Nachhaltige Ideen

Letztens ist mir beim Spazieren mit dem Hund aufgefallen, dass es bei uns im Ort einige Obstbäume gibt, die anscheinend niemanden gehören.
Nach einem Anruf auf der Gemeinde war klar, an einigen Stellen gehören die Bäume wirklich der Gemeinde und das Obst darf gesammelt werden.

Kurzer Hand habe ich Äpfel und Birnen gesammelt und diese dann einige Tage später eingekocht.
Zum einkochen habe ich gesammeltes und gespültes Glas, von zum Beispiel Marmeladen verwendet, sowie meinen Ofen und einen Topf mit Wasser.

Rezepte zum Einkochen findet man einfach online.
Prinzipiell ist hier eine grobe Richtlinie:
–Das Obst waschen ( nach Bedarf schälen) und klein Schneiden
–in einem Topf erhitzen und mit Zucker Abschmecken, hier können weiche Schnitzen oder Brei entstehen (bitte darauf achten, das Wasser hinzu gegeben werden muss)
–Das gekochte Obst in gespülte Gläser abfüllen und diese verschließen
(sollte man Schnitzen abfüllen, darauf achten, dass diese mit Flüssigkeit bedeckt sind)
— die Gläser bei ca 180°C in ein Wasserbad (halb bedeckt) mindestens eine halbe Stunde in den Backofen (Zeit bezieht sich auf Äpfel und Birnen)
— die Gläser abkühlen lassen und verräumen

Ich habe für den Winter jetzt einen sicheren Nachtisch und möchte euch auf diesem Weg anregen es nächstes Jahr selbst zu probieren.
Natürlich nur, wenn ihr auch Obstbäume in der Nähe habt. In einigen Parks habe ich die auch in meiner Uni- Stadt schon gesehen.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Du isst schon extrem 

Achtung Ironie!

Ich kann schon verstehen wenn das der „Durchschnittsdeutsche“ zu einem Veganer sagt. Ich finde es aber beachtlich wenn man das auch Menschen sagt, die lediglich Fleisch- und Milchprodukte reduzieren. 
Ich werde immer darauf hingewiesen wie schwer es sein muss, wenn man nur 2-3 mal die Woche Fleisch isst und das Aufschnitt auch Fleisch ist. (Ach ja und die Gespräche beginnen meist, da ich kein Fleisch will oder mir selbstverständlich ein Milchersatzprodukt in den Kaffee Kippe, ohne etwas dazu zu sagen.) Ich verweise dann weniger auf die Haltung der Tiere oder den Fakt, dass das Fleisch in Deutschland so billig ist wie Nirgendwo anders, das zieht nicht habe ich schnell gemerkt. Ich versuche mit der Ernährungpyramide ( die beachtlich viele noch kennen) und dem was man mal in der Schule über das Essen gelernt hat zu argumentieren. Klar auch hier gibt es Gegenargumente, aber ich höre häufiger du hast ja recht, als wenn ich mit artgerechte Haltung komme. 

Was ich den Menschen weniger nahe legen kann ist Milch im Idealfall von Milch Tankstelle zu holen, bei denen man die Haltung einsehen konnte, mindestens aber ein bisschen mehr Geld für regionale Milch aus zu geben. Schon allein, weil ich als Enkelin von Bauern weiß, viele halten die Milchkühe in der Region gar nicht schlecht und die Kälber bleiben oft auch bei den Kühen, die Milchproduzenten werden aber nicht angemessen entlohnt. Daher kann man versuchen Milch aus regionaler Haltung zu kaufen, die ein wenig teurer ist, um die Bauern zu unterstützen. Allgemein versuche ich den Mischkonsum zu reduzieren, trinke immer eine Woche Milch in meinen Kaffee, eine Woche Hafermilch, koche auch mal mit Mandelmilch ( auch wenn die Klima technisch nicht ideal ist). Ich suche gerne nach sinnvollen Alternativen für Sahne. Nein ich habe meine herkömmliche Ernährung nicht ganz aufgegeben, versuche aber sie ein bisschen zu optimieren. Bei Milch versteht das niemand. Man ist sogar eher bereit mehr Geld für Marken wie Weihenstephan und Landliebe aus zu geben, als für regionale Produkte oder die von demeter. Applaus, damit ist weder Landwirt noch Tieren geholfen und qualitativ hochwertiger ist das Produkt auch nicht! 

