Mit 18 ist man unabhängig 

oder besser die Eltern haben einen nichts mehr zu sagen, laut einem Video von Die Datteltäter ein Klischee, das Ausländerkinder über Deutsche haben. Im Video wurde es teilweise bestätigt. Und ja es heißt mit 18 hat Mama nichts mehr zu sagen und nicht man ist unabhängig.

Also naja, die meisten 18jährigen die ich kenne können weder Kochen noch waschen, also zumindest wenn sie studieren wollen. Die meisten wohnen zu Hause, einige bekommen ausschließlich Taschengeld. Viele können mit Geld nicht umgehen und was Leben kostet können sie sich nicht vorstellen oder arbeiten, das auch nicht wirklich.

Ich will nicht behaupten, ich war besser, aber selbstständiger als einige andere, die mit mir zur Schule gingen oder später studierten. 

Sie fühlen sich aber frei, dürfen Autofahren und weg bleiben solange sie wollen, meist fragt man nicht mehr wann die heim kommen, man kann seine Entschuldigungen selbst schreiben und widerspricht seinen Eltern oft.

Aber ob man gar nicht mehr auf sie hört? Ich denke nicht. Ein bisschen sicher immer noch, aber ich verstehe was gemeint ist. In vielen russischen und türkischen Haushalten ist und bleiben Mama und Papa die Chefs. Ja da sind wir rebellischer.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Bafög

Bafög fühlt sich wie folgt an:
Oh ich sehe ihre Eltern haben vor zwei Jahren Pizza mit extra Käse bestellt, so schlecht kann es ihnen nicht gehen, die können sie auch finanzieren!

Traurig aber wahr. Man hetzt den Papieren, die man bruacht hinterher, Studienbescheinigung rechtzeitig abgeben, den Notanbecheid besorgen. Mama und Papa müssen die Abrechnungen vorlegen, ich meine Kontoauszüge. Dann wartet man, man weiß es hat sich bei einem nichts geändert und das Bafög- Amtr sagt, „Dieses Semester 100 oder 200 Euro weniger.“ Dann fragt man sich wie man über ide Runden kommen soll, die Eltern sollten ja eigentlich jetzt mehr zahlen, aber das können die auch nicht, weil eigentlich haen die ja auch nicht mehr Geld, wie sich Bafög berechnet ist manchmal ein Rätsel.
Desweiteren ist es seltsam, das die Eltern mit selben Gehalt auch zwei studierenede Kinder unterhalten können, weil zweimal Miete, zweimal Nebenkosten, zweimal Essen, Trinken, Studiengebühren und Semesterbeitrag, ersteres nicht überall, das geht voll klar.
Ich verstehe warum viele zum ich arbeite ein Semester, nehme mir ein Urlaubssemester oder ich nehme einen Studienkredit tendieren.

Die beste Gechichte ist die von einer Freundin, ich bin mit der die letzten Dokumente abgeben gehen fürs Bafög, ein Semester später hat sie sich für einen Studienkredit entschieden und das mit dem Bafög wegen sinkenden Betrag aufgegeben. Jetzt melden sich die vom Bafög- Amt und sagen sie habe den Notennachweiß und die letzte nötige Studienbescheinigung nie abgegeben, ich frag mich was ist passiert mit den Sachen auf dem Weg aus der Hand des Mitarbeiter am Bafög- Amt zu ihrer Datei. Jetzt hat sie alles nochmal besorgt und sich unterschreiben lassen, das sie es abgegeben hat, das beste was man machen kann. Das ist sicherlich ein einzelfall, im Ausmaß der Frage, was machen die Leute am Bafög- Amt, insgesamt fragt man sich das aber öfter wenn man Geschichten hört.
Wenn man da früh fest gestellt hat, aus mir unbekannten Gründen geh ich parallel Arbeiten zum studieren, weil ich bekomme kein Geld vom Staat, ist man froh das es so ist und man sich nicht rumärgern muss. Es ist allerdings nicht gerecht, man sollte, da man das Recht dazu hat auch das Geld dazu bekommen.

