Das Thema ist weder schwarz noch weiß

Es ist nicht leicht und man kann es keinem recht machen!

Ich versuche jetzt differenziert zu denken, aber das wird mir verwehrt, weil ich mich auf einer starren Seite positionieren muss!
Wenn ich politisch interessiert bin, dann bin ich dafür oder dagegen, ganz einfach!
Es gibt keine Mitte mehr!

Damit meine ich nicht wie oft angesprochen, dass diese verschwimmt!
Nein, es geht um die Asyldebatten!

Ich kann nicht sagen, ich will noch mehr aufnehmen, aber bitte Familien oder Frauen, außer ich heiße Götz Widmann, dann darf ich Latinas wünsche.

Ich kann nicht sagen, meiner Erfahrung mit einigen Jungs an der Arbeit, brauchen die jungen Männer eine Weile, bis sie Frauen akzeptieren, aber es ist nicht unmöglich, einige lernen es aber nie und ich finde nicht, dass die hier bleiben sollten!

Auch ist es schwer zu sagen: Eine Obergrenze halte ich für falsch, zum einen kann man so Familien nicht zusammen führen, zum anderen weiß ich nicht ob es gerecht ist, anhand einer Zahl zu bestimmen wer ins Land darf und wer nicht. Wohl sollten aber Menschen deren Asylantrag läuft außerhalb Deutschlands warten müssen, denn so hat man einen besseren Überblick, daher halte ich Grenzkontrollen für keine schlechte Sache!
Es ist wichtig über Ausschreitungen gegen Flüchtlinge zu berichten, auch ist es wichtig Zeichen gegen Rechtes Handeln zu setzen. Ich sehe aber auch, das einige Straftaten von Flüchtlingen verschwiegen werden und halte das nicht für eine Verschwörungstheorie.

Eine wahre, jedoch nicht akzeptierte Aussage ist ebenfalls:
Es mangelt an guten kulturellen Einführungskursen, sowie guten Deutschkursen in Heimen. Das ist dem Personalmangel geschuldet.
Aber man muss auch sehen, dass sich viele in den Vorhandenen Unterricht nicht einbringen, so etwas sollte berücksichtigt werden, wenn es um die Verlängerung eines Asylantrages geht.

Ich finde es schwierig, ich kann in konservativen Kreisen so nicht reden, weil die Meinungen hier oft zu stark gegen Flüchtlinge gehen, in Alternativen Kreisen, bin ich aber viel zu konservativ, manchmal auch rechts.
Daher weiß ich nicht wo ich mich Positioniere, denn ein bisschen Kritik ist schon zu viel und jede Partei mit der ich grundsätzlich sympathisiere, erweist sich in dieser Debatte als links versteift.

Die Politik und die öffentliche Meinung scheinen schwarz und weiß!

In diesem Sinne

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Als das alles begann

 

Um mich ein bisschen genauer aus zu drücken als auf twitter:

Ich hab am Rand gestanden, ich hab noch nicht mal geklatscht,
ich hab nur zugesehen, ich hab doch nichts gemacht.
Solln wir jetzt lügen?oder sagen wies lief?

Das ist die Sache, wer kann sagen, ich bin gegen die Pegida auf die Straße gegangen ist oder etwas gegen sie gesprochen hat? Wer hat aktiv gegen die Rechten agiert?
Hinzu kommt die AfD, die in diesem Text auch von Bedeutung ist und die deutlichen Hinweise auf einen Vergleich mit der Nazi-Zeit. Was war es, das wir hören von unseren in meinem Fall Urgroßeltern (und davon hatte ich vier, die ich kannte) ? Sie sagen sie haben nichts getan und waren nur Mitläufer, sie haben diesem kleinen Österreicher nicht zu geklatscht, so wie man es auf alten Videos sieht.
Die Frage ist und da stimme ich mit vielen, die ansonsten denken wie ich in keinster (ich mag diesen Ausdruck, auch wenn er falsch ist) Weise überein, ist die AfD rechts. Ich sage im Gegensatz zu den meisten anderen Jein und nicht ja.
Warum?
Weil ich das Programm gelesen habe und weiß, sie sind stock-konservativ und unfassbar weit in der Vergangenheit, geht man von ihren Forderungen aus.
Was ich als bedrohlich an dem Programm sehe, dass ist die Rolle der Frau und die Art und Weise wie man homosexuellen gegenüber steht, hier bin ich froh, dass die Ehe für Alle durch kam, bevor diese Partei drittstärkste Partei im Bundestag wurde.
Ein größeres Problem als in diesen Punkten sehe ich in den Leuten, die der AfD anhängen und vielleicht im Moment nur Wähler sind, wohl aber da sie verstanden werden, endlich, politisch aktiv werden können. Diese Leute könnten einen Rutsch nach rechts auch im Programm verursachen.
Auch heute zeigen sie, dass die AfD nicht nur eine Partei für konservative, sondern auch Rechte ist.
Das Ja in meinem Jein bezieht sich somit nicht auf das was im Moment ist, nicht aber was einmal werden könnte, ein Szenario, nichts was ist, eine Verschwörungstheorie.

