Wenn ich mich in etwas rein steigere

dann bin ich enttäuscht wenn andere es nicht erkennen.
Nicht erkennen, dass nicht alles gut ist was man oben bespricht.
Nicht erkennen, dass das Fördern von Kultur als Staatsziel positiv und negativ ausgelegt werden kann.
Nicht erkennen, dass das Wort Tradition, in einer Erklärung zu diesem Staatsziel, neutraler gewesen wäre als Brauchtum, weil Brauchtum irgendwie ein bisschen rechts klingt und nicht mal konservativ.
Das Zwiespälte durchaus und überall möglich sind. Das ist ein bisschen übertrieben und kleinkariert, aber hat in meinem Umfeld einige gestört. Ich hoffe ja Kultur fördern heißt Dialekt stärken und freier oder billiger Zugang zu Museen für Schüler und Studenten, sowie die Förderung kultureller Programme in den Regionen, gerne auch in Hinsicht auf Musik, Theater und Tanz (auch wenn das nicht so mein Ding ist).

Ich bin ein bisschen enttäuscht wenn ich die Auswertung zur Volksabstimmung sehe. Zwar ist alles durchgekommen und vieles auch sinnvoll, sicher war aber nicht alles gut und wenig wurde wirklich gelesen.
Ich bin ein bisschen enttäuscht wenn ich sehe, dass die meisten Hessen tatsächlich dagegen waren das Eintrittsalter in die Politik zu senken. Warum soll ein 18jähriger, der engagiert ist denn kein politisches Amt einnehmen können? Warum soll er bis 21 warten müssen.
Mein kleiner Bruder war mit 13 informierter und engagierter als meine Mutter es mit 50 Jahren ist. Da weiß ich wenn ich eher in einem politischen Amt sehen will!

Ja, ich meine, die meisten waren der Meinung, es sei okay, wenn man schon früher ein solches Amt betreut, aber bitte, warum stimmen in diesem Fall die meisten dagegen und nicht dagegen, dass Gesetze allein Online publiziert werden dürfen.
Hier ist alles viel leichter zu manipulieren! Alles kann hier schneller, unauffällig geändert werden. Der online Zugriff ist zu jeder Zeit nötig, aber können wir das Gesetz, auch für den Fall, dass da mal was gehackt wird nicht bitte auch nochmal drucken. Nachweislich ist die Regierung ja am schlechtesten geschützt, vor Angriffen!

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen

Als das alles begann

 

Um mich ein bisschen genauer aus zu drücken als auf twitter:

Ich hab am Rand gestanden, ich hab noch nicht mal geklatscht,
ich hab nur zugesehen, ich hab doch nichts gemacht.
Solln wir jetzt lügen?oder sagen wies lief?

Das ist die Sache, wer kann sagen, ich bin gegen die Pegida auf die Straße gegangen ist oder etwas gegen sie gesprochen hat? Wer hat aktiv gegen die Rechten agiert?
Hinzu kommt die AfD, die in diesem Text auch von Bedeutung ist und die deutlichen Hinweise auf einen Vergleich mit der Nazi-Zeit. Was war es, das wir hören von unseren in meinem Fall Urgroßeltern (und davon hatte ich vier, die ich kannte) ? Sie sagen sie haben nichts getan und waren nur Mitläufer, sie haben diesem kleinen Österreicher nicht zu geklatscht, so wie man es auf alten Videos sieht.
Die Frage ist und da stimme ich mit vielen, die ansonsten denken wie ich in keinster (ich mag diesen Ausdruck, auch wenn er falsch ist) Weise überein, ist die AfD rechts. Ich sage im Gegensatz zu den meisten anderen Jein und nicht ja.
Warum?
Weil ich das Programm gelesen habe und weiß, sie sind stock-konservativ und unfassbar weit in der Vergangenheit, geht man von ihren Forderungen aus.
Was ich als bedrohlich an dem Programm sehe, dass ist die Rolle der Frau und die Art und Weise wie man homosexuellen gegenüber steht, hier bin ich froh, dass die Ehe für Alle durch kam, bevor diese Partei drittstärkste Partei im Bundestag wurde.
Ein größeres Problem als in diesen Punkten sehe ich in den Leuten, die der AfD anhängen und vielleicht im Moment nur Wähler sind, wohl aber da sie verstanden werden, endlich, politisch aktiv werden können. Diese Leute könnten einen Rutsch nach rechts auch im Programm verursachen.
Auch heute zeigen sie, dass die AfD nicht nur eine Partei für konservative, sondern auch Rechte ist.
Das Ja in meinem Jein bezieht sich somit nicht auf das was im Moment ist, nicht aber was einmal werden könnte, ein Szenario, nichts was ist, eine Verschwörungstheorie.

