Rohmilch ist nicht gesund

Also ich hab mir ein kurzes Video über Milch ersatzprodukte angesehen. In diesem Video wurden sie selbst hergestellt und wie gewöhnt zur Verkostung angeboten. Schmecken Verbraucher den Unterschied.

Das Fazit war, Milchersatzprodukte sind für ihre Inhaltsstoffe zu teuer.

Darunter eine Diskussion, die irgendwann an den Punkt kommt, an dem der Milchtrinker zum einen sagt, der Veganer solle sich mal überlegen was er für nen scheiß ist und dann aufzählt was Milch alles enthält, was der Körper braucht.

Ja gut,

klar Milch gehört, wenn man sich omnivor ernährt dazu und all die aufgezählten Stoffe sind in Milch enthalten. Was mich stört er beginnt mit in einem Liter Rohmilch 

Rohmilch ist das, was ich als Enkelin von Landwirten jeden Morgen getrunken habe. Frisch aus der Kuh. 

Ja gut, die mag vielleicht Dinge enthalten die beim homigenisieren verloren gehen, das müsste ich nachlesen, aber die enthält auch noch all den Dreck, den die meisten nicht trinken wollen und können.

Versteht mich nicht falsch, ich liebe Rohmilch, weil die für mich schmeckt wie Milch und Milch aus dem Supermarkt tut das nicht, aber ich weiß auch meine Cousins vertragen sie nicht und ich kann mir denken warum

Rohmilch enthält Bakterien, manchmal Viren und weiß Gott welchen Dreck, denn sie kommt ungefiltert aus der Kuh. Ist man das nicht gewohnt kann man davon natürlich krank oder kränklich werden. Deshalb weißen Milchtankstellen darauf hin, dass man die Milch erst einmal abkochen soll. Entwickelt eine Kuh eine Euterentzündung kann man Eiter finden, auch wenn die Milch beim Melken gefiltert wird. 

Kühe mit solch einer Entzündung müssen behandelt werden und bekommen Antibiotika. Solange darf ihre Milch nicht verkauft werden. Messungen aus Supermarktmilch deuten darauf hin, dass das nicht immer eingehalten wird. Bei meiner Oma wurde es eingehalten.

Also bevor man jemanden verwirft er isst nur Scheiß, sollte man seine eigene Ernährung reflektieren. Ich trinke Milch, aber ich halte sie nicht für gesund. Kaum ein Lebensmittel für sich allein ist gesund. Eine einseitige Ernährung ist immer schlecht.

An sich hört sich das was man in Rohmilch finden kann aber beunruhigender an als Kokosfett, Mandel, Wasser und Carotin, vllt ein paar Gewürze. 

Trinkt was euch schmeckt und das mit dem ihr euch wohl fühlt.

Hafermilch schmeckt nebenbei ziemlich geil. Ich wechsle zwischen Hafermilch und normaler, weil ich weniger tierische Produkte konsumieren mochte. Dazu versuche ich soweit ich und nicht mein Freund einkauft, faire Milchsorten zu kaufen, die Kosten fast so viel wie Hafermilch und die Bauern sehen von dem Geld auch etwas. Man überdenkt so mal die Massen tierischer Produkte, die man konsumiert. Den ich denke nicht, dass wir alle vegan sein sollten, definitiv aber sollten wir alle weniger tierische Produkte konsumieren und wenn wir konsumieren einem angemessenen Preis zahlen.

Ach ja und in dem Video ging es konkret um vergangen Käse. Käse sollten wir generell weniger essen und ja ich weiß, das ist sehr schwer. Das Zeug ist einfach zu gut, seit wa SimolyV gibt auch vegan. 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Politik, Klima und was daraus gemacht wird

An Freitagen gehen Kinder und Jugendliche, mittlerweile begleitet von ihren Eltern auf die Straße um zu demonstrieren, für die Zukunft.
Zu ihnen zählen auch Wissenschaftler, die verdeutlichen wollen, die Lage ist ernst, alle Studien zeigen, die Uhr zeigt 5 vor 12!
Das Ergebnis?
Die Politik plant höhere Steuern auf Heizöl und Benzin. (*0)
HUT ab!
Ja das kann den Emissionsausstoß senken und das ist sicher auch eine Maßnahme, die gefordert wurde, aber ich denke, dass der Kern um den es geht ein ganz anderer ist.
Wer produziert wohl mehr CO2?
Die vierköpfige Familie, die am Land wohnt und ihr Auto für Einkäufe nutzt und um zur Arbeit zu fahren, weil schlichtweg nur ein Schulbus, ergo in den Ferien gar kein Bus fährt ( mein Heimatort) oder die Fabrik, die was auch immer herstellt/ Das Containerschiff, das über die See fährt und dabei auch oft noch schlechtere Öle tankt, die mehr Emissionen ausstoßen/ Oder das Flugzeug, dessen Kerosin bei diesem Plan nicht teurer wird?
(*1)
Ich denke bei der Frage sind wir uns einig, es ist nicht die Familie, die sich im Winter ohnehin schon fragt, haben wir mit dem wenigen Geld genug Öl tanken können für den Winter? Die sich sowieso über die Spritpreise ärgert, aber keine Alternative hat.
Die Containerschiffe. Was kann man da machen?
Das frage ich mich wirklich.
Den der Versand ist eines der größten Probleme in der Klimapolitik.
Wir kaufen viel aus China und dem Rest der Welt, exportieren dort auch hin.
Teilweise bricht die Wirtschaft zusammen, wenn wir auf einige der importierten Güter verzichten wollen. Overnight- Versand wird immer häufiger und man will sein neues Stück so schnell wie möglich in der Hand haben. Das kostet Co2, in der Luft, zu Wasser und auf der Erde.
Viel wird mit LKWs transportiert, noch mehr auf Sprintern ( im Overnight- Bereich).
Hier sehe ich einige Probleme, zum einen hat der Over- Night Versand den Vorteil, das auch Medikamente schnell ankommen, zum anderen können wir nicht alles mit Schienen auslegen. Zum dritten ist es sehr unwahrscheinlich an zu nehmen, das alle aufhören zu bestellen!
Was machen?
Eine große Frage.
E- Mobilität fördern?
Aber
Dann fördern wir auch den Abbau von Lithium und das verbessert die Klimabilanz nicht wirklich! (*3)
Verdreckte Seen, sterbende Tiere und den Mangel an Trinkwasser fördern, das klingt nach keinem guten und nachhaltigen Plan!
Brennstoffzellen versprechen im Moment vielversprechend zu sein. Sie weisen eine hohe Effizienz auf, ihre Abgase sind Wasser und sie sind als Ressource noch vorhanden.
Das Problem? Die Gewinnung danach! Im Moment wird dazu Energie gebraucht, die oft aus fossiler Energiegewinnung stammt,(*4) man müsste also mit dem Umstieg auf Wasserstoff, auch die Gewinnung ausbauen.
Was soll ich sagen, ich gebe zu, das hört sich alles sehr schwer an, aber sicher nicht unmöglich!
Kosten ja, werden auch diese auf den Steuerzahler umgelegt? Sicher so ist leider das System, aber an diesen Stellen an zu setzen bringt dem Steuerzahler mehr, viel mehr und kostet ihn insgesamt wahrscheinlich weniger als die Steuererhöhung auf lebensnotwendige Güter, da die Kosten auf alle verteilt werden, das Rentenprinzip quasi. Ich will mich bei den Kosten nicht festlegen, denn ich bin nicht in der Wirtschaft oder Politik und rechne all das nicht aus.
Als positives Beispiel möchte ich aber den Öko- Strom aufzeigen.
Ökostrom zu kaufen war zu Beginn sehr teuer, es wurde billiger, als mehr dies taten, da der Ausbau voran ging und es mehr Ökostrom gab, auch eine Umlage, zum Ausbau von Öko- Strom ist Pflicht in Deutschland, diese fällt nicht so hoch aus, wie die Entscheidung Öko- Strom allein zu kaufen und hat den Preis für diesen nochmals gesenkt. Wenn alle ein bisschen tragen bringt das also was.

