Wir brauchen Feminismus?

​Deshalb brauchen wir Feminismus: Denn trotz unserer technologischen, sozialen und kulturellen Entwicklungen scheint es im Leben einer Frau noch immer Pflicht zu sein, Kinder zu bekommen.

(http://m.huffingtonpost.de/sezin-koehler/kinderlos-gruende-mutter-werden_b_5829792.html; grob gesagt gegen Ende des Artikels

Selten habe ich einen Satz im Bezug auf Feminismus gelesen, der mir mehr Wahrheit zu enthalten schien.

Warum ist das so? 

Eben wegen…

Kindern!
Du bist weiblich, du musst Kinder wollen!
Warum müssen Frauen das und Männer nicht?
Bitte welchen Grund sollte es geben?
Manche Frauen können ebenso wenig etwas mit Kindern anfangen, wie manche Männer und ich finde es besser wenn diese sich entscheiden keine Kinder zu bekommen. Dabei ist es scheißegal ob dieses nicht mit Kindern können willkürlich ist oder eine Krankheit, wer keine Kinder mag, der muss auch keine bekommen. Nur weil die Gesellschaft denkt, irgendwann will jede Frau ein Kind, ist das nicht wahr!

Soll ich euch sagen was das schlimmste an meiner Aussage ist? Ich liebe Kinder ich will mindestens zwei, wenn ich keine bekommen kann will ich die adoptieren. Dennoch manche Menschen mögen Kinder nicht und beide Seiten sollten nachvollziehbar sein, sind es aber im Moment nur auf männlicher Seite. Da liegt für mich der Unterschied.

Von Frauen wird erwartet Kinder zu bekommen und sie zu lieben, das geht aber nicht immer. 

Keine Frage Werte innerhalb der Gesellschaft, die der Feminismus erkämpft hat müssen gehalten werden. Ja man sollte gegen Männer vorgehen, die meinen man darf Frauen einfach unter den Rock fassen. Man sollte sich im Beruf nicht unter buttern lassen. Aber alles in allem sind unsere Löhne oft angeglichen, ich kenne wenige Frauen in „Männerberufen“, die nicht akzeptiert sind, eher Männer in „Frauenberufen“. Persönlich haben weder ich noch mein Umfeld viele Belästigungen erfahren und halten es für Einzelfälle, gegen die man zwar dennoch vorgehen sollte, sie aber keine Norm sind.

Ungerecht ist die oben genannte Einstellung. 

Auch sind einige Stereotype bezüglich Schuhen und Make-Up noch zu tief verwurzelt, aber das kann man auch auf die männliche Seite übertragen geht man auf Kraft, Muskeln und das Interesse für Autos ein.

Wenn ich darüber nachdenke kommen mir im Bezug auf Gleichberechtigung, welche das Ziel des Feminismus sein sollte sicher noch mehr Einfälle, aber das wird wohl ein anderer Beitrag.

Schönen Gruß, Auf WIedersehen 😉

Das paradoxe am Christentum

Warum mögen Christen oft keine Juden. Gerade in den USA scheint dies der Fall zu sein, doch vielleicht auch hier, ich kenne wenig streng Gläubige Christen und noch weniger Juden, um genau zu sein drei.

Aber Jesus Christus, auf den sich die Religion so viel einbildet, war Jude und das Alte Testament, das Teil der Bibel ist, ist die Thora. 

Gut bei den Juden gibt es keine klassische Vorstellung von Himmel und Hölle und die Küche ist schwierig um zu setzen, ist man es nicht gewohnt, doch das sind keine Gründe. Eventuell im Mittelalter und der Renaissance.

Außerdem ohne Judentum kein Christentum. Kein Adam, Abraham, Moses und Jesus.

Oder ist das Christentum die Gegenbewegung, wie die Punks zu den Hippies?

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Das Wort Homophobie ist falsch? Man darf nicht sagen, dass Muslime oft eher gegen Queere Personen sind?

