Ich hab meine Meinung geändert…

Ich dachte als Kind immer, dass das Konzept einer Beziehung, dass mein Eltern führen das einzig richtige ist.
Heute denke ich anders, ich führe auch eine monogame Beziehung, denke aber nicht, dass offene und/oder polyamore Konzepte nicht funktionieren.

Und jetzt der Schock, ich habe meine Meinung zum Corona- Virus geändert.
Zu Beginn der Pandemie dachte ich, das wird eine Grippe und wir machen da jetzt einen riesen Hype draus, wie bei der Schweinegrippe.
Die Zahlen in Italien, Spanien und Frankreich haben meine Meinung dann aber geändert und vor allem die aktuelle Lage.
Sieht man sich die Zahlen an, dann sagen viele an der Grippe starben letztes Jahr 25.000 Menschen. Und das stimmt und ja es starben weniger an Corona. Aber mit Maßnahmen. Wann hatten wir einen Kontaktbeschränkung oder Masken getragen? Nie und das ist der Punkt, der mich beunruhigt.
Wir haben Ende April 5000(*1) Corona- Tote, das ist ein Fünftel der Grippe- Toten des letzten Jahres. Wir haben diese Zahl mit Maßnahmen, die die Verbreitung gemindert haben. Weiter wütet Corona ca. 1,5 bis 2 Monate in Deutschland, also noch recht kurz. Wir kämen also bei gleichen Zahlen über 12 Monate auf 30000 Corona Tote und das mit Gegenmaßnahmen. Das muss man sich mal überlegen.
Drosten warnt vor einer zweiten Welle.
Einerseits finde ich es schrecklich mich noch länger nur mit einem sehr kleinen und ausgewählten Kreis von Leuten zu umgeben. Niemanden sonst zu sehen und nicht feiern zu gehen, andererseits denke ich tatsächlich, dass wir es mit einer ernst zu nehmenden Krankheit zu tun haben.
Darauf weisen auch erste Obduktionsergebnisse und Verläufe gesundeter Menschen hin. Es werden allem Anschein nach mehr Organe als nur die Lunge befallen. Genesene Patienten haben noch Monate lang Atemprobleme. Ergebnisse aus Innsbruck verweisen darauf, dass Taucher sich testen lassen sollten wie gut ihr Lunge nach Corona arbeitet. Sport wird danach, auch nach einem milden Verlauf gar nicht empfohlen, auch nicht gesund.(*2)
Das ist jetzt nichts, was sich anhört wie eine heftige Grippe, ein zwei Wochen krank und dann ist gut.
Klar wenn es einen erwischt, dann ist das so, aber vielleicht sollte man doch mal drüber nachdenken was sein muss und was nicht und das finde ich sehr schwer. Meine Oma ist sehr gesellig und für sie wäre es schlimmer keinen zu sehen!
Meine Freunde gar nicht mehr sehen nur noch anrufen? Jein, meine beste Freundin ist Familie! Und meine Familie sehe ich auch. Ich bin normalerweise immer unterwegs und gerne in Cafes, gehe gerne aus. Gehe gerne Essen. Ich schränke mich ein, schon damit das ich meist daheim bin außer zum Einkaufen. Darin das ich ne echt gute Freundin nicht mehr jede Woche sehe, sondern nur noch dann wenn ich in den nächsten unverpackt will und wir zusammen einkaufen und dann versuchen wir Abstand zu halten.
Das mit dem Abstand klappt mit meiner besten Freundin und engsten Familie weniger gut. Aber niemand ist perfekt und das erwarte ich auch nicht.
Ich meine eben so Sachen wie, nehme ich jetzt den Zug ? Kann ich den Gang vermeiden?

Ich denke jeder vermindert das Risiko in dem ihm möglichen Rahmen.
Ich kann auf bestimmte Menschen nicht verzichten und die reichen mir dann nicht nur am Telefon.
Ich sehe aber deutlich weniger Menschen als vorher und ich gehe seltener, dafür auf Vorrat einkaufen. Ich treffe weniger und feiern kann ich ohnehin nicht. Ich fahre kein Zug im Moment. Das alles sind Punkte an denen ich Begegnungen vermeide. Keine Lesungen, Messen, Konzerte, Feiern. Was zum Beispiel schwer ist, kein Cafe, kein Restaurant, nicht in die Uni Stadt fahren und durch die Stadt schlendern und nicht spontan mit dem Zug jemanden Besuchen oder eine Stadt besichtigen. An der Arbeit Abstand halten und auch privat im Dorf ( ist echt nicht so einfach, das sind wir nicht gewohnt!)