Denn wir wussten was in diesem jahr,an scheisse aus den köpfen kam
und wir haben einfach so getan,als ging uns das nichts an.

Wussten wir das? Oder sind die am ganz linken Rand vielleicht ein bisschen früh mit dem Wort rechts?
Viele von denen, die eine Partei wie die AfD wählen tun es wegen Flüchtlingen, weil sie Obergrenzen wollen und weil sie wollen, dass man leichter abschieben kann.
Jetzt ist die Frage macht das die Menschen rechts? Sind sie fremdenfeindlich? Oder fehlt Konfrontation und Aufklärung, so wie Medien, die auf Aufklärung statt Sensation setzen. Gerade da wo ich lebe, im ländlichen Raum, sind viele gegen Flüchtlinge, ohne welche zu kennen, wegen all der Fälle aus den Medien.
Den Menschen fehlt das Gefühl von Sicherheit, sie haben Angst, dass das Sozialsystem zusammenbricht, wenn man allen hilft, niemand kann jeden retten, das wissen sie, warum soll dieses Land dann genau das probieren?
Warum ist es außerdem so schwer jene los zu werden, die sich in diesem Land nicht benehmen?
Sind das nicht berechtigte fragen? Sicherlich gibt es Menschen, die einfach nur fremdenfeindlich sind, aber auch welche, die einfach Zukunftsängste haben. Diese Ängste besiegen wir nicht damit, das wie dagegen hetzen und nicht damit das wir wie Bob der Baumeister sagen Jo, wir schaffen das!
Nein, wir müssen mit Aufklärung dagegen vorgehen, versuchen Verständnis zu schaffen. Es kann auch sein, dass wie tatsächlich gucken müssen ob alle hier bleiben können oder ob es mehr schwarze Schafe gibt, als die „Gutmenschen“ (ich mag das Wort, ich weiß  nicht wie man es als Beleidigung sehen kann) denken.
Was aber vermitteln SPD, die Linke, die Grünen und auch die Piraten, alles Parteien, mit denen ich sympathisiere?
Wir müssen toleranter werden, es besteht gar keine Gefahr auch wenn wir sagen wir müssen es sicherer machen und auch wenn wir keine Konsequenzen wollen, dafür das Menschen etwas schlimmes tun die schlimmes erlebt haben. Sie sagen, wir schaffen das, wir wollen die Menschen weiter aufnehmen und integrieren, wir suchen aber (außer den Grünen ) keine Möglichkeit dazu ihnen unsere Kultur näher zu bringen. Mit diesem Punkt meine ich nicht, dass es schwierig ist dies zu machen und vielleicht nicht umsetzbar, das ist mir bewusst, doch niemand hat einen Ansatz dazu in seinem Programm, es geht stets nur um die Sprache, nicht aber das Handeln und die kulturellen Eigenarten, die es mit sich bringt hier zu leben, so wie die Regeln, gesetzlich und zwischenmenschlich.

Diese Welt kotzt mich an und ich hab nichts getan.
Diese Welt kotzt mich an, ich halt ein kind im Arm.
Diese Welt kotzt mich an, weisst du noch als das alles begann.
Diese Welt kotzt mich an und ich hab nichts getan.

