem Studium sucht, klar geht bei euch das Studium vor, aber ihr könnt auch nicht erwarten, dass die Firma euch wegen allen Belangen frei stellt, die haben auch Verpflichtungen und Termine und rechnen mit euch als Arbeitskraft und sei es eine geringfügige Beschäftigung.
Wie kann man so oft mal an sich denken müssen, frage ich mich im Umgang mit anderen sehr oft, das brauchte ich mal für mich, das habe ich mir mal gegönnt. Nur das Mal alle zwei Tage ist, ich frage mich immer brauche ich das wirklich? Glücklich macht mich nicht materieller Besitz, wie es andere glücklich zu machen scheint, nein eher wenn andere sich freuen, ich schenke lieber als beschenkt zu werden und das sehe ich bei anderen ein wenig anders.

Irgendwie hat mich das erste schauen ein wenig aufgeregt, ich habe aber festgestellt, dass ich außer dem philosophieren und Party machen, sowie dem viel vögeln Aspekt wenig habe, mit dem ich mich nicht identifiziere. Nebenbei ist der Kanal vom Dunklen Parabelritter zu empfehlen.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Wir arbeiten uns tot

Wir müssen arbeiten, um zu essen, um zu leben, doch Leben nicht viele um zu arbeiten.

Ich hasse es wenn mein privates Leben wegen Arbeit auf der Strecke bleibt, versuche stets in Balance zu bleiben, immer meine Freunde noch zu sehen, doch habe ich viele Kollegen, die sind nur arbeiten und aufräumen zu Haus.

Neben Uni und Arbeit, habe ich viel Zeit mit meinen Lieben und das muss man auch, vergesst das nicht, wir sind keine Roboter, sondern Menschen, dafür haben viele von uns hart gearbeitet, dafür das wir Rechte haben.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Ich bin Viele

Ich bin die Streberin in der Uni und gleichzeitig, die chaotische Tochter, ich bin eine verständnisvolle Freundin und die gefühlt egoistische Partnerin. Ich bin die disziplinierte Mitarbeiterin, die immer einspringt und das Mädchen, das nie viel Zeit hat und von einem Termin zum Anderen springt. Ich bin der Sparfuchs, der sich nie etwas kauft, das Mädchen, das was sie ausgeben kann auch gerne ausgibt um anderen eine Freude zu machen.

Ich bin die, die Uni und Arbeit unter einen Hut bringt und das mit links und das Mädchen, dass manchmal einfach fertig da sitzt und nicht weiß wo vorn und hinten ist. Das noch nicht genug gelernt hat, das noch nicht gewaschen hat, noch nicht gekocht und kein Essen im Haus, das aber gleich zur Arbeit muss und die Weihnachtsgeschenke hat sie auch noch nicht alle.

Ich bin das Mädchen, das gern am „Hippiefestival“ ist und sich mit den Leuten dort gut versteht, das aber auch einige gute Freunde in der Punk und Oi!- Szene hat und auch das ist ihr Leben. Das Mädchen, das es mag mit den Kommilitonen einmal „gebildet“ reden zu können und am Wochenende gern mit den Leuten trinkt, bei denen sie sich wohl fühlen, die einige ihrer Kommilitonen wohl für einfach halten würde, ich aber nicht.

Ich will reisen und die Welt entdecken und eine Familie, die in meinem Heimatort aufwächst. Ich will unabhängig sein, aber auch das meine Mami mir manchmal hilft.

Ich kann einfach gelassen sein und mich herrlich über Kleinigkeiten aufregen.

Ich bin ein Mensch wie jeder andere und ich finde es herrlich meine Widersprüche zu finden, meine Stärken und Schwächen, auch wenn es sich hier nicht so anhören mag, denke ich manchmal nur Schwächen zu haben.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Unordnung

Ich komme nach Hause, meine Mitbewohnerin hat nichts gemacht, die Wäsche ist in der Waschmaschine seit Tagen, ihre Unterlagen überall im Wohnzimmer, ihre Reitsachen auch. Ich liebe sie und das meine ich ernst.

Spontan ales vergesen und in die Bar. Ein Bier am Balkon.
Einfach Leute bei Facebook stalken. Immer ein Stück Kuchen, wenn sie unterwegs war. Sie ist das Beste was mir hätte passieren können.

Auch wenn viele das nicht ganz so verstehen können, aber das ich mit jemanden klar komme ist von größerer Bedeutung als Ordnung. Gerade meine Oma wird das schockieren. Aer hey man lebt nur einmal und das auch im Dreck vertraut mir, nein so schlimm ist es nicht 🙂

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