Niemand ist perfekt und das sind auch die Regulierungen nicht. Ja sie sind unterschiedlich, warum, weil keiner weiß was richtig ist. Kein Eis im einen Bundesland, im anderen kein Baumarkt, warum? Weil Eisessen zum Treffen einlädt, aber es gibt eben auch das Gefühl von Lebensfreude, was ist nun richtig, verbieten oder nicht?
In Baumärkten bekommt man viel um seinen Hobbys zu Hause nach zu gehen, sie sind aber nicht zwingend systemrelevant und jedes Geschäft ist ein Ort an dem man krank werden kann. Was ist richtig? Die Hobbys auch noch nehmen? Ansteckungsgefahr mindern?
Entscheidungen sind nicht immer einseitig zu betrachten.
Ebenso ist es mit allem was wir privat tun.
Endlich in die Buchhandlung stürmen oder doch telefonisch bestellen, um die Ansteckung zu verhindern?
Brauchen die Menschen in den Städten wirklich neue Kleidung?
Ich brauch wirklich neue Schuhe! Aber ich denke die alten tragen mich zu Hause auch noch.
Essen muss ich definitiv einkaufen und Stoff für Masken.
Masken auch etwas, dass ich unlogisch fand.
Irgendwie sind wir deutschen eher egoistisch. In asiatischen Ländern trägt man Maske wegen der schlechten Luft und wenn man erkältet ist. Man will niemand anderen anstecken, das gebietet die Höflichkeit.
Zwar zeigt eine Studie deutlich, dass eine Maske bei Husten und Niesen wenig Fremdschutz bietet (*3), man darf dies aber nicht falsch verstehen.
Denkt mal einmal darüber nach mit welchem Druck sich die Luft bei diesen Vorgängen aus uns heraus bewegt, sind diese beiden Situationen Extremfälle. Von diesen Fällen kann man nicht ausgehen!
Warum DIY- masken sinnvoll sind erklärt sich dennoch. Beim Sprechen können die Aerosole nicht so gut entweichen. Es ist ein Fremdschutz in Alltagssituationen, um andere zu schützen, falls man infiziert ist und noch nichts merkt! Weiter soll der Abstand eingehalten werden! Mit einer Maske fast man sich seltener ins Gesicht! Eine Studie zeigt, dass die Materialien, die bei DIY- Masken verwendet werden sollen, sie Viren unter normalen Bedingungen nicht durchlassen. Was wichtig ist, ist die Handhabung. Eher passende Masken, Reinigung nach Tragen, nicht zu lange Tragen, Maskenwechsel. (*4)
Aber hey, wenn wir das hinkriegen, dann gibt es hier vielleicht auch Masken wie in Asien, welche die irgendwie besser aussehen.
Was ich an der Maskenpflicht problematisch finde, ich weiß nicht ob es durchkommt, aber ich weiß einige Schulen bei uns wollen Maskenpflicht in der schule. Wenn man den ganzen Tag unterwegs ist braucht man sicher 2-3 Masken. Die werden dann abends abgekocht und trocknen 1-2 Tage. Das heißt man braucht pro Kind 6-9 Masken. Auch DIY- Masken kosten oft 7€ ohne Versand, wenn man sie für den Preis überhaupt bekommt. Das macht also bei der besten Annahme 42€ pro Kind. Ja gut, das kann jetzt schon teuer werden. Ich finde man sollte DIY- Masken als Stadt oder Gemeinde kaufen und dann mindestens an sozialschwache, besser natürlich an alle verteilen.
Aber hey, ich mein ja nur, wer Pflichten fordert und Strafzahlung will, der sollte auch liefern, meine ich.

