Sind Flüchtlinge gefährlich ?

Ja!

Bin ich Pro Asyl?

Ja!

Passt das zusammen?

Wenn man es näher betrachtet schon.
Ich kann nicht abstreiten, das die Deutsche Kultur und das Verhalten, das man hier gerade Frauen gegenüber an den Tag legen sollte, bei vielen Asylanten und Asylbewerbern, aus Syrien und anderen eher muslimisch geprägten Staaten zu wünschen übrig lässt.
Auch glaube ich nicht das die vielen Übergriffe, auf Frauen, von Dunkelhäutigen, die gebrochen Deutsch sprechen erstunken und erlogen sind.
Ich glaube aber, das viele Menschen hier her gekommen sind und unter denen viele Arschlöcher sind. Ich weiß, dass das Frauenbild in den Herkunftsländern ein anderes ist und wir sehen es doch alle, an dem Mangel an Selbstbewusstsein, den die wenigen Frauen, die hier sind neben ihren Männern haben (ich spreche hier nicht von Kleidung, nein man darf durchaus Kopftuch tragen und kann selbstbewusst sein, aber das Auftreten, neben den Männern, die Ausstrahlung ist es, die ich meine, die fehlt).
Aber ich werde mich hüten alle über einen Kamm zu scheren. Ich habe immer noch wenig schlechte Erfahrungen gemacht. Ich denke immer noch, das wir mit Kultur und Begegnungsunterricht oder Kursen einiges bewegen können. Ich denke, das viel davon kommt, das Flüchtlinge noch immer viel unter sich sind und wenig Kontakt zu der anderen Kultur haben. Daher ist das kategorische Ablehnen ein Fehler und macht die Situation nicht besser. Wir lesen von vielen ausländischen Tätern, weil sie mehr geworden sind, das kann man sicher nicht abstreiten, jedoch stammen nicht alle aus Flüchtlingsheimen, dazu kommt, das uns eben diese Fälle im Gedächtnis bleiben, da die Asylbewegung in Deutschland und seinen Medien negativ dargestellt wird, wenn auch durch Hintertüren.

Wir sollten uns aber auch fragen ob wir insgesamt häufiger von Übergriffen auf Frauen hören und sehen wir von Köln letztes Jahr einmal ab, so könnte ich das nicht behaupten. Teilweise sehe ich mehr gaffende Männer, das war es dann auch schon.

Aber aus meinen Erfahrungen mit arabischen Männern, zum Beispiel im Auslandssemester, kann man denen durchaus erklären, hier läuft alles ein bisschen anders, außer ein oder zwei Härtefällen, aber die gibt es ja auch bei uns.

Ich sehe also ein Problem, aber eines, das man zu großen Teilen beheben kann, wenn man Kontakt und Verständnis schafft. Aber das lehnen wir ab. Die andere Frage ist, wie sieht es aus, wie viele in Deutschland sind Pro Asyl, wie viele dagegen, würde man hier eine Volksabstimmung machen, wie groß wäre die Beteiligung?
Es würde mich interessieren, denn auch wenn ich ein Asyl-Sympathisant bin, finde ich auch Demokratie eine gute Sache und wenn es vom Volk ausginge niemanden mehr auf zu nehmen, nun ja dann müsste ich das akzeptieren.

Dennoch glaube ich das man Leute aufnehmen, ihnen helfen kann und soll. Das Asyl wichtig ist, das man Verständnis durch Kontakt schaffen kann.

 

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen

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