Man Predigt regional ein zu kaufen, möchte aber keinen Cent mehr ausgeben. Ich bin eine total krasse Person, weil ich das durchziehe, was ich beschrieben habe. Ach ja und ich muss Arm sein.

Liebes Umfeld, ich denke nicht, dass sich Beispielsweise eine Familie eine solche Ernährung täglich leisten kann, aber vielleicht ab und an, wenn es finanziell möglich ist mal die regionale Milch, im Supermarkt und das bessere Fleisch, zum Beispiel beim Metzger des Vertrauens statt im Discounter zu kaufen.

Krass würde ich jetzt finden, wenn ich wirklich nie von diesem Shema abweichen und auch im Restaurant die Herkunft der Zutaten hinterfrage. Nie einkaufe auf was ich Lust habe, weil es von zu weit her kommt. Aber das tue ich ja nicht. Ich versuche regional und/oder mit einem Siegel mit Namen ein zu kaufen, aber nur wenn das Geld da ist und die Ware. Wenn die Milch, die ich will leer ist, kaufe ich die die da ist. Wenn ich mal Lust auf nen schlechten Burger bei McDonalds hab, dann hole ich mir einen. Ja ich meide es soweit mir möglich,  aber ich zwinge mich da nicht stark dazu. Es ist ein Prozess, man achtet ein bisschen drauf und nach und nach immer mehr. Wenn ich einen Monat mal wenig Geld hab, kaufe ich dich im Discounter, für meinen Freund bringe ich mit auf was er Lust hat und das widerspricht, dem oben beschriebenen sehr. Ich hole mir auch fertiges Essen, da wo es schmeckt ohne zu hinterfragen. Mein Beitrag ist somit doch recht klein, er sieht punktuell nur groß aus. 

Schwer ist übrigens Obst und Gemüse ein zu kaufen, oft ist regionale Ware vergriffen oder gar nicht vorhanden. Ach ja oder ich stehe vor der Entscheidung Lokal kaufen oder Plastik sparen. Warum sind deutsche Gurken eingepackt, spanische aber nicht? Ich versage hier beim Einkauf regelmäßig!

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Rohmilch ist nicht gesund

Also ich hab mir ein kurzes Video über Milch ersatzprodukte angesehen. In diesem Video wurden sie selbst hergestellt und wie gewöhnt zur Verkostung angeboten. Schmecken Verbraucher den Unterschied.

Das Fazit war, Milchersatzprodukte sind für ihre Inhaltsstoffe zu teuer.

Darunter eine Diskussion, die irgendwann an den Punkt kommt, an dem der Milchtrinker zum einen sagt, der Veganer solle sich mal überlegen was er für nen scheiß ist und dann aufzählt was Milch alles enthält, was der Körper braucht.

Ja gut,

klar Milch gehört, wenn man sich omnivor ernährt dazu und all die aufgezählten Stoffe sind in Milch enthalten. Was mich stört er beginnt mit in einem Liter Rohmilch 

Rohmilch ist das, was ich als Enkelin von Landwirten jeden Morgen getrunken habe. Frisch aus der Kuh. 

Ja gut, die mag vielleicht Dinge enthalten die beim homigenisieren verloren gehen, das müsste ich nachlesen, aber die enthält auch noch all den Dreck, den die meisten nicht trinken wollen und können.

Versteht mich nicht falsch, ich liebe Rohmilch, weil die für mich schmeckt wie Milch und Milch aus dem Supermarkt tut das nicht, aber ich weiß auch meine Cousins vertragen sie nicht und ich kann mir denken warum

Rohmilch enthält Bakterien, manchmal Viren und weiß Gott welchen Dreck, denn sie kommt ungefiltert aus der Kuh. Ist man das nicht gewohnt kann man davon natürlich krank oder kränklich werden. Deshalb weißen Milchtankstellen darauf hin, dass man die Milch erst einmal abkochen soll. Entwickelt eine Kuh eine Euterentzündung kann man Eiter finden, auch wenn die Milch beim Melken gefiltert wird. 

