Als ich beschlossen habe ich zu sein, war mir noch nicht klar wie anstrengend das ist

Denn ich habe zu allem eine Meinung und vertrete sie, hier auf meinem Blog, den ich versuche zu führen, auch wenn ich so oft scheitere, regelmäßig zu Schreiben, vor meinen Freunden, meiner Familoe, Arbeitskollegen und allen die ein Thema ansprechen, das mich interessiert.

Nein, ich habe nicht prinzipiell etwas gegen Flüchtlinge und ich sehe die Probleme vieler Menschen auch nicht.

Ja ich würde Kulturprojekte und kulturellen Austausch gern fördern und versuche es auch, ich arbeite Ehrenamtlich und das ist viel Arbeit, für ein paar glückliche Gesichter. 

Ich bin ein Mensch den du, soweit du mich wach kriegst, zu jeder Zeit wecken kannst, um über ein Problem zu sprechen oder dich abholen zu lassen.

Ich koche für mein Leben gern und finde dafür Zeit, wie auch immer.

In der Uni Stelle ich, außer in BWL, doch Höhe Anforderungen an mich, auch wenn ich weiß, ich arbeite Teilzeit neben der Uni.

Wenn ein politisches Thema mit am Herzen liegt, versuche ich andere davon zu überzeugen, dass sie sich darein Füchsen müssen und das sie auch mal gegen was auf die Straße gehen müssen und selbst bin ich bei Demos, die mir sinnvoll erscheinen auch am Start.

Wann habe ich beschlossen, dass das alles zusammen passt?

Manchmal bin ich müde!

Innere Unruhe 

Sie wollen mir nur helfen. Ich weiß das, deshalb atme ich ruhig ein und aus und sage nichts, sonst bekomme ich keine Hilfe wenn ich sie brauche.

Gemeint sind die Herren der Schöpfung an der Arbeite, ja ich bin ein Zwerg und weiblich und auch ja ich kann die Sachen die ich alleine hebe auch tragen. Mir ist bewusst, ich arbeite in der Packetsortierung, mir ist bewusst, manche Packete sind echt schwer. ABER ich kann mehr tragen als man es mir ansieht. Dennoch danke! 

Warum ich nervös werde wenn man mir hilft? Wohl weil ich mir Hilfe nicht so ganz umgehen kann, ich denk dann immer ich sehe dann so unnütz aus, das sollte ich wohl abschalten.
Bis ich das gelernt habe sage ich nett danke und explodiere innerlich.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Wo ist das Prolem

Das frage ich mich seit zwei Wochen. Ich bin ständig gereizt und heute ähnlich wie Menschen, die ich nicht nachvollziehen kann an einer Rezeption laut geworden und ich finde dafür nicht mal einen Grund. An sich klappt das mit dem Probleme anpacken bei mir ganz gut, aber ich weiß gerade nicht ganz was mein Problem ist, wie soll ich es also anpacken? 

Naja ich begebe mich dann mal auf die Suche, habe in der Vorlesungsfreien Zeit, ja weniger Stress, dachte ich ^^

schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Inwieweit befürworte ich Flüchtlinge

2015 ist ein wenig her und die Massen an Menschen, die hier her wollen sind weniger geworden. Aber nun sind sie da und was sagt uns das?

Nun ja irgendwie das wir ein schlechtes System haben, weil es zu viele waren, wussten wir. Damit meine ich, so viele dürfen nicht arbeiten, weil noch nicht alle Anträge durch sind, sie nicht gemeldet etc.

Viele machen aber auch Flüxhtlingsgegnern anscheinend Bewusst Geschenke. Da fangen Leute bei uns an und erzählen einem, an der Arbeit sollte man sich nicht stressen, sie machen jetzt einfach mal nichts, äh nein!

Es tut mir Leid oder auch nicht, aber wer mir erzählt, er macht das nur ein paar Wochen um wieder Geld vom Staat verdienen zu dürfen, hat wie einige Harz IV Empfänger zwar das System verstanden, ist aber eindeutig nicht dankbar und sollte sich nach 5/6 Jobangeboten und probierten Jobs immer heraus stellen, der Mann/die Frau will nicht arbeiten, kann ich verstehen, warum Leute diesen Menschen Weg haben sollte.

