Hallo Kapitalismus

Da sitze ich in Entrepreneurship, einem Vertiefungsmodul meines großen Nebenfach BWL, vorn berichtet ein junger Entrepreneur von seiner Firma, gelassen  sagt er, das Produkt ist mir nicht so wichtig, ich könnte auch Bohrmaschinen verkaufen (er verkauft Kosmetika), es geht mir um den Aufbau eines Unternehmen. Wow wenn du sagst es geht mir nur ums Geld könnte der Satz aus Marc-Uwes Känguru Trilogie stammen. Dann setzt er sogar noch einen drauf mit den Worten, ja Gewinnmarge sagen wir mal wir produzieren sehr billig und verkaufen teuer. Ehrlich ist er ja. Aber wow, mein Gedanke, okay du unterstützt Seasheppert das ist positiv zu bemerken.

Ansonsten, warum studiere ich noch gleich BWL, ich die in ihrem Blog ihre Geschichten frei veröffentlicht, die hier über Politik schreibt und sich vorgenommen hat Parteiprogramme zu lesen um das gute Gefühl zu haben vielleicht Leute begeistern und aufrütteln zu können?
Ach ja es ist ein Nebenfach und oh ja, da war dieses kenne den Feind. Ich sehe, da war was und ah, mein Studiengang arbeitet ein bisschen auf Selbstständigkeit hin, ich glaub das ist nicht so mein Ding.

Im Allgemeinen aber hat es eine Freundin gut getroffen, Gastvorträge in der BWL, das sind doch auch nur Werbemaßnahmen, ja schon irgendwie, auch unsere Dozenten, kennen sie dieses Start- UP? Das ist aber ein Kommilitone, schauen sie mal in den Shop, äh NEIN!

Der oben angesprochene Marc-Uwe Kling spendet das Geld das für Känguru- Merch reingeht übrigens und das Buch ist super, jetzt mache ich auch mal Werbung für Kritik und gute Lektüre und eine gute Sache.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Kenne den Feind

Denke ich mir stets wenn ich zu BWL gehe und dabei eher linke Musik höre und in den Texten Banken und Großunternehmen runter gezogen werden.

Dann frage ich mich kurz warum ich BWL studiere, ach ja kenne den Feind und da war deine Mainstream Zeit in der du in ein großes Unternehmen in die internationale Abteilung wolltest. Immer noch im Kopf mit dem großen Ziel im Hinterkopf Literatur historisch zu analysieren, mal Kinderbücher zu übersetzen und Russland einmal positiv in die Medien zu heben. Träume? Ziele? Irgendetwas dazwischen !

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Eine Gefahr für mich

Ich schreibe mit einer Freundin während ich in einem Germanistik Seminar bin, das ich freiwillig besuche, den ich selbst studiere ja Russistik und Polonistik. Sie fragt warum ich dann freiwillig in einem Seminar sitze und ich erwidere, das Thema sei einfach super.
Es geht um Antikapitalismus in der Literatur des 19.  Jahrhundert, zu nächster Woche sollen wir Auszüge von Werken von Marx lesen.
Sie meint, das würde mich noch seltsamer machen, ich solle mich bitte sofort in der linken Kneipe nahe ihrer Uni einfinden.
Ich erwidere, das es mir dort sicherlich besser gefällt als ihr und sie erwidert,das es wohl stimme, das sie sich dennoch Sorgen um meine Denkweise macht, wen ich im Seminar bleibe, ich lache, die meisten meiner Freunde finden es mit meiner Einstellung eher seltsam das ich BWL belege, was sie befürwortet.

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

 

Schönen

Erschreckende Worte

Eines meiner Nebenfächer im Studium ist BWL, daher bin ich öfter mal am JUWI-Campus in Gießen und Stelle erschreckend immer öfter fest, hier Stimmen Studentenklischees einfach am meisten. Die meisten BWL Studenten sind richtige KlischeeBediener. Davon ab höre ich genau an diesem Ort einen unfasssbar erschreckenden Satz, als ein Junge aus dem Hörsaal geht, „Im Grunde muss man sich bewusst sein, es ist egal ob man Freizeit hat, die Note zählt allein.
Grundsätzlich ja, man muss nicht feiern gehen, wenn man auch lernen kann, das ist tatsächlich so. Aber wenn man dem jungen Mann genauer zuhört merkt man er meint das generell, nur Arbeit kein Vergnügen, Leute was bringt euch dieser Erfolg? Man braucht eben so viel Spaß in seinem Leben, ein gesundes Mittelding wäre Ratsam, für das was man Aber Seele nennt ist der Spaß wichtiger.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Was man am Semesterende noch weiß

Letztes Jahr fiel mir auf als ich meine Marketing-Klausur ein Jahr weiter nach hinten schob, was eigentlich hängen bleibt.

Da war sowas mit Rechnungen und Erwartungen und Marketing hat irgendwie auch was mit Psychologie zu tun, scheiß Nebenfach!

Und dann was hat der Mann konkret gesagt?
Oh ja er sagte Mercedes hat ein Problem gehabt den Smart zu vermarkten, denn die Frage war, wie verkauft man denn so einen quietschbunten rollenden Mercedes-Kofferraum.

Hmmm, kurzes schmunzeln und das war meine Erinnerung aus Marketing, ich kombinierte, dieses Jahr fange ich früher an mit lernen!

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