Ich weiß, alle Rechnungen hier sind Milchmädchenrechnungen, da viele Faktoren mit einspielen. Aber ehrlich denkt trotzdem mal drüber nach.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

*1https://www.focus.de/finanzen/boerse/wirtschaftsticker/mehr-als-149-900-corona-nachweise-in-deutschland-5261-tote_id_11916988.html

*2 https://www.oe24.at/coronavirus/Vermindertes-Lungenvolumen-Experten-gehen-von-Spaetfolgen-durch-Corona-aus/425964034
https://www.dw.com/de/corona-sp%C3%A4tfolgen-genesene-haben-teilweise-reduzierte-lungenfunktion/a-52838231
https://www.oe24.at/coronavirus/Uni-Klinik-Innsbruck-Irreversible-Lungenschaeden-bei-Corona-Patienten/426769833
https://www.welt.de/wissenschaft/article207417811/Corona-Tote-In-den-wenigsten-Faellen-eine-Lungenentzuendung.html

*3 https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/111799/COVID-19-Patienten-husten-Viren-durch-chirurgische-Masken-und-Baumwollmasken-hindurch

*4 https://www.swr.de/swr1/bw/programm/mundschutzmasken-pflicht-und-diy-masken-100.html
https://www.laborpraxis.vogel.de/diy-atemschutzmasken-wie-gut-filtern-haushaltsmaterialien-a-924000/

Nein ich bin zufrieden danke,

Ich beschäftige mich mit gesunder Ernährung oder ich tue eigentlich so.

Ich weiß, man soll ausgewogen essen, nicht mehr als drei Portionen Fleisch pro Woche. Die Obst und Gemüse Grundregel meint mindestens Eine me five, was meint 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag mindestens. Das meint 5 Portionen ist meist ungefähr eine Hand voll, ein Apfel ist eine Portion, fehlen noch 4, die zweite kann ja Gemüse sein.

Bei Kohlenhydraten sollte man darauf achten, die richtigen zu sich zu nehmen, aus zum Beispiel Vollkornprodukten und bei Fetten auf ungesättigte, wie in pflanzlichen Lebensmitteln und Nüssen den gesättigten vor zu ziehen. 

Fisch ist gesund, aber nicht jeder Fisch, Karpfen sind zum Beispiel sehr fette Fische. 

Man sollte 1,5 bis 2 Liter Wasser trinken im normalen Alltag, die andere Flüssigkeit sollte man aus Lebensmitteln ziehen. Es meint Wasser, Tee und Kaffee zählen nicht in die Rechnung.

Um mein Basiswissen aus Ernährungskursen in der Schule zu stärken, kaufe ich mir ab und an Bücher, lese Studien, denn denen vertraue ich als Student und ach ja um nicht eintönig zu essen habe ich eine Abnehmrezepteapp, weil ich in der Werbung essen gesehen habe, das lecker aussah und mit viel Gemüse zubereitet wurde. 

Außerdem sehe ich mir das ein oder andere Fooddiary an von JessVegan und Yumtamtam. 

Dennoch nein Werbung ich will keine Sportgeräte kaufen, ich weiß, Bewegung ist wichtig und essenziell, aber ich muss nicht mit dem neuesten Trend abnehmen, ich trage eine 38 und bewege mich mit meinem Gewicht gerade durch Zirkeltraining, gelernt im Sportunterricht nach unten. Jetzt fast 5 Jahre nach der Schule hat Sport bei mir seine Daseinsberechtigung erhalten, da nimmt man was mit fürs Leben, Fittness! 

Und nein ich brauche auch keine Empfehlungen zu veganen, kostenpflichtigen Kochapps, weil ich gern vegab koche, aber keine Veganerin bin und wenn ich eine wäre könnte ich trotzdem ohne Geld für Rezepte zu zahlen Kochen. 

Ich brauche auch keine Fittnessapp, weil es gut ist sich über Lebensmittel zu informieren und selbst zu wissen was drin steckt und ob der Körper es braucht. Und nein Internet ich möchte mich nicht lowCarb ernähren, denn ich denke nicht, dass es der einzige Weg ist, wie die Instagram-Gemeinde.

Diäten brauche ich ganz und gar nicht, denn die Frage warum werde ich nicht satt, höre ich lieber in einem anderen Kontext gemeint, musikalisch von den Toten Hosen, als aus meinem Mund ernst gemeint.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Erbarme, Zu spät, die Hesse komme!

Haune Rock, ein kleines Festival mit hessischer Musikgeschichte. Besser hätten die Jungs ein Festival aus einer Suff-Idee heraus nicht organisieren können!