Kühe mit solch einer Entzündung müssen behandelt werden und bekommen Antibiotika. Solange darf ihre Milch nicht verkauft werden. Messungen aus Supermarktmilch deuten darauf hin, dass das nicht immer eingehalten wird. Bei meiner Oma wurde es eingehalten.

Also bevor man jemanden verwirft er isst nur Scheiß, sollte man seine eigene Ernährung reflektieren. Ich trinke Milch, aber ich halte sie nicht für gesund. Kaum ein Lebensmittel für sich allein ist gesund. Eine einseitige Ernährung ist immer schlecht.

An sich hört sich das was man in Rohmilch finden kann aber beunruhigender an als Kokosfett, Mandel, Wasser und Carotin, vllt ein paar Gewürze. 

Trinkt was euch schmeckt und das mit dem ihr euch wohl fühlt.

Hafermilch schmeckt nebenbei ziemlich geil. Ich wechsle zwischen Hafermilch und normaler, weil ich weniger tierische Produkte konsumieren mochte. Dazu versuche ich soweit ich und nicht mein Freund einkauft, faire Milchsorten zu kaufen, die Kosten fast so viel wie Hafermilch und die Bauern sehen von dem Geld auch etwas. Man überdenkt so mal die Massen tierischer Produkte, die man konsumiert. Den ich denke nicht, dass wir alle vegan sein sollten, definitiv aber sollten wir alle weniger tierische Produkte konsumieren und wenn wir konsumieren einem angemessenen Preis zahlen.

Ach ja und in dem Video ging es konkret um vergangen Käse. Käse sollten wir generell weniger essen und ja ich weiß, das ist sehr schwer. Das Zeug ist einfach zu gut, seit wa SimolyV gibt auch vegan. 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Schnell mal ein Curry „in die Pfanne hauen“ !

Andere Menschen denken wenn sie Hunger haben an einen Lieferdienst oder daran sich ein Ei in die Pfanne zu hauen oder ein Fertiggericht in den Ofen zu schieben.

Zu 100% mache ich das auch, aber in der Regel bin ich motiviert! Warum?
Ich habe absolut keinen Plan!

Ich stehe also vorm Kühlschrank, gucke mir das Gemüse an und denke mir sowas wie, oh ich habe Brokkoli, Paprika, Pilze und Zucchini, vielleicht sind auch noch Kichererbsen und Kokosmilch da, dann hau ich mir schnell mal ein Curry zusammen und koche etwas Reis.

Schnell mal ein Curry, klar, man muss ja nur alles waschen, schneiden, anbraten, dann köcheln lassen und unfassbar mit Gewürzen füttern.

Aber das lohnt sich eben einfach, denn es schmeckt besser!

Warum? Wahrscheinlich weil ich keinen guten Asiaten um die Ecke habe, sondern nur einen der die besten gebratenen Nudeln herstellen kann, da hört sein Talent aber auch schon auf. Moment, die Frühlingsrollen sind auch  gut. Ich glaube er wollte ein Nudelrestaurant werden und die Leute wollten mehr Auswahl.

Davon ab, kann ich jedem der ein bisschen Talent in der Küche hat nur empfehlen sich am Tag mal ein zwei Stunden zum kochen zu nehmen, denn man weiß nachher auch was wirklich im Essen ist.

Da ich mein Curry meist selbst abwürze weiß ich es enthält Chili, Korriander, Pfeffer, Knoblauch, Ingwer, manchmal einen Schuss Zitrone oder Zitronengras und das was meine Nase sagt, das es zum Geruch des Curry passt.

Schaut mal auf so eine Currypaste und ihr seht, einige der erwähnten Inhaltsstoffe und Geschmacksverstärker, das kann man auch selbst, aber Achtung, Kokosmilch hasst dich und möchte gefühlt endlos viel gewürzt werden!

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen

Nein ich bin zufrieden danke,

Ich beschäftige mich mit gesunder Ernährung oder ich tue eigentlich so.

