Heim kommen 

Ich tauche in die Welt der Filme und Bücher ein, die ich sehe oder lese.

Deshalb war The cursed Child und Gilmore Girls Ein neues Jahr das größte für mich.

Wieder in Stars Hollow zu sein oder jn Hogwarts, das ist das Gefühl nach Hause zu kommen, nach einem Urlaub, nach einer Geschäftsreise. Man ist wieder da, sieht die alt bekannten Gesichter, die sich doch ein bisschen uf irgendwie gar nicht geändert haben. 

Dennoch funktioniert das nicht immer, bei Star Wars zum Beispiel nur mäßig, irgendetwas hat da gefehlt, man ist nicht wieder eingetaucht. 

Als ich cursed Child gelesen habe, war ich dich JKs Worte sofort wieder in den Büchern, auch wenn es ein Drehbuch ist, man erkennt ihre Feder, ebenso ist es bei Gilmore Girls mit Amy Sherman Palladino, man erkennt, ihr Stars Hollow, ihr Werk und ihre Welt, an der sie uns teilhaben ließ sind zurück. Und wir, wir dürfen wieder Teil sein.

Auch wenn beides schon eine Zeit her ist und ich mir gerade nur noch einmal Gilmore Girls angesehen habe, danke.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Auf den zweiten Blick

Auf den ersten Blick ist sie einem Wurme gleich,

einem, der an Büchern ist doch Reich.

Ihre Droge gibt es überall zu kaufen,

in den Teeladen kann man dazu laufen.

In aller Art, da liebt die Spiele

und besitzt durchaus viele.

Sie tanzt am Abend bis in das Morgengrauen,

ohne Alkohol, denn dem wollte sie nie Vertrauen.

Sie scheint lebendig und leis zu sein,

Doch warte, ich sage nein.

Sie feiert oft, viel und gerne, 

Es zieht sie in die weite Ferne

Auch wenn ein Abenteuer ist durch eine Stadt zu gehen

Wird sie bei schwierigen und ausweglosen an deiner Seite stehen

Sie ist im Bett alles andere als zahm

Jungs und Mädels  zieht euch an lieber warm

Auf den ersten Blick da ist sie Perfektionist

Jemand der ruhig und mit seiner Arbeit zufrieden ist

Auf den zweiten Blick ist sie ewiges Kind

Das Mädchen das mit dir ausgeht geschwind

Der Freund zu dem du immer gehst 

Der dich und den du immer verstehst 

In Bett da spielt sie nur zu gern

Ich hoff der Sinn liegt euch nicht fern.

Auf den ersten Blick, oh wie zahm sie doch ist,

Auf den zweiten Blick sie blaue Flecke als Schmuck bemisst

Niemand ist nur eine Facette 

Auch wenn jeder das gern hätte 

Fantasien

Fantasie kann in die unterschiedlichsten Richtungen gehen und wenn sie realisiert wird, dann wird Realität fantastisch,
es ist allerdings oft nicht so einfach Fantasien zu realisieren.

Ansonsten wäre ich stolze Besitzerin, eines Einhorns und einer Zuckerwattemaschine, die Wolkenzuckerwatte macht, die sogar schwebt. Meine Reime hätten magische Wirkung und Vampire wären eine reale Gefahr, leider aber auch alle anderen Wesen wie mordende Vogelscheuchen. Warum ich das als fantastisch ansehe? No Risk, No Fun und ach ja, ich fände eine Welt in der ich eine jagende Hexe bin, ähnlich wie Willow, wirklich fantastisch, aber noch gefährlicher als unsere.
Allerdings gibt es Fantasie, die Realität werden kann, man kann Sprachen erlernen,
man kann in ein fernes, tropisches und für uns fantastisches Land reisen, Miami, (ja das Land wären wohl die USA) war das für mich, aber auch Sankt Petersburg, in meiner Fantasie lee ich mal in Russland, in der Realität suche ich dort Jobs.