Hier kommt jetzt der Punkt an dem ich mich frage, was meint ihr mit etwas tun ? Anderen mit anderer Meinung auf die Fresse schlagen? Kritik äußern? Politisch aktiv werden? Versuchen auf zu klären? Wählen gehen?
Geht es ums wählen? Nunja tut mir leid, die Wahlbeteiligung lag bei über 75% und dennoch hat die AfD über 12%, da muss ich sagen, damit müssen wir uns anfreunden und etwas daran ändern können wir wahrscheinlich nur, wenn wir deutlich auf zeigen, die AfD hat viele Punkte, die ihr nicht kennt. Diese Partei ist nicht wirklich so toll und sie sind auch nur bedingt für die Freiheit der Frau (siehe Zitate in meinem AfD- Wahlprogramm- Eintrag), sie kritisieren auf Grund einer Religion, der kaum einer aktiv anhängt den Islam, homosexuelle sollten nicht so reden wie heterosexuelle (Gott sei Dank war die Abstimmung zur Homo-Ehe vor der Wahl), was ist das außer veralteten Denken?
Psychisch Kranke, die aufgrund ihrer Krankheit Straftaten begehen sollen in das Gefängnis und nicht in die Psychiatrie, was zwei Dinge daran sind nicht all zu positiv. Punkt eins ist das man diesen Menschen dann gegen allen Fortschritt der Wissenschaften nicht hilft, weiterhin sind Täter oft ein Leben lang in der Psychiatrie, je nach Krankheitsprofil, aber nicht so lang im Gefängnis, damit sind die Menschen sicherer werden solche Menschen in eine psychiatrische Einrichtung geschickt.

Man möchte Familien wachsen lassen, indem man Frauen die Möglichkeit gibt länger, über Jahre zu Hause zu bleiben, für das Kind. Wie viele Frauen möchten das? Weniger viele als die die arbeiten wollen und einen Ausbau von Kitas wünschen!

Wir habens in der hand gehabt, das Wissen der Welt.
Wir haben lieber Katzenbilder ins Netz gestellt.
Es stand alles in Büchern, die alten lebten noch.
Wir haben nicht gelesen, nicht gesprochen, weggeschaut, uns verkrochen.

 Das Wissen der Welt in der Hand und die alten lebten noch? Ja irgendwie schon, aber was tut das zur Sache, kann man die Stimmung wirklich mit 1933 vergleichen? Ist es so schlimm?
Definitiv aber haben wir uns lieber mit witzigen als wichtigen Dingen beschäftigt, wa kümmern uns ein paar Idioten, die der Pegida anhängen und die AfD wählen? Jetzt ist das unsere Regierung oder ein Teil davon, der drittgrößte und wenn wir uns nicht nur abgelenkt hätten, dann hätten wir dagegen vorgehen können. Wir hätten vorher reden können. Anderseits genau das haben wir doch getan oder nicht, Broilers mit diesem Lied, Frau Kebekus mit ihren Auftritten und zahlreiche  Satiriker, aber auch die Zeitungen, das Problem ist, der kleine Mann, der sich nicht mit den Anhängern streiten wollte.
Alles in allem ist es auf zu geben andere zu überzeugen nicht richtig. Falsch ist aber auch aus zu blenden warum man so gewählt hat und man sollte wohl auf zeigen, das die Wahl auch andere Dinge mit sich bringt als nur einen ausgebauten Schutz und Verständnis. Ich denke man blendet zu viel aus, was man durchaus auf zeigen darf und versuchen sollte.
Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

 

 

 

CDU

Die CDU stellt als erstes die Familie in den Mittelpunkt, hier möchte man das Kindergeld anheben, allerdings rückt die finanzielle Unterstützung von Erziehern in der Ausbildung nicht in den Mittelpunkt.

In Sachen Rente möchte man wohl an Spätaussiedler denken, pla t sonst aber keine Rentenreform, diese soll erst noch kommen, genau hierfür prangerte eine Rentnerin CDU, aber auch SPD an.

Frauen sollen flexibeler Arbeiten können, allerdings gibt es hierzu noch keine Umsetzung.

Das Medizinstudium soll danach mitgegeben werden, ob man bereit ist aufs Land zu ziehen, weiterhin lehnt man den Versandhandel verschreibungspflichtige Medikamente ab. Aus dem Aspekt der Sicherheit ist dies sicher sinnvoll, für viele Menschen ist der Versandhandel aber praktisch, da apotheken zu den Zeiten, zu welchen man selbst Zeit hat nicht geöffnet haben.