Kann die Brennstoffzelle also den Versand revolutionieren? Vielleicht.
Sinnvoll ist sicher eine Mischung aus einem gut ausgebauten Schienennetz, gesteigerter E- Mobilität ( mit Brennstoffzelle) und dem bewussten Einkauf der Einwohner im Land. Wenn jeder ein bisschen tut, dann ist auch allen geholfen.
Hier wäre also vielleicht eine Lösung auf den Inland und Europaweiten Versandt getroffen, aber Containerschiffe? Die fahren damit noch immer und ich habe einfach noch von keiner Alternative gehört.
Man könnte vielleicht den Versand eindämmen, nach dem Motto, was brauchen wir wirklich und was kann warten, das könnte eventuell den Versand minimieren, aber wer will und kann das entscheiden?

In den letzten Jahren zwar einige Airlines pleite gegangen, aber eben nicht die wirklichen Billigairlines ! Und woran liegt das?
Das hat einige Gründe, vielleicht haben diese Airlines schlecht gewirtschaftet, vielleicht ist ihr Sitz im falschen Land, unserem.
Vielleicht sollte man sich auch überlegen Europaweit gleiche Richtlinien für den Flugverkehr ein zu führen und eine Steuer auf Kerosin erheben.
Das Flugzeugbenzin wird nämlich nicht oder nur sehr gering besteuert, während man das Benzin in unseren Autos schon jetzt hoch besteuert, kleine Tankstellen haben ein zweites Gewerbe oder schließen, weil sie am Benzin eben nichts verdienen. (*2)
Wir sehen also, die Wirtschaft leidet bei dem genannten Vorschlag nur indirekt. Eine Vermutung ist, das sie sogar wenig leidet. Die meisten Menschen, die den erhöhten Benzin- und Ölpreisen nicht standhalten können, fliegen ohnehin nicht, weil sie kein Geld dazu haben.
Neben den Kosten der Umwelt, sind uns die Piloten und Stewards der Billigairlines egal! Angestellte solcher Airlines verdienen oft viel zu wenig für das was sie leisten und daher streikten sie auch in den letzten Jahren so häufig! Ich persönlich bin einmal mit RyanAir geflogen, weil es keinen anderen Flug gab der für mich passte und ich, egoistisch wie ich war, unbedingt dorthin wollte zu dieser Zeit ( ich habe beschlossen in Zukunft zu versuchen Bahn zu fahren!!! Auch eine schlechte Angewohnheit von mir, wenn ich das Geld mal habe, fliege ich auch in den Urlaub, das muss sich ändern!). Mein Fazit ist, das Personal war weniger freundlich, die Airline legt nicht viel wert auf ihre Kunden und dann weiß ich auch noch die werden scheiße bezahlt, nie wieder!
Es würde demnach helfen eine Europaweite Steuer ein zu führen, sowie ein europaweiter Mindestlohn für Flugbegleiter und Piloten, dieser müsste sich nicht an einem festen Preis orientieren, er könnte sich prozentual an den Lebenshaltungskosten des jeweiligen Landes orientieren, in dem die Airline agiert. Davon hat man zwar nichts wenn man als deutscher bei einer griechischen Airline arbeitet, aber die Griechen verdienen zumindest angemessen viel.Im Moment ist ja nicht einmal der Fall, das RyanAir genug zahlen würde um den irischen ( Sitz in Irland) Standard ab zu decken.
Die Steuer würde Kerosin mit dem Benzin gleichstellen und ja Flüge würden so teurer werden, der Verbraucher würde aber auch überlegen, muss ich wirklich fliegen? Besonders Inlandsflüge würden wegfallen und die sind wirklich sinnlos. Deutschland hat nicht mal annähernd die Größe der USA oder Russlands, Länder in denen die Entfernungen der Staaten voneinander erklären warum man von einer in die andere Stadt unbedingt fliegen muss. Es ist Irrsinn, das man billiger von München nach Berlin fliegt als ICE fährt.
Förderung der Bahn und nicht des Flugverkehrs!

Ist der Gesetzesentwurf jetzt also vollkommen sinnlos? Bzw. der Plan eines Gesetze?

Naja, das kann man nicht sagen, denn er senkt ja schon CO2.
ABER
Er lädt all die Schuld auf die Demonstranten für das Klima.
Gegner der Fridays for Future Kampagne haben einen echten Punkt gefunden, an dem sie anpacken können.
„Seht ihr Kinder, wegen euren Streiks kommt das Essen jetzt nicht mehr billig in den Supermarkt und ihr könnt nicht mehr zu Freunden gefahren werden, wegen euch ist es im Winter kalt!“ Das mag übertrieben sein, ist aber genau das was viele schon zuvor als Kritik vermittelt haben.
Ich finde es schlimm von der Politik so an zu setzen und die Wirtschaft heraus zu lassen.
Ich hoffe…
dass die Kinder und Jugendlichen deshalb nicht aufgeben, sondern lauter schreien! Ich hoffe das #NiemehrCDU dadurch, dass die aktuelle Regierung sich so noch unbeliebter macht, weiter geht und sich dieser Unmut auch in den Bundestagswahlen 2021 zeigt. Wie er sich schon bei den Europawahlen gezeigt hat. Ich hoffe das man noch mehr Menschen erreichen kann. Ich möchte hier nicht nur auf der CDU herum haken, auch andere Parteien haben sich nicht für die Belange der Jugendlichen interessiert und SPD hat ihre Retourkutsche bei den letzten Wahlen erhalten.
Sie müssen umdenken!
Dennoch denke ich, wir sollten alle überlegen, wer hat was vorgelegt bei den nächsten Wahlen, wer will was und das in allen wichtigen Bereichen. Kann ich mich mit diesen Standpunkten wirklich identifizieren? Das fällt mit zum Beispiel bei allen großen und größeren Parteien schwer, sehr schwer sogar.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen

*0 https://www.zdf.de/nachrichten/heute/auf-brenn–und-treibstoff-umweltbundesamt-fuer-co2-aufschlag-100.html#xtor=CS5-48

*1 https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/verkehr/schifffahrt/containerschifffahrt/16646.html
https://www.srf.ch/kultur/wissen/schifffahrt-das-schmutzigste-gewerbe-der-welt

https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-08/pilotenstreik-ryanair-billigflieger-klimawandel-kosten
https://reset.org/blog/weisst-du-eigentlich-warum-fluege-so-guenstig-sind-08222017

*2 https://www.avd.de/kraftstoff/staatlicher-anteil-an-den-krafstoffkosten/
https://reset.org/blog/weisst-du-eigentlich-warum-fluege-so-guenstig-sind-08222017

*3 https://www.deutschlandfunk.de/lithium-abbau-in-suedamerika-kehrseite-der-energiewende.724.de.html?dram:article_id=447604

*4 https://www.vcd.org/themen/auto-umwelt/alternative-antriebe/brennstoffzelle/
https://www.tagesspiegel.de/mobil/alternative-antriebe/autos-mit-brennstoffzelle-mehr-nachteile-als-vorteile-noch/11030028.html
https://www.effizienzhaus-online.de/brennstoffzelle-kaufen ( Achtung Beitrag bezieht sich auf Brennstoffzellen im Haus als dezentrale Stromversorgung)

Wer laut ist hat recht?

