Schnell mal ein Curry „in die Pfanne hauen“ !

Andere Menschen denken wenn sie Hunger haben an einen Lieferdienst oder daran sich ein Ei in die Pfanne zu hauen oder ein Fertiggericht in den Ofen zu schieben.

Zu 100% mache ich das auch, aber in der Regel bin ich motiviert! Warum?
Ich habe absolut keinen Plan!

Ich stehe also vorm Kühlschrank, gucke mir das Gemüse an und denke mir sowas wie, oh ich habe Brokkoli, Paprika, Pilze und Zucchini, vielleicht sind auch noch Kichererbsen und Kokosmilch da, dann hau ich mir schnell mal ein Curry zusammen und koche etwas Reis.

Schnell mal ein Curry, klar, man muss ja nur alles waschen, schneiden, anbraten, dann köcheln lassen und unfassbar mit Gewürzen füttern.

Aber das lohnt sich eben einfach, denn es schmeckt besser!

Warum? Wahrscheinlich weil ich keinen guten Asiaten um die Ecke habe, sondern nur einen der die besten gebratenen Nudeln herstellen kann, da hört sein Talent aber auch schon auf. Moment, die Frühlingsrollen sind auch  gut. Ich glaube er wollte ein Nudelrestaurant werden und die Leute wollten mehr Auswahl.

Davon ab, kann ich jedem der ein bisschen Talent in der Küche hat nur empfehlen sich am Tag mal ein zwei Stunden zum kochen zu nehmen, denn man weiß nachher auch was wirklich im Essen ist.

Da ich mein Curry meist selbst abwürze weiß ich es enthält Chili, Korriander, Pfeffer, Knoblauch, Ingwer, manchmal einen Schuss Zitrone oder Zitronengras und das was meine Nase sagt, das es zum Geruch des Curry passt.

Schaut mal auf so eine Currypaste und ihr seht, einige der erwähnten Inhaltsstoffe und Geschmacksverstärker, das kann man auch selbst, aber Achtung, Kokosmilch hasst dich und möchte gefühlt endlos viel gewürzt werden!

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen

Was ich an Studenten hasse

Versteht mich nicht falsch, ich liebe mein Studium und das studieren, aber manchmal zweifle ich doch sehr an der angeblich kommenden Elite.

Sie fragen sich wie man Nudeln abkippt und scheinen recht unselbstständig.

Gerade wichtige Termine werden ewig aufgeschoben und dann wird sich beschwert.

Soziale Medien benutzt man ohne Probleme, sich in eine Gruppe einwählen, um einen Kurs zu besuchen, um einen Stundenplan zu erstellen aber ist unmöglich und so schrecklich unübersichtlich, nein!

An der Arbeit sind elementare Dinge, so in der Gastro, das Prinzip first in first out, eine Aufgabe, die etwas aus dem Lager holen auf Stunden ausdehnt. Nach einiger Zeit selbstständig zu wissen was in welchem Lager ist und das suchen ist unmöglich, den Boden gewischt hat offensichtlich noch nie jemand. 

Bei der Arbeit ist man überall, aber nicht an der Arbeit, was motivierten Studenten das Arbeit finden erschwert.

Theoretisch müsste ich sorgt für viel zu langes überlegen, manchmal darf und muss man einfach machen!
Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Brauch ichzum Kartoffeln kochen Wasser

Das ist ein original und nicht ironisch gemeinter Satz, des Mitbewohners einer Freundin im ersten Semester war es.
Studenten und der Haushalt, da gibt es auch mehrere Typen, die die zu Hause echt viel machen mussten oder einen Ordnungswahn haben, die können putzen, waschen, aufräumen und irgendwie auch kochen.
Die, die eben einfach selbstständig sind, das ein oder andere gekochte in den Müll schmeißen, beim Waschen erst mal sagen, das war schon immer rosa, das war nie weiß oder, das war schon immer so kurz, sich aber schnell einfinden.

