Spaß oder Noten

Wer denkt das hatten wir schon mal, naj es ging um Partys und Noten oder Klausuren, ja das Thema war ähnlich, aber ( das Wort das alles zuvor gesagte zerstört) eine Bekannte hat immer gelernt, sie kannte Studentenpartys nicht und lacht darüber das ich keinen Schnitt brauche, wo sie Psychologie studiert. Sorry in Geisteswissenschaften liegt der Schnitt zum Master bei 2,0 (im Bezug auf Sprachen), nicht bei 1,3 wie bei euch.
Ich habe größten Respekt davor einen wunderbaren Schnitt hingelegt zu haben, weil man so viel gelernt hat (1,4 oder so), es tut mir von Herzen Leid das man keinen besseren Schnitt hatte und das der Schnitt von 1,3 oder besser zum Master benötigt wird, was absolut lächerlich ist. Die Psychologen mögen sagen, ja wir brauchen klein Gruppen, aber das Brauchen BWLer auch und Juristen und wise bekommen es nicht, warum kann man dann nicht auch den Psychologie- Master breiter organisieren? Wo man doch auch den BWL Master oder die BWL-Master breiter organisieren kann, das ist sicherlich möglich!
Davon ab, äh Wartesemester! Was anderes zwischendurch machen!
Es tut mir verdammt Leid aber wenn ich ein Ziel vor Augen habe, dann kann ich es auch ünber Umwege verfolgen, ich meinte zu dr Bekannten, was ist mit Wartesemestern, da werden, die die schon mal im Bewerbungsverfahren werden bevorzugt, ich kenne Leute mit schlechteren Schnitten, die ihren Master machen und es ist nicht umsonst ein gängiger Joke „Ein Student hat seinen Abschluss in der Regelstudienzeit gemacht, sie glauben diese Geschichte ist wahr? Sie ist frei erfiunden, ihr Jonathan Frakes!“ Ebenso wie X-Factor, ist es fast unmöglich heute noch sein Ziel im Studium an einem Stück zu erreichen. Schlimmer noch es wird gefordert, obwohl es nie Realität war, ein zwei Semester länger waren immer zu Gang und Gebe, aber das wart nie gesehen, es gilt Produktivität, sonst nichts.

Last euch doch bitte nicht davon treiben, nur weil eure Eltern es euch vor Leben, genießt die Uni, Ja Noten sind wichtig! Okay was ich sagen will ist, ich habe letztes Semester BWL, das erste Mals verhauen, weil ich mehr in Freizeit als Lernen investiert habe, aber das finde ich okay, ich werde meinen Ansprüchen an mich noch gerecht und das ist wichtig. Ihr müsst ecuh und niemand anderen gerecht werden. Sehen wir von Psychologie einmal ab und hier weiß ich nicht wie es im Berufsleben ist, aber bei anderen Studiengängen mit hohem NC, so wie sozialer Arbeit und a auch Mediziun kommt es darauf an wie ihr aam ende beim Arbeitgeber punktet, eure Noten spielen klar eine Rolle, aber wer überzeugne kann, durch sich punktet mehr, da kann Chrakter, die Spitzennoten raus hauen und die Ärgern sich dann, esgibt auch Leute sie beides paaren keine Frage, es sei nur gesagt. Man muss sich verkaufen können und wenn wir gegen Analysen via FAcebook vorgehen, die nicht durchkommen lassen, dann können wir auch weiter durch können überzeugen. Es tut mir Leid aber das was wir in unserem Bereich, der von der Sekretärin zum Vositzenden reicht leisten, das sollte zählen und nicht das was wir irgendwann mal an Noten hatten, klar sollte das zeigen wir können was, aber wenn wir im Vorstellungsgespräch zeigen, eine schlechte Note war ein Ausrutscher, so sollte das erkannt werden können, durch Reden oder Einstellungstests, man sollte sich nicht so verrückt machen. Wenn man seinen Traumberuf durchs Studium nun nicht bekommt, sollte man sehen, das man arbeitet was einen Spaß macht und sich weiter auf den Traumberuf bewirbt, nur nicht aufgeben, vielleicht auch mal arbeiten um zu überleben, aber an das Glauben, was man will, dann kann man sein Studium genießen und nicht nur Lernen, sondern auch Feiern, und wissen es wird ncicht so gut, aber das ist okay!

Bitte lasst euch nicht unterkriegen, lernt wenn Noten euch wichtig sind, aber vergesst nicht den Spaß, denn was bringt euch euer Leben für den Erfolg, wenn ihr eben keinen Spaß hattet?

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

2 Gedanken zu “Spaß oder Noten

  1. Ich danke dir für diesen tollen Beitrag. In meinem ersten Semester habe ich mich auch noch ziemlich kaputtgearbeitet, weil ich Angst vor schlechten Noten hatte. Es hat eine Zeit lang gedauert, bis ich verstanden habe, dass ich aber trotz guter Noten nur noch unglücklich war…

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