Denn wir wussten was in diesem jahr,an scheisse aus den köpfen kam
und wir haben einfach so getan,als ging uns das nichts an.

Wussten wir das? Oder sind die am ganz linken Rand vielleicht ein bisschen früh mit dem Wort rechts?
Viele von denen, die eine Partei wie die AfD wählen tun es wegen Flüchtlingen, weil sie Obergrenzen wollen und weil sie wollen, dass man leichter abschieben kann.
Jetzt ist die Frage macht das die Menschen rechts? Sind sie fremdenfeindlich? Oder fehlt Konfrontation und Aufklärung, so wie Medien, die auf Aufklärung statt Sensation setzen. Gerade da wo ich lebe, im ländlichen Raum, sind viele gegen Flüchtlinge, ohne welche zu kennen, wegen all der Fälle aus den Medien.
Den Menschen fehlt das Gefühl von Sicherheit, sie haben Angst, dass das Sozialsystem zusammenbricht, wenn man allen hilft, niemand kann jeden retten, das wissen sie, warum soll dieses Land dann genau das probieren?
Warum ist es außerdem so schwer jene los zu werden, die sich in diesem Land nicht benehmen?
Sind das nicht berechtigte fragen? Sicherlich gibt es Menschen, die einfach nur fremdenfeindlich sind, aber auch welche, die einfach Zukunftsängste haben. Diese Ängste besiegen wir nicht damit, das wie dagegen hetzen und nicht damit das wir wie Bob der Baumeister sagen Jo, wir schaffen das!
Nein, wir müssen mit Aufklärung dagegen vorgehen, versuchen Verständnis zu schaffen. Es kann auch sein, dass wie tatsächlich gucken müssen ob alle hier bleiben können oder ob es mehr schwarze Schafe gibt, als die „Gutmenschen“ (ich mag das Wort, ich weiß  nicht wie man es als Beleidigung sehen kann) denken.
Was aber vermitteln SPD, die Linke, die Grünen und auch die Piraten, alles Parteien, mit denen ich sympathisiere?
Wir müssen toleranter werden, es besteht gar keine Gefahr auch wenn wir sagen wir müssen es sicherer machen und auch wenn wir keine Konsequenzen wollen, dafür das Menschen etwas schlimmes tun die schlimmes erlebt haben. Sie sagen, wir schaffen das, wir wollen die Menschen weiter aufnehmen und integrieren, wir suchen aber (außer den Grünen ) keine Möglichkeit dazu ihnen unsere Kultur näher zu bringen. Mit diesem Punkt meine ich nicht, dass es schwierig ist dies zu machen und vielleicht nicht umsetzbar, das ist mir bewusst, doch niemand hat einen Ansatz dazu in seinem Programm, es geht stets nur um die Sprache, nicht aber das Handeln und die kulturellen Eigenarten, die es mit sich bringt hier zu leben, so wie die Regeln, gesetzlich und zwischenmenschlich.

Diese Welt kotzt mich an und ich hab nichts getan.
Diese Welt kotzt mich an, ich halt ein kind im Arm.
Diese Welt kotzt mich an, weisst du noch als das alles begann.
Diese Welt kotzt mich an und ich hab nichts getan.