Aber auch Spiele können Realität fantastisch machen, ich wollte ja eigentlich darauf eingehen, das man sich in Mittelalterliche Gewänder gekleidet auf einer Wiese trifft und kämpft, aber im Moment macht Pokemon Go wohl Fantasie noch viel realistischer. Überall laufen Jugendliche mit ihren Handys rum und fangen Pokemon und die Erwachsenen finden es albern, nein!
Das ist mehr so das Gefühl von endlich wird ein Kindheitstraum wahr, wir wollten alle wie Ash los ziehen und Pokemon sammeln, sie trainieren und mit ihnen kämpfen, wir wollten alle der Allerbeste sein, wie keiner vor uns war.
Allein dieser Erfolg zeigt wie fantastisch Realität sein kann.
Es ist doch einfach nur mehr als schön, das man eben genau das tun kann, wa sman sich immer vorgestellt hat.

Die Frage ist nun, wird Virtual Reality das Leben jetzt fantastisch machen, oder langweilig, weil wir den Blick für das fantastische verlieren.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Vampire, Werwölfe und ein kleines Mädchen mitten drin

Vorab, ich wollte meiner Fantasie mal freien Lauf lassen, nachdem ich hier immer über Dinge geschrieben habe, die mich bewegen, aber recht real sind.

Wenn es auf dieser Welt Vampire gäbe dann….

…. wäre ich wohl die erste die für sie Blut spenden geht um einen Deal für mein Leben nahe der 40 raus zu handeln.

Wirklich ich bin mehr als fasziniert von Geschöpfen der Nacht und ich will eigentlich nicht davon ausgehen, das es nur eines dieser Wesen geben könnte, daher stehen auch Werwölfe mit in der Überschrift. Ich denke mein Leben würde ungefähr so aussehen:

Hallo mein Name ist Alicia, als ich 13 war leibte ich Vampirfilme, aber schon damals zog ich Dracula und Interview mit einem Vampir, denn verweichlichten Darstellungen von Twilight vor, ich konnte mir nicht vorstellen, das ein Wesen, das sehen wir mal davon ab das es am Tag nicht leben kann so viel mächtiger ist als der Mensch, der sich schon unglaublich viel anmasst auch noch Rücksicht nimmt und versucht kein Menschenblut zu trinken. Niemals aber habe ich eine Koexistenz von Menschen und Vampiren ausgeschlossen und schließlich wurden meine Hoffnungen bestätigt. Im zarten Alter von 16 Jahren traf ich auf einen Jungen Mann, dessen Zähne gerade im Hals einer Klassenkameradin steckten, als ich auf dem Weg nach Hause von einer Feier im Nachbardorf war.

Zunächst hatte ich panische Angst und rannte los, doch er stand vor mir ohne das ich eine Bewegung bemerken konnte, mit meinen silbernen Ohrringen warf ich ihn ab und er lachte mich aus, er amüsierte sich prächtig und ich hatte Glück das er gerade gegessen hatte. Er war faszinierend so wie er da vor mir stand, makellos und ewig jung. es ging aber auch etwas von ihm aus, das meinen Fluchtinstinkt weckte und mein Herz schneller schlagen ließ, doch um so länger er da stand ohne mir etwas zu tun, um so faszinierender wurde er.

Dann kamen folgende Worte aus meinem Mund: „Bist du wirklich unsterblich?“
Er nickte bloß und ich lächelte, „Wirst du mich auch unsterblich machen, dann wenn mein zukünftiges Kind alt genug ist?“
Er lachte, „Warum sollte ich das tun?“
„Ich biete dir Blut, von mir! Immer dann wenn du es brauchst und dann wenn du mich zu deines Gleichen gemacht hast, kannst du dir überlegen was meine Unsterblichkeit kostet!“
Ich hatte es nicht erwartet, ich erwartete zu sterben, doch er sagte zu, so kam der Schönling ein jedes Mal mitten in der Nacht in mein Zimmer, nachdem ich ihn einmal hereingebeten hatte auf jeden Fall. Er trank bis ich das Bewusstsein verlor und ward nicht mehr gesehen, ich hörte von Morden und von Blut leeren Leichen, doch das störte mich nicht, für mich war der Vampir der natürliche Feind des Menschen und das bleibt er auch, einen Feind müssen wir ja haben außer uns selbst!