Ich bin weiterhin der Meinung wer Gracias Hilfe suchte sollte sie bekommen, aber wer sich nicht anpacken will, soll gegangen werden dürfen und wenn ein Flüchtling kriminell ist, dann sollte er hinaus, egal was sein Herkunftsland sagt, sein Bild erfasst werden und er so nicht wieder nach Europa gelangen können. Klingt hart? 

Ich meine es ist hart zu sagen, in Flüchtlingsfragen gibt es nur Schwarz und weiß. Ich bin auch für psychologische Gutachten, die Aussagen ob jemand arbeiten kann, ob das Erlebte dazu führte, das er nun stiehlt, zum Beispiel, nicht für wahlloses abschieben, weil man jemand los werden will.

Das Integrationsproblem in das gesellschaftliche Leben sehe ich in den Flüchtlingsheimen als Problem, ich war nun da und die Deutschkurse sind so naja und Kulturkurse, etwas wo man lernen könnte, hier macht man das so und so? Fehl am Platz, wie soll man etwas lernen, was nicht vermittelt wird. Es fehlen freiwillige Helfer, die das tun!

Ich weiß, einige Dinge sind auch bürokratisch nicht umsetzbar, momentan, aber sollte die Situation nicht neue bessere Regelungen bringen?  

Abschieben bei Kriminalität leichter machen, als Ansatz für die Zukunft. Abschieben wenn man zeigt nichts zurück geben zu wollen (Arbeit aber erst nach 5-10 Versuchen, vielleicht nach Befragung der Aelrbeitgeber und gegebenenfalls nach psychologischen Zeugnis, ja das ist viel Aufwand, aber eventuell nicht dumm, vielleicht aber auch doch).

Aber auch Akquise von Freiwilligen, um die Kultur und Sprache bei zu bringen, auch denen, die auf Kurse noch warten müssen. 

Versuchen Dialoge zu fördern um den Anderen zu verstehen und vielleicht Abende mit Flüchtlingen und Einwohnern, zur Integration.

Und wenn man gänzlichst die Übersicht verliert, eventuell doch wieder Grenzkontrollen, die halten auf, aber wir Europäer können ja trotzdem überall hin, allerdings denke ich, auch hier fehlt Personal. 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Generation Y

Ich habe einfach Lust meinen Senf dazu zu geben.

Man kann sich also an nichts festhalten in unserer Zeit, hmmm…. das mag wohl sein, darüber habe ich mir wenig Gedanken gemacht, aber doch, das beschreibt es noch recht gut, finde ich fast schön.

Die Generation Y, die auch meine ist, ist auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, nun da stimme ich auch zu,
sinnlose Reisen in dieses und jenes Land um sich selbst zu finden, geben aber definitiv tolle Erinnerungen, auch wenn es niemand dem ich kenne die Erkenntnis brachte.

Die Beschreibung der Generation Y, der Stimme ich dann doch noch sehr zu.

Auch ich dachte immer an Abi, Studium, Job, dem muss ich mich anschließen, aber niemals wollte ich einen geradlinigen Weg mit nur einem JOb, gerne einen in dem ich reise und Abwechslung habe. Niemals habe ich über einen Schichtarbeiter gelästert, da muss ich zustimmen, auch hier kann ich Studenten wenig verstehen. Warum werden, wo so viele doch um sich selbst zu verwirklichen, etwas studieren, was keine Zukunft hat und wo man mit Glück in seinem Beruf und nicht im Taxi endet, lästert man über die, die schon etwas in der Tasche haben. Dazu wahrscheinlich einen Beruf der gebraucht wird? ich selbst habe diese Menschen immer zu schützen versucht und wenig Verständnis für Abwertung entgegengebracht, von Freunden erzählt, die etwas gelernt haben und sicher nicht dumm sind. Selbst fühlte ich mich immer als ob ich im Gegensatz zu denen, die etwas gelernt haben nichts in der Tasche habe und bin froh, das ich neben meinem Studium arbeiten musste, auch über 450€ hinaus und so einen Einblick in zwei Arten des Lebens hatte 😉
Philosophieren und das führt zum Vollsuff, das ehrlich gesagt genieße ich und ich weiß noch immer was ich gesagt habe, es stört mich nicht wenn jeder auf seinem Standpunkt bleibt, ich mag es zu Diskutieren und mich aus zu tauschen.
Auch gegen das Feiern habe ich wenig und ich muss sagen der Drogenkonsum hängt auch in der Uni vom Umfeld ab, da kenne ich verschiedene Gruppen. Allerdings habe ich bei meinen Lieben zu feiern, wenig Verständnis dafür wenn man nur feiern geht und seinen Tag nicht planen kann, das Geld von seinen Eltern bezieht und sich nur auf der Stelle dreht, man sollte schon auch mal voran kommen im Studium, aber gegen eine gute Party habe ich nichts. Ich bin zu jeder studentischen Schandtat, die Alkohol involviert bereit und am nächsten Tag um acht in der Vorlesung 😉
Ach und zum Vögeln, was soll ich sagen, warum nicht? Ich mag es sich aus zu leben und weiß nicht warum es moralisch verwerflich ist dies zu tun? Voraussetzung ist die Verhütung und das man Single ist oder in einer offenen Beziehung, soweit ist das in Ordnung ganz und gar halte ich nicht gern an all den vorgegebenen Werten fest.