Hier kommt jetzt der Punkt an dem ich mich frage, was meint ihr mit etwas tun ? Anderen mit anderer Meinung auf die Fresse schlagen? Kritik äußern? Politisch aktiv werden? Versuchen auf zu klären? Wählen gehen?
Geht es ums wählen? Nunja tut mir leid, die Wahlbeteiligung lag bei über 75% und dennoch hat die AfD über 12%, da muss ich sagen, damit müssen wir uns anfreunden und etwas daran ändern können wir wahrscheinlich nur, wenn wir deutlich auf zeigen, die AfD hat viele Punkte, die ihr nicht kennt. Diese Partei ist nicht wirklich so toll und sie sind auch nur bedingt für die Freiheit der Frau (siehe Zitate in meinem AfD- Wahlprogramm- Eintrag), sie kritisieren auf Grund einer Religion, der kaum einer aktiv anhängt den Islam, homosexuelle sollten nicht so reden wie heterosexuelle (Gott sei Dank war die Abstimmung zur Homo-Ehe vor der Wahl), was ist das außer veralteten Denken?
Psychisch Kranke, die aufgrund ihrer Krankheit Straftaten begehen sollen in das Gefängnis und nicht in die Psychiatrie, was zwei Dinge daran sind nicht all zu positiv. Punkt eins ist das man diesen Menschen dann gegen allen Fortschritt der Wissenschaften nicht hilft, weiterhin sind Täter oft ein Leben lang in der Psychiatrie, je nach Krankheitsprofil, aber nicht so lang im Gefängnis, damit sind die Menschen sicherer werden solche Menschen in eine psychiatrische Einrichtung geschickt.

Man möchte Familien wachsen lassen, indem man Frauen die Möglichkeit gibt länger, über Jahre zu Hause zu bleiben, für das Kind. Wie viele Frauen möchten das? Weniger viele als die die arbeiten wollen und einen Ausbau von Kitas wünschen!

Wir habens in der hand gehabt, das Wissen der Welt.
Wir haben lieber Katzenbilder ins Netz gestellt.
Es stand alles in Büchern, die alten lebten noch.
Wir haben nicht gelesen, nicht gesprochen, weggeschaut, uns verkrochen.

 Das Wissen der Welt in der Hand und die alten lebten noch? Ja irgendwie schon, aber was tut das zur Sache, kann man die Stimmung wirklich mit 1933 vergleichen? Ist es so schlimm?
Definitiv aber haben wir uns lieber mit witzigen als wichtigen Dingen beschäftigt, wa kümmern uns ein paar Idioten, die der Pegida anhängen und die AfD wählen? Jetzt ist das unsere Regierung oder ein Teil davon, der drittgrößte und wenn wir uns nicht nur abgelenkt hätten, dann hätten wir dagegen vorgehen können. Wir hätten vorher reden können. Anderseits genau das haben wir doch getan oder nicht, Broilers mit diesem Lied, Frau Kebekus mit ihren Auftritten und zahlreiche  Satiriker, aber auch die Zeitungen, das Problem ist, der kleine Mann, der sich nicht mit den Anhängern streiten wollte.
Alles in allem ist es auf zu geben andere zu überzeugen nicht richtig. Falsch ist aber auch aus zu blenden warum man so gewählt hat und man sollte wohl auf zeigen, das die Wahl auch andere Dinge mit sich bringt als nur einen ausgebauten Schutz und Verständnis. Ich denke man blendet zu viel aus, was man durchaus auf zeigen darf und versuchen sollte.
Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

 

 

 