Die Jahre zogen ins Land und ich, ich fand einen tollen Mann, den heiratete ich, auch wenn ich nie heiraten wollte, er war einfach, irgendwie, der Eine. Mit meinen Kindern Luca und Miriam wurde unser Glück perfekt. Wir liebten uns und unsere Kinder, ich genoss es sie wachsen zu sehen, ich war eine Junge Mutter, gerade einmal Anfang 20, mit Ende 30 waren die Kinder dann eben genau so alt wie ich als ich den Jungen Mann bat mich zu verwandeln.

Als ich bei mir dachte, das der Mann lange schon nicht mehr hier war machte ich mir Gedanken ob er seinen Deal einhalten würde und nur wenige Tage danach kam er zurück, er trank von mir, ließ meinen Mann zu sehen, es machte ihm Angst. Als ich aus meinem erschöpften Zustand erwachte lag ich in einer Gruft. Ich war verwirrt, doch er saß neben mir.

„Wo bin ich?“
„In meiner Gruft!“
„Warum?“
„Du bist untot, wie lange glaubst du braucht ein Vampir um auf zu wachen?“
„Länger als 3 Tage sonst würden alle wissen das es sie gibt!“ wisperte ich
„Schlaues Mädchen!“

Bewusst hörte ich in die Umgebung, es musste Nacht sein, ich konnte das Geräusch der Fledermäuse hören, doch ich roch nichts in meiner Umgebung, nichts außer Tod und Erde, das war deprimierend, ich hatte solch einen Durst, dann hörte ich sie reden, es waren junge Mädchen, die sich Nachts auf den Friedhof schleichen wollten, ich hörte den Herzschlag, roch ihren köstlichen Duft und rannte aus der Gruft. Ohne sie mir an zu sehen stürzte ich mich auf eines der Mädchen und rammte meine Zähne in dessen Hals, das Blut schmeckte nicht mehr metallisch, es hatte einen süßen Geschmack, der süchtig machte, mich nicht aufhören lassen wollte, das Blut zu trinken verschaffte mir eine Befriedigung, brachte aber auch eine wachsende Begierde, eine Gier nach mehr Blut und nach Sex!
Da war er wieder, zog mich von meinem Opfer weg, sie lebte noch, ich hörte ihr schwaches Herz, solang es schlug, solang hatte es Blut, er machte mich wütend, sie gehörte mir! Lachend. zufrieden zog er mich weg von dem Mädchen, zurück in die Gruft, das machte mich noch wütender, ich schlug auf ihn ein, ich schnappte nach ihm, doch er lachte, lachte nur. Dann riss er mir die blutigen Kleider vom Laib und ich sah das auch er entkleidet vor mir stand, „Mit 16 hättest du mir als Gespielin besser gefallen, doch das war deine Entscheidung!“
So etwas hatte ich zuvor noch nicht erlebt, es war wild, hatte etwas losgelöstes, es war besser als alles was ich als Mensch im Bett erlebt hatte, es machte fast genau so süchtig wie das Blut. Außerdem war das sein Wunsch für die Ewigkeit, ich war sein, denn ich gefiel ihm, das ich schon als Mensch gern mein Blut gab um ihn zu stärken, sicher wusste alles zu geben um unsterblich zu sein, das gefiel ihm an mir, doch die Ewigkeit ist lang, Treue kenne ich nicht mehr, aber Dankbarkeit und Loyalität! Warum soll ich mich binden? Es gehen Jahrtausende ins Land, ich habe lediglich eine Verpflichtung ihm gegenüber, keine Ehe, wir sind eigenständig und frei! Wir leben wild und morden, so wie es uns gefällt, mal sind wir hier mal dort! Mir ist es egal ob ich vielleicht meine Seele gab, denn die soll meinen untoten Körper nicht mehr verlassen, ich habe kein Problem mit der Zeit! Nicht mehr seit alle die ich liebte lange tot sind, man muss sich nicht emotional an Menschen binden und wenn doch kann man sie ja zu dem machen was man selber ist, denn so vermehren wir uns, all jene die ich gebissen habe, sind ebenso meine Kinder wie es Luca war und Miriam ewig sein wird!