Und wenn ich etwas glaube dann ist das so!

Argumente, die ich vielleicht in Diskussionen wahr nehme, nicht mit jedem, aber öfter mal.

Deshalb werde ich auch laut wenn ich mit manchen Leuten diskutiere.

Da sind zwei Jungs in meinem Umfeld, die diskustieren sehr gern mit einem. Hat man eine Meinung, dann haben sie eine Andere!

Und man braucht Quellen, Quellen, Quellen, Quellen….
aber Vorsicht!
Deine Quellen könnten die falschen sein!
Wie?
Indem der dir Gegenüber davon schlichtweg überzeugt ist.
Dir werden keine anderen Quellen aufgezeigt, die du dann abgleichen kannst. Eigentlich bist du die einzige die sich durch mehrere Artikel und Statistiken gekämpft hat, unterstellst du deinem Gegenüber. Du unterstellst es ihm aber nur im Geist.

Das schlimme ist, ich kann mich ganz herrlich in solche Diskussionen hineinsteigern und dann bin ich auf 180. Wer lauter ist hat recht? Kein Ding! Laut kann ich gut!
Deine Erfahrungen sind mehr wert als Meine ? Das glaube ich nicht Freundchen, darüber können wir gerne reden bevor die Diskussion weiter geht.

Dennoch muss ich im allgemeinen sagen, einen Mehrwert nehme ich aus diesen Diskussionen nicht mit, ich hoffe, dass sie manchmal in den Köpfen der Menschen bleiben und die nocheinmal darüber nachdenken, aber ob sie das tun?
Niemand kann mir das sagen!
Einen Mehrwert ziehe ich aber aus guten und belegten Beispielen und auch das kommt vor.
Jeder hat seine Meinung und manchmal gibt es schwarz, grau und weiß, aber keine der Farben ist richtig!

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Noch nicht ganz entschieden

Die Übernahme, Änderung oder Neuerung des Artikel 11 und Artikel 13 im EU- Gesetz, die das Internet einschränken soll ist entschieden und doch noch nicht ganz.

Eine entscheidende Abstimmung war am 12. September, da stimmten die Abgeordneten in der EU mit ja.  Allerdings ist die endgültige Abstimmung erst im Frühjahr 2019. Es scheint verloren, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Bei der Abstimmung kam das folgende heraus:
(ich habe selbst einige unnötige Dopplungen und Satzbaufehler entdeckt, aber es war der ausführlichste Auszug zur neuen Umsetzung des Gesetzes)

Art. 13 – Upload-Filter

  • Der jetzige Entwurf sieht nicht mehr wie zuvor relativ explizit die Einführung von Upload-Filtern vor. Der alte Entwurf hatte Plattformen wie YouTube verpflichten wollen, vor dem Upload durch seine Nutzer die Zustimmung der Rechteinhaber einzuholen. Ohne die Zustimmung durfte das Material nicht veröffentlicht werden. Dies wurde nun geändert. Jetzt soll es so aussehen, dass YouTube, Facebook & Co. für urheberrechtsverletzende Inhalte voll haften. Bislang sieht die Rechtslage für diese grundsätzlich legalen Plattformen so aus, dass für sie nur eine Haftung als sog. „Störer“ auf Unterlassung in Betracht kommt. Im Hinblick auf eine Haftung auch auf Schadensersatz gilt eine Haftungsprivilegierung. Daher ist es bislang grundsätzlich ist es so, dass Plattformen erst für eine Urheberrechtsverletzung haftbar gemacht werden können, wenn sie im notice-and-takedown-Verfahren auf diese aufmerksam gemacht wurden und dann nicht reagieren. Eine Vorab-Kontrolle war grundsätzlich nicht vorgesehen. Allerdings hat der BGH am 13.09.2018 zur Frage einer weitergehenden Haftung von YouTube für Urheberrechtsverletzungen Dritter dem EuGH vorgelegt. Unabhängig vom Ausgang dieses Verfahrens will der neue Parlamentsvorschlag nun gänzlich auf die Haftungsprivilegierung aus der E-Commerce-Richtlinie verzichten. Letztlich, so die Kritiker der Reform, wird dies dazu führen, dass YouTube & Co. stärker als bislang auf Upload-Filter setzen werden.
  • In der Praxis soll die Haftungsregel die großen Plattformen dazu bringen, die Rechteinhaber für urheberrechtlich geschütztes Material zu entlohnen, um Klagen der Urheber zu vermeiden. Urheber und Plattformbetreiber sollen dazu Lizenzvereinbarungen abschließen, sodass Dritte weiterhin urheberrechtlich geschütztes Material dort einstellen können, die Großen dafür aber zahlen. Urheber sollen andererseits aber auch nicht verpflichtet werden, überhaupt die Nutzung ihrer Werke zuzulassen.
  • Außerdem sollen die Plattformen verpflichtet werden, Menschen zu beschäftigen, die zügig im Wege eines Beschwerde- und Rechtsbehelfsmechanismus auf eingereichte Beschwerden wegen „Overblockings“ reagieren. Dies soll verhindern, dass allein die Technik darüber entscheidet, ob Inhalte geblockt bzw. gelöscht werden. Nutzer müssen sich alternativ auch bei Mitarbeitern des Unternehmens beschweren können.
  • Von der Haftungsverschärfung betroffen sein sollen nun recht explizit Plattformen wie der Google-Konzern mit YouTube sowie Facebook, Instagram und Twitter. Denn es sollen nur solche Plattformen erfasst sein, die Inhalte sortieren und bewerben.
  • Nichtkommerzielle Plattformen wie insbesondere die Online-Enzyklopädie Wikipedia sind explizit vom Anwendungsbereich der Änderungen ausgenommen. Auch kleine und Kleinstunternehmen sollen nicht betroffen sein, um keine Start-Ups und Innovationen zu verhindern. Schließlich werden Bildungsplattformen, Cloud-Anbieter, Open-Source-Softwareplattformen und Handelsplätze nicht mehr in dem Vorschlag erfasst.

Art. 11 – Leistungsschutzrecht

Beim Leistungsschutzrecht wurde der Kern des alten Vorschlags ebenfalls erhalten, allerdings mit einigen Änderungen:

  • Letztlich geht es auch hier geht es vornehmlich darum, die großen Akteure wie Google mit Google News, Facebook und Twitter zu treffen, die bei Online-Artikeln immer die vollständigen Überschriften inkl. recht ausführlicher Vorschautexte anzeigen. Das sollte in dem neuen Entwurf noch einmal deutlicher werden.

