Kommunalwahlen und Parteiprogramme

Hey ho,

ich habe mal wieder Parteiprogramme gelesen und versucht die zusammen zu fassen. Da es sich um die Kommunalwahlen handelt sind das Leitlinien auf Landesebene, bei ein paar Parteien gab es nur das Grundsatzprogramm oder Grundwerte.

Ich beziehe mich übrigens auf Hessen.

Ja es gibt Rechtschreibfehler und die Grünen sind Gegen Rechts und nicht Gegen Rechte.
Nur um ein paar Sachen klar zu stellen.
Die Sache war diesmal sehr kurzfristig, bei der nächsten Wahl versuche ich mir wieder mehr Zeit zu nehmen.

Grundsätzlich gilt, das sind meine Zusammenfassungen, es ist also ein bisschen subjektiv und wenn mans genau wissen will, ich habe alles auf den Seiten der Parteien gefunden! Lieber nachlesen.

Eine Zusammenfassung ist aber grundsätzlich mal ganz nett, wenn man sich erkundigen will.


Dennoch hoffe ich die Zusammenfassung hilft weiter.

In diesem Sinne, Schönen Gruß, auf Wiedersehen 😉

Es folgen meine Quellen:

https://www.cduhessen.de/downloads/

https://www.die-linke-hessen.de/

https://fdp-hessen.de/inhalte/

https://www.afd.de/grundsatzprogramm/

Weniger Mindestlohn, das hilft der Wirtschaft 

so fasse ich den folgenden Artikel zumindest auf, ist ne persönliche Sache und hat keine Grundlage, die ich nachweisen könnte:

https://www.n-tv.de/der_tag/CDU-will-Mindestlohn-wegen-Corona-senken-article21803984.html
Und ja ich verstehe die Idee, weniger Lohnkosten, heißt weniger Kosten generell für den Betrieb, heißt, das Unternehmen könnte bleiben.

Nette Idee, nur lohnt es sich dann ja nicht mehr wirklich zu arbeiten. Das altbekannte Problem, mit Hartz IV habe ich mancher Orts mehr raus, als mit einem Vollzeitjob bei Mindestlohn.

Wollen wir dieses Problem festigen? Ist es sinnvoll? Ist die Frage sinnvoll, hmm, wenn ich nicht arbeite, dann hab ich wenig Geld, aber die Miete wird mir bezahlt. Wenn ich arbeite zahle ich die Miete und habe danach weniger Geld als jetzt. Und kommen dann wirklich mehr Leute zu dem Entschluss zu arbeiten ? 

Ich kann auch verstehen, das Corona weitere Steigerungen des Mindestlohn für kleinere Arbeitgeber unmöglich macht und Existenzbedrohend ist, aber ist das die Lösung ?

Sollte es flexible Lösungen geben? Vielleicht ganz andere Regulierungen? 

Ein Stopp der Erhöhungen ist anscheinend ja auch im Gespräch, wenn der nicht endgültig ist, vielleicht, aber Begeisterung sieht anders aus.

Ich finde aber das sollte man bei der nächsten Wahl einfach mal im Hinterkopf behalten, was da so aktuelle Pläne sind.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Remember 

Vergesst nicht was heute geschah, das wollte uns Snowden (ich weiß er hat es anders geschrieben) mit auf den Weg geben. Auf welchen Weg?

Auf den Weg zur Europawahl. Auch der Whistleblower fand demnach die Urheberrechtsreform in ihrer, leider, beschlossenen Form nicht tragbar. Mitten im Jungle um Artikel11-13 und den Hashtag #NiemehrCDU ruft er dazu auf sich all das zu merken. Da wurden 5 Millionen Unterschriften gesammelt, mehrere 100 000 gingen demonstrieren und wurden nicht gehört. 

Dann versuchen alle nach dem letzten Grashalm zu greifen und schreiben vor der letzten Abstimmung im EU-Rat noch einmal Ihren EU-Abgeordneten und der deutschen Vertretung in EU-Rat. Was hören wir dann in der Debatte um diese Abstimmung auf Bundesebene, die SPD, die geschlossen gegen Artikel 13 gestimmt hat spricht sich dafür aus. 

Das überzeugt mich nicht euch zu wählen. Nur weil die Abstimmung im EU-Rat eigentlich als Formsache gehandelt wird, so ist sie doch eine politische Instanz und kann eine EU- Richtlinie stoppen, sich hier also gegen den Willen der zumeist jungen Wähler zu stellen, gewagt.