Und es gibt die Muttersöhnchen, die dich fragen wie man eine Waschmaschine benutzt, nicht wissen das man zum kochen Wasser  braucht und die fasziniert sind wenn die Fertigpizza gelingt, das sind die besten, weil sie immer für einen Lacher zu haben sind. Da kommen eben so herrliche Sachen wie oben bei raus. Man hat auch nach Beginn des Studiums die Erkenntnis (jeder Student), Rührei schmeckt super, das esse ich jeden Tag, ja weil es geht schnell, ich hatte da auch so ne Phase, aber immer das Selbe essen, das ist nicht drinne, das geht gar nicht.
Dann kann man so erfolge beobachten (ich bin die die zu Haus schon putzen, waschen un für alle kochen musste ;)), da freuen sich die Leute unfassbar wenn ihr Salat schmeckt oder der Kartoffelbrei, das finde ich so toll mit an zu sehen.

Studenten werden beim kochen grundsätzlich kreativ, denn man will abwechslungsreiches und oft auch gutes Essen und das bitte so schnell wie möglich und wenn man mal die Studentenrezepte- Seite von Facebook, als die noch geführt wurde, abonniert hat sieht, das funktioniert und es kommen herrliche Rezepte bei raus. Bücher, die angebliche Studentenrezepte wiedergeben sind da eher ein so benutzt man ein Messer Buch und mir echt zu fand.

Grundsätzlich gilt, ich bin zu faul zur Hausarbeit, aufräumen klappt in den letzten Minuten bevor der Besuch kommt am besten! Aufwaschen ebenso. Waschen muss ich dann wenn ich keine Wäsche mehr habe und putzen erst wenn es mich stört. Schlimm wird es wenn nur Leute zu dir kommen, bei denen du weißt, du kannst alles so lassen wie es im Moment ist.
Dann kommt da noch das Einkaufproblem, einkaufen? Was ist das? Oh das ist dann wenn der Kühlschrank ganz leer ist, man keine Krümmel mehr raus kratzen kann und ach ja das Haus verlassen muss! Und das schlimmste das nicht um Klamotten zu bekommen, nein um zu überleben, Einkaufen ist hart, das wahre Leben!

An sich ist so ziemlich alles was man im Haushalt tun muss ziemlich hart und noch härter wen man in einer WG lebt und es Räume, wie die Küche gibt die alle benutzten und ie man dann eben sauber halten muss, das ist für viele zu viel. Ich liebe die WG einer Freundin, die Jungs sind mittlerweile auch mir sehr ans Herz gewachsen, aer sie haben es mit Ordnung gar nicht. Der Papiermüll, für den einer der beien zuständig ist, der stapelt sich vor der Tür, man weiß stets wann sie gekocht haben, denn die Küche und das Esszimmer erzählen es dir, der Herd wirkt immer nicht mehr zu retten und bevor man kocht reinigt man lieber alles noch einmal selbst. Studenten- WGs spiegeln ohnehin ungeschöhnt das echte faule Leben wieder.

Kommen wir doch nochmal zu ein paar Anekdoten.
„Du machst Braten?“
„Ja hat mir Oma mitgegeben!“
„Willst du nicht ein bisschen Wasser dran machen, damit du was von der Soße hast?“
„Meinst du das funktioniert?“
…. eine Zeit die man zum Aufwärmen benötigt später…
„Wow Alicia, das hat geklappt! Die Soße reicht jetzt sogar für die Kartoffeln!“

 

„Wenn man Käsesoße macht, dann tut man einfach Käse in einen Topf und lässt den schmelzen oder?“
„Äh man benutzt Schlagsahne, die wärmt man auf und lässt den Käse darin schmelzen.“
„Oh mein Gott das funktioniert!“

 

„Man muss Nudeln doch abkippen oder?“
„Ja warum?“
„Wie bekommt man die dann aus dem Waschbecken raus?“

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Rote Linsen

Rote Linsen sind mein Hackfleischersatz Nummer eins.