Man möchte eine Obergrenze für Flüchtlinge einführen und setzt Integration mit der deutschen Sprache gleich, denkt nicht an Kulturkurse.

Handelsabkommen gerade mit der USA werden hervorgehoben.

Der Soli soll abgeschafft werden, eine Vermogenssteuer wird abgelehnt (AG-Partei). Der Kinderfreibetrag soll angehoben werden.

Eine Alternative für Deutschland?

Eigentlich wollte ich recht trocken berichten, es ist aber an ein paar Stellen (zu vielen, fast überall, sorry)  mit meiner Meinung mit mir durchgegangen. Gerne soll mein Kommentar dazu anregen das Programm zu lesen und sich selbst ein Bild zu machen, vielleicht regt man sich ja über meine Gedanken zu dem ein oder anderen Absatz auf und möchte mehr erfahren. Nur zu, Hauptsache informiert zur Wahl.

Zu Beginn wird hier bereits erwähnt, im Mittelpunkt dieser Partei steht die Familie und die deutsche Kultur. Als Kultur wird hier aber auch die christliche Kirche gesehen.(naja, wie gläubig sind wir noch? Eine Frage, die man sich schon stellen darf an dieser Stelle.

 Auf Seite 8 wird gesagt, man möchte den Staat wieder an seine Kernaufgaben heranführen, da dieser über seine Grenzen hinaus geht und die Grundsätze der Gewaltenteilung nicht mehr stimmen würde. In gewisser Weise kann man das irgendwo befürworten, sollte sich aber auch fragen, ist die Kernaufgabe des Staates gewachsen?

Grundgesetzänderungen möchte man mit einem Volksentscheid beschließen, was in Anbetracht der Wahlbeteiligung fragwürdig ist, was diese aber auch steigern könnte, denkt man daran, so wächst die Mitbestimmung, die viele Bürger vermissen.

Es klingt gut die finanzielle Unterstützung von Parteien durch den Staat ein zu dämmen, da diese in den Jahren immer mehr gestiegen sind.
Den Bundestag zu verkleinern, mag wenn man sich ansieht wie wenige Abgeordnete zu Abstimmungen anwesend sind gut klingen, es nimmt aber auch die größere Repräsentation des Volkes, oder die Möglichkeit dieser Repräsentation. Auch innerhalb der Parteien haben  die Mitglieder differenzierte Meinungen und umso mehr davon in eine Abstimmung einfließen, umso besser werden verschiedene Meinungen einfließen. Da ist es fraglich ob man Gelder oder Meinungen sparen sollte.

Die AfD möchte Monopole der Parteien im Bundestag senken, indem die Abgeordneten nur noch maximal vier Legislaturperioden im Bundestag sitzen dürfen. Weiterhin möchte man den Bundespräsidenten durch das Volk wählen lassen. Ersteres ist ein theoretisch guter Ansatz, praktisch ist jedoch zu erwähnen, es kommen in vielen Parteien nicht genug Leute dafür nach.

Man fordert weiterhin, eine private Rentenversorgung, für die, die im Parlament sitzen.

In Sachen Europa hört es sich nach einem hard and fast Brexit von Deutschland an, nun ja, auch für England wird der Brexit wirtschaftliche Konsequenzen haben.
Über soll es eine Volksabstimmung geben.

Der Justiz wird in gewisser Weise vorgeworfen, man könne sich nicht auf sein Recht verlassen.

„Wir wollen den Rechtsstaat stärken und dem Recht wieder zur Durchsetzung verhelfen. Erstens müssen sich die Bürger auf das Recht und ihr Recht verlassen können. Zweitens müssen sich die Organe und Institutionen des Staats wieder
an das Recht halten.“

(aus dem Parteiprogramm der AfD (Alternative für Deutschland); als pdf heruntergeladen; Seite 24 der Datei; erster Absatz unter der Überschrift Innere Sicherheit und Justiz)

An dieser Stelle eine Frage, habt ihr auch das Gefühl Menschen nutzen ihr Recht nicht immer, doch wenn sie es nutzen, wird es mühsam sein, doch von Erfolg gekrönt? Oder bin ich die einzige, die diese Erfahrung gemacht hat?