Demnach hier eine weitere Erinnerung, vergesst nicht warum ihr demonstrieren wart und wer euch nicht gehört hat. Vergesst nicht was senficon und wölken verhindern wollten und vor allem denkt dran, es gibt auch noch die Debatte um Terrrorfilter. Diese Debatte wird sicher nicht in unserem Interesse verlaufen, wenn die selben Leute in Europa zu Gange sind, die auch die Uploadfilter wollten.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Nie mehr CDU

Ein Hashtag zieht durchs Land und die nicht Twitter-Nutzer lesen ihn nicht, hören nichts davon.

Ich fand den Hashtag anfangs ein wenig unangebracht, aber einige Dinge lassen mich Umdenken.

Erstens, ich schrieb Mails an Abgeordnete, die sich damit beschäftigten warum der Artikel13 schlecht ist und bekam Antworten aber nicht von der CDU.

Zweitens Herr Voss wirft den Demonstranten vor die Texte nicht gelesen zu haben und macht selbst viel mehr Aussagen die darauf schließen lassen, dass der Text nicht gelesen oder nicht verstanden wurde. Vielleicht auch nicht verstanden weil er mit der Technik nicht vertraut ist, aber das heißt dennoch nicht verstanden.

Drittens, es wird vorgeworfen man habe keine Gegevorschläge zu Filtern gemacht, das entspricht aber nicht der Wahrheit. Julia Reda und  Timo Woelken allein hatten viele. Die Piratenpartei verweist via Twitter auf ihrr Sammlung an Vorschlägen zur Umsetzung.

Viertens, es wird vorgeworfen man wollte nicht diskutieren, aber in einem Interview mit Herr Newstime wird von Seiten von Herrn Voss nicht diskutiert sondern schön geredet, auch wenn berechtigte Kritik fällt. Herr Newstime Spricht Probleme an, die aus dem Artikel resultieren und ihm wird vorgeworfen ihn nicht gelesen zu haben. Herr Solmecke lädt Axel Voss zu einem Gespräch ein, das ha aber auch seitens Herr Voss nicht funktioniert. Die Kommunikation ist von der CDU nicht gewollt!

In der Debatte um den Artikel13 höre ich von der CDU es habe keine Kritik gegen das Content-ID- System gegeben, was Schwachsinn ist, aber man kann nicht gegen einen Konzern demonstrieren der nicht im eigenen Land sitzt, man kann eben Kritik üben. Das wurde gemacht und man hätte eben Hoffnung, dass dieser Filter geht, da die GroKo sich mal gegen Filter ausgesprochen hat.

Alles Dinge, die wie ich finde, zeigen: Diese Politiker sind nicht die Volksvertreter dir ich möchte und das möchte ich zum Ausdruck bringen.

Vertreten fühle ich mich gar nicht, ich bin enttäuscht und verärgert.

Der gesamte Text bezieht sich nur auf den Artikel 13 und wenn ich an den Artikel219a denke, dann fallen mir noch viel mehr Gründe ein, was die Union zu Vertretern macht, die diesen Hashtag auslösen.

Artikel 11 und 13, vielleicht hilft das hier

Ich habe den Eindruck und der hat sich bestätigt als ich mit meinen Kollegen und Großeltern gesprochen habe, dass die Generation ca. 40 plus nichts von den Artikeln 11 und  13 mitbekommen haben.

Wie auch?

Die faz berichtet wenig differenziert und nicht auf der Seite der Jugendlichen über den Artikel, die Süddeutsche Zeitung berichtet nur knapp, auf Deutschlandfunk habe ich kurz gehört, da haben Menschen demonstriert und es gibt da ne Urheberrechtsreform. Keiner klärt aber auf und sagt warum man den Artikel schlecht findet und das die geplante EU- Richtlinie nicht nur Vorteile hat. Wir haben fast fünf Millionen Unterschriften gesammelt.

Jugendliche werden als instrumentalisiert bezeichnet und man spricht ihnen wirkliches politisches Interesse ab, auch im Hinblick auf FridaysforFuture, dabei ist es egal ob diese Aussage widerrufen wurde, sie ist ausgesprochen worden!

Um bei der Aufklärung der „älteren Generation“ zu helfen, habe ich einen Text geschrieben. Wenn er euch gefällt, könnt ihr ihn verbreiten, wenn nicht umschreiben. Ich lade ihn hier einmal als libreoffice- Datei hoch, die kann man bei Word auch bearbeiten, die Formatierung ist dann nur ein bisschen verzogen und ich lade eine pdf- Datei hoch.