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Sonne Sommer Salat

Jedes Mal wenn es warm wird rauchen die Parks und Balkons. Salat wird als Beilage geliebt, aber nicht als Hauptgang. Ich frage mich warum, Fleisch liegt unfassbar schwer im Magen, Salat sättigt lange und ist eher frisch. Am besten mit einem Essig-Öl- Dressing und nicht mit einem Joghurtdressing, das liegt auch irgendwann schwerer im Magen und wenn es warm wird schmeckt es einfach nicht mehr so gut, es ist besser solange es eben kühl ist. Obwohl das Magen Ding gilt auch für Käse und ich steh auf Käse und Käseartiges, die vegane Käseersatzsoße, die Jess von JessVeganLifestyle in ihrem Video verlinkt hat ist mega käsig im Geschmack und gibt immer das gute Gefühl eine gesündere Alternative zu haben^^

 

Worauf ich eigentlich hinaus will, wir grillen den ganzen Sommer und fühlen uns dann einfach vollgefressen, nicht aber gestärkt für den Tag. Versteht mich nicht falsch ich liebe es zu grillen, aber es dürfen auch gerne Mal Grillkäse (Ja ich bin süchtig! :D) und Gemüsespieße sein, oder Kartoffeln in Gewürze einlegen und sie in die glühenden Kohlen werfen (eingewickelt in Alufolie versteht sich), oder Spargel, den zu grillen ist super /soweit man eben Spargel ist).

Ich appelliere hier wieder an gesundes Essen oh mein Gott und warum?  Weil ich und eine Freundin heute mal ein bisschen geschwätzt haben, sie hat im Mai auf Fleisch verzichtet, weil sie sich selbst beweisen wollte, das sie das kann, seitdem ernährt sie sich wesentlich gesünder und meint sich auch besser zu fühlen, das was ich ihr sagte, seit ich weniger Fleisch esse, ernähre ich mich gesünder und denke mehr darüber nach was ich koche, probiere mehr neue Sachen aus. Man denkt mal drüber nach was man sich machen sollte, gerade wenn man eben auch am Frühstücksbrot Abwechslung haben will und sich Aufstriche macht (oder sich durch reduzierte vegane und vegetarische Aufstriche durchprobiert, weil die vielleicht ungesünder sind aber man zu faul ist selbst was zu machen).
Das Verlangen nach Fleisch das man ja irgendwie mal hatte sinkt auch (vielleicht sollte ich mal nen Monat ohne Käse leben) , unsere Eltern haben wir bemerkt verstehen das überhaupt nicht und halten uns für verrückt. Sie verstehen dieses wir essen ja noch Fleisch, aber wenn du uns ne ganze Wurst mit gibst ist das zu viel, die wird schlecht, weil wir nur einmal die Woche maximal selten dreimal Fleisch essen und davon dann meist einmal Fisch nicht. Dieses man braucht das nicht und wenn du es mal probierst merkst du das auch.
Ähnlich verhält es sich mit süßem und Fett. Seit ich ne beschichtete Pfanne habe, in der eben nichts festbrennt, koche oder besser brate ich fast ganz ohne Fett, meine Flasche Öl, die in meiner Wohnung steht benutze ich glaube ich schon gut 6 MOnate und meist nur wenn ich Besuch habe oder ich einen Salat mache und ein Dressing brauche. Wenn ich was total fettiges Esse, dann ist es nicht so, das mir eben das gar nicht schmeckt, aer mir wird tendenziell schneller schlecht als früher, auch bei süßem isst es so und Obst kann mein verlangen nach Süßkram vollkommen stillen (Obwohl mein zweites Laster, ja Kaffespezialitäten mit viel zu viel Sirup und oder Eis drinne und ach ja irgendwelchem Süßkram drinne heißt, danach bin ich satt, mir ist schlecht, ich will sterben, aber ich bin glücklich, süßes Essen tu ich da weniger, verrückt was?).
Naja jedenfalls glauben wir beide, das die Generation unserer Eltern, gerade was das Essen angeht zu fest gefahren ist und mal was probieren müsste, dann würden sie sehen, das weniger Fleisch, mehr Obst und Gemüse, gar nicht all zu schlecht ist, wenn wir mal auf den Geschmack eingehen. Das auch das was übertrieben nach Gesundheitswahn klingt lecker sein kann und das nur weil wir eben von so einem Kram reden und öfter bewusst kochen, wir noch lange nicht auf dem Öko, Vegan und Gesundheitstrip sind. Wir sind immer noch faul, trinken zu viel Kaffee, auch wenn wir ihn versuchen durch Tee zu tauschen, wir betrinken und immer noch, essen immer noch Pizza und auch zu viel Fleisch, wenn wir Bock drauf haben, wir versuchen nur eben so lange es uns leicht fällt, oder auch manchmal schwer zu gucken was wir gerade essen, das bewusster zu tun und uns ein bisschen mehr zu bewegen, versuchen bewusster ein zu kaufen, ohne es zu übertreiben, das was ihr anstrengend findet, das ist für uns Lebensqualität.

