Mensch

Wir sind Menschen und was macht uns dazu? Was macht uns aus. Gemeinhin sagt man das menschliche und was ist das?
Man sagt, das sich gegenseitig helfen, doch das beweisen Tiere zu Hauf, können sie auch und besonders die uns Art verwandten Affen. Wir sind keine Affen? Ist das so? Ich habe eine Doku gesehen, in der ein Bonobo zunächst lernte mit Menschen zu kommunizieren, als er Erwachsen war, da ging er mit seinem Sohn, den er laut Doku mit einer wilden Affendame hatte, picknicken, unterstützt von der Forschungsstation. In der Station lies er sich die Essenstasche füllen, suchte sich eine Mahlzeit am PC aus.
Der Affe machte Feuer und zeigte seinem Sohn, das Essen gegrillt weicher ist, zum Schluss löschte er das Feuer und ging mit Müll zur Forschungsstation. Die Punkte mit dem Müll und dem Feuer machen den Affen zu einem besseren und rücksichtsvolleren Menschen als den Menschen selbst.
Man könnte auch sagen das wir geizig sind und Wert in wertlosen Gegenständen erkennen. Krähen, die ein Mädchen mit Hundefutter fütterte brachten dem Kind zum Austausch bunte Steine und Ringe mit. Die Vögel erkannten nicht den Wert für sich, aber dass das Kind diese Dinge mag, also brachten sie es als Gegenleistung, sie bezahlten quasi.

Kommunikation, Menschen kommunizieren auf einer höheren Ebene als Tiere, wir verwenden, der Theorie nach Worte, die Tiere nicht verwenden, versuchen unsere Gefühle aus zu drücken, Tiere geben sich der Theorie nach nur weiter, hier ist Gefahr, hier ist es sicher, ich habe schmerzen und weitere einfache nicht emotionale Dinge. Was ist mit Delfinen? Wir verstehen sie zwar nicht, aber Beobachtungen haben gezeigt, das Delfine, die in eine andere Gruppe kommen erst einmal Kommunikationsschwierigkeiten haben, sie sprechen eine andere Sprache, die sie erlernen können. Unter anderen Tieren wird dies nicht beobachtet. Kommunizieren Delfine vielleicht für uns unverständlich genau wie wir?

Kommen wir noch einmal zu Delfinen, sie sollen und im Intellekt je nach Studie und Behauptung leicht unterlegen oder überlegen sein. Bei Delfinen kommt es oft zu Mobbing oder Vergewaltigungen, woran das liegt weiß man nicht. Es ist zu bemerken, dass sich auch andere Tierarten ihre Befriedigung mit Gewalt verschaffen, dies in deren Gattung aber nicht auf die Psyche der Opfer wirkt. Bei Delfinen ist das anders, man kann es wohl mit Menschen vergleichen. Neigen also Wesen mit einem höheren Intellekt dazu sich zu zerstören?
Ist Krieg dann typisch menschlich? Oder ist Krieg unmenschlich und lässt sich mit einem Revierverhalten von Tieren vergleichen?
Ich denke menschlich macht uns, dass wir unsere Instinkte unterdrücken können, jedoch heißt das nicht in jedem Fall das es gut ist. Wir riechen nicht mehr ob das Essen gut oder schlecht für und ist. Wir lernen Toleranz und aus biologischer Sicht paaren wir uns nicht zu unserem Vorteil, jeden Falls nicht immer.
Manchmal ist es gut das wir uns widersetzen können manchmal nicht.
Wir unterscheiden uns nicht gänzlich vom Tier und das sollten wir im Umgang mit ihnen manchmal bedenken.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Krieg ist menschlich- kommt damit klar

Man darf mir hier gerne widersprechen, ich bitte, beim Lesen um Meinung!

Gewalt liegt irgendwie im Menschen verankert und wenn ihr mal darüber nachdenkt, dann seht ihr, es stimmt. Es fühlt sich weitaus besser an zu gewinnen, als zu verlieren. Gewalt muss nicht immer körperlich sein und das man selbst schon mal wen ausgegrenzt hat, das kann wohl niemand abstreiten.