Ich weiß, man soll ausgewogen essen, nicht mehr als drei Portionen Fleisch pro Woche. Die Obst und Gemüse Grundregel meint mindestens Eine me five, was meint 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag mindestens. Das meint 5 Portionen ist meist ungefähr eine Hand voll, ein Apfel ist eine Portion, fehlen noch 4, die zweite kann ja Gemüse sein.

Bei Kohlenhydraten sollte man darauf achten, die richtigen zu sich zu nehmen, aus zum Beispiel Vollkornprodukten und bei Fetten auf ungesättigte, wie in pflanzlichen Lebensmitteln und Nüssen den gesättigten vor zu ziehen. 

Fisch ist gesund, aber nicht jeder Fisch, Karpfen sind zum Beispiel sehr fette Fische. 

Man sollte 1,5 bis 2 Liter Wasser trinken im normalen Alltag, die andere Flüssigkeit sollte man aus Lebensmitteln ziehen. Es meint Wasser, Tee und Kaffee zählen nicht in die Rechnung.

Um mein Basiswissen aus Ernährungskursen in der Schule zu stärken, kaufe ich mir ab und an Bücher, lese Studien, denn denen vertraue ich als Student und ach ja um nicht eintönig zu essen habe ich eine Abnehmrezepteapp, weil ich in der Werbung essen gesehen habe, das lecker aussah und mit viel Gemüse zubereitet wurde. 

Außerdem sehe ich mir das ein oder andere Fooddiary an von JessVegan und Yumtamtam. 

Dennoch nein Werbung ich will keine Sportgeräte kaufen, ich weiß, Bewegung ist wichtig und essenziell, aber ich muss nicht mit dem neuesten Trend abnehmen, ich trage eine 38 und bewege mich mit meinem Gewicht gerade durch Zirkeltraining, gelernt im Sportunterricht nach unten. Jetzt fast 5 Jahre nach der Schule hat Sport bei mir seine Daseinsberechtigung erhalten, da nimmt man was mit fürs Leben, Fittness! 

Und nein ich brauche auch keine Empfehlungen zu veganen, kostenpflichtigen Kochapps, weil ich gern vegab koche, aber keine Veganerin bin und wenn ich eine wäre könnte ich trotzdem ohne Geld für Rezepte zu zahlen Kochen. 

Ich brauche auch keine Fittnessapp, weil es gut ist sich über Lebensmittel zu informieren und selbst zu wissen was drin steckt und ob der Körper es braucht. Und nein Internet ich möchte mich nicht lowCarb ernähren, denn ich denke nicht, dass es der einzige Weg ist, wie die Instagram-Gemeinde.

Diäten brauche ich ganz und gar nicht, denn die Frage warum werde ich nicht satt, höre ich lieber in einem anderen Kontext gemeint, musikalisch von den Toten Hosen, als aus meinem Mund ernst gemeint.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Warum wir scheitern

Das hier ist kein allgemein gültiger Text, nur etwas was mir auffällt.

Immer wieder wollen Leute in meinem Bekanntenkreis abnehmen, sie fangen an ihre Ernährung um zu stellen, oder glauben es, hier beginnt es schon, die meisten setzen sich nicht damit auseinander was gesund ist. Sie sitzen mir oft an der Arbeit gegenüber und fragen mich, wie ich es schaffe mich stets so gesund zu ernähren, auch dann wenn mein Essen mit einer Käsesoße vor Fett triefend ist, solang es viel Gemüse enthält.
Grundsätzlich, wenn ihr durch die Ernährung abnehmen wollt, infotŕmiert euch, vergesst alle Seiten über Diäten, sucht nach wirklich ausgewogenen Ernährungstipps. Vertraut nicht auf die Frauenmagazine, geht zu einer Ernährungsberatung, oder fragt euren Arzt.
Jetzt aber kommt der wichtigste Punkt, gebt nicht so schnell auf. Wir greifen alle nach Zielen, die wir erreichen wollen, unser Traumgewicht, eine gute Note, etwas zu Ende bringen, ein Instrument beherrschen? Egal was, wir wollen oft viel zu schnell Erfolge, wir können nicht in einer Woche abnehmen, was wir in 10 Jahren drauf gefuttert haben, wir können nicht in einem Monat Ukulele lernen und dann Lieder komponieren, das braucht Zeit und jetzt kommt das Gemeine, unterschiedlich viel. Was einer in einem Monat schafft, dafür braucht ein anderer ein halbes Jahr, es ist Talent, Veranlagung, so etwas. Würden wir stets aufgeben. klar dann hätten wir noch nichts erreicht in unserem Leben, aber heute wo man 1000 Alternativen hat, da greift man sich immer öfter die nächste bevor man weiter macht, das ist falsch.