Zu Artikel 13 libreoffice

Artikel 13 pdf

Ihr könnt den Text bei Interesse teilen und Drucken, um ihn auch Mama, Papa, Oma und Opa zu zeigen.

Verbesserungen gerne auf atlizzywithlove@web.de

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Die CDU muss ein verdammt mieses Wahlprogramm haben

Erst Mal zur Erklärung, in Hessen sind am 28.10.2018 Landtagswahl und Volksabstimmung.

Ich habe mir mal wieder den Spaß des Whlomat gegönnt und mit wenig Überraschung festgestellt über 70% Übereinstimmung mit den Piraten, dicht gefolgt von Der Linken, SPD und den Grünen, dann kommt aber nicht die CDU, nein AfD und auch NPD haben mehr Übereinstimmung mit mir.

Das beweist zum einen,  selbst ganz Links und ganz Rechts haben Überschneidungen, mehr als viele glauben und zum anderen, die CDU scheint ein sehr trauriges Wahlprogramm zu haben. Ich hatte nämlich noch keine Zeit es zu lesen, aber ich habe ja auch noch einen Monat Zeit. Krass nur, noch nie war eine Mainstreampartei im Whlomat bei mir hinter einer rechten Partei.

Dem Entsprechend, lest Wahlprogramme und die Änderungen in der Landesverfassung, gibt es das Wort, war das richtig, denn ihr entscheidet ob diese übernommen werden

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen;)

Neuwahlen

Kommt es zur GroKo oder doch zu Neuwahlen? Immer mehr deutet darauf hin das sich die Politiker nicht einige werden. Aber werden Neuwahlen etwas ändern?
Meine größte Befürchtung ist es, kommt es zu Neuwahlen, dass die AfD mehr Stimmen bekommen könnte, noch mehr.

Andererseits was ändert sich in Hinsicht auf Jamaika und GroKo? Wahrscheinlich nicht viel! Es wird immer noch ein Splitterbild von kleinen Parteien geben und SPD und CDU zu schwach um eine Regierung zu stellen.
Alles in allem ist es wahrscheinlich, dass durch Enttäuschung die Wahlbeteiligung wieder sinkt, es hat ja nichts gebracht wählen zu gehen.

Sicher kann das keiner sagen.

Sicher sollte man sich besonders in den Verhandlungen ein Bild von den Parteien machen und überlegen ob Die Partei nicht doch die richtige Wahl gewesen wäre 😉

Nicht sollte man abschalten, man kann sich aber Zusammenfassen was in den letzten tagen geschah.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

CDU

Die CDU stellt als erstes die Familie in den Mittelpunkt, hier möchte man das Kindergeld anheben, allerdings rückt die finanzielle Unterstützung von Erziehern in der Ausbildung nicht in den Mittelpunkt.

In Sachen Rente möchte man wohl an Spätaussiedler denken, pla t sonst aber keine Rentenreform, diese soll erst noch kommen, genau hierfür prangerte eine Rentnerin CDU, aber auch SPD an.

Frauen sollen flexibeler Arbeiten können, allerdings gibt es hierzu noch keine Umsetzung.

Das Medizinstudium soll danach mitgegeben werden, ob man bereit ist aufs Land zu ziehen, weiterhin lehnt man den Versandhandel verschreibungspflichtige Medikamente ab. Aus dem Aspekt der Sicherheit ist dies sicher sinnvoll, für viele Menschen ist der Versandhandel aber praktisch, da apotheken zu den Zeiten, zu welchen man selbst Zeit hat nicht geöffnet haben.

Man möchte eine Obergrenze für Flüchtlinge einführen und setzt Integration mit der deutschen Sprache gleich, denkt nicht an Kulturkurse.

Handelsabkommen gerade mit der USA werden hervorgehoben.

Der Soli soll abgeschafft werden, eine Vermogenssteuer wird abgelehnt (AG-Partei). Der Kinderfreibetrag soll angehoben werden.

Eine Alternative für Deutschland?

Eigentlich wollte ich recht trocken berichten, es ist aber an ein paar Stellen (zu vielen, fast überall, sorry)  mit meiner Meinung mit mir durchgegangen. Gerne soll mein Kommentar dazu anregen das Programm zu lesen und sich selbst ein Bild zu machen, vielleicht regt man sich ja über meine Gedanken zu dem ein oder anderen Absatz auf und möchte mehr erfahren. Nur zu, Hauptsache informiert zur Wahl.