  • Die Veröffentlichung von Hyperlinks zu Presseartikeln inklusive einzelner Wörter sollen künftig weiter ohne Lizenz erlaubt sein. Damit ist aber auch klar, dass nur noch einzelne Wörter und nicht mehr vollständige Überschriften angezeigt werden können.

  • Die Nutzung durch Einzelpersonen und das Setzen von Hyperlinks sollen auch in diesem Vorschlag ausdrücklich aus dem Geltungsbereich ausgeschlossen sein.

  • Die Verlage sollen an der Verwertung der Werke beteiligt werden. Und dieses Mal ist in dem Vorschlag auch explizit vorgesehen, dass die Werkschaffenden selbst, also gerade auch die Journalisten zwingend an den Einnahmen beteiligt werden müssen.

(Zitat:Ausschnitt aus dem Gesetzesentwurf aus dem Artikel EU-Parlament stimmt für Uploadfilter und Leistungsschutzrecht vom 13.September 2018 (Urheber des Artikels, wenn ich es richtig verstanden habe Christian Solmecke); entnommen von https://www.wbs-law.de; link:  https://www.wbs-law.de/urheberrecht/eu-abstimmung-morgen-drohen-bald-upload-filter-und-gebuehren-fuer-links-77566/)

Das hört sich jetzt natürlich nicht per se schlecht an. Leider hat aber niemand über die Folgen nachgedacht. Ein teurer Webfilter, der verwendet werden sollte um Urheberrechtsverletzungen zu erkennen, war angedacht, ist jedoch verworfen worden. Die Idee, dass die große Firmen und nicht die kleinen Nutzer zahlen sollen, klingt ja nicht schlecht, wirkt sich aber wahrscheinlich so aus, dass einige Unternehmen kleine User einfach nicht mehr aufnehmen und bestehende Accounts einstampfen. Demnach hätte zum Beispiel YouTube dann nur noch Nutzer mit 1.000.000 Abonnenten und mehr, bzw. die Chanel der Öffentlich- Rechtlichen im Programm, denn dann muss man für den Inhalt der anderen Chanel nicht haften. Die bestehenden Kanäle zu sperren ist ein leichtes. Der Verlust an Entertainment, aber auch an Wissensvermittlung über Tutorials und teilweise öffentliche Vorlesungen, Erklärungen zu Mathe oder freien Sprachunterricht wären die Folge. Das hört sich schwarzmalerisch an, das Problem ist, dass sich YouTube so ähnlich äußerte. Man muss auch sagen, dass der oben stehende Entwurf mit Ausnahmen kleiner Firmen und Open Source Projekten schon eine abgespeckte Form des ursprünglichen Entwurfes ist. Bei der nächsten Abstimmung wird vielleicht auch noch über weitere Folgen nachgedacht und diese verhindert. Der Punkt ist vielleicht und nicht sicher, deshalb muss eben jeder, der Interesse hat aktiv werden.

Beim Verlinken geht es darum, dass keine ausführlichen Texte mehr angezeigt werden. Wer liest denn dann noch den Artikel? Man soll nur noch Worte sehen können und keine Überschriften mehr!
Ohne Spaß, was soll das? Wenn ich nicht einmal den Namen des Artikels sehe, warum sollte ich die Zeitung dann überhaupt noch anklicken. Das hilft dem Verlag nicht, das nimmt ihm die wenigen Kunden, die er ohnehin schon hat!
Ich suche doch nach etwas konkretem, warum will ich mich dann durch 100 Links klicken, um mein gewolltes Ergebnis zu finden, wenn ich vorher einfach überfliegen konnte, ob der Inhalt meinen Vorstellungen entspricht oder ob es sich um einen ähnlichen Kontext, aber doch ein anderes Problem handelt?
Diese Ausschnitte sind doch eher ein Klappentext! Warum ist das Urheberhecht denn verletzt wenn man so etwas wie einen Klappentext liest, das mache ich in der Buchhandlung auch. Sonst kaufe ich doch kein Buch. 

Was passiert wenn ein kleines Medium groß wird?
Dann muss es von heute auf Morgen, wenn es explodiert, andere Richtlinien einhalten. Wie sollen diese Webseiten sich das dann leisten? Wie lange haben sie Zeit auf zu räumen? Dürfen sie aufräumen? Müssen sie solange offline gehen und Einbußen hinnehmen?

Wann beginnt eine Urheberrechtsverletzung? Diese Frage ist in den verschiedenen EU- Ländern unterschiedlich definiert.

Das Problem ist nicht, dass das Gesetz an die großen Konzerne will, das Problem ist deren Umsetzung. In Spanien hat ein Probelauf des Artikel 11 dazu geführt, das zuerst GoogleNews seinen Dienst eingestellt hat und darauf kleine und mittelgroße Zeitungen Probleme bekamen. Wahrscheinlich ist diesem Testlauf zu verdanken, dass der neue Artikel kleinere und mittelgroße Unternehmen ausschließt. An dieser Stelle sieht man also, das nachgedacht wurde, aber noch nicht genug.
Das Problem ist, dass man nur noch Ausschnitte von Überschriften zeigen darf. Überschriften fallen schon unter das Urheberrecht. Die Frage ist, darf man dann noch Artikel teilen? Die öffentlich im Internet stehen? Oder darf man sie nur noch per Privatnachricht senden? Stehen sie dann noch frei zugänglich im Internet? Auch die Frage ist ungeklärt!

Soll für jeden Link bezahlt werden, um ihn verwenden zu dürfen? So sieht der Plan in Bezug auf Verlage aus, man soll für Ausschnitte aus Artikeln zahlen, also für einen Link. Das hört sich gut für die Verlage an, aber werden sie dann noch verlinkt? Das ist die Frage. Oder wird es dann so wenig Links geben, dass somit die Werbung für die Unternehmen wegfällt und dadurch die Einnahmen. Klingt auch nach schwarz Malerei, ist aber auch irgendwie das Prinzip des freien Internets.

Was darf man überhaupt noch teilen?
Und wenn eine Suchmaschine nach Urheberrechtsverletzungen sucht, ist dann alles eine Verletzung?
Es gibt an Universitäten Programme, die nach Plagiaten suchen. Hat man mit irgendeinem Werk 3 oder mehr übereinstimmende, hintereinander fallende Worte, so handelt es sich um ein Plagiat.
Der Prof. oder eher seine HiWis kümmern sich dann darum nach zu sehen, ob es sich hier um allgemeine Redewendungen und Formulierungen handelt, was in über 50% der Fall ist. Hier handelt es sich dann also in 50% der als Plagiat gekennzeichneten Arbeit gar nicht um ein Plagiat. Ähnlich würde es dann auch mit der Prüfung auf das Urheberrecht aussehen.Dann soll es eine Prüfung außerhalb einer Maschine geben, als Pflicht, das ist sinnvoll, es rechnet sich aber nicht. Die Frage ist ob es durchsetzbar ist, ich würde es aber befürworten. Hier geht es nämlich um die Meinungsfreiheit, denn ohne zweite Prüfung würden Zitate als Urheberrechtsverletzung erkannt werden. Auch Anspielungen und Zitate enthalten Ausschnitte aus Filmen oder Passagen, die in Büchern vorkommen, teilweise muss so etwas „per Hand“ herausgearbeitet werden. Das würde aber bei Youtube beispielsweise schwer zu bewerkstelligen sein, aufgrund der Menge an hochgeladenen Content. Hier ist also wieder die Frage, das Geld in die Prüfung von Videos legen oder kleine Kanäle einstampfen, um kein Risiko ein zu gehen? Zudem sollen kleine Unternehmen ausgenommen werden um diese zu schützen. Wenn die großen Unternehmen aber tatsächlich die beschriebenen drastischen Maßnahmen durchziehen, dann fehlt diesen kleinen Unternehmen das Sprachrohr. Was sind die Kommunikationkanäle kleiner und neuer Unternehmen?