Diskussionen, Haarspalterei. Da sagt man doch Homophob ist der Falsche Ausdruck, weil man da n Schwulenhass als Krankheit sehe. Nun ja ich kann verstehen, dass dies den Eindruck erweckt, sieht man sich das Wort Phobie an, doch ist das Wort Homophobie in den Köpfen der Menschen als Schwulenhass abgespeichert, was eine tatsächlich negative Haltung für viele Menschen ist. Diese konnotierung ist auch mit asozial zu sehen, was oft auch für Menschen verwendet wird, die vielleicht auf der Straße leben und betteln, aber durchaus ein soziales Miteinander an den Tag legen, daher benutze ich für wirklich nicht soziales Verhalten unsozial und für schwulenhass Homophobie, da die Konnotierung in den Köpfen der Menschen so hilft mich zu verstehen.
Danach wurde Leuten vorgeworfen rassistisch zu sein, wenn sie anmerkten, das gerade in Ländern, in denen der Islam beheimatet ist Homophobie herrscht, man würde so zwei Minderheiten gegeneinander ausspielen. Pustekuchen, Islamistisch geprägte Länder, sind oft gegen Homosexuelle und vor allen Dingen, es dürfen in einigen Fällen keine Transsexuellen Einreisen, das ist feindlich, eine Antihaltung, die auch in der Gesellschaft zu finden ist, genau so kann man nicht leugnen, dass in diesen Ländern Frauen weniger Rechte haben und das dieser Mangel an Rechten gegenüber Frauen ein Problem ist, das sich auch in Flüchtlingsunterkünften in Deutschland wieder findet, geht es darum Sachbearbeiterin oder Betreuerinnen ernst zu nehmen. Davon dass ich diese Probleme sehe und anerkenne, bin ich nicht gegen Flüchtlinge oder Leute die den Islam angehören, die christliche Religion ist auch nicht wirklich freundlich gegenüber Homosexuellen, nur einmal erwähnt. Ich kann auch mit der Anerkennung dieser Probleme sehen, dass wir weiter Menschen helfen sollten und die Probleme angehen, Werte vermitteln sollten. Man sollte den Menschen erklären, dass sie ihre Ansichten hier so nicht auf der Straße ausleben können, wie sie es vielleicht zu Haus getan haben und einen Ansporn zum Umdenken geben. 

Man muss nicht hasserfüllt einer Gruppe gegenüber stehen, nur weil es einen Aspekt in ihr gibt, der einem nicht gefällt, man kann diesen sehen und trotzdem wahrnehmen, dass manche Menschen von dort Hilfe brauchen, auch wenn man einige ihrer Ansichten kritisiert und versucht dagegen zu halten. 

Man kann auch kritisieren, dass zum Beispiel viele Russen und Deutschlandrussen homophop sind, mit diesen sogar darüber diskutieren, wie ich es getan habe und versuchen auf zu zeigen, warum man die Meinung nicht teilen sollte und auch wenn man scheitert, die Person, die man ewig kennt und sich als homophob entpuppt ist davon kein anderer Mensch geworden und nicht zu verachten, nur seine Meinung sehr fragwürdig, da man selbst davon aber erst nach Jahren erfuhr, trägt er diese ja kaum nach außen und versucht sie nicht Anderen auf zu drängen, auch das sollte ich nicht probieren, missionieren führt zu Stagnation, Diskussion, zu Beschäftigung mit einem Thema, manchmal der bessere Weg? Man kann in einer Diskussion an einen Punkt kommen, an dem keiner einlenkt, ohne den Anderen zu hassen, das ist möglich! Man kann seine Meinung zu diesem Thema nicht mögen, muss ihn dafür aber nicht grunderneuern wollen. Es heißt noch nicht, dass er dadurch aggressiv gegenüber denen ist, die et kritisiert, vielleicht mag er sie nur nicht, solange er das tut ohne andere felsenfest überzeugen zu wollen okay.

Ja man sollte sich für richtige Werte einsetze , mit Menschen diskutiere , ihnen aufzeigen, warum sie Umdenken könnten, doch auch erkennen wo die Grenzen liegen, an welchem Punkt man nicht mehr weiter kommt, wann man wohl oder übel aufhören, das Gesagte setzen lassen, ohne das man für immer aufgibt. Man kann es ja nocheinmal versuchen, man sollte bloß nicht ständig anfangen. Ich will mich nicht unterbuttern lassen, aber auch nicht nicht einsehen, es gibt unterschiedliche Meinungen zu allem, ich kann öfter Diskutieren, aber nicht immer gewinnen, egal wie wichtig mir das Thema ist, manchmal kann ich nur die Leute die zuhören und nicht den direkt konfrontieren erreichen, muss diesen dann aber immer noch nicht hassen, darf ihm aber darauf hinweisen , da kommen wir nie überein.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Woher kommt dieser Hass?