Zu Beginn wird hier bereits erwähnt, im Mittelpunkt dieser Partei steht die Familie und die deutsche Kultur. Als Kultur wird hier aber auch die christliche Kirche gesehen.(naja, wie gläubig sind wir noch? Eine Frage, die man sich schon stellen darf an dieser Stelle.

 Auf Seite 8 wird gesagt, man möchte den Staat wieder an seine Kernaufgaben heranführen, da dieser über seine Grenzen hinaus geht und die Grundsätze der Gewaltenteilung nicht mehr stimmen würde. In gewisser Weise kann man das irgendwo befürworten, sollte sich aber auch fragen, ist die Kernaufgabe des Staates gewachsen?

Grundgesetzänderungen möchte man mit einem Volksentscheid beschließen, was in Anbetracht der Wahlbeteiligung fragwürdig ist, was diese aber auch steigern könnte, denkt man daran, so wächst die Mitbestimmung, die viele Bürger vermissen.

Es klingt gut die finanzielle Unterstützung von Parteien durch den Staat ein zu dämmen, da diese in den Jahren immer mehr gestiegen sind.
Den Bundestag zu verkleinern, mag wenn man sich ansieht wie wenige Abgeordnete zu Abstimmungen anwesend sind gut klingen, es nimmt aber auch die größere Repräsentation des Volkes, oder die Möglichkeit dieser Repräsentation. Auch innerhalb der Parteien haben  die Mitglieder differenzierte Meinungen und umso mehr davon in eine Abstimmung einfließen, umso besser werden verschiedene Meinungen einfließen. Da ist es fraglich ob man Gelder oder Meinungen sparen sollte.

Die AfD möchte Monopole der Parteien im Bundestag senken, indem die Abgeordneten nur noch maximal vier Legislaturperioden im Bundestag sitzen dürfen. Weiterhin möchte man den Bundespräsidenten durch das Volk wählen lassen. Ersteres ist ein theoretisch guter Ansatz, praktisch ist jedoch zu erwähnen, es kommen in vielen Parteien nicht genug Leute dafür nach.

Man fordert weiterhin, eine private Rentenversorgung, für die, die im Parlament sitzen.

In Sachen Europa hört es sich nach einem hard and fast Brexit von Deutschland an, nun ja, auch für England wird der Brexit wirtschaftliche Konsequenzen haben.
Über soll es eine Volksabstimmung geben.

Der Justiz wird in gewisser Weise vorgeworfen, man könne sich nicht auf sein Recht verlassen.

„Wir wollen den Rechtsstaat stärken und dem Recht wieder zur Durchsetzung verhelfen. Erstens müssen sich die Bürger auf das Recht und ihr Recht verlassen können. Zweitens müssen sich die Organe und Institutionen des Staats wieder
an das Recht halten.“

(aus dem Parteiprogramm der AfD (Alternative für Deutschland); als pdf heruntergeladen; Seite 24 der Datei; erster Absatz unter der Überschrift Innere Sicherheit und Justiz)

An dieser Stelle eine Frage, habt ihr auch das Gefühl Menschen nutzen ihr Recht nicht immer, doch wenn sie es nutzen, wird es mühsam sein, doch von Erfolg gekrönt? Oder bin ich die einzige, die diese Erfahrung gemacht hat?

Um die Kriminalität zwischen Jugendlichen ein zu dämmen möchte man die Strafmündigkeit herunter setzen und die Polizei verstärken.
Wie wäre es damit die schulische Bildung und die Akzeptanz der Hauptsschule zu stärken? Nur so um vielleicht Perspektiven zu bieten, eventuell, ich meine so….

„Nicht therapierbare alkohol- und drogenabhängige sowie psychisch kranke Täter, von denen erhebliche Gefahren für die Allgemeinheit ausgehen, sind nicht in psychiatrischen Krankenhäusern, sondern in der Sicherungsverwahrung unterzubringen.“

(Aus dem Parteiprogramm der AfD; Alternative für Deutschland; als pdf heruntergeladen; Seite 26; Zweiter Absatz unter Punkt 3.4 Opferschutz statt Täterschutz)

(((Ach und sicher hilft dem psychisch Kranken ein lebenslanger Aufenthalt in Sicherheitsgewahrsam mehr als in einer geschlossenen Psychiatrie, aus der dieser meist, bei schlimmen Taten, auch nicht wieder heraus kommt. Hier sollte es wohl eher gute psychologische Gutachten geben. Erst in psychische Erkrankungen einlesen und dann urteilen!)))