Facebook! Google! Instagram! Vielleicht YouTube!
Mann will Start Ups schützen, könnte ihnen aber die Kommunikationskanäle zerstören.

Im Moment steht YouTube laut einem Brief der Chefin dem Gesetz negativ gegenüber. Sie ruft zum Protest auf. In einem offenen Brief, den sie mehrmals im Jahr an die Community heraus gibt, sagt sie, dass das Gesetz das Ende der kleinen Kanäle bedeuten würde.
(Das lässt sich schnell, noch über Google finden, mit Artikel13 YouTube Chefin und wird auch in diversen Videos angesprochen, die Kanäle sind aber semi-seriös, wohl auch, weil das Problem nur semi-öffentlich behandelt wird)

Eine Alternative zum sperren kleiner Kanäle in Europa wäre ein Rechtsstreit um das Urheberrecht. Man müsste definieren wann sich ein Konzern bedroht fühlt. Darf ich zum Beispiel ein Let’s Play machen?
Da scheiden sich die Geister.
Während viele Spielehersteller Let’s Plays und die Werbung durch YouTuber, via, zum Beispiel, dem öffentlichen zeigen des Spieleanbieters und seines Standes aus der GamesCom befürworten, war Nintendo lange dagegen. Nintendo hat das nicht als Werbung sondern als Verletzung des Urheberrechts gesehen.
Was für den einen okay ist, ist für den anderen also ein Einschnitt in seine Rechte, es kann also zu juristischen Auseinandersetzungen kommen, die weitaus mehr kosten als das Sperren der Kanäle, die ohnehin am wenigsten einbringen.
Denn der Unterschied lässt sich auch in Filmen erkennen. LukasFilm/ Lucas Film (wie auch immer, die denen Star Wars vor Disney gehörte) hat Beispielweise alle Anspielungen auf die Star Wars Charaktere so gut geschützt, das ein, wie in The Big Bang Theory geplantes, Star Wars Café, mit einem Kaffee O Leia, immens teuer wäre, wegen der Verwendung der Charaktere, in den Produktnamen. Wie weit darf man also auf Star Wars überhaupt anspielen?
Warner Bros dem Gegenüber sieht den Harry Potter Content auf YouTube bis zu einem hohen Grad als Werbung an, denn der Fan kauft, was er sieht und was seinem Idol zu gefallen scheint!

Es ist also nicht alles schwarz und weiß und das Gesetz daher wenig durchdacht.

YouTube setzt seit diesem Jahr auf (noch) zusätzlichen bezahlten Content bei den großen Kanälen. Sicher kein Zufall!
Der bezahlte Content wäre nicht mehr im üblichen Sinne frei zugänglich und man könnte durch Prozente an den 5€, die man an den YouTuber zahlt, Lizenzrechte bezahlen.
Im Endeffekt wäre das Gesetz also mit einer guten Absicht entstanden und würde den öffentlichen Content zerstören und dann doch wieder das Kapital der Konzerne steigern.

Eine erste Petition mit über 1.000.000 Stimmen wurde nicht zur Rate gezogen, allein das zeigt, wir brauchen mehr Aufmerksamkeit, in der letzten Sekunde, das hat bei TTIP ja auch funktioniert.

Warum ich vorher nicht geschrieben habe?
Weil ich schlichtweg keine Zeit hatte.

https://www.change.org/p/stoppt-die-zensurmaschine-rettet-das-internet-uploadfilterhttps://www.change.org/p/stoppt-die-zensurmaschine-rettet-das-internet-uploadfilter

https://www.change.org/p/stoppt-die-zensurmaschine-rettet-das-internet-uploadfilter

https://weact.campact.de/petitions/das-ende-des-freien-internets-1

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen

(Zitat: Die Toten Hosen – Schönen Tag Auf Wiedersehen, entnommen aus dem Titel des Liedes (solange ich das noch schreiben darf))

Sieh den Abgrund hinab,

Sieh vom Berg herunter,

Sieh die Luft wird dir knapp,

Sieh du gehst schon unter!
Doch warte, ruft ein Ton,

Warte auf mich,

Denn ich komme schon.

Warte auf mich.
Du wartest am Abgrund,

Es ist nur noch ein Schritt,

Stehst weiter vor dem Schlund,

Tust gehorsam keinen Tritt.
Und als der Ton dich erreicht,

Deine Verzweiflung, sie weicht.

Du siehst der Abgrund war nicht da,

Vor dir nur die Zimmerwand weiß und klar.

Doch wer nahm die Gedanken,

Brachte dich zum schwanken,

Hin zur Hoffnung zurück,

Hin zum Glaube an Glück?
Meist sind es Familie und Freunde,

Nein ich bin zufrieden danke,

Ich beschäftige mich mit gesunder Ernährung oder ich tue eigentlich so.

Ich weiß, man soll ausgewogen essen, nicht mehr als drei Portionen Fleisch pro Woche. Die Obst und Gemüse Grundregel meint mindestens Eine me five, was meint 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag mindestens. Das meint 5 Portionen ist meist ungefähr eine Hand voll, ein Apfel ist eine Portion, fehlen noch 4, die zweite kann ja Gemüse sein.

Bei Kohlenhydraten sollte man darauf achten, die richtigen zu sich zu nehmen, aus zum Beispiel Vollkornprodukten und bei Fetten auf ungesättigte, wie in pflanzlichen Lebensmitteln und Nüssen den gesättigten vor zu ziehen. 

Fisch ist gesund, aber nicht jeder Fisch, Karpfen sind zum Beispiel sehr fette Fische. 

Man sollte 1,5 bis 2 Liter Wasser trinken im normalen Alltag, die andere Flüssigkeit sollte man aus Lebensmitteln ziehen. Es meint Wasser, Tee und Kaffee zählen nicht in die Rechnung.

Um mein Basiswissen aus Ernährungskursen in der Schule zu stärken, kaufe ich mir ab und an Bücher, lese Studien, denn denen vertraue ich als Student und ach ja um nicht eintönig zu essen habe ich eine Abnehmrezepteapp, weil ich in der Werbung essen gesehen habe, das lecker aussah und mit viel Gemüse zubereitet wurde. 

Außerdem sehe ich mir das ein oder andere Fooddiary an von JessVegan und Yumtamtam. 