Um die Kriminalität zwischen Jugendlichen ein zu dämmen möchte man die Strafmündigkeit herunter setzen und die Polizei verstärken.
Wie wäre es damit die schulische Bildung und die Akzeptanz der Hauptsschule zu stärken? Nur so um vielleicht Perspektiven zu bieten, eventuell, ich meine so….

„Nicht therapierbare alkohol- und drogenabhängige sowie psychisch kranke Täter, von denen erhebliche Gefahren für die Allgemeinheit ausgehen, sind nicht in psychiatrischen Krankenhäusern, sondern in der Sicherungsverwahrung unterzubringen.“

(Aus dem Parteiprogramm der AfD; Alternative für Deutschland; als pdf heruntergeladen; Seite 26; Zweiter Absatz unter Punkt 3.4 Opferschutz statt Täterschutz)

(((Ach und sicher hilft dem psychisch Kranken ein lebenslanger Aufenthalt in Sicherheitsgewahrsam mehr als in einer geschlossenen Psychiatrie, aus der dieser meist, bei schlimmen Taten, auch nicht wieder heraus kommt. Hier sollte es wohl eher gute psychologische Gutachten geben. Erst in psychische Erkrankungen einlesen und dann urteilen!)))

Das Waffengesetz soll weiterhin nicht weiter eingeschränkt werden, heißt es im nächsten Absatz.

Kommen wir nun zum Militär. Natürlich soll die Wehrpflicht wieder eingeführt werden und natürlich wie zuvor und nicht auch für Frauen. Das soll helfen um sich mit Soldaten zu identifizieren.
Würde bei mir nicht helfen, ich würde verweigern, gäbe es denn eine für beide Geschlechter. Auch will man mehr militärische Reserven, was wohl fraglich ist in geschichtlicher Hinsicht.

Bei der Entwicklungshilfe fordert die AfD Hilfe zur Selbsthilfe, was ich im Prinzip unterstützen kann, auf die Ausführung kommt es an.

Die AfD möchte Eltern stärker finanzieren, da man glaubt Finanzen sind der Grund für den Rückgang der Geburten. Auch soll Elternzeit in die Rente mit eingehen. Auch glaubt man mit mehr Geburten häusliche Pflege zu stärken. Das halte ich für fraglich, ich will meinen eventuellen KIndern nie zur Last fallen und würde lieber jetzt schon auf ein Altersheim sparen.
Weiterhin bekennt man sich zu traditionellen Familie, Gott sei dank ist die Ehe für alle vor der Wahl schon durch gewesen.
Die Zeit der Eltern soll in das Kind gesteckt werden, Kind und Karriere so wie mehr Krippenplätze sind also kein Ziel.
Schön ist aber, es soll Unterstützungen für Studenten und Azubis mit Kindern geben, die nicht zurückgezahlt werden müssen.
Auch soll es für Familien zinslose Darlehen geben.
Es wird darauf eingegangen, dass die Anwesenheit einer Mutter essenziell wichtig für das Kind wäre, im Kindergartenalter (an dieser Stelle, Studien beweisen, das Kinder in diesem Alter vor allen Dingen Kontakt zu anderen Kindern brauchen um ein soziales Verhalten zu entwickeln, davon ab beweisen Länder wie England und Frankreich, in denen die Kinder seit Jahrzehnten vor ihrem ersten Lebensjahren in die Kita gehen, dass dies keinen negativen Entwicklungseinfluss hat).

Man möchte die Akzeptanz von Vollzeitmüttern steigern, was sicherlich positiv ist, aber zu fördern, jeder kann hier tun was er möchte und jedes Kind ist anders scheint nicht richtig zu sein…….
Weiterhin soll bei einer Abtreibung zu einem Kind geraten werden, das aber schneidet doch wohl den Aspekt ein, dass die Frau selbst entscheidet oder sehe ich das falsch ?

In Sachen Kultur möchte man die deutsche Sprache schützen indem man das Gendern sein lässt (oh ja) und es keine Anglizismen mehr geben soll (najaa). Außerdem will man Dialekte stärken (Bitte).

Kunst und Kuktur aber sollen von der Einflussnahme der Parteien frei sein (ahja).
Der Islam gehöre nicht zu unserer Kultur, weil wir ja alle sooo strenge Christen sind.