Das Waffengesetz soll weiterhin nicht weiter eingeschränkt werden, heißt es im nächsten Absatz.

Kommen wir nun zum Militär. Natürlich soll die Wehrpflicht wieder eingeführt werden und natürlich wie zuvor und nicht auch für Frauen. Das soll helfen um sich mit Soldaten zu identifizieren.
Würde bei mir nicht helfen, ich würde verweigern, gäbe es denn eine für beide Geschlechter. Auch will man mehr militärische Reserven, was wohl fraglich ist in geschichtlicher Hinsicht.

Bei der Entwicklungshilfe fordert die AfD Hilfe zur Selbsthilfe, was ich im Prinzip unterstützen kann, auf die Ausführung kommt es an.

Die AfD möchte Eltern stärker finanzieren, da man glaubt Finanzen sind der Grund für den Rückgang der Geburten. Auch soll Elternzeit in die Rente mit eingehen. Auch glaubt man mit mehr Geburten häusliche Pflege zu stärken. Das halte ich für fraglich, ich will meinen eventuellen KIndern nie zur Last fallen und würde lieber jetzt schon auf ein Altersheim sparen.
Weiterhin bekennt man sich zu traditionellen Familie, Gott sei dank ist die Ehe für alle vor der Wahl schon durch gewesen.
Die Zeit der Eltern soll in das Kind gesteckt werden, Kind und Karriere so wie mehr Krippenplätze sind also kein Ziel.
Schön ist aber, es soll Unterstützungen für Studenten und Azubis mit Kindern geben, die nicht zurückgezahlt werden müssen.
Auch soll es für Familien zinslose Darlehen geben.
Es wird darauf eingegangen, dass die Anwesenheit einer Mutter essenziell wichtig für das Kind wäre, im Kindergartenalter (an dieser Stelle, Studien beweisen, das Kinder in diesem Alter vor allen Dingen Kontakt zu anderen Kindern brauchen um ein soziales Verhalten zu entwickeln, davon ab beweisen Länder wie England und Frankreich, in denen die Kinder seit Jahrzehnten vor ihrem ersten Lebensjahren in die Kita gehen, dass dies keinen negativen Entwicklungseinfluss hat).

Man möchte die Akzeptanz von Vollzeitmüttern steigern, was sicherlich positiv ist, aber zu fördern, jeder kann hier tun was er möchte und jedes Kind ist anders scheint nicht richtig zu sein…….
Weiterhin soll bei einer Abtreibung zu einem Kind geraten werden, das aber schneidet doch wohl den Aspekt ein, dass die Frau selbst entscheidet oder sehe ich das falsch ?

In Sachen Kultur möchte man die deutsche Sprache schützen indem man das Gendern sein lässt (oh ja) und es keine Anglizismen mehr geben soll (najaa). Außerdem will man Dialekte stärken (Bitte).

Kunst und Kuktur aber sollen von der Einflussnahme der Parteien frei sein (ahja).
Der Islam gehöre nicht zu unserer Kultur, weil wir ja alle sooo strenge Christen sind.

Gehen wir auf die Bildung ein, so will man Bachelor und Master wieder durch Diplom und Magister ersetzen, das ist in einigen Studiengängen sicher angebracht. Genderstudien sollen eingestellt werden…..?
Um die Ausbildungen zu stärken soll der Zugang zu Universitäten schwerer werden, der NC soll häufiger eingeführt werden……

Kommen wir zu dem Thema, der Einwanderung. Hier will man Kosten eindämmen, auch das Einwandern aus Drittländern, was jene außerhalb der EU meint. Man behauptet die Einwanderungskriminalität würde verschleiert werden und möchte es ändern. Auch ist eine Obergrenze der Flüchtlinge gefordert.
Hinzu kommt der Punkt, man hebt hervor, Integration ist mehr als nur eine Sprache, es beinhaltet auch kulturelle Aspekte.

 

Technologie soll gefördert werden.
Am Markt soll freie Software kontrolliert werden, als ob sie dann noch frei wäre.
Man ist für die Digitalisierung:
Subventionen in diese Richtung aber sollen stärker befristet werden….

Man ist gegen den Ausbau erneuerbarer Energien, da dies im Moment falsch umgesetzt wird.
Den Güterverkehr möchte man aber gerne auf die Schienen verlegen.

