Ich nehm dich an der Hand, zeig dir das Märchenland….

…. wo Liebe und die Freundschaft zählt und keinem was fehlt.

Simsala, Simsala, Simsala Grimm.

An sich ist das Lied doch wunderschön oder?
Doch auch im Märchenland gibt es Schattenseiten, natürlich, die grimmschen Märchen, so wie wir sie erzählt bekommen haben (im Original nicht ganz so), haben ein Happy End, dahin ist es doch aber ein weiter Weg! Hänsel und Gretel müssen die Hexe los werden. DIe Schwester der Raben muss Jahre Schweigen und stirbt fast um ihre Brüder zu retten. Die Schwester des Brüderchens erfährt erst im Tod die Erlösung. Rapunzels Gemahl erblindet bei der Aufgabe ihrer Rettung. Die Müllerstochter hat es  schwer Rumpelstielzchens Namen zu erraten und bangt um ihr Kind. Der Froschkönig muss ganz schön einstecken bevor er in einen Prinz zurück verwandelt wird.
Die Märchen von Hans- Christian Andersen sind gar nicht erst glücklich. Da denkt man an einen Schneemann, der sich nach einem Ofen seht und erst als er schmilzt sieht man, dass es so ist, weil der Schürrhacken in ihm verbaut war. Das Arme Mädchen mit den Zündhölzern lässt sein Leben wegen der Umstände.

Doch sind Märchen für uns fantastisch und mit einem wundervollen Reich, einem Schloss, einer Prinzessin und einem Prinzen, einer ganz herrlichen Hochzeit, dem Entkommen der bösen Stiefmutter, dem Tod der Hexe, der Rettung vor dem Wolf, einer blühenden Natur, gleichgesetzt, was uns das Wort märchenhaft zu einem positiven und keinem negativen macht.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

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