Dennoch nein Werbung ich will keine Sportgeräte kaufen, ich weiß, Bewegung ist wichtig und essenziell, aber ich muss nicht mit dem neuesten Trend abnehmen, ich trage eine 38 und bewege mich mit meinem Gewicht gerade durch Zirkeltraining, gelernt im Sportunterricht nach unten. Jetzt fast 5 Jahre nach der Schule hat Sport bei mir seine Daseinsberechtigung erhalten, da nimmt man was mit fürs Leben, Fittness! 

Und nein ich brauche auch keine Empfehlungen zu veganen, kostenpflichtigen Kochapps, weil ich gern vegab koche, aber keine Veganerin bin und wenn ich eine wäre könnte ich trotzdem ohne Geld für Rezepte zu zahlen Kochen. 

Ich brauche auch keine Fittnessapp, weil es gut ist sich über Lebensmittel zu informieren und selbst zu wissen was drin steckt und ob der Körper es braucht. Und nein Internet ich möchte mich nicht lowCarb ernähren, denn ich denke nicht, dass es der einzige Weg ist, wie die Instagram-Gemeinde.

Diäten brauche ich ganz und gar nicht, denn die Frage warum werde ich nicht satt, höre ich lieber in einem anderen Kontext gemeint, musikalisch von den Toten Hosen, als aus meinem Mund ernst gemeint.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Zeitsprung

Einmal mehr sagte man mir, mit Blick auf ein jüngeres Mädchen,mit Bier in der Stadt, in dem Alter hätte ich mich das nicht getraut. Das Selbe, wenn jemand junges Kondome kauft.

Entweder alle, aber auch alle, die ich jetzt so auf der Uni kenne waren viel anständiger als ich und alle aber auch wirklich so gut wie alle die ich in der Mittelstufe kannte oder aber sie verdrängen.

Mit 14, da durften wir auf die ersten Kirmesse in der Umgebung und haben natürlich Bier bekommen, einige haben es übertrieben, den anderen war es zu teuer.

Mit 15 waren in meiner Klasse die meisten Mädchen keine Jungfrauen mehr, ich mit 16, das ist nicht so seltsam.

Ich habe auch jetzt, mit 23, 16jährige Freundinnen, die mit mir auf Konzerte und Festivals gehen und da was trinken, die vergeben sind, die Geburtstagsparty feiern, wie alle anderen auch. Mit wie im Dorf üblich Bier, Lagerfeuer, einer viel zu großen Anlage, Schnaps, der geschenkt wurde und vielen Menschen, das Selbe bei mir und denen im Alter über mir. Gut bei den älteren wächst das Buffet.

Warum ist es so unfassbar verwerflich und frühreif für Leute um mich herum wenn man mit 16 auf guten Partys ist? Ich bin auf manchen Veranstaltungen nach 12 nicht mehr auf Toilette, um nicht an der Security vorbei zu müssen, da ich nicht länger bleiben durfte, gesetzlich. Drinnen aber wurde man nicht immer gesehen😉

Wir haben das erste Mal mit 14 den Schnapsschrank unserer Eltern geplündert und in unserer Hütte im Wald aus Kindertagen (okay Waldhütten kann man glaube ich nur am Dorf bauen, sonst schreitet das Gesetz ein) bei Handymusik und Taschenlampenlicht gesoffen und dann unauffällig da gezeltet. 

Bei Feuerwehrzeltlagern war unsere Gemeinde unter den Wehren mit dem höchsten Bierkonsum, weil die Jugend mit getrunken hat, Jugend nicht die Kinder, keiner der nicht konfirmiert ist bekommt ein Bier. Ja das ist am Land heute noch die Grenze, die Konfirmation. Auf manch einer Kirmes fühlte ich mich mit 19 schon verdammt alt.

Auf Klassenfahrt hat doch jeder ab der 8.Klasse spätestens, manche auch vorher Alkohol geschmuggelt, das bestätigen auch die anderen Einwohner der Hostels in denen ich war, die hatten egal woher auch immer was mit.

Niemals fand meine Mutter seltsam ab wann ich feste Freunde hätte oder das ich mit 15 die Pille wollte. 

Auch ist es ältere Freunde zu haben nicht seltsam, in meinem Umfeld. Eine Freundin von mir hatte seit wir 15 waren fast immer Freunde, die 4 bis 7 Jahre älter waren. Ein Kumpel von mir ist jetzt mit einer 16jährigen zusammen und selbst noch zwei Jahre älter als ich, die Erwachsene in der Beziehung ist sie.

Außerdem finde ich, mit 16 kann man durchaus selbstständig sein, ich hatte einen Nebenjob und ein Moped, ich war viel unterwegs und kam oftmals erst spät oder am nächsten Tag heim, das war okay. Ich war ja arbeiten oder bei Freunden, die weiter weg wohnen und dann lieber da schlafen als im Dunkeln fahren. 

Ach ja und auf Motorradtreffen war ich, aber nur in der Umgebung.

Ist die Zeit ab 15 denn bei anderen anders? Gehen die nicht feiern, spielen Videospiele ab 18. Schauen nicht schon seit 3 Jahren Horrorfilme mit ihrer Mutter, weil der Vater sowas nicht schauen kann? 

Genauso sagen viele wenn ich sage, damals wollte ich nicht konfirmiert werden und ich finde es nicht richtig, dass meine Eltern mich Zwängen, weil man zur Konfirmation selbst ja zur Kirche sagen soll, mit 14 könne man so etwas nicht entscheiden. Doch das kann man, meine Einstellungen und Vorstellungen haben sich seit dem entwickelt aber nicht gänzlich gewandelt. 

Ebenso hatte ich zu dieser Zeit eine politische Meinung, die sich wenig geändert hat und schon damals habe ich Parteiprogramme gelesen um zu wissen was welche Partei will. 

Warum glauben denn so viele mit 15 ist man noch gänzlich ein Kind? Man ist Teenager, jugendlich, man spielt nicht mehr mit Puppen, man ist zu cool dazu. Man geht einkaufen, schwärmt, macht erste sexuelle Erfahrungen, betrinkt sich das erste Mal. Man geht auf den Mittelstufenabschluss zu und manche beginnen schon eine Ausbildung.

Warum vergessen das so viele? Also meine Familie nicht, ich liebe Mamas und Omas Jugendgeschichten.
Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Eine Alternative für Deutschland?

Eigentlich wollte ich recht trocken berichten, es ist aber an ein paar Stellen (zu vielen, fast überall, sorry)  mit meiner Meinung mit mir durchgegangen. Gerne soll mein Kommentar dazu anregen das Programm zu lesen und sich selbst ein Bild zu machen, vielleicht regt man sich ja über meine Gedanken zu dem ein oder anderen Absatz auf und möchte mehr erfahren. Nur zu, Hauptsache informiert zur Wahl.

Zu Beginn wird hier bereits erwähnt, im Mittelpunkt dieser Partei steht die Familie und die deutsche Kultur. Als Kultur wird hier aber auch die christliche Kirche gesehen.(naja, wie gläubig sind wir noch? Eine Frage, die man sich schon stellen darf an dieser Stelle.

 Auf Seite 8 wird gesagt, man möchte den Staat wieder an seine Kernaufgaben heranführen, da dieser über seine Grenzen hinaus geht und die Grundsätze der Gewaltenteilung nicht mehr stimmen würde. In gewisser Weise kann man das irgendwo befürworten, sollte sich aber auch fragen, ist die Kernaufgabe des Staates gewachsen?