Jeden Ökotrend mitgehen, oh ja und warum ? Ich kenne so viele Vegetarier oder veganer und Menschen die diesen und Jenen Essens- und/oder Fitnesshype mitmachen und denke mir immer nur, mach mal, nur zu und unter Studenten sind es immer mehr als überall anders. Das ist so, so warum, was soll das, wo ist euer Problem und warum muss man denn jetzt missionieren,  ich will mich doch gar nicht ändern, ich bin nicht konservativ weil ich Fleisch esse (ohne Spaß das habe ich gelesen, man bezeichnet Menschen ungeachtet welche anderen Meinungen sie haben als konservativ wenn sie Fleisch essen).
Oft werden neuer Verschwörungstheorien sofort und ohne weitere Nachforschungen ernst genommen und man lebt danach. Bitte schaut doch erst mal nach, habt ihr nicht gelernt kritisch zu sein, warum glaubt ihr den Gerüchten so schnell?

Auch das mit der Weiterentwicklung sehe ich sehr oft, viele meiner Kommilitonen machen noch immer Kurse aus dem ersten Semester, sie sind stehen geblieben und das nicht nur in der Uni. Auch privat, sie können immer noch vieles nicht ohne Mutti oder leben noch bei ihr. Sie sind fast 30, kommen mit der Wäsche nicht hinterher und Mama wäscht ihnen, die Einteilung ihrer Zeit bekommen sie überhaupt nicht geregelt und sind fasziniert darüber das ich arbeite und studiere. Sie haben ständig Geldsorgen und viel weniger Ausgaben als ich und dazu liegen die Ausgaben oft in Dingen die man einsparen kann, Energiedrinks, mal ein anderes Bier kaufen, einmal die Woche weniger ausgehen, das Geld nicht in Videospiele investieren, selber mal kochen statt sich immer was liefern zu lassen, einfache Dinge.

(kurze Anmerkung, bevor ich unter einer Eibe verscharrt werde, welch eine Idee, ich mag die nordische Mythologie, aus der dieses Symbol des Todes kommt, auf unserem Friedhof stehen leider keine Eiben)

Das Leben in einer virtuellen Welt und das Desinteresse an Wirtschaft und Politik ist ebenfalls sehr bedenklich, das Leben leben ist uns wichtig, wir schauen aber nicht wie es lebenswert bleibt. Was in unserem Land passiert, das interessiert uns erst wenn es zu spät ist. Das Wirtschaft und Politik immer mehr zusammen arbeiten ignorieren wir, solange bis es amerikanische Ausmaße annimmt denke ich.
Auch weiß ich nicht wie ich das Leben in der virtuellen Welt betrachte, denn einerseits bringt es uns Vorteile, andererseits wissen viele nicht wie sie Leute außerhalb von Tinder und Lovoo ansprechen sollen. Viele äußern sich nur digital und definieren sich über Facebook, der direkte Kontakt fällt weg, was schade ist, Abends spontan zu nem Freund statt 100 Nachrichten, das ist etwas schönes, ein Grund weshalb ich keine Internetflat habe und keine anstrebe.

Über die die jetzt jung sind, das meint meinen Bruder.
Ich denke mich beunruhigt, dass sie jeden Trend mitmachen, ohne darüber nach zu denken.