Leider spürt man jeden Muskel wenn man Sport macht einen Tag später, aber man wiegt dann immer noch das Selbe, aber seht doch den Muskelkater als Erfolg. Setzt euch kleine Ziele, so etwas? Hilft euch das?
Ich meine es ist auf alles übertragbar, auch auf Hausarbeiten Kommilitonen meinen stets, sie würden keine Literatur finden und suchen nur in unserer Bibliothek, manchmal muss man über den Tellerrand hinaus blicken, von Gießen mal nach Frankfurt oder Marburg (okay Marburg ist für Gießener schwer^^) fahren und dort suchen. Dann für alle Slavisten ein Tipp, selbst Sekundärliteratur gibt es in russischer Sprache oft kostenfrei online, die Russen sind da nämlich nicht so, bei denen muss nicht alles Geld kosten, man muss sich nur mit der Sprache auseinander setzen, vielleicht früher als geplant.

 

Man versuche einmal genau zu recherchieren und dran zu bleiben, auch wenn man nicht direkt zum Erfolg kommt und drei, viemal aufstehen muss und dann winkt das Ziel wahrscheinlich eher, einen Garanr gibt es leider nie.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Die einen im Abnehmwahn, die anderen im Fresswahn

Weihnachten bei meiner Familie, die einen Essen viel zu viel ungesundes und sagen sich es sei ja nur einmal im Jahr, die anderen bringen sich Kuchen und Kekse selbstgebacken, kohlenhydratarm mit, es werden dumme Sprüche auf ihre Kosten gemacht.

An beide Seiten, warum?

Zur einen, ihr esst nicht nur an Weihnachten mehr, ja man sollte auch wenn man abnimmt mal Ausnahmen machen, aber keine ganze Zeit und nicht drei Tage in Folge, es heißt Cheatingday nicht Cheatingchristmas.
Warum müsst ihr euch darüber aufregen, dass andere es durchhalten die Feiertage durch wenig und gesünder zu essen? (Man muss zugeben, der Abnehmteil macht eine Ernährungsumstellung und keine Crashdiät)
Der andere Teil, wenn ihr einen Kuchen mitbringt, der mega lecker ist und kohlenhydrat- und fettarm, dann schweigt darüber und genießt ihn mit den anderen, wenn die nicht wissen was sie essen, dann schmeckt es ihnen auch so, könnt es ja danach noch aufdecken, das macht man mit kleinen Kindern so und erwachsene sind nicht anders!

Ich für meinen Teil hätte gern das Kuchenrezept ohne Zucker, der war mir nämlich ausnahmsweise mal nicht zu süß und der Teig auf Kidneybohnenbasis war mega lecker und hat wie normaler Schokoteig geschmeckt (war ein Maulwurfkuchen) also immer her damit.

Warum muss man sich dann noch auf dem Heimweg über die Ernährungsumstellung anderer aufregen? Weil man verstecken will·, dass man es selbst nicht könnte? Es ist doch in Ordnung, sie haben ja nicht versucht zu missionieren.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

 

Sonne Sommer Salat

Jedes Mal wenn es warm wird rauchen die Parks und Balkons. Salat wird als Beilage geliebt, aber nicht als Hauptgang. Ich frage mich warum, Fleisch liegt unfassbar schwer im Magen, Salat sättigt lange und ist eher frisch. Am besten mit einem Essig-Öl- Dressing und nicht mit einem Joghurtdressing, das liegt auch irgendwann schwerer im Magen und wenn es warm wird schmeckt es einfach nicht mehr so gut, es ist besser solange es eben kühl ist. Obwohl das Magen Ding gilt auch für Käse und ich steh auf Käse und Käseartiges, die vegane Käseersatzsoße, die Jess von JessVeganLifestyle in ihrem Video verlinkt hat ist mega käsig im Geschmack und gibt immer das gute Gefühl eine gesündere Alternative zu haben^^