Grundgesetzänderungen möchte man mit einem Volksentscheid beschließen, was in Anbetracht der Wahlbeteiligung fragwürdig ist, was diese aber auch steigern könnte, denkt man daran, so wächst die Mitbestimmung, die viele Bürger vermissen.

Es klingt gut die finanzielle Unterstützung von Parteien durch den Staat ein zu dämmen, da diese in den Jahren immer mehr gestiegen sind.
Den Bundestag zu verkleinern, mag wenn man sich ansieht wie wenige Abgeordnete zu Abstimmungen anwesend sind gut klingen, es nimmt aber auch die größere Repräsentation des Volkes, oder die Möglichkeit dieser Repräsentation. Auch innerhalb der Parteien haben  die Mitglieder differenzierte Meinungen und umso mehr davon in eine Abstimmung einfließen, umso besser werden verschiedene Meinungen einfließen. Da ist es fraglich ob man Gelder oder Meinungen sparen sollte.

Die AfD möchte Monopole der Parteien im Bundestag senken, indem die Abgeordneten nur noch maximal vier Legislaturperioden im Bundestag sitzen dürfen. Weiterhin möchte man den Bundespräsidenten durch das Volk wählen lassen. Ersteres ist ein theoretisch guter Ansatz, praktisch ist jedoch zu erwähnen, es kommen in vielen Parteien nicht genug Leute dafür nach.

Man fordert weiterhin, eine private Rentenversorgung, für die, die im Parlament sitzen.

In Sachen Europa hört es sich nach einem hard and fast Brexit von Deutschland an, nun ja, auch für England wird der Brexit wirtschaftliche Konsequenzen haben.
Über soll es eine Volksabstimmung geben.

Der Justiz wird in gewisser Weise vorgeworfen, man könne sich nicht auf sein Recht verlassen.

„Wir wollen den Rechtsstaat stärken und dem Recht wieder zur Durchsetzung verhelfen. Erstens müssen sich die Bürger auf das Recht und ihr Recht verlassen können. Zweitens müssen sich die Organe und Institutionen des Staats wieder
an das Recht halten.“

(aus dem Parteiprogramm der AfD (Alternative für Deutschland); als pdf heruntergeladen; Seite 24 der Datei; erster Absatz unter der Überschrift Innere Sicherheit und Justiz)

An dieser Stelle eine Frage, habt ihr auch das Gefühl Menschen nutzen ihr Recht nicht immer, doch wenn sie es nutzen, wird es mühsam sein, doch von Erfolg gekrönt? Oder bin ich die einzige, die diese Erfahrung gemacht hat?

Um die Kriminalität zwischen Jugendlichen ein zu dämmen möchte man die Strafmündigkeit herunter setzen und die Polizei verstärken.
Wie wäre es damit die schulische Bildung und die Akzeptanz der Hauptsschule zu stärken? Nur so um vielleicht Perspektiven zu bieten, eventuell, ich meine so….

„Nicht therapierbare alkohol- und drogenabhängige sowie psychisch kranke Täter, von denen erhebliche Gefahren für die Allgemeinheit ausgehen, sind nicht in psychiatrischen Krankenhäusern, sondern in der Sicherungsverwahrung unterzubringen.“

(Aus dem Parteiprogramm der AfD; Alternative für Deutschland; als pdf heruntergeladen; Seite 26; Zweiter Absatz unter Punkt 3.4 Opferschutz statt Täterschutz)

(((Ach und sicher hilft dem psychisch Kranken ein lebenslanger Aufenthalt in Sicherheitsgewahrsam mehr als in einer geschlossenen Psychiatrie, aus der dieser meist, bei schlimmen Taten, auch nicht wieder heraus kommt. Hier sollte es wohl eher gute psychologische Gutachten geben. Erst in psychische Erkrankungen einlesen und dann urteilen!)))

Das Waffengesetz soll weiterhin nicht weiter eingeschränkt werden, heißt es im nächsten Absatz.

Kommen wir nun zum Militär. Natürlich soll die Wehrpflicht wieder eingeführt werden und natürlich wie zuvor und nicht auch für Frauen. Das soll helfen um sich mit Soldaten zu identifizieren.
Würde bei mir nicht helfen, ich würde verweigern, gäbe es denn eine für beide Geschlechter. Auch will man mehr militärische Reserven, was wohl fraglich ist in geschichtlicher Hinsicht.

Bei der Entwicklungshilfe fordert die AfD Hilfe zur Selbsthilfe, was ich im Prinzip unterstützen kann, auf die Ausführung kommt es an.

Die AfD möchte Eltern stärker finanzieren, da man glaubt Finanzen sind der Grund für den Rückgang der Geburten. Auch soll Elternzeit in die Rente mit eingehen. Auch glaubt man mit mehr Geburten häusliche Pflege zu stärken. Das halte ich für fraglich, ich will meinen eventuellen KIndern nie zur Last fallen und würde lieber jetzt schon auf ein Altersheim sparen.
Weiterhin bekennt man sich zu traditionellen Familie, Gott sei dank ist die Ehe für alle vor der Wahl schon durch gewesen.
Die Zeit der Eltern soll in das Kind gesteckt werden, Kind und Karriere so wie mehr Krippenplätze sind also kein Ziel.
Schön ist aber, es soll Unterstützungen für Studenten und Azubis mit Kindern geben, die nicht zurückgezahlt werden müssen.
Auch soll es für Familien zinslose Darlehen geben.
Es wird darauf eingegangen, dass die Anwesenheit einer Mutter essenziell wichtig für das Kind wäre, im Kindergartenalter (an dieser Stelle, Studien beweisen, das Kinder in diesem Alter vor allen Dingen Kontakt zu anderen Kindern brauchen um ein soziales Verhalten zu entwickeln, davon ab beweisen Länder wie England und Frankreich, in denen die Kinder seit Jahrzehnten vor ihrem ersten Lebensjahren in die Kita gehen, dass dies keinen negativen Entwicklungseinfluss hat).

Man möchte die Akzeptanz von Vollzeitmüttern steigern, was sicherlich positiv ist, aber zu fördern, jeder kann hier tun was er möchte und jedes Kind ist anders scheint nicht richtig zu sein…….
Weiterhin soll bei einer Abtreibung zu einem Kind geraten werden, das aber schneidet doch wohl den Aspekt ein, dass die Frau selbst entscheidet oder sehe ich das falsch ?

In Sachen Kultur möchte man die deutsche Sprache schützen indem man das Gendern sein lässt (oh ja) und es keine Anglizismen mehr geben soll (najaa). Außerdem will man Dialekte stärken (Bitte).

Kunst und Kuktur aber sollen von der Einflussnahme der Parteien frei sein (ahja).
Der Islam gehöre nicht zu unserer Kultur, weil wir ja alle sooo strenge Christen sind.