 

Sicherlich sind einige Ideen gut, so auch die Stärkung des Ansehens einer Mutter, die einfach Mutter sein will und ihre Unterstützung. Ist unser Land aber noch so altmodisch, dass wir nicht Leuten zugestehen können Mama mit und ohne Kariere zu sein und das wir homosexuellen nicht das Selbe wie heterosexuellen zugestehen?
Anhand des Parteiprogrammes bin ich mir unsicher ob die AfD so rechts ist wie es ihr viele Kritiker nachsagen, auf alle Fälle vermitteln das einige Anhänger, was nicht unbedingt besser ist. Weiterhin sind sie hart konservativ, was ebenso fraglich ist. Niemals ist man 100% gegen oder für eine Partei bedenkt das. Sind sie nun eine Alternative? Eine konservative ja, denn auch die CDU ist nun einmal nicht mehr so konservativ wie sie einmal war.
Ist das erstrebenswert? Das muss jeder selbst entscheiden, aber bitte immer mehr als ein Wahlprogramm durchlesen.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Wenn wir das klein reden, merkt niemand das mehr dahinter steckt

Ich habe doch schon einmal von meiner Politikvorlesung mit Gastvorträgen gesprochen, davon ab das ich mich bei Gelegenheit auch noch mal zu den Vorträgen von einem RTL-Mitarbeiter und einem Fraport- Mitarbeiter und ihrer Beziehung zur Politik und den Politikern äußern möchte, muss ich noch einmal auf den ersten Gast eingehen, den im Kanzleramt tätigen CDU- Menschen.
Eben als ich mich mal wieder mit den Piraten auseinander gesetzt habe, weil ich bei der Piratenpartei wesentlich schlechter als bei anderen durchblicke, das was ich verstehe aber positiv finde, habe ich mich zurück erinnert, dass dieser Mann meinte, die Piraten seien nur so groß gewesen, oder überhaupt ein Thema, weil keine andere Partei im Internet zu verfolgen sei, oder nicht via Social Media, dies habe sich aber mit Accounts von Politikern anderer Parteien gelegt.
Die Piraten ständen nur für das freie Internet und sonst nichts.
Naja wenn du das oft genug erzählst guter Mann, dann glauben das vielleicht die Leute. Der Punkt ist nun einmal, dass die Kommunikation im Internet und der Umgang mit unseren Daten, die wir Online so preis geben, die gesammelt werden, was der Privatsphäre nicht entspricht, einfach niemanden interessiert.
Man hat die Experten, die von ihm angepriesen wurden anscheinend nicht und auch wenn er sagt man setze sich mit den Themen jetzt auch in anderen Parteien auseinander, ich sehe davon nichts!
Ehrlich, der Bundestag wurde vor nicht all zu vielen Jahren gehackt, weil die Abgeordneten auf einen Link in einer Mail geklickt haben, Aufklärung im World Wide Web ist bei denen wohl trotz Benutzung nicht angekommen. Davon ab lese ich stets wenn es um weitere Eingriffe in unsere Freiheit im Internet geht, oder mehr Überwachung dessen was wir dort tuen stets von vielleicht zwei Parteien, die aufklären, der Linken und den Piraten, die anderen reden darüber, sonst gäbe es keine Gesetze, wollen aber nicht erklären um damit durch zu kommen, oder sie können es nicht, weil das was Experten ihnen erklären bei ihnen einfach nicht ankommt.
Hinzu kommt, alle werben bei Wahlen stets mit falschen Versprechungen, während die Piraten dazu aufrufen sich zu informieren und vergleichen. Sie wollen wieder Interesse an Politik schaffen, das ist mehr als pure Internetpräsenz und steht für die Demokratie, von der ich mich frage, nutzen wir sie denn noch?
Allgemein werden gerade Themen angesprochen, die um Urheberrecht gehen, aber auch Wohnraummangel, ein Einkommen für deutsche Bürger, monatlich, unabhängig von dem was man tut, so wie Finnland darüber nachdenkt. Sie mögen also doch recht linke politische Ansätze haben, aber ihren Schwerpunkt im Netz haben, aber sie sind nicht vollkommen gleich mit einer anderen Partei und leben nur für das Netz.
Soziales Engagement versucht man zu fördern als weiteres Beispiel. Ein einfacher Twittersccount also wird die CDU oder SPD nicht zu Piraten machen, schon gar nicht bedenkt man, dass das digitale Zeitalter begonnen hat, wir nur darüber hinwegsehen, weil wir es nicht wahrhaben wollen.

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