Es war super wirklich, am Freitag spielten einige Coverbands, darunter Rebel Monster und The New Roses, die beide wirklich klasse sind und bei denen ein Besuch des Konzertes sich wirklich lohnt. Gefolgt wurden sie von Ohrenfeind (Ohrenfeint?), die viele ja wirklich gut finden, ich hörte wie jemand meinte es seien die deutschen ACDC, ich denke der Name ist Programm. Ich habe sie irgendwo mal als Vorband gehört und meide sie seit dem.

Samstag folgten dann wieder einige Coverbands, aber auch Lane aus Bad Hersfeld und Kassel, die man auch einfach nur empfehlen kann! Die Rappelkiste war die erste Band, von der ich denke, ja ihr könnt Nirvana covern und sogar Lieder von den Broilers wurden wieder was, in der Rappelkistenversion. Tut mir Leid, also Sammys Stimme ist toll, aber spätestens seit Noir (genau genommen schon früher) sind die Broilers nicht mehr was sie mal waren (man kann sie noch hören, aber es ist halt mehr Pop jetzt). Es war schön zu hören, das Lieder wie „Ist da jemand“ auch wirklich rockig gehen und sich nach mehr anhören können.
Dann kam das worauf ich gewartet habe, die Rodgau Monotones! Wer kennt sie nicht? Also in Hessen.

Was ich super fand ist die sind mega authentisch, trinken noch ein Schoppe mit dem Publikum danach, nehmen den gerührten Veranstalter auf der Bühne in den Arm, unterstützen den Bürgermeister musikalisch, wenn die seine Technik versagt. Am wichtigsten aber, sie machen Spaß. Die Publikumsbeteiligung ist in Vielfalt, Idiotie und Enthusiasmus von der Bühne mit den Ärzten zu vergleichen. Die Musik ist einfach genial und dann auch noch teils uff hessisch, was will man mehr.

Anhand dessen wie voll das Gelände bei den Rodgaus war kann man nur sagen, ein Griff ins Glück für die Veranstalter und schade für die Leute das ihnen Bands wie Lane entgangen sind, die hätten sich auch gelohnt.

Auf ein weiteres Haune Rock freue ich mich und sicher wird es noch ein Konzert von den Rodgaus für mich geben.
Da sieht man was aus Ideen entstehen kann, wenn man sich traut.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Vorteile Student zu sein

Studieren hat Vorteile, das kann man nicht abstreiten, einige davon, hae ich hier einmal kurz aufgeführt.

Die Anstellung als Student, man kan, zu 80-Studen die Woche arbeiten und mus weniger Steuermn zahlen, sich allerdings selsbt für 80 Euro im Monat versichern. Lohnsteuervorteile haben hier Arbeitnehmer und Geber. Das führt dazu, das man durchaus schon als Student gut verdienen kann.

Studentenangebote. Sei es eine KOchplatte zu einem Samsung- Laptop, oder einen Drucker dazu, oder Amazon Prime zuerst gratis und dann billiger, durch euren Studentenausweis. Als Student bekommt man von Firmen oft Angebote, die man gern nutzt.

Studentenrabatt. Im Kino, im Theater, Museum, im Zoo, überal ist der Eintritt für Studenten etwas billiger, wir haen ja nix 😉

Studentenpartys. Es gibt sie an jeder Ecke, auch in deiner Uni Stadt. Fachschaftspartys. Verbindungspartys, Studentenbars, WG-Partys, da kann man meinen studieren heißt feiern, ganz so ist es leider nicht 😦

Und ungeschlagen , für ich das beste, dein Studententicket, ich darf durch ganz Hessen für lau fahren, also ich habe schon einen Beitrag bezahlt, der ist aber schon mit einem MOnat fahrt in meinen Studienort verglichen lächerlich. In den Semesterferin das Land entdecken, einfach mal nach Frankfurt oder Kassel, für mich grandios. Tatsächlich nutze ich es auch um woanders, als in meine Unistadt zu kommen mehr während des Semesters.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Zweifel oder Google Feud