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

 

PS: Ein, zwei Anregungen vielleicht :Phttp://www.chefkoch.de/rezepte/1055961210832992/Marinierter-Spargel-Erdbeer-Salat.html    ..vielleicht die Gemüsebrühe austauschen ;)….

http://www.chefkoch.de/rezepte/1688461277137980/Kartoffel-Avocado-Salat.html

 

 

 

 

 

 

Desinteressiert?

Zeigen die Jugendlichen heute Desinteresse?
Eigentlich denke ich das nicht, denn mit Anfang 20 würde ich mich dazu zählen, aber ich kenne nur einige sehr engagierte junge Leute, viel zu viele aber, deren Interesse sich mehr in Richtung Internet verlagern, nicht aber in die Welt.

Ein Hoffnungsschimmer? Die Fragen, die die Community LeFloid zu #fragMerkel gesendet hat. Diese Fragen waren nämlich weder einseitig noch stumpf, sondern zeugen von aktuellen politischen Interesse, wenn natürlich auch eher zu Themen die die jüngeren vielleicht mehr als die älteren bewegen;)

Eine Frage? Wissen Jugendliche aber was so einige Dinge bedeuten?
Ein Beispiel ist der Sohn eines guten Bekannten, ich sitze mit ihm zusammen, er ist in der neunten Klasse, wir reden über Netzpolitik.org, das Wort Rasterfahndung kommt aus dem Mund des Jungen, es ist nun einmal auch in den Veröffentlichungen dieser Seite gefallen, der Junge aber weiß nicht was das Wort bedeutet und als ich es ihm erkläre lacht er und meint also unsere eigene NSA-Affäre.
Was mich stört ist die Tatsache das er das Wort nutzt, als ob er es kennen würde, ich meine mit 14 muss man nicht zwangsläufig wissen, was Rasterfahndung ist, aber wenn man sich zu einem Thema äußern will, kann man sein Smartphone vielleicht auch einmal sinnvoll einsetzen und nach Worten suchen, die man nicht versteht, vielleicht.
Natürlich gibt es Schwätzer und Mitläufer in jeder Generation und jedem Jahrgang, aber ich sehe da doch auch viele in den Altersgruppen zwischen 14-25.
Vor Wahlen rede ich gerne mit Freunden darüber was sie von den Ideen der Parteien so halten, dabei kenne ich viele, die mir Antworten, ich wähle das und das, meine Eltern sagen das passt schon oder noch schlimmer meine Eltern wählen nicht, sie sagen es ist sinnfrei, die Lügen uns doch eh alle an.
Verdammt sind wir denn nicht alle eigenständige Personen, die zwar wie jeder von seinem Umfeld ein wenig beeinflusst sind, aber alles in allem, eigene Interessen haben? Bitte macht euch mal ein eigenes Bild, lest teile aus den Parteiprogrammen, oder informiert euch zumindest über die politische Richtungen der Partein die zur Wahl stehen!
Ach ja und jede nicht abgegebene Stimme ist eine Stimme für eine sagen wir deutlich falsche Partei:
Hat die deutlich falsche Partei nämlich 7 Anhänger und insgesamt gehen 10 Leute wählen bekommt sie 70 Prozent, gehen aber 100 wählen bekommt sie nur 7 Prozent und kann wenig ausrichten. Also bitte bitte geht alle wählen!

Was ich eigentlich sagen will ist, ich weiß nicht ob wir Desinteressiert sind an Politik oder vielleicht Desillusioniert, viele sich nicht äußern, weil sie still hoffen sie könnten etwas ändern, daran aber nicht glauben, wenn das desillusioniert ist, dann lebe ich lieber weiter in der Illusion, das jeder etwas bewirken kann.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