Gehen wir auf die Bildung ein, so will man Bachelor und Master wieder durch Diplom und Magister ersetzen, das ist in einigen Studiengängen sicher angebracht. Genderstudien sollen eingestellt werden…..?
Um die Ausbildungen zu stärken soll der Zugang zu Universitäten schwerer werden, der NC soll häufiger eingeführt werden……

Kommen wir zu dem Thema, der Einwanderung. Hier will man Kosten eindämmen, auch das Einwandern aus Drittländern, was jene außerhalb der EU meint. Man behauptet die Einwanderungskriminalität würde verschleiert werden und möchte es ändern. Auch ist eine Obergrenze der Flüchtlinge gefordert.
Hinzu kommt der Punkt, man hebt hervor, Integration ist mehr als nur eine Sprache, es beinhaltet auch kulturelle Aspekte.

 

Technologie soll gefördert werden.
Am Markt soll freie Software kontrolliert werden, als ob sie dann noch frei wäre.
Man ist für die Digitalisierung:
Subventionen in diese Richtung aber sollen stärker befristet werden….

Man ist gegen den Ausbau erneuerbarer Energien, da dies im Moment falsch umgesetzt wird.
Den Güterverkehr möchte man aber gerne auf die Schienen verlegen.

 

Sicherlich sind einige Ideen gut, so auch die Stärkung des Ansehens einer Mutter, die einfach Mutter sein will und ihre Unterstützung. Ist unser Land aber noch so altmodisch, dass wir nicht Leuten zugestehen können Mama mit und ohne Kariere zu sein und das wir homosexuellen nicht das Selbe wie heterosexuellen zugestehen?
Anhand des Parteiprogrammes bin ich mir unsicher ob die AfD so rechts ist wie es ihr viele Kritiker nachsagen, auf alle Fälle vermitteln das einige Anhänger, was nicht unbedingt besser ist. Weiterhin sind sie hart konservativ, was ebenso fraglich ist. Niemals ist man 100% gegen oder für eine Partei bedenkt das. Sind sie nun eine Alternative? Eine konservative ja, denn auch die CDU ist nun einmal nicht mehr so konservativ wie sie einmal war.
Ist das erstrebenswert? Das muss jeder selbst entscheiden, aber bitte immer mehr als ein Wahlprogramm durchlesen.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Als das alles begann

Ich für meinen Teil sehe viel Wahrheit in dem Text, die Geschichte lehrt uns, dass wir die selben Fehler immer wieder machen.
Ich würde meinen Kindern gerne sagen, das ich immer den Mund aufgemacht habe, wenn meine Kollegen oder Bekannten über Flüchtlinge hergezogen haben.

Das ich auf Gegendemonstrantionen war, gegen Pegida und die sogenannte Alternative für Deutschland, denn wenn ich mir aktuelle Wahlergebnisse ansehe spricht die Stimmung in Deutschland, wie leider vermutet nicht gerade für ein weltoffenes Land. 

Wir sollten daran etwas ändern, sind wir dagegen und alle Aktionen unterstützen und Promoten, die für ein gutes Miteinander sprechen.

Weiterhin dürfen wir auch gerne Erdoan kritisieren, sowie andere Staatsführer, die nicht das Gelbe vom Ei sind. Wir als Demos, das Volk, von dem die Demokratie ausgeht dürfen gerne auch mal auf der nicht konservativen Seite laut werden, das Problem auf dieser Seite ist nämlich, hier sind oft nur die ganz extremen laut, während auf der anderen Seite alle mitschreiben, rappelt euch auf! 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen! 

Dörfer wären schöner wären sie weniger konservativ!

http://www.hersfelder-zeitung.de/lokales/breitenbach/breitenbach-herzberg-wehrt-sich-gegen-umzingelung-durch-windraeder-6594824.html#idAnchComments

Mal kurz zwischendurch aufregen. Weil, wie schon im Beitrag Windkraft Nein Danke gesagt. Die sind bei mir in der Ecke ein bisschen eingefahren. Jetzt lese ich noch, Windanlagen bei Aussiedlerhöfen (der im erwähnten Beitrag aufgeführte Windpark steht inzwischen) seien schuld der dummen Politik der Grünen.
Schweig Still CDU- Fanatiker!
Ich wünsche manchen Menschen neben einem Atomkraftwerk, an einer Castortransportstrecke oder nahe einem Salzberg der Endlager werden soll zu wohnen. So auch ihm!