Mich regt es auf, wenn Menschen zu einfache Lösungen haben, so eine wie, wenn wir keine Waffen mehr produzieren, dann gibt es keine Kriege mehr.
NEIN!
Wenn wir keine Waffen mehr produzieren, ist es schwieriger für Statten im Krieg an Waffen zu kommen, erst einmal benutzen sie aber die die da sind. Gehen sie aus, dann bauen sie selbst welche, sollten sie das gegen meine Erwartungen nicht können, dann gehen sie mit Stöcken,  Steinen und Fäusten aufeinander los.
Es tut mir leid, aber so ist es.
Der Mensch ist auf sein eigenes Überleben bedacht und nur so lange es ihm gut geht, ist es nett zu anderen, wobei auch das nicht immer stimmt, wenn man sich ansieht wie gerade Jene, denen es gut geht Kriege beginnen. Aber wenn es dem Mensch gut geht, neigt er weniger zur Gewalt, als wenn es ihm nicht gut geht.
Wäre der Mensch kurz vor dem Verhungern und hätte nur noch wenig Nahrung, so würde er um diese kämpfen und sie mit seinem Leben verteidigen.
Doch auch ohne Extremsituation zeigen uns Länder mit Einfluss, dass der Krieg nötig zu sein scheint, auch wenn viele ihn als nichtig erachten, des Weiteren zeigen uns Mörder, dass der Mensch gewalttätig sein will, aus den verschiedensten Motiven. Auch Kampfsportarten lehren uns das mehr oder weniger, wenn man es genau betrachtet.

Um eine friedliche Welt zu bekommen, denke ich, ist es nicht der richtige Weg diese Gewalt im Mensch zu verneinen, was wohl nicht funktionieren wird, eher sollte man sie wohl umlenken. Der eine will sich über den anderen Stellen, geht das in virtueller Realität. es wird Egoshootern  nachgesagt, dass sie die selben Positionen im Hirn ansprechen, die bei richtigen Kämpfen angesprochen werden, das wird dazu interpretiert, dass man gewaltbereiter wird, tatsächlich erlebe ich es aber bei Kumpeln so, dass sie dadurch eher Gewalt abbauen können. Darüber sollte man einmal nachdenken. Virtuelle Realität, die VR-Brillen, eine Waffe an die Playsi angeschlossen und auf gehts, ohne jemanden wirklich zu verletzen. Wäre das eine Alternative?
Um sich realer aus zu toben, Kampfsport, denn das ist Gewalt in einem abgesteckten Rahmen, nicht all zu dumm, wie ich meine.
Zu dem Gedanken fehlt noch etwas, Länder müssten aufhören sich zu bekämpfen, die Politiker und Diktatoren, dann erst könnte man es ausprobieren. Ja gut ausprobieren kann man es vorher, nur einiges beenden,was mit Krieg zu tun hat, gesetzt dem Fall, dass das Umlenken von Gewalt funktioniert, kann man erst wenn sich die „oben“ einig sind.

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Ich halte die Clinton für zu alt als Präsidentin

Wer will in dem Alter noch um die Welt jetten als Frau?
Das fragt mich eine Arbeitskollegin, ich denke mir, ich hätte 1000 Gründe aufgrund derer ich nicht US-Präsidentin sein will, aber sicher nicht den, das ich um die Welt fliegen muss.
Da wäre die Verantwortung, über ein Land, Entscheidungen, der Druck, das ein Gesetz gut sein soll für alle, mich dafür aber alle hassen.
Das eine Frau in dem Alter sich keinen Gefallen tut, ist sie Präsidentin, ist auch der Grund weswegen meine Kollegin Trump gewählt hätte.
Oh ha.
Ja Clinton ist eine Kriegstreiberin, die den stillen Konflikt mit Russland überdramatisiert, aber Trump hat keine Ahnung von dem was er tut und sagt. Clinton ist dazu sozialer eingestellt, als er, er ist eher so Wirtschaftssozial, aber nicht den Bürgern gegenüber. Ich meine wenn ich über Deutschland sage, das alle hier verdammte Idioten sind, dann wählt mich sicher niemand, in Amerika kam das aber anscheinend gut an.

Ich hoffe, dass Trumps Plan die USA ab zu schotten realisiert wird und so der Rest der Welt wenig mit dem Mann der nun die Macht über Atomraketen hat, leicht reizbar und absolut unsympathisch ist zu tun hat.
Viel Glück an alle US- Amerikanerinnen, gerade die, die ihn gewählt und damit fast freiwillig ihre Rechte abgegeben haben. Ich hoffe in der nächsten Wahlperiode erobert ihr sie zurück, ich würde niemand wählen, der sagt, die eigene Frau kann man gar nicht vergewaltigen.

Sicher Clinton ist auch nicht die beste Kandidatin und wie es so oft gesagt wird, außenpolitisch ist sie viel zu aggressiv vom Abrüsten hält sie nichts,  das spricht wohl gegen sie, dennoch das Ding mit Trump, da bin ich fassungslos.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