für alicia anders

Da dachte ich, hey lass mal Familienduell nachspielen, alleine so, ja die Idee ist traurig wenn man sie so liest, man probiert eben mal Google Feud aus. Was googlen die Leute so am häufigsten.
Okay ich bekomme also the poor should….
ich als positiv denkender Mensch denke, ja da googeln die Leute sowas wie, have more money, live in houses, oder get help.
Aber die Welt ist hart und ungerecht. Ich meine ja klar, die Armen sollten sterben. oder einfach aufhören arm zu sein. Wer googelt das? Wer ? Ohne Mist, gehts noch? Ich meine vollkommen irreleant ist dabei doch, das die Ergebnisse, wahrscheinlich die USA wieder spiegeln, okay nicht vollkommen irrelevant, da muss man vom gewohnten denken schon mal abweichen. Abber egal wo auf der Welt ich will doch nicht das Menschen sterben, weil sie Pech in ihrem Leben hatten und jetzt kein Geld mehr oder eben in eine Familie mit wneig Geld hinein geboren wurden. Wie kannn ich als normaler Mensch da denken so ja hey lass ide mal sterben dann geht es denen besser! HALLO WELT! Nur weil Menschen wenig Geld haben, sind sie trotdem Menschen und ihr Leben ist lebenswert, und wahrscheinlich sind sie glücklicher als viele verwöhnte kleine Kinder, die denken das Geld von Mami und Papi macht sie glücklich, die aber keine Freunde haben.

Oh a außerdem sollen die härter arbeiten und mehr Steuern zahlen. Weil wenn man gerqde so über die Runden kommt verdient man mehr zu arbeiten. Und wen man keine Geld hat sollte man mehr zahlen, an Steuern, damit man noch weniger hat, macht mega Sinn. Weil omg wenn jemand in den USA doch eine Versicherung haben sollte und ein armer Mensch auch, oh mein Gott, dann muss der Mensch mit gEld ja Beiträge zahlen und wenn dieVersicherung dann acuch noch tatsächlich das tut was sie soll und sich nicht raus redet, wie in den USA üblich, zahöt die dann was für den Armen, der vielleicht krank ist, von dem Geld was ja quasi der Reiche gezahlt hat. Solidrität ist ja so ein NO GO. Die Menschheit geht nicht zu Grunde, sie liegt am Boden, mein Apell Menschheit steh bitte wieder auf.

 

Dann kommt der Hammer sie sollten ihre Babies essen, weil dann hat eienr weniger hunger oder was.
Wer das googelt und denkt ist hoffentlich weder Vater noch Mutter, Single, Jungfrau und im besten Fall impotent. Nur um es nett aus zu drücken, so wie dieser Satz nett formuliert gegoogelt wurde.

Dann wäre da noch,den Armen sollte es nicht erlaubt sein zu wählen.
Ja weil Wahlrecht, meint ja die Bevölkerung darstellen. Weil Demokratie und so und Demos vom Volk aus und das Volk sind ja nur Menschen mit Geld. Wer um Gottes Willen hat diese Logik? Wer, ich habe das verlangen zunächst mit diesen Menschen zu diskutieren und wenn sie ihre verqueren Ansichten behalten sie an zu schreien . Einfach weil es einem Genugtuung gibt.
itte nehmt all jenen ab der oberen Mittelschicht das Geld ab, kürzt es, denn sie haben es nicht verdien, wie es scheint.

Dann kommt aber auch noch ein Schimmer Hoffnung, die Armen sollten alles umsonst bekommen und sich selbst helfen. erstes ist ein sehr guter Ansatz, dnakew Menschheit, vielleicht liegst du doch noch nicht am Boden. vielleciht gibt es Hoffnung und sich selbst helfen klint auch böse. kann aber nett und eben nicht nett gemeint sein. es kann darum gehen, das man sie nicht unterstützen will, es kann aber auch darum gehen, wie helfe ich mir selbst, wie wir mit wenig uns gegenseitig, dies ist ein zweischneidiges Schwert, das man eindeutig mehrdeutig auslegen kann. Hilfe zur Selbsthilfe, kann ebenso wie Desinteresse gemeint sein.

Ich hoffe doch dases zu deinem Umdenken kommt oder die gesuchten Sätze nicht ganz so ernst zu sehen sind.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Russland

Eine russlanddeutsche Freundin hat mich in der sechsten Klasse einmal gefragt, warum die Deutschen immer so schlecht von den Russen sprechen. Damals verstand ich nicht was sie meint, heute sieht das anders aus, gänzlich.