Egoismus in meiner Generation, was soll ich sagen, auch ich habe beobachtet, dass die anderen rund um mein Alter nicht ganz verstanden haben, sie sind an der Arbeit um zu arbeiten, nicht um herum zu stehen und Geld zu bekommen, Es sollte doch ein wenig schwer sein mit dem Ziel immer weniger zu tun um mehr zu bekommen, einen Job zu finden. Das verstehe ich auch nicht.Wie kann man erwarten, teilweise auch noch mehr Geld bei weniger Leistung zu bekommen? Tut mir Leid, aber ein bisschen Leistung wird schon gefordert, ihr geht ja nicht an die Arbeit um da zu chillen und wenn ihr euch einen Job neben dem Studium sucht, klar geht bei euch das Studium vor, aber ihr könnt auch nicht erwarten, dass die Firma euch wegen allen Belangen frei stellt, die haben auch Verpflichtungen und Termine und rechnen mit euch als Arbeitskraft und sei es eine geringfügige Beschäftigung.
Wie kann man so oft mal an sich denken müssen, frage ich mich im Umgang mit anderen sehr oft, das brauchte ich mal für mich, das habe ich mir mal gegönnt. Nur das Mal alle zwei Tage ist, ich frage mich immer brauche ich das wirklich? Glücklich macht mich nicht materieller Besitz, wie es andere glücklich zu machen scheint, nein eher wenn andere sich freuen, ich schenke lieber als beschenkt zu werden und das sehe ich bei anderen ein wenig anders.

Irgendwie hat mich das erste schauen ein wenig aufgeregt, ich habe aber festgestellt, dass ich außer dem philosophieren und Party machen, sowie dem viel vögeln Aspekt wenig habe, mit dem ich mich nicht identifiziere. Nebenbei ist der Kanal vom Dunklen Parabelritter zu empfehlen.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Planungen für das Leben nach der Schule? — bytheway995

Ich denke mal das einige sich fragen werden was ich hiermit meine. Ich bin, wie ich meine schon mal erwähnt zu haben, in der 10. Klasse. Hier ist im moment der pure Stress wegen den Abschlussprüfungen, aber das kennt man ja. Während die einen am Recherchieren sind macht sich die andere hälfte der Klasse gedanken, […]

über Planungen für das Leben nach der Schule? — bytheway995

Hey hey, der Beitrag ist von einem guten, jüngeren Bekannten von mir, was auch die noch häufiger vorkommenden Rechtschreibfehler erklärt^^

Auf jeden Fall wollte ich mal das Problem aufzeigen, da es nun einmal nur zu wahr ist 😉

Wir haben einfach zu viel Auswahl, zu viel Möglichkeiten?
Jein, da hat auch was gutes wir werden in kein Muster mehr gedrängt, wir werden nicht mehr Maurer weil Papa einer war, sondern weil wir das wollen.

Allerdings können wir auch schwerer wählen, weil wir ja nicht nur einen Interessenbereich haben. Von daher lasst euch von der Gesellschaft nicht zu sehr hetzen, ihr müsst nicht sofort wissen was ihr werden wollt, aber auch keine 10 Jahre warten, sonst wird das Bewerben schwer 😉

Jobbt doch mal und überlegt was euch wirklich Spaß macht.
Geht auf Reisen, Work and Travel, ist in den Richtigen Gegenden Selbstfinanzierung. Genießt die Zeit.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Ihr habt in eurem Leben noch nicht gearbeitet

Das hört man als Student immer wieder. Nein, wir jobben nicht. Wir haben niemals Anstellungen als Student, bei denen wir auch 80- STunden im Monat machen, neben dem Studium. Wir bekommen alle unser GEld von Mama und Papa, weil unsere Eltern alle Geld haben.
Wir gehen nie mal ein zwei Semester arbeiten und nicht mehr studieren, weil wir sonst nicht über die Runden kommen. Nach der Uni rennen wir nie zur Arbeit.