Sicherlich ist es Geschmackssache ob man das eben so macht, aber in meine Bolognese und meine Lasagne kommen so gut wie immer rote Linsen. Die finde ich auch grundsätzlich recht praktisch, denn sie werden auch ohne Kühlfach nicht schlecht, man kann sie ja trocken kaufen. Sie sind gut zu portionieren und halten recht lange.

Folgendes Rezept kam super an:

Man nehme rote Linsen,
eine kleine Zwiebel
eine Zehe Knoblauch
zwei Karotten
ein Päckchen passierte Tomaten
Käse
Saure Sahne oder soya- Cuisine

Man brät die Karotten bei mittlerer Hitze in einem kleinen Topf an, je nachdem ob man die Karotten bissfest oder eben weich möchte, setzt man paralell dazu in einem weiteren Topf die Linsen auf, ich nehme meist eine Kaffeetasse voll Linsen und koche sie etwas kürzer als in der Anleitung empfohlen mit doppelt so vielen Tassen Wasser. Wen die Linsen fertig sind gebe ich in den anderen Topf zu den Karotten, die Zwiebeln und den Knoblauch. Wenn die Zwiebeln leicht glasig sind, lösche ich alles mit dem Päckchen passierte Tomaten, außerdem gebe ich die roten Linsen hinzu. Das ganze schmecke ich noch mit Thymian, Oregano, Salz, Pfeffer und Basilikum ab.

In eine Auflaufform gebe ich jetzt zuerst eine Schicht Soße, darauf dann Lasagne- Blätter, so wechsle ich es ab bis die Soße leer ist. Auf die Soße, die oben auf den letzten Lasagne- Blättern liegt gebe ich Soya- Cuisine oder Saure Sahne. Dann bestreue ich das ganze mit veganem Käse (aus DM, Rewe oder Edeka, ich Probiere mich da gern durch 😉 habe noch keine klaren Favoriten) 0der normalem Käse, je nachdem wer zum essen vorbei kommt.

 

Schönen Gruß, auf Wiedersehen 😉

Soja und Reis

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Was ein schlechtes Bild! WOW!

Und eine gute Absicht, Alternativen! Sicherlich habe ich meinen Standpunkt schon oft dargestellt, ich will nicht missionieren und bin als nicht Vegetarier/Veganer auch nicht in der Position dazu, dennoch will ich Anregungen geben den Konsum von Fleisch und Tierprodukten, im Sinne eben jener Tiere und der eignen Gesundheit zu mindern.

Ich selbst dachte ja es wird mir schwer fallen weniger Sahnesoßen zu machen und auf Käse zu verzichten, darauf antworte ich mir selbst mit nicht unbedingt.

Ich bin ein großer Fan der veganen Käsesoße, die sich in JessVegans- Videos auf YouTube findet und kann diese nur wärmstens weiter empfehlen!

Außerdem habe ich Soja- Sahne für mich entdeckt, jetzt kann man sagen Soja ist auch kein Allheilmittel und ja sicher ist es das nicht, aber schaut euch mal an was ihr an Kalorien und Fett mit einer Sahnesoße in euch reinschaufelt und vergleicht es mit der Soja- Sahne.Hinzu kommt das ich das Gefühl habe man benötigt weniger Soja- Sahne als gewöhnliche für die selbe Menge Soße und ach ja die Soja- Sahne bindet so toll. Herrkömmliche Sahne- Soßen musste ich stets andicken um eine Soße und keine Suppe zu bekommen, mit Soja muss ich das nicht, deshalb benutze ich es so gerne.

Reismilch hat was das nachdicken angeht ein ähnliches Prinzip, allerdings finde ich Soja- Sahne lässt sich besser würzen und nimmt Geschmack besser an, während Reismilch stets nach Reis schmeckt!

Gesundheitlich gesehen ist es sicherlich besser für euch auch einmal auf Milchprodukte zu verzichten, denn die Konsumieren wir doch ähnlich wie Fleisch meist recht häufig und die Menge macht stets das Gift, also mal ein veganer Tag ohne auf die tolle Sahne oder Käse- Soße zu verzichten ist durchaus drin.

OMG ein Produkttest oder so, was soll das? Inspiration!

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