Es war ein Alter, in dem ich schwer von den Medien und dem was sie uns versuchen zu vermitteln beeinflusst war. Spätestens als ich mein Studium begann änderte sich meine Einstellung. Ich bin nicht begeistert, von eben dem Militär und der Stellung, des Militärs in Russland, doch in den USA sieht dies nicht anders aus. Ebenso habe ich klar etwas gegen die Anti- Schwulen- Politik von Putin, mich wundern aber all die Eigenarten von US- Amerikanern deutlich mehr, das fängt mit dem unglaublichen Glaube an die Wirtschaft an und geht weiter mit dem unfassbaren Glauben, den sie an den Tag legen, denkt man an religiösen Fanatismus, in Russland habe ich beobachtet,das man sehr wohl gläubig und auch abergläubig sein kann und dennoch den Fortschritt und die Wissenschaft bejahen kann.

Hinzu kommt, das in den westlichen Medien ein jedes Handeln, das nicht dem der USA entspricht als schlecht darsgestelt wird, was absoluter Schwachsinn ist, die USA sind ganz ganz sicher nicht das Non- Plus- Ultra, genauso  wenig wie Russland, Deutschland oder überhaupt ein Land.

Mir wurde gesagt als ich klein war, in Russland gäbe es nur Reiche und Arme, es gäbe keine Mittelschicht. Schwachsinn, natürlich gibt es eine Mittelschicht, wer hat sich das ausgedacht? Dabei möchte ich noch anmerken, es gibt sogar eine Krankenversicherung für jeden in Russland, nicht wie in den USA, ohne Geld geht gar nichts, geht es um die Gesundheit.

An sich ist Russland ein bemerkenswertes und vielfältiges Land, in dem es nicht immer kalt ist. In dem die Leute nicht unfreundlich sind, sondern slavisch zurückhaltend auf der Straße, aber die besten Gastgeber. Ein Land in dem Zusammenhalt wichtig ist, in dem man hart arbeitet, aber durchaus auch weiß wie man Spaß hat, in dem die Menschen diszipliniert sind, aber auch super feiern können.
Die USA habe ich als oberflächlicher kennen gelernt. Außerdem wenig offen für andere Kulturen, sie beschweren sich in Deutschland immer darüber das hier dieses und jenes anders ist, die Russen versuchen sich zu arrangieren.

Dabei will ich die USA nicht als verlierer hinstellen, nur zeigen, das Russland nicht so schlimm ist wie alle glauben und sehen wir den KrimKrieg, ist es schlimmer sich für Menschen zu entscheiden, die das Land selbst als das ihre gewählt haben, oder in Länder ein zu fallen, denen es vorher gut ging um von eigenen Missständen ab zu lenken?

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Ich lebe im Internet

Ich wollte das niemals so recht wahrhaben, aber der Satz da oben stimmt.

Früher habe ich äußerst selten mal ins Facebook gesehen und auch alles andere musste ich selten besuchen, dann kam das Auslandssemester. Mein Leben für YouTube wurde geboren. Aus einem Abo wurden 30, aus ich guck alle paar Monate mal rein was der und der gemacht hat wurde, Oh mein Gott es ist schon wieder Montag, da kommt ein neues Video von…. . Außerdem habe ich angefangen zu bloggen. Der Blog nimmt auch wenn ihn nicht unendlich viele Leute lesen schon eine wichtige Stellung ein, ich meine man beginnt ja auch mehr Blogs zu lesen und zu interagieren, weil es Spaß macht gleichgesinnte zu finden und weil man versteht, das jeder View, jedes Gefällt Mir und jedes Kommentar heißt, ja jemand interessiert sich, diese Anerkennung gibt man gern.

Manchmal frage ich mich selbst ob es negativ ist das ich mehr vor dem PC sitze, doch eigentlich finde ich es auch gut, denn irgendwie kommt ja auch mal etwas kreatives zum Vorschein oder ein Text der mir am Herzen liegt, der dann oft auch positive Rückmeldung mit sich bringt, warum also verteufel ich etwas, das eigentlich gut ist?
Weil es die Medien tun?
Vielleicht! Vielleicht lasse ich mich davon beeindrucken das immer mehr Zahlen uns als handysüchtig einstufen, das wir zwanghaft erreichbar sein wollen. Und ja, ich finde ja selbst, das so manch einer mal ins Real Life zurück kann, aber eigentlich kann ich nicht sagen, das ich nicht i Real Life zugange wäre, also psssst Medien, ihr nutzt auch das Internet.:D

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