Entschuldigung, aber ich fühle mich persönlich an gegriffen, auch wenn ich selbst denke, es gibt einige unter uns, die Eltern haben, die ihnen alles finanzieren können, denen es gut tun würde, müssten sie arbeiten!
Ich arbeite, nbeben dem Studium, schaffe das irgendwie. Eine Freundin muss einen STudienkredit aufnehmen, eine weitere, weiß gar nicht wie sie sich finanzieren soll, aus meinem BaföG Eintrag liest man das vielleicht raus. Wie um Gottes Willen soll man den auch zwei oder drei studierende Kinder gleichzeitig durch bekommen? Warum ist der BaföG – Satz dann nicht für eines höher, es ist und bleibt ein Rätsel.
Die Finanzierung ist und bleibt, das größte Prolem am Studium, auch in Deutschland, trauriger Weise, was nicht meint, es sei unmöglich, ein Studienkredit in Deutschland, den kann man sich durch aus leisten, meist bekommt man ein bisschen BaföG, aber es ist oft zu wenig und wenn man merkt das man doch das falsche studiert machen deie ienen Wechsel nicht immer mit.
Also Punkt 1, wir haben schon mal gearbeitet.
Punkt 2, du hast in deiner Ausbildung auch nicht noch nebenbei gejobbt, wir schon.
Punkt 3, das is nicht wie Schule, wir nehmen Arbeit mit nach Haus, müssen Hausarbeiten schreiben.
Punkt 4, eine Hausrbeit ist keine Fleißarbeit, es ist eien 15- 60 seitige, wissenschaftliche Ausarbeitung, die in einem gewissen Stil unter gewissen VOrlagen geschrieben werden muss und in der man durchaus durchfallen kann, das tun auch nicht zu wenige.

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Bafög

Bafög fühlt sich wie folgt an:
Oh ich sehe ihre Eltern haben vor zwei Jahren Pizza mit extra Käse bestellt, so schlecht kann es ihnen nicht gehen, die können sie auch finanzieren!

Traurig aber wahr. Man hetzt den Papieren, die man bruacht hinterher, Studienbescheinigung rechtzeitig abgeben, den Notanbecheid besorgen. Mama und Papa müssen die Abrechnungen vorlegen, ich meine Kontoauszüge. Dann wartet man, man weiß es hat sich bei einem nichts geändert und das Bafög- Amtr sagt, „Dieses Semester 100 oder 200 Euro weniger.“ Dann fragt man sich wie man über ide Runden kommen soll, die Eltern sollten ja eigentlich jetzt mehr zahlen, aber das können die auch nicht, weil eigentlich haen die ja auch nicht mehr Geld, wie sich Bafög berechnet ist manchmal ein Rätsel.
Desweiteren ist es seltsam, das die Eltern mit selben Gehalt auch zwei studierenede Kinder unterhalten können, weil zweimal Miete, zweimal Nebenkosten, zweimal Essen, Trinken, Studiengebühren und Semesterbeitrag, ersteres nicht überall, das geht voll klar.
Ich verstehe warum viele zum ich arbeite ein Semester, nehme mir ein Urlaubssemester oder ich nehme einen Studienkredit tendieren.

Die beste Gechichte ist die von einer Freundin, ich bin mit der die letzten Dokumente abgeben gehen fürs Bafög, ein Semester später hat sie sich für einen Studienkredit entschieden und das mit dem Bafög wegen sinkenden Betrag aufgegeben. Jetzt melden sich die vom Bafög- Amt und sagen sie habe den Notennachweiß und die letzte nötige Studienbescheinigung nie abgegeben, ich frag mich was ist passiert mit den Sachen auf dem Weg aus der Hand des Mitarbeiter am Bafög- Amt zu ihrer Datei. Jetzt hat sie alles nochmal besorgt und sich unterschreiben lassen, das sie es abgegeben hat, das beste was man machen kann. Das ist sicherlich ein einzelfall, im Ausmaß der Frage, was machen die Leute am Bafög- Amt, insgesamt fragt man sich das aber öfter wenn man Geschichten hört.
Wenn man da früh fest gestellt hat, aus mir unbekannten Gründen geh ich parallel Arbeiten zum studieren, weil ich bekomme kein Geld vom Staat, ist man froh das es so ist und man sich nicht rumärgern muss. Es ist allerdings nicht gerecht, man sollte, da man das Recht dazu hat auch das Geld dazu bekommen.

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Studieneinführungswoche

Die Uni schickt dir einen Zettel auf dem steht was von Studieneinführungswoche. Manche Unis, so Gießen versuchen den Schein zu wahren, es ist eine Info-Woche in der ihr alles erfahrt und von den Tutoren, die in diesem Fall Studenten höhere Semester sind, die euch rum führen sollen und den Uni-Alltag näher bringen, andere unis so Marburg sind direkt, da steht Stadtrallye, Sektempfang am Schloß und die ein oder andere Party schon aktuellen Uniprogramm^^

Klar erfährt man das ein oder andere über die UNi und die Prüfungsanmeldung, alles in allem wird man sich aber zum Trinken am Abend verabreden und weg gehen, man wir die Bars, Kneipen und vielleicht die ein oder andere Verbindung kennen lernen, in die man hier halt so geht. Man lernt hier aber auch die ien oder andere Komilitonnin oder Kommilitonen kennen, mit dem man noch viel Zeit verbringen wird.

