Bus fahren auf dem Land

Ab der nächsten Stadt habe ich einen super Anschluß in dir Uni, mit dem Zug. In die nächste Stadt käme ich mit dem Bus 4 mal am Tag. Um 6:00, um 8:00, um 10:00 und um 12:00. Danach fährt kein Bus. Nach Haus komme ich Montag bis Donnerstag bis 15:00 Uhr und Freitags bis 12:00 Uhr.

Jetzt wird mit und der gesamten Landbevölkerung von einem Journalisten aus der Stadt vorgeworfen Dörfler sind einfach nicht bereit Bus zu fahren!

https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-11/mobilitaet-landbevoelkerung-oeffentlicher-nahverkehr-bus-fahrrad#click=https://t.co/a2gg6Ft59j

Jetzt aber mal langsam.

Ja es gibt am Land diese Menschen die ihr Auto lieben und den ÖPNV als Einschnitt in Ihre Freiheit sehen, das kann ich nicht abstreiten.

Es gibt aber auch Jugendliche und junge Erwachsene, die gerne mit dem Bus an die Arbeit und vor allem wieder nach Hause kommen würden oder am Wochenende überhaupt aus ihrem Kaff raus. Ach ja und so nen Nacht/Partybus wäre cool, da muss nicht einer immer der Fahrer sein. Krass was?

Die Rentner bei mir würden gerne weniger Auto fahren, wollen aber auch gern Nachmittags mal in die Stadt und am Wochenende, da fährt aber kein Bus.
So und jetzt das wichtigste!

Der Bus ist teurer als die Autofahrt! 

Und da wird man niemanden überzeugen Bus zu fahren. Man braucht 15-30 Minuten länger für mehr Geld!

Das ist in der Stadt nicht so, man ist wegen Staus und Parkgebühren oft schneller und billiger mit dem ÖPNV. 

Es muss sich am Land also etwas an der Frequenz und am Preis tun und dann nutzt man den Nahverkehr auch! 

Bitte mal wirklich nach Ursachen suchen! 

Dörfer in denen regelmäßig Busse fahren, die nicht genutzt werden, die mag es geben. Aber es gibt mehr Dörfer, die das Gefährt Bus nur kennen, wenn sie mal mit dem Sportverein nen Ausflug gebucht haben!

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Artikel 11 und 13, vielleicht hilft das hier

Ich habe den Eindruck und der hat sich bestätigt als ich mit meinen Kollegen und Großeltern gesprochen habe, dass die Generation ca. 40 plus nichts von den Artikeln 11 und  13 mitbekommen haben.

Wie auch?

Die faz berichtet wenig differenziert und nicht auf der Seite der Jugendlichen über den Artikel, die Süddeutsche Zeitung berichtet nur knapp, auf Deutschlandfunk habe ich kurz gehört, da haben Menschen demonstriert und es gibt da ne Urheberrechtsreform. Keiner klärt aber auf und sagt warum man den Artikel schlecht findet und das die geplante EU- Richtlinie nicht nur Vorteile hat. Wir haben fast fünf Millionen Unterschriften gesammelt.

Jugendliche werden als instrumentalisiert bezeichnet und man spricht ihnen wirkliches politisches Interesse ab, auch im Hinblick auf FridaysforFuture, dabei ist es egal ob diese Aussage widerrufen wurde, sie ist ausgesprochen worden!

Um bei der Aufklärung der „älteren Generation“ zu helfen, habe ich einen Text geschrieben. Wenn er euch gefällt, könnt ihr ihn verbreiten, wenn nicht umschreiben. Ich lade ihn hier einmal als libreoffice- Datei hoch, die kann man bei Word auch bearbeiten, die Formatierung ist dann nur ein bisschen verzogen und ich lade eine pdf- Datei hoch.

Zu Artikel 13 libreoffice

Artikel 13 pdf

Ihr könnt den Text bei Interesse teilen und Drucken, um ihn auch Mama, Papa, Oma und Opa zu zeigen.

Verbesserungen gerne auf atlizzywithlove@web.de

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Ende Sommer, Anfang g Herbst

… fahre ich nochmal in den Urlaub, wenn ich genug spare, aber viel wichtiger es sind Bundestagswahlen. Hier ein Appell an alle jungen Erwachsenen, wie es heißt, lernt aus dem Brexit, dem Sieg von Trumo, der Mehrheit Erdogans, wer geht wählen, offensichtlich, sieht man sich die Anteile an Wählern an, nicht wir. Auch die Wahlen an meiner Uni letztes Semester, die im übrigen Online gemacht werden kann, bestätigte dies trotz höchster Wahlbeteiligung seit Jahren. Wir wählen nicht, aber beschweren uns.

Hört auf und tut etwas. Wo ist das Problem daran sich mal zum Wahllokal zu begeben? Es ist ein freier Tag, ihr habt fast den ganzen Tag Zeit und sogar ich, die auch Sonntags arbeite, habe immer Zeit zur Wahl zu gehen. Wollt ihr etwas ändern? Dann geht wählen!

Der #Wirgegenhomophobie und #samesame für die „Homoehe“ gingen stark herum, erreichen werden wir das aber mit CDU und AfD nicht, also auf, ab in die Wahllokale Ende des Jahres, es ist nie zu früh darauf hin zu weisen.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