 

Worauf ich eigentlich hinaus will, wir grillen den ganzen Sommer und fühlen uns dann einfach vollgefressen, nicht aber gestärkt für den Tag. Versteht mich nicht falsch ich liebe es zu grillen, aber es dürfen auch gerne Mal Grillkäse (Ja ich bin süchtig! :D) und Gemüsespieße sein, oder Kartoffeln in Gewürze einlegen und sie in die glühenden Kohlen werfen (eingewickelt in Alufolie versteht sich), oder Spargel, den zu grillen ist super /soweit man eben Spargel ist).

Ich appelliere hier wieder an gesundes Essen oh mein Gott und warum?  Weil ich und eine Freundin heute mal ein bisschen geschwätzt haben, sie hat im Mai auf Fleisch verzichtet, weil sie sich selbst beweisen wollte, das sie das kann, seitdem ernährt sie sich wesentlich gesünder und meint sich auch besser zu fühlen, das was ich ihr sagte, seit ich weniger Fleisch esse, ernähre ich mich gesünder und denke mehr darüber nach was ich koche, probiere mehr neue Sachen aus. Man denkt mal drüber nach was man sich machen sollte, gerade wenn man eben auch am Frühstücksbrot Abwechslung haben will und sich Aufstriche macht (oder sich durch reduzierte vegane und vegetarische Aufstriche durchprobiert, weil die vielleicht ungesünder sind aber man zu faul ist selbst was zu machen).
Das Verlangen nach Fleisch das man ja irgendwie mal hatte sinkt auch (vielleicht sollte ich mal nen Monat ohne Käse leben) , unsere Eltern haben wir bemerkt verstehen das überhaupt nicht und halten uns für verrückt. Sie verstehen dieses wir essen ja noch Fleisch, aber wenn du uns ne ganze Wurst mit gibst ist das zu viel, die wird schlecht, weil wir nur einmal die Woche maximal selten dreimal Fleisch essen und davon dann meist einmal Fisch nicht. Dieses man braucht das nicht und wenn du es mal probierst merkst du das auch.
Ähnlich verhält es sich mit süßem und Fett. Seit ich ne beschichtete Pfanne habe, in der eben nichts festbrennt, koche oder besser brate ich fast ganz ohne Fett, meine Flasche Öl, die in meiner Wohnung steht benutze ich glaube ich schon gut 6 MOnate und meist nur wenn ich Besuch habe oder ich einen Salat mache und ein Dressing brauche. Wenn ich was total fettiges Esse, dann ist es nicht so, das mir eben das gar nicht schmeckt, aer mir wird tendenziell schneller schlecht als früher, auch bei süßem isst es so und Obst kann mein verlangen nach Süßkram vollkommen stillen (Obwohl mein zweites Laster, ja Kaffespezialitäten mit viel zu viel Sirup und oder Eis drinne und ach ja irgendwelchem Süßkram drinne heißt, danach bin ich satt, mir ist schlecht, ich will sterben, aber ich bin glücklich, süßes Essen tu ich da weniger, verrückt was?).
Naja jedenfalls glauben wir beide, das die Generation unserer Eltern, gerade was das Essen angeht zu fest gefahren ist und mal was probieren müsste, dann würden sie sehen, das weniger Fleisch, mehr Obst und Gemüse, gar nicht all zu schlecht ist, wenn wir mal auf den Geschmack eingehen. Das auch das was übertrieben nach Gesundheitswahn klingt lecker sein kann und das nur weil wir eben von so einem Kram reden und öfter bewusst kochen, wir noch lange nicht auf dem Öko, Vegan und Gesundheitstrip sind. Wir sind immer noch faul, trinken zu viel Kaffee, auch wenn wir ihn versuchen durch Tee zu tauschen, wir betrinken und immer noch, essen immer noch Pizza und auch zu viel Fleisch, wenn wir Bock drauf haben, wir versuchen nur eben so lange es uns leicht fällt, oder auch manchmal schwer zu gucken was wir gerade essen, das bewusster zu tun und uns ein bisschen mehr zu bewegen, versuchen bewusster ein zu kaufen, ohne es zu übertreiben, das was ihr anstrengend findet, das ist für uns Lebensqualität.