Hauptsächlich aber geht es ums trinken! Und das wird es noch viel öfter während deines Studiums. Ich meine ich will hier nichts beschönigen, wie auch immer man das jetzt sieht, das Studium wird anstrengend, man hat immer eigentlich was zu lernen und muss dabei noch all zu oft gucken wo man Geld her bekommt, trotzdem sind Studentenpartys die besten und man kommt immer auf einer vorbei oder man geht hier und da immer mal in den Club und sschwupps kommt man besoffen raus und hat neue Freunde gefunden. In Unistädten geht einfach immer was und auch das gehört eben vermittelt, gerade den kleinen Landeiern, wie mir ( in meinem Ort geht auch immer was, auch wenn wir nicht mal 200 Einwohner haben! Das ist ernst gemeint).

Was ich noch anmerken will, das ein oder anderen wird einem wirklich vermittelt über die Uni und die Verwaltung und Prüfungen und Termine, aber 90% eurer Kommilitonen werden es sich nicht merken und wenn ihr es euch merkt, dann seid ihr für die sehr faszinierend und sie wissen nicht woher du all das weißt und wie du an dieses euch allen zur selben Zeit vermittelten Wissen gekommen bist. Die Anmeldung zu Prüfungen beispielsweise ist so ein Beispiel, wie oft ich dazu gefragt wurde und mit dachte, das hat das Mädel da gestern erst erklärt oder vor einem Monat oder letztes Semester hast du das schon mal machen müssen.

Misst eure Studieneinführungswoche nicht, euch entgehen Informationen und feiern, ein Kaffee mit echt lustigen Menschen, sich nachdem man nach Hause darf in der Stadt verlaufen, einfach alles kennen lernen und das irgendwie gemeinsam, also auch erste Kontakte knüpfen und fest stellen wie genervt gerade eigentlich alle von euch Erstis sind, sonst könnt ihr darüber nicht lachen, wenn ihr ein Jahr später genau so genervt seid,

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

Zwischen zwei Hausarbeiten, dem Arbeitsplatz und einer Party

Morgens auf und in die Uni, dann nach wenigen Stunden, hier und da recherchieren, an der Hausarbeit schreiben, ein bisschen Sport damit man fitt bleibt, das Kochen nicht vergessen, sonst verhungert man und ach ja ab an die Arbeit, danach dann noch irgendwo zu Freunden, viel zu lange und dann wieder so früh wie möglich raus, ja es ist Wochenende, aber die Hausarbeit schreibt sich nicht von allein, Arbeiten tu ich auch am Wochenende, sowie Donnerstag und Freitag, weil ich da nicht so lang Uni habe, irgendwo muss ja das Geld herkommen, aber ich möchte auch mein Studenten, ich trink jetz hier mal spontan ein Bier Leben!

 

Egal wie viel ihr um die Ohren habt, mein Auslandssemester hat mich eins gelehrt, nehmt euch dennoch mal die Zeit mit euren Kommilitonen am Nachmittag zwischen  Uni und Arbeit einen Kaffee zu trinken und einfach in der Sonne zu sitzen. Geht auch wenn ihr bis elf oder zwölf arbeitet noch mal in den Club, genießt es Student zu sein und versucht ein chilliges Studentenleben zu genießen, solang ihr es euch selbst vorspielen könnt.
Ich bin unfassbar stolz mir mein Auslandssemester durch Arbeit in den Ferien finanziert zu haben und mein weiteres Studium, durch so viel Stunden an der Arbeit wie ich das Geld brauche um rum zu kommen. Das ist stressig und ich arbeite auch ind er Prüfungszeit, durchgehend, aber ich komme klar, ich straffe meinen Tag zu Hause und bin in der Uni genauso spontan und auch mal faul wie alle anderen 😉 Das geht schon und es entspannt unheimlich, es ist ein gutes Gefühl und eines das irgendwie gelassen macht. Ich habe viel mehr um die Ohren, als e zuvor, wirke aber für mein Umfeld entspannter und lustiger Weise so als ob ich immer Zeit hätte. Außerdem muss ich mich nicht mehr tot kratzen weil alles so stressig ist wenn ich Stress habe, ich habe keinen blassen Schimmer woher  , aber ich liebe es da beste aus beiden Welten zu haben…..

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