Spaß oder Noten

Wer denkt das hatten wir schon mal, naj es ging um Partys und Noten oder Klausuren, ja das Thema war ähnlich, aber ( das Wort das alles zuvor gesagte zerstört) eine Bekannte hat immer gelernt, sie kannte Studentenpartys nicht und lacht darüber das ich keinen Schnitt brauche, wo sie Psychologie studiert. Sorry in Geisteswissenschaften liegt der Schnitt zum Master bei 2,0 (im Bezug auf Sprachen), nicht bei 1,3 wie bei euch.
Ich habe größten Respekt davor einen wunderbaren Schnitt hingelegt zu haben, weil man so viel gelernt hat (1,4 oder so), es tut mir von Herzen Leid das man keinen besseren Schnitt hatte und das der Schnitt von 1,3 oder besser zum Master benötigt wird, was absolut lächerlich ist. Die Psychologen mögen sagen, ja wir brauchen klein Gruppen, aber das Brauchen BWLer auch und Juristen und wise bekommen es nicht, warum kann man dann nicht auch den Psychologie- Master breiter organisieren? Wo man doch auch den BWL Master oder die BWL-Master breiter organisieren kann, das ist sicherlich möglich!
Davon ab, äh Wartesemester! Was anderes zwischendurch machen!
Es tut mir verdammt Leid aber wenn ich ein Ziel vor Augen habe, dann kann ich es auch ünber Umwege verfolgen, ich meinte zu dr Bekannten, was ist mit Wartesemestern, da werden, die die schon mal im Bewerbungsverfahren werden bevorzugt, ich kenne Leute mit schlechteren Schnitten, die ihren Master machen und es ist nicht umsonst ein gängiger Joke „Ein Student hat seinen Abschluss in der Regelstudienzeit gemacht, sie glauben diese Geschichte ist wahr? Sie ist frei erfiunden, ihr Jonathan Frakes!“ Ebenso wie X-Factor, ist es fast unmöglich heute noch sein Ziel im Studium an einem Stück zu erreichen. Schlimmer noch es wird gefordert, obwohl es nie Realität war, ein zwei Semester länger waren immer zu Gang und Gebe, aber das wart nie gesehen, es gilt Produktivität, sonst nichts.

Last euch doch bitte nicht davon treiben, nur weil eure Eltern es euch vor Leben, genießt die Uni, Ja Noten sind wichtig! Okay was ich sagen will ist, ich habe letztes Semester BWL, das erste Mals verhauen, weil ich mehr in Freizeit als Lernen investiert habe, aber das finde ich okay, ich werde meinen Ansprüchen an mich noch gerecht und das ist wichtig. Ihr müsst ecuh und niemand anderen gerecht werden. Sehen wir von Psychologie einmal ab und hier weiß ich nicht wie es im Berufsleben ist, aber bei anderen Studiengängen mit hohem NC, so wie sozialer Arbeit und a auch Mediziun kommt es darauf an wie ihr aam ende beim Arbeitgeber punktet, eure Noten spielen klar eine Rolle, aber wer überzeugne kann, durch sich punktet mehr, da kann Chrakter, die Spitzennoten raus hauen und die Ärgern sich dann, esgibt auch Leute sie beides paaren keine Frage, es sei nur gesagt. Man muss sich verkaufen können und wenn wir gegen Analysen via FAcebook vorgehen, die nicht durchkommen lassen, dann können wir auch weiter durch können überzeugen. Es tut mir Leid aber das was wir in unserem Bereich, der von der Sekretärin zum Vositzenden reicht leisten, das sollte zählen und nicht das was wir irgendwann mal an Noten hatten, klar sollte das zeigen wir können was, aber wenn wir im Vorstellungsgespräch zeigen, eine schlechte Note war ein Ausrutscher, so sollte das erkannt werden können, durch Reden oder Einstellungstests, man sollte sich nicht so verrückt machen. Wenn man seinen Traumberuf durchs Studium nun nicht bekommt, sollte man sehen, das man arbeitet was einen Spaß macht und sich weiter auf den Traumberuf bewirbt, nur nicht aufgeben, vielleicht auch mal arbeiten um zu überleben, aber an das Glauben, was man will, dann kann man sein Studium genießen und nicht nur Lernen, sondern auch Feiern, und wissen es wird ncicht so gut, aber das ist okay!

Bitte lasst euch nicht unterkriegen, lernt wenn Noten euch wichtig sind, aber vergesst nicht den Spaß, denn was bringt euch euer Leben für den Erfolg, wenn ihr eben keinen Spaß hattet?

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