Da ist man gerade an der Arbeit und unterhält sich mit seiner Kollegin, die man immer als einen aufgeschlossenen und toleranten Menschen ansah, da sagt sie dir vollkommen entrüstet, gestern war eine Vertreterin von der Flüchtlingshilfe da, die wollte, das ich Flüchtlinge aufnehme, kannst du dir das vorstellen?

Ich kann das Argument verstehen, man habe zu wenig Platz, auch das es eine Grenze zwischen Toleranz und Privatsphäre gibt, denn man muss ja einmal bedenken, die Menschen leben dann mit dir in einem Haus, ja sogar in einer Wohnung, können dich aus Schritt und Tritt begleiten, überall hin und sind nun einmal Fremde.

Selbst weiß ich auch nicht, ob mir die Geschichte nicht ein bisschen zu Privat wäre, Fremde in meinem Haus alles zu geben und alles zu erlauben, auch wenn ich weiß, sie brauchen Hilfe, es gibt nun einmal etwas, das nennt man Privatsphäre und die sehe ich ein wenig angegriffen.

Die Antwort meiner Kollegin aber fand ich, nenne ich es einmal interessant! Mit den ganzen Flüchtlingen kommt nichts gutes, die sind überall, die sind nur unter sich und können sich nicht benehmen, was man da so alles in der Zeitung ließt!

WOW dachte ich, ja sie sind überall, denn es sind ja viele, aber mir ist tatsächlich noch kein Flüchtling über den Weg gelaufen, der unhöfflich war, sie bemühten sich stets freundlich zu sein, bin ich ihnen begegnet.
Dann auch noch der Satz was man da so in der Zeitung ließt, am besten noch in der BILD oder wie?

Danke nein, das waren jetzt keine Gründe für mich!
Alles in allem, warum wird den Flüchtlingen so viel schlechtes nachgesagt?
Zum Beispiel sind die eine Gefahr, die wollen und angreifen, vergewaltigen, ausrauben! Ja deshalb sind sie geflohen, nicht weil ihnen all diese Dinge drohen, bleiben sie in ihrem Land.

Dann immer diese, die Flüchtlinge nehmen uns allen Platz und all das Geld weg. Das ist mehrfach widerlegt, das man uns Geld wegnimmt, es ist belegt, das Flüchtlinge, arbeiten sie mehr steuern zahlen müssen und Deutschland dadurch Einnahmen macht. Ja ich könnte mir um das hier nicht als leere Behauptung stehen zu lassen jetzt Quellen suchen, aber ich kann dann auch mal meine Behauptungen so stehen lassen, wie all jene die das Gegenteil behaupten, weil ich faul bin und denke warum die Mühe? Diejenigen, die sich Gedanken machen werden jetzt googlen, die anderen werden mich mit Quellen als Lügnerin darstellen.

Nur ein klitzekleiner Appell ja?
Stellt euch mal vor bei uns herrscht Krieg, man kann hier nicht überleben, sieht keine Zukunft für seine Familie in Deutschland, keine außer dem Tod, die einzige Hoffnung ist ein Schiff, auf dem genauso schlechte, wenn nicht noch schlechtere Lebensbedingungen herrschen wie im eigenen Land. Man geht also auf dieses Schiff und man liegt dort zwischen anderen Menschen mehr gestapelt, bekommt keine Luft, hat Hunger und Durst, um einen herum sterben Menschen, man liegt vielleicht neben einer Leiche, dann kommt man endlich an einem Hafen an, schafft es hinaus zu kommen, man kann sich nicht verständigen, aber sobald man in einer Gesellschaft angelangt, dann begegnet einem nur Hass, man will diese Gesellschaft nicht belasten, man kann aber auch nicht zurück, denn man hat es endlich geschafft seine Familie in Sicherheit zu bringen. Wollt ihr das?

Schönen Gruß,  Auf Wiedersehen 😉