Im Gegensatz zu den meisten Leuten in der Gemeinde, denke ich nicht, das Windkraftanlagen unzumutbar sind und diese Anti- Windkraft-Einstellung war für mich ein klarer Grund Nein! Zum Bürgerforum der Gemeinde zu sagen. Man beschränkt sich bei seiner Haltung gegen alternative Energien auf Aussiedlerhöfe die nahe gelegen sind. Ich könnte die Arbeit schätzen, wäre es so, dass es nicht genug Messungen gab und die Anlage ineffizient ist, solange man mir aber das nicht beweist und will das ich gegen etwas, was ich nicht gänzlich schlecht finde unterschreibe, weil jemand in der Nähe wohnt, der sich im klaren sein müsste, das Regeln die für Ortschaften gelten, bei ihm nicht so ganz zählen, da er außerhalb wohnt, solange bin ich gegen ein angeblich politisches Forum, das sich mit den Problemen der Mitglieder allein und nicht kommunen Problemen rumärgert. Traurig ist, das Argumente nun einmal nicht sind, das die Windräder oft inaktiv oder ineffizient gebaut sind, weil sie an dem Ort stehen, an dem die Firma den meisten Profit macht und nicht dort wo sie Sinn ergeben, oder eben, das Wald abgeholzt und Tiere bedroht werden. Nein Argumente sind Gegend und das man eben näher dran wohnt als man dürfte, weil man diesen Ort selbst gewählt hat.

Danke, das alles was ihr schlecht findet übrigens nur von den Grünen ausgeht. Die ihren eigenen Kurs leider zu sehr verlassen haben, eine neue wirklich grüne Partei, wäre im Moment schön.
Warum übrigens sind Landwirte, die von vielen Plänen der Grünen finanziell profitieren würden, meist CDU- Wähler, wo der CDU das Land und die Milchpreise weniger wichtig sind, als den von ihnen verhassten und verlachten Grünen ? Dieses blinde hassen von Partein und alles ihnen zu schieben mag ich nicht. Es ist auch auch klar, das Merkel seit Fukushima auch eine Anti- Atom-Haltung hat oder? Die gehört übrigens zur CDU.

Aber wäre es anders, wären die Menschen hier, mitten in der Natur ein bisschen offener, wäre es schöner!

SO das war sehr wirr, weil es irgendwo zwischen warum macht ihr das und warum schiebt ihr alles auf Patein lag, Entschuldigung.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Licht am Ende des Tunnels

Licht am Ende des Tunnels?
Ja in einer kleinen hessischen Barockstadt, die mir optisch sehr zusagt und von der ich weiß das es viele alternativ eingestellte Menschen gibt, Leben leider auch viele sehr konservative Menschen und solche die laut Mittermeier eben Braune Plastiktüten schwarz getarnt sind (ruhig mal bei youtube suchen, die braunen Plastiktüten des Lebens, Auftritt in Berlin), vielleicht weil die Stadt so nah an Bayern liegt und wie ich und eine Freundin sagen sind die alteingesessenen Einwohner eben Erzkatholisch.
Dies hier war die zweite Stadt, in der ich ein Wahlplakat der Republikaner gesehen habe, diese mysteriöse Rechte Partei, die ich zuvor nur aus dem Lied der Toten Hosen, Sascha ein Aufrechter Deutscher kannte. Desweiteren konnte die AfD ihre Wahlplakate hier tief hängen (bis die ersten der alternativen Szene aufgetaucht sind um die Plakate zu beschmieren). Wie dem auch sei, leider gibt es hier mehr alt eingesessene Einwohner und somit viele die meinen, seit Flüchtlinge da sind wären mehr Asoziale am Bahnhof, abends und Hey ja am Bahnhof sind die auch, die Asozialen, die Asozialen deutschen Jugendlichen, die einen auf Gangster machen, weil sie in der Aggroberlin Zeit, die schon ewig vorbei ist hängen geblieben sind, die schon vor den Flüchtlingen da waren sind halt immer noch am Bahnhof 😀

Lichtblicke hier, wo die AfD wie leider zu oft in Hessen hohe Ergebnisse hat, sind dann Graffitis wie dieses^^

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Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