Gehen wir auf die Bildung ein, so will man Bachelor und Master wieder durch Diplom und Magister ersetzen, das ist in einigen Studiengängen sicher angebracht. Genderstudien sollen eingestellt werden…..?
Um die Ausbildungen zu stärken soll der Zugang zu Universitäten schwerer werden, der NC soll häufiger eingeführt werden……

Kommen wir zu dem Thema, der Einwanderung. Hier will man Kosten eindämmen, auch das Einwandern aus Drittländern, was jene außerhalb der EU meint. Man behauptet die Einwanderungskriminalität würde verschleiert werden und möchte es ändern. Auch ist eine Obergrenze der Flüchtlinge gefordert.
Hinzu kommt der Punkt, man hebt hervor, Integration ist mehr als nur eine Sprache, es beinhaltet auch kulturelle Aspekte.

 

Technologie soll gefördert werden.
Am Markt soll freie Software kontrolliert werden, als ob sie dann noch frei wäre.
Man ist für die Digitalisierung:
Subventionen in diese Richtung aber sollen stärker befristet werden….

Man ist gegen den Ausbau erneuerbarer Energien, da dies im Moment falsch umgesetzt wird.
Den Güterverkehr möchte man aber gerne auf die Schienen verlegen.

 

Sicherlich sind einige Ideen gut, so auch die Stärkung des Ansehens einer Mutter, die einfach Mutter sein will und ihre Unterstützung. Ist unser Land aber noch so altmodisch, dass wir nicht Leuten zugestehen können Mama mit und ohne Kariere zu sein und das wir homosexuellen nicht das Selbe wie heterosexuellen zugestehen?
Anhand des Parteiprogrammes bin ich mir unsicher ob die AfD so rechts ist wie es ihr viele Kritiker nachsagen, auf alle Fälle vermitteln das einige Anhänger, was nicht unbedingt besser ist. Weiterhin sind sie hart konservativ, was ebenso fraglich ist. Niemals ist man 100% gegen oder für eine Partei bedenkt das. Sind sie nun eine Alternative? Eine konservative ja, denn auch die CDU ist nun einmal nicht mehr so konservativ wie sie einmal war.
Ist das erstrebenswert? Das muss jeder selbst entscheiden, aber bitte immer mehr als ein Wahlprogramm durchlesen.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Kleines Resümee (der Parteien)

Nachdem ich vor einiger Zeit Parteiprogrammd, aktualiuert durchforstet habe, kann ich sagen. Die AfD ist mir so unsympathisch wie zuvor. Ihre Politik gegen die Bindung von Homosexuellen, die durchaus mit einer traditionellen Sicht, die meiner Meinung nach überholt ist, begründet wird, ist schrecklich. Hinzu kommen einige Ideen im Bezug auf das Abschieben von Flüchtlingen, die ich als zu wenig durchdacht ansehe, auch wenn ich denke, hier trifft man den Wunden Pubkt vieler Bürger, lege ich diesen ans Herz das Programm zu lesen. Beim Lesen sollen sie sich fragen, ob es nach dieser Idee nicht zu leicht ist Leute ab zu schieben und so nicht auch die gehen, die sich integrieren wollen. Man kann diesen Punkt, Dank einer sehr schönen Gliederung, leicht finden.

Die Linke hat ein Parteiprogramm, das sehr gut darüber aufklärt, wie die Partei entstand, aber wenig aussagt, was sie konkret wollen. Der Inhalt kam mir mehr wie geschichtspolitische Aufklärung , als darlegen der Absichten vor. Diese sind wohl bekannt und werden, gefühlt beiläufig im Text erwähnt.

Hinzu kommt, dass die Steuersenkungen und Sebkungen von Kostem, zum Beispiel im Nah- und Fernverkehr, nicht alle durch Erhöhungen der Steuern für höher Verdienende um zu setzen sind. Ich weiß nicht inwiefern eine so große Umverteilung möglich ist. Die Finanzierung ist an manchen Stellen schlecht durchdacht und wenig begründet. Auch wenn ich Sympathisantin dieser Partei bin, hat sich meine Einstellung, nach der Feststellung, dass die Finanzierung noch immer Mängel aufweist geändert.

Was mich besonders stört ist, dass die Umsetzung fehlt und man im Grunde von CDU und SPD nur den Einheitsbrei lesen muss, der wenig ändert und ändern will und in allen Parteiprogrammen zu finden ist, um die Bürger zu beruhigen. Man könnte sagen, dies seien die Grundziele des Landes, um es nett zu sagen, naja.

Ich habe nicht das Gefühl, es wird anders wenn die SPD vorne ist, auch wenn ich denke, dass Herr Schulz eher hinte den ursprünglichen Prinzipien der Partei steht, aber er ist nur eine Person.

Die Piraten, werden in Hessen wegen zu wenigen Mitgliedern wahrscheinlich nicht antreten, aber sie haben ein Wahlprogramm, das in einigen Punkten der Linken ähnlich ist. Man denkt aber mehr über Finanzierung nach, hinzu kommt, der Aspekt das Internet ein zu beziehen. Dies mag laut einigen Politikern nun überflüssig sein, da es dafür Gremien in den anderen Parteien gibt nachdem Anfangserfolg der Piraten, aber diese zeigen groß auf, wir kennen uns damit nicht so gut aus. Auch hier ist man sehr offen eingestellt, will eine Umverteilung, denkt auch daran kleine Unternehmen zu fordern und große zur Kasse zu bitten. Man diskutiert in lockeren Runden auf Stammtischen, sympathisch oder? Man denkt darüber nach auch Leute mit ein zu beziehen, bei der Wahl, die erst 16 sind, vielleicht stärkt das politisches Interesse.

Die Grünen, stechen weiterhin durch das Stoppen von Atomstrom und den Ausbau alternativer Energien heraus. Auch den Abbau unserer Verbrennungsmotoren. Weiterhin wird der Verzicht auf Fleisch angesprochen. Die Grünen eben. Die Prinzipien sind wie früher gut, aber irgendwie im Land unbeliebt.

Ich denke Aufklärung fehlt.

Bei Gelegenheit ein ausführlicheres Resümee.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Die sind mir zu einfach

Ich bin in der Uni von vielen meiner Kommilitonen nicht begeistert. Warum? Weil sie in Klassen denken. Du hast Freunde, die Hauptschüler waren? Wie kommst du mit denen klar? Die sind doch sicher arbeitslos oder? 

Indem ich mit ihnen normal umgehe und meine Nase nicht über den Wolken trage und nein, alle haben eine Ausbildung und die zu bekommen war nicht so schwer wie ihr erwartet.

Nicht wir sind die Zukunft, sondern sie! Warum, liebe von sich sehr eingenommene Menschen? Nun ja weil, immer mehr studieren und weil handwerkliche, so wie andere „einfache“ Berufe, die viele von uns Studenten, allein wegen zwei linker Hände, nicht ganz so gut meistern würden, aussterben.

Seit dankbar und wertet diese Leute nicht ab, man kann sich auch mit ihnen oft über Themen unterhalten, die ihr da zu schwierig findet. Unsere Uniinternen Gespräche sind nicht so hochtrabend wie ihr denkt, nur fachbezogen. Bezogen auf ihr Fachgebiet kommt ihr auch nicht mit, tut es aber so ab, als sei es langweilig.

Damit meine ich lang nicht alle Studenten, dennoch einige, bei denen es mir leid tut. So wie es mir immer um Menschen leid tut, die nicht über den Tellerrand hinaus blicken.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