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

 

PS: Ein, zwei Anregungen vielleicht :Phttp://www.chefkoch.de/rezepte/1055961210832992/Marinierter-Spargel-Erdbeer-Salat.html    ..vielleicht die Gemüsebrühe austauschen ;)….

http://www.chefkoch.de/rezepte/1688461277137980/Kartoffel-Avocado-Salat.html

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsgans, Nein Danke!

Jedes Jahr wieder suche ich am ersten Weihnachtsfeiertag einen Grund nicht zum Mittag bei meinen Großeltern mit essen zu müssen, das hat mehrere Gründe.

Einerseits hasse ich Gans, andererseits ist es doch jedes Weihnachten das Selbe.
Aber meine Familie will es so.
Ich würde mich mal über was ganz anderes Freuen, sowas wie ein Blumenkohl -Kartoffelauflauf, mit einer Sojasahne- Kräuter- Soße und einem Grünen Salat mit Karotten- und Gurken- Stiften, Pinienkernen und einem Essig-Öl- Dressing. Dazu dann noch Gemüsefrikadellen, weil sie so lecker sind, nicht weil sie passen :).

Muss es denn immer Fleisch und fettig ohne Ende zu Weihnachten sein? Mir persönlich ist das jedes Jahr schon nach Heilig Abend zu viel, da könnte ich mit dem Essen schon aufhören und tue es auch oft.

Lasst uns doch bitte alle Traditionen brechen und die fette Gans, mit der eben so fetten Soße und den Knödeln, durch etwas anderes ersetzen, lasst uns mehr Gemüse auf den Tisch stellen und es nicht nur als Beilage sehen, dann müssen wir nach den Feiertagen auch nicht anfangen ab zu nehmen 😉

Ja ungefähr das sind meine Gedanken Anfang Dezember, während sich der Rest der Welt schon auf das Weihnachtsessen freut.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

 

Soja und Reis

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Was ein schlechtes Bild! WOW!

Und eine gute Absicht, Alternativen! Sicherlich habe ich meinen Standpunkt schon oft dargestellt, ich will nicht missionieren und bin als nicht Vegetarier/Veganer auch nicht in der Position dazu, dennoch will ich Anregungen geben den Konsum von Fleisch und Tierprodukten, im Sinne eben jener Tiere und der eignen Gesundheit zu mindern.

Ich selbst dachte ja es wird mir schwer fallen weniger Sahnesoßen zu machen und auf Käse zu verzichten, darauf antworte ich mir selbst mit nicht unbedingt.

Ich bin ein großer Fan der veganen Käsesoße, die sich in JessVegans- Videos auf YouTube findet und kann diese nur wärmstens weiter empfehlen!

Außerdem habe ich Soja- Sahne für mich entdeckt, jetzt kann man sagen Soja ist auch kein Allheilmittel und ja sicher ist es das nicht, aber schaut euch mal an was ihr an Kalorien und Fett mit einer Sahnesoße in euch reinschaufelt und vergleicht es mit der Soja- Sahne.Hinzu kommt das ich das Gefühl habe man benötigt weniger Soja- Sahne als gewöhnliche für die selbe Menge Soße und ach ja die Soja- Sahne bindet so toll. Herrkömmliche Sahne- Soßen musste ich stets andicken um eine Soße und keine Suppe zu bekommen, mit Soja muss ich das nicht, deshalb benutze ich es so gerne.

Reismilch hat was das nachdicken angeht ein ähnliches Prinzip, allerdings finde ich Soja- Sahne lässt sich besser würzen und nimmt Geschmack besser an, während Reismilch stets nach Reis schmeckt!

Gesundheitlich gesehen ist es sicherlich besser für euch auch einmal auf Milchprodukte zu verzichten, denn die Konsumieren wir doch ähnlich wie Fleisch meist recht häufig und die Menge macht stets das Gift, also mal ein veganer Tag ohne auf die tolle Sahne oder Käse- Soße zu verzichten ist durchaus drin.

OMG ein Produkttest oder so, was soll das? Inspiration!

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