Wären wir doch alle ein bisschen mehr Luna

Ich meine Luna Lovegood von Harry Potter, ein bisschen verträumt und vielleicht auch verrückt, im Glauben an seltsame Tierwesen, interessiert an eben allen Tierwesen.

Stets ehrlich und loyal und klug, daher auch in Ravenclaw, weil sie Rätsel lösen kann und in den Situation, in denen man nicht weiter zu kommen scheint, durch Einfallsreichtum und anders denken, die Gruppe voran bringt, lasst uns auf den Thestralen fliegen. Der Einfall ist genial und für jene, die sie nicht sehen können, weil die zum Glück nie jemanden sterben sahen, sicher sehr aufregend, doch auch abwegig, fliegen, auf dem etwas, das wir nicht sehen. 

Sie hält zu ihren Freunden, auch wenn sie das in Gefahr bringt und glaubt stets an sie, baut sie auf, schließt sie wahrhaftig in ihr Herz.

Lasst uns ein bisschen mehr wie Luna sein^^

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Nett

Mein Leben lang denke ich zu oft an andere, Ich meine nicht das ich mich selbst ganz vergessen würde, aber ich bin schon, auch wenn es manchen, denen ich nichts abgewinnen kann,was aber selten ist, ziemlich nett.

Als Kind wollte ich immer das wir alle zusammen spielen und habe versucht Kompromisse zwischen den Gruppen zu finden, so stand ich zu dieser Zeit schon zwischen den Stühlen, weil gerecht für mich auch schon damals nicht einseitig war und ich irgendwie wusste, das nicht nur das was ich tun will richtig ist, sondern das es auch noch andere Ansichten gibt.

In der Schule war ich fleißig und ich hatte eigentlich immer die Hausaufgaben, und wenn ich sie morgens im Bus gemacht habe, weshalb ich mich selbst niemals als Streberin bezeichnet hätte, ich war zu faul. Aber ich habe gern den anderen meine Hausaufgaben zum abschreiben gegeben und gemeinsam mit einer Freundin blieb ich des öfteren vor Arbeiten länger um mit meinen Klassenkameraden den Stoff nochmal zu wiederholen, Nachhilfe quasi.

Im Abitur habe ich viele Gruppenarbeiten gemacht, mit Leuten mit denen ich klar kam, auch wenn ich wusste, ich bin die Gruppe und die anderen schreiben nur ihren Namen darunter, was ich wieder tun würde, ich kam mit den Jungs, die es meistens waren am besten klar und will meine Abende kurz vorm drucken bei ihnen um nichts eintauschen, chillen, Kasten killen und meine fertige Arbeit ansehen, auf die wir alle eine 1 oder 2 bekamen 😉 Bitte meine Schätzchen

An der Arbeit bin ich immer bereit zu tauschen oder ein zu springen, das ist kein Problem und in der Uni sitze ich oft neben Leuten, denen ich noch  etwas erklären kann und treffe mich auch mit eben diesen.

Ich bin irgendwie stolz auf all das, auch wenn mich mancher fragt was ich den zurück bekomme, dafür, das man mir immer schreiben und mich anrufen kann, wenn man Probleme hat, das man fast immer bei mir schlafen kann und ich Leute auch Nachts noch abhole oder fahre, wenn sie niemand anderen finden und gerade nicht, oder noch nicht fahren dürfen. Das ich mich überreden lasse hier und da hin zu gehen, weil sie es sich nicht alleine trauen.

Was habe ich davon?

Ab und an Stress, ja, aber auch schöne Abende und neben eben den Personen die es nicht zu würdigen wissen, auch viele die es wissen und die besten Freunde, die ich mir wünschen kann, schöne Momente und das Gefühl etwas geleistet zu haben, ich denke ich höre nicht damit auf, etwas zu sein, was ich, auch wenn das Wort mittlerweile negativ beladen ist, ein Gutmensch zu sein.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen.

Erwachsen

Ich stehe an der Arbeit und plötzlich stelle ich fest, ich wohne seit einem Jahr alleine. Wenn ich heute länger arbeite, dann wartet niemand auf mich, ich muss nicht mehr anrufen und sagen, hey ich bin heute ein zwei Stunden länger an der Arbeit, weil viel los ist.
Das ist ein Gefühl der Freiheit, aber kein gänzlich gutes.

Ist man erwachsen, wenn niemand mehr wartet? Oder dann wenn wieder jemand auf dich wartet, wenn du den/die Person gefunden hast die dich liebt, irrelevant ist ob es sich um eine Partnerschaft oder Freundschaft handelt.

Egal, auf jeden Fall bin ich ich und erwachsen ist ein Wort mit Spielraum.

Ich bin erwachsen, ich studiere, arbeite Teilzeit, habe eine Wohnung, bestreite selbst meinen Lebensunterhalt, aber ich bin ein Kind, liebe Animes, auch die die gerade für Kinder sind. Ich spiele gern. liebe das, egal ob am PC oder Gesellschaftsspiele. Ich  bin Kindisch und stehe dazu, dennoch stehe ich mit beiden Beinen im Leben.  Ich bin selbstständig und bewahre mir, wie mein Freund es so schön sagt, das innere Kind und wie gesagt, das ist gut so.
Man sollte nicht vergessen zu spielen, entspannen und träumen, das leben ist leichter, wenn es nicht immer ernst ist. Das Leben ist erträglicher und irgendwie lebenswert, bewahrt euch das, Stress habt ihr im Alltag genug, lasst zu hause die Seele baumeln, malt etwas, spielt, seid kreativ, das hilft im leben, Alltag ungemein, lässt euch irgendwie da sein und auch entkommen, frei.

Schönen Gruß, Auf wiedersehen 😉

Manchmal

Manchmal denke ich zurück,
zurück an eine Zeit,
eine Zeit in da gab es noch dich und mich,
dich und mich als Team,
als Team, zusammen gegen alle.

Da waren wir noch Freunde,
Freunde und unzertrennlich,
Unzertrennlich aber lernten wir sind wir nicht,
nicht sind wir heute,
heute kann ich mich erinnern.

Damals gab es Sätze,
Sätze die verstanden nur wir,
nur wir wussten alles von einander,
mit einander, das war wichtig,
wichtig war es doch verschwand es

Heute ist es manchmal schwer,
schwer mit dir zu reden,
reden weil ich nicht weiß wie,
wie du jetzt denkst,
dein Denken wandelte sich

Wir sind nicht mehr auf einer Wellenlänge,
eine Wellenlänge werden wir nie mehr erreichen,
erreichen können wir uns nicht,
nicht verstehen wie damals,
wie damals nicht, aber neu,
neu so wie heute eben

Manchmal aber wünsche ich mir,
wünsche ich mir es wäre,
wäre wieder damals,
damals als Freundschaft noch unendlich war