Studium und Arbeit

Ist rechtlich immer richtig?
Ich bin ja wie gesagt Studentin, nebenbei gehe ich aber Abends bis in die Nacht arbeiten und ich sage nicht jobben, denn ich arbeite angemeldet. Für viele meiner Mitstudenten ist das unvorstellbar, wenn ich kein Bafög bekomme müssen meiner Eltern mir das bezahlen, das sagt das Gesetz. Ich und mein Gewissen, die sich im klaren darüber sind das meine Eltern das gar nicht können mir mal eben den Bafög höchstsatz zählen, sagen das ist mir egal. Wir gehen arbeiten, eine 3/4 Stelle nehme ich auch, kein Ding ich habe ein gutes Zeit Management.

Kommen wir jetzt aber zu dem was sich Job nennt, da steht man hinter der Theke eines Fast-Food-Laden oder man tippt Adressen für eine Firma, letzteres ist hochanspruchsvoll und gar nicht langweilig.

Ja das System funktioniert super!
Meiner Meinung nach sollte Bafög auch die Ausgaben einer Familie besser unter die Lupe nehmen, dann würde man feststellen, das viele Eltern von Studenten, die eben kein Bafög bekommen, auch das Kind nicht aushalten könnnen, aber das stört ja niemanden, man geht eben jobben.
Um Gottes Willen ich bin froh und sehe wie das ist, aber es gibt genug meiner Kommilitonen, die die Zeit in der sie arbeiten zum lernen brauchen. Wir nähern uns allem Anschein nach wieder einer Zeit in der nur Akademikerkinder studieren können, denn die der Arbeiterkinder haben nicht das Geld.

Schönen Gruß, Auf Wiedersehen 